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Aummer 194
Rotterdam, 23. Aug. In französischer
Beleuchtung sieht der große deutsche Sieg von
Metz bis zu den Vogesen ganz anders aus.
Amtlich wird die französische Niederlage lediglich
zu ciner Schlappe gestempelt und dann berichtet:
„Die franz. Truppen in Lothringen zogen
sich vor andringenden feindlichen Streitlräften
zurück.
gewesen. Augenblicklich deckt der linke Flügel der
Franzosen in jener Gegend die vorausgeschobe-#nen
Befestigungen von Nancy und der rechle
Flügel nimmt eine Stellung auf dem Donon
ein.“ Ueber die Schlacht bei Mülhausen verbreitet
der Londoner „Erchange Telegraph“ folgende
Meldung aus Paris: „Die Franzosen
haben zwischen Mülhausen und Alklirch
einen glänzenden Sieg errungen. Die Deutschen
ziehen sich nach dem Rhein zurück und
haben zahlreiche Gefangene zurückgelassen. Die
Franzosen croberten 24 Kanonen.“ Im übrigen
sordern die Blätter die Bevölkerung zur Geduld
auf, da der Aufmarsch großer Heeresmasien
Zeit erfordere. Alle Anordnungen des
Generalstabes und der Militärbehörden ließen
darauf schließßen, daß man auf einen Krieg von
langer Dauer rechne.
Die tapferen Bayern.
Berlin, 23. Aug. Aus Straßburg wird
deim „Verliner Tagblat“ gemeldel: Die Nachricht
von dem Siege der deutschen Truppen hat
in Straßburg eine Begeisterung ausgelöst, wie
wir sie nie zuvor gesehen. Dichte Menschenmassen
drängten sich auf den Strahen. Die
Tapferleit der bayerischen Truppen wiro besonders
hervorgehoben: Sie lonnten von dem
Kampfe oft laum durch ihre Vorgesetzten zurückgehalten
werden, wenn sie im Vordringen
begrifsen waren. Die Bayern, denen die Patronen
ausgegangen waren, gingen in unerschrodener
Weise mit den Basonenten gegen die
jeindlichen Linien ror; schließlich bahnten sie
sich sogar mil den Kolben den Weg. In de:r
französischen Armee sind die Bapern schon belannt
als „les lions de Bauviere“.
Auch die „Köln. IZtg.“ erhält nach Berichten
eines in Franlfurt a. M. ale Kriegegesangener
befindlichen Franzosen die Mitteilung. daß am
gefürchtetsten bei den Franzosen die Bayern seien,
die überhaupt keinen Pardon geben und wie die
Löwen in die feindlichen Reihen hineinstürzen.
Der Franzose, der dies erzählte, sagte, er sei
überzeugt, daß die franz. Soldaten, die einmal
mit den Bayern im Gefechte geitanden hätten, mn
allen künftigen Fällen, wo sie den Bayern gegenübertreten,
einfach die Hände in die Luft
strecken würden.
Truppen bei den
in Ober-Elsaß.
Afrilkanische
Kämpfen
Zürich, 23. Aug. Nach Aussagen verwundeler
Franzosen befinden sich im Sundgau Turlos,
Senegalesen, afrikanische Jäger, und
Zuaven. Außerordentlich heftig waren die
Kämpfe um Flachslanden und Brunstadl. Beide
Orte wurden fast vollständig zerschossen.
Die leutschen Truppen tämpften nach Aussagen
f anzesischer Verwundeter heldenmütig.
Das hatte Eicke eingeleuchtet, und er konnte
nichts Befonderes dabei finden.
Aber da war es dann noch zögernd,
widerstrebend von den Lippen des Arztes gekommen:
„Am liebsten schickte ich die arme, gnädige
Frau sogleich nach Kairo, obgleich
Ganz verduht und ohne zu verstehen hatte
Eicke dreingeschau
Schließlich zn- er geneigt gewesen, an
einen taktlosen Scherz des Doktors zu glauben;
denn eine junge Frau in dem Zustande geht
doch nicht auf Reisen, sie gehört ins Haus, in
die Obhut ihres Mannes.
