Full text : Militär-Handlexikon.

Nikolaus-Generalst.-  Akademie  —  Nischau-El-Iftbikar-Orden.

Ruselands  anlegte  und  einen  strengen  Golst  ;

ehorsam:  der  Pölchttreue  zur
Geltung  brachte.  Gleichwohl  hatten  selne  '
Reformen  nich  e  Wirkung,  dor

Ueberzeugung  dieses  grossen  Mangels  war
em  Kaiser  bat  schme  erzlich  m
wohl  mit  dio  Ursache  se

ung  eines
Kriego  18628—29  gegen  die  Türkei  nahm  er
zu  Anfang  persönlich  theil,  führte  jedoc
nn  den  Oberbefehl.  +  2.  März  (18.  Febr.)
805.  2,  Nikolajewitsch,  Grossfürsl  von

tor  des  Gentokorpe  und  der  gesammten

  Kavall.  der  Gardetruppen
  und  d  er  ppen  des  Mil.-Bezirks
St.  Petereburg,  Präsident  des  obersten

Komite’s  für  Organlaation  und  Instruktion
der  urıppen  n  elc.,  führt  im  Feldzug  1877
N  aan  den  Oberbefehl  der  russ.
Arne  j“
Nikolens-Ooneralstabs-Akedemie,  2.  Ge
nernistab:
ko;  ie  “ar.  Festung  am  rechten  boat
  liegt  der  Alutamündung  gegenübe
ucht,  die  sich

nm  umschlossen,  ausserdem
  liogen  auf  den  umliegenden  Höhen
Erdworko.  N.  ward  vom  röm.  Kaiser  Trajan
angelegt,  iin  i4..  15.  und  16.  Jahrh.  viel
amstritten  von  Kreuzfabhrern,  Ungarn  und

von  den  sson  ger
  1828  in  der  Nähe  von

Zn  6000  M.
aclıksch  [?]  (Nikeie),  Wi

nördlichen  möntenegrin.  Grenze;  2000
ne  ist  von  einer  2  m.  dicken  und
8  m.  hohen  Bruchstel  Inmauer  umwallt,  ın

pe  zwe  rassen  Di
Montenegro  und  Ist  ein  Stützpunkt  der
Türken  für  offensivo  Operatio:

die  Tschernagora.  Seine  Bedeutung  erhielt
den

1877  von  Suleiman  Pascha  verproviantirt

Years  die  Linfentruppen  der  türk.  Armee,
2
om  era,  Nie),  türk.  Festung  im
gieiehnanigen  Ejalet,  12,000  Einw.,  (davo:
serb.  u.  bulgar.  Christen),  zu  beiden  '
Seiten  der  45.  m.  breiten  Nischawa,  rechter

»  rmeo  '  die  elle,  am  rechts:
lebendige  Belbstthätigkeit  zu  verleihen  und  '
die  durch  den  Orlentkriog  hervorgebrachte  |  seit  1975  von  den  Türk

681

;  Nebenfluss  der  buiger  Moraws,  6  Knı.  von
Inmündung  ramıor;  die  eigentliche
  Stadt  am  dinken.  die  Fı

E
E
&

von  schlechten  Erdwerken  umgoben,  welche
waren,

en  ange
'  konnte  N.  den  Oesterreichern  1689  u.  1737
1

N.  entetand
ist  E  dieselbe  geblieben;  alo  hat  einige  kasemi

  ume,  pallssadirten  gedeckten
Weg,  T  Minengallericn  erlalton.
Der  Wall  ist  mit  170  gezogenon  Geschützen
u  Y  8  sorb.  Kri  2
ges  armirt  wo  r  der  nördl.  8:
vorliegende,  di:  "Ebone:  weithin  beherrach“

u
d&

[\
omron,  Midhat  Pascha  (solt  1864)  u.  Matjewze
  föhren:  ein  kleines  Plateau,  nördlich
vom  Den  auf  dem  linken  Niacha‘
  wa.Ufer,  südwestl.  der  Stadt,  trägt  die
Redonto  Avnl  Paschs,  an  wo  cho  eich  west].
auf  Mramor  rdwork  anschliesst.
  Alle  Redonten  haben  cine  Facenläuge
  von  @a.  30  m