In disiens Sinne äußerte er sich auch.
Doch der Doktor wiegte d% Ichon ergraute
„Irgend eine — gew
Haupt.
Was das heißen solle,
achure Eicke dann
wissen
Der Arzt schlich mit seinen Worten so vorsichtig
um eine gerode r—. herum, wie die
Labe, um den heißen
Doch da kam er bei dem Bankier nicht gut
an. Der wünschte eine klare, bündige Erkläruns
was die Andeutungen besagen sollte
Ob er die Wahrheit wie ein Mann tragen
könne,“ hatie der Doktor ernst und bedöchtig
gefragt.
Da war es zum ersten Male, als kröche es
dem Bankier eisig über den W er fühlte,
wle selne Haare sich sträub
Er bestand trobdem deosen,. daß man ihm
die Bohrheit a
Sie hat — fünf Jahre mehr zu leben,“
erklärte der Arzt; „sie leidet an einem chleichen.
den, unhellboren Brustübel.“ Kairo könne die
Katastroph e noch um ein paar r— hinauslchleben,
aber au retten sel da nich
Längeres Standhalten wäre gesährlich
——
འdem Schlachtgebiete.
Vrüssel und Lüttich.
Berlin, 23. Aug. Die Uebergabe Vrüssels
an die deutschen Truppen erfolgte ohne
jeden Kampf. Als die Deutschen in die belgische
Hauptstadt einzogen, wollte die Bevöllerung
noch nicht einmal an die Uebergabe der Festung
Lüttich glauben. Aus zuverlässiger Quelle
erfährt der „Lok.-Anz.“, daß in Lüttich u. a
zwei große Geldschränke erbeutet wurden, die
den Lütticher Kriegsschatz in Höhe von fünfeinhalb
Millionen Franken enthielten.
Eine belgische Waffenfabrik in
deutschen Diensteg.
Berlin, 23. Aug. Ein Bericht des „Nieuwe
Rotterdamschen Courant“ aus Maastricht bestätigt,
daß die berühmte Wassen= und Munitionsfabrik
von Cockerill in Seraing vom
deutschen Oberkommando beschlagnahmt worden
ist. An der Fabrik wurde eine Proklamation
angeschlagen, die besagt: „Von heute ab übernehme
ich die Verwaltung über die Cockerillsabrik.
Das Personal bleibt in seinen Stellungen.
Wegen der Lebenemitteltenerung wird
das preuß. Kriegsministerium während der
Krieges den Arbeitern eine Lohnerhöhung von
50 Proz. bewilligen. Wer seine Arbeit genau
verrichtet und wessen Verhalten nichts zu wünschen
übrig läßt, wird gut behandelt werden.
Wer Schwierigleiten vernyacht, Sabolage verübt
oder die Fabrikate vorsätzlich beschädigt, wird
vor das Kriegsgericht gestellt und sehr streng
abgeurteilt. Die Arbeit wird, soweit möglich, in
allen Abteilungen wieder ausgenommen.
König Georg an sein Heer.
Köen. 23. Aug. König Georg hat, wie die
„Köin. Ztg.“ mitteilt, an die englischen Trurpen
rer ihrer Ueberfahrt nach Frankreich folgende
Kundgebung gerichtet: „Ihr verlaßt jett
das Vaterland um für die Sicherheit und die
Ehre meines Reiches zu kämpfen. Belgien, dawir
zu verteidigen uns verpflichtet haben, ist
überfallen worden, und Frankreich ist einem
Einfall deeselben mächtigen Feindes auegeseht.
Ich setze in Euch, meine Soldalen, unbegrenztes
Vertrauen. Die Pflicht ist Euer Losungework,
und ich weiß, daß Ihr Eure Pflicht in würdiger
Weise erfüllen werdet.
Wahrscheinlich handle es sich um Vererbung,
da sei die Wissenschaft machtlos. Solch ein
artes Geschopf hätte gar nicht heiraten sollen.
n keinem Falle hätte sie Mutter werden dürfen.
e war vernichtet gewesen. Wic ein
Wahnsinniger hatte er den Unheilkünder angestarrt,
ohne es fassen, glauben zu können,
daß er die Geliebte seines Herzens und seiner
Seele, die ihn das Leben erst wieder schägen
und lieben gelehrt, die so ganz in seinem Wesen
aufging, wieder verlieren sollte.
Nein, das konnte, durste nicht sein! Klara
war sein besseres Selöst sie verstand ihn in
seinen geheimsten Regungen und immer war
sie eins mis ihm.
b sie nicht her.
Hm r Vbrroten!
Er fühlte, wie das Haar ihm, c vt an der
Stirn lebe, als er heiser hervorst
ird und muß ein Menele beben, um
Sineen Menlchen- welcher in der Vollkraft seiner
hre sich betätigt, wirkt und schafft, vor dem
Pahinsterben zu bewahren. Denken Sie nach,
Doktor, waos geschehen kann, mir ist keine
Summe zu hoch, um das Leben meines geliebten
Weibes zu erhalten.“
Der ergraute Gelehrte war kein Prahler
und kein Scharlatan, er machte eine vollig
mutlose Bewegung. „Ein solches. Muutel gibt
es nicht, mein armer Freund. Keine Arznei,
keine noch so raffinierte Methode könnte dem
Feinde beikommen, der unablässig sein Zerstörungswerk
betreibt.
a war Eicke wütend aufgesohren, hatte
die Wissenlcroft geschmäht und den erprobten
Gelehrten tief beleidigt.
Aber der nahm die kränkenden Worte
nicht bonr. woben er doch, wie lieb der Bankier
Er wollte sie dem
Ich werde iede Eurer
Bewegungen mit der größten Teilnahme verfolgen
und mit gröhter Befriedigung die Forkschritte
beobachten, die Ihr jeden Tag macht.
Niemals werdet Ihr meinen Gedanlen sein sein.
Ich #ilte Golt. Euch zu segnev und zu beschützen
und Cuch als Sieger heimzuführen.“ Danach
ist alse die Abfahrt des englischen Expeditionskorps
nicht nur Tatsache, es ist auch schon
gelanset
Die Dardanellen-Durchfahrt.
Wien, 23. Aug. Nach einer Mitteilung der
Wiener „NReichspost“ deuten alle Anzeichen darauf
hin, daß England und Rußland vereinbart
haben, die Durchfahrt durch die Dardanellen zu
erzwingen. Die Türkei, Bulgarien und Rumänien
werden nach der „Reichspost“ alsbald
in den Kampf eintreten müssen.
Gärung in Indien.
Verlin, 23. Aug. Aus Konflantinopel wird
gemeldet: In OÖstindien herrscht unter den Mohammedanern
eine tiefgehende Gärung gegen
Engiand, die an einzelnen Orten zu offenen Ausbruchen
Leführt hat. Türlische Sendlinge bereisen
das Land und finden überall in der Bevölletung
begeisterte Aufnahme. Die Regierung ist
nicht imstande, die von London Veforderte Entsendung
von britischen Truppen aus Ostindien nach
Aegupten durchzuführen, da alle Streitkräfte #m
Lande dringend benötigt werden.
Die Stätten der Schlachten.
Luneville (24 000 Einwohner) ist Hauptstadt
des gleichnamigen Arondissements (Departements
Meurthe-et-Moseille). Es liegt an
der Meurthe, nur wenig von der deutschen
Grenze entsernt. Luneville ist. Knotenpunkt verschiedener
wichtiger Bahnen, so besonders der
Strete Saarburg—- Avricourt Luneville. Es ist
Sitz eines Ziriltribunals. Die zum Teil, hauptsächlich
gegen die deutsche Grenze, gebirgige
Gegend, erzengt Getreide und Hopfen, womit
auch die Bevöllerung Handel treibt. An Industrie
sind zu nennen die Stikereien, Haundschuh-
und Callicot= sowie Zuckersabriken Lun:-villes.
Der Ort hat durch die schlechte Behandlung,
die seinerzeit ein kort gelandeler Zepbelindailon
fand, traurige Berühmtheit erlangt.
seine lunge Gaitin hatte, und daß sie den
Senchein in dieses dunkle, verödete Haus
getragen
Es war ja auch ein grauses, unerbittliches
Schicksal, das hier waltete. Aber eben, weil
es Schickial war, ließ sich nichts daran ändern.
Künstlich noch eine Weile den Organismus
erhalten. Das Ende hinauszögern, wenn keine
Aufregungen, keine seelischen Erschütterungen
dazukamen, das konnte man — es war aber
auche alles.
Und seit jenem aage, Slühte ein schleichendes
Fieber in Eickes Wog auch
ging und stand, sah 4 den Cchatteti den utt
heimlichen Feind mit Hippe und Stundenglas
neben ihr. Nein, der Doktor hätte ihm dieses
Emseyuche nicht sagen dürsen, es machte Eicke
elend, verleidete ihm jeden Augenblick
Freilich, einen schwachen, kaum erwähnenswerten
Trost hotte der Arzt ihm gelassen.
„Unser Leben sleht in Gottes Hand,“ tröstete
er, „und solange der Mensch atmet, darf man
nicht alle, nicht die letzte Hoffnung aufgeben.
Es kommen auch Wunder vor. Die Natur
selbst beginnt und vollführt zuweilen Heilprozesse,
die unserer Berechnung spotten. Wir
Aerzte stehen da auch vor einem Nätsel. Diese
überraschenden Heilprozesse sind selten, aber sie
kommen vor, und besonders bei jüngeren Persogen.
Ein solcher Fall könnte ja auch hier
eintreten und die Krankheit zum Sttllstand
bringen. Sie sind nun gewarnt und können
danach bandeln, Herr Ban
eit jenem Tage Sangier cicke die Aerzie
Quacksalber und Kurpfuscher. Und doch wagte
er nicht, an dem Ausspruch seines Doktors zu
zwelseln. Ach, was hätte er letzt darum ge-
Dienstag, 25. August 1914
Blamont, westlich von Luneville, dicht an
der deutschen Grenze, in gebirgiger Gegend gelegen,
ist Hauptort des gleichnamigen Kantons
und zählt 1800 Einwohner. Es ist Station der
Bahnlinie Igny-Avricourt= Cirey und hat
somit eine gewisse strategische Bedeutung. Blamont
besikt Essig= und Wagensabrilen, erzeugt
aber auch Kleinwaren.
Maubeunge, Stadt und Festung im fran-Fsischen
Deparlement Nord, Arrondissement
Avesnes, mit 14.000 Einwohnern, an der Sam.
bre und der Bahn Avesnes-Maubeuge, hat
Hochösen, Eisen= und Kupfergießereien, Brauereien,
Maschinenfabrilen, Steinkohlen= und
Marmoerhandel. Maubeuge, schon im 7. Jahrhundert
genannt, fiel erst 1678 an Frankreich.
Die Festung Namur ist wie Lüttich durch
Brialmont im Charalter der Panzerbesestigung
angeiegt, mit einem sich auf 41 Kilometer erstreckenden
Kranz von 9 Forts umgeben. In
171 Panzerkuppeln befinden sich 212 Wallgeschütze:
dazu 21 Beobachtungspanzer. Lütlich
und Namur bilden ein einheitliches Besestigungssystem
zur Sicherung der unteren
Maaslinie Namur mit 40 000 Einwohnern
ücgt am Einfluß der Sambre in die Maas,
an der Babn Brüssel-Namur und ist Dampferstation.
Die Industrie erzeugt Messer, Kristallalas,
Schokolade Leim, Oel. Tabak, Orgeln,
Nägel, Kesiel Leder und Seise. Namur hat
Eisen= und Kohlengruben, Marmor= und Steinbrüche.
Namur gehörte seit 1715 zu den Baczieresebungen
der Niederlande, war 1692 bis
1695, von 1746 bis 1748 und von 1792 bis
1814 französisch. Voraussichtlich wird es etzt
deutsch werden.
Gumbinnen an der Strecke Insterburg —
Eydikulnen, als Hauptjsladt des gleichnamigen
Regierungebezirles (Provinz Ostpreußen), gelegen,
zählt 14.000 Einwohner und ist Sih eines
Regierungeprälidiums, ciner Oberpostdirektion,
Reichs bbanknebenstelle, Hauptsteueramts Cym
nasiums und L
Die Bevölkerung beschäftigt sich mit Geneeipr
handel; an Industrie ist lediglich die Brauerei
von größerer Bedentung. Die Gegend um
Gumbinnen trägt echt ostpreußischen Charakter,
ist ziemlich eben und im allgemeinen sruchtba#r.
Gumbinnen selbst liegt im Gebiet des Pregel,
wo viel Pferde= und Schweinezucht betrieden
wird und auch die Bodenformation mehr Abwechslung
blelet. Der Pregel bildet sich östlich
von Gumbinnen bei Insterburg aus dem Zusammenfluß
von Inster, Pissa und Angerapp.
Dort wird er auch schiffbar. Bei dem in #Innerpolitischen
Kämpfen vielgenannten Wehla
mündet links die Alle, bei Tapiau zweigt rechts
ein Kanal in das Kurische Haff ab, 8 Kilomeler
von Königsberg. von wo ab er selbst für
Seeschifse fahrbar ist. mündet er in das Frische
Haff. Der Fluß. der stets nach Westen fließt,
ist mit der Angerapp 300 Kilometer lang (75
Kilometer schifsbar), sein Stromgebiet ist 15.000
Quadratkilometer groß und dehnt sich im Süden
bis zu den Masurischen Seen aus.
—
——'
geven, wenn er nuchts von dem Gespenst gewußt
hätte, das in seinem Hause umging.
Draußen leuchtete schon festlich die weiße
Schneedecke, im groben, nur leicht angeheizten
Saal stand die hohe Silbertanne bereit, den
bunten Schmuck, der strablende Kinderaugen
entzücken sollte, aufzunehme
Und was hatte Klara an Pwelenten hir die
Kleinen zusammengetragen. Eine solche Bescherung,
wie sie dieeemaal bevorstand, batte das
Haus moch ücht
AUch, 1.Lee.S schon!“ rief die junge
Frau' in bcheni. Fröhlichkeit, als die Gestalt
ihres Gatten sich von dem Vorhang loslöste,
„nun, dann können wir ja beginnen. Du
hilfst doch: Papa? Wir haben extra auf dich
gewartet!“
„Ich habe noch zu arbeiten, wollte dir nur
Guten Tot sogen, Lieb. Na, und ihr Jungen,
macht eure Sache gut! Der Weihnachtsmann
sieht und hört alles, und die Fleißigen beommen.
das schönste.“
ungen waren schon bei der Arbeit.
und * setzte sich zu ih um n on helfen.
Vera mußte immer die schönf üsse aus
der Schale h s bvurstne das
schon sehr gut.
icke sah ein paar Minuten dem frohen
Treiben zu, dann wandte ger sich mit einem
wsie. —— ab und
rhob sich und eilte ihm nach. Im
Nebes grah legte sie vbeide Arme um seinen
Hals und 1 4 ihm tlef in die umflorten Augen.
as ehlt dir, Wilhelm Du verbirgst
mir etwas!=btner
4e
Eu— solat i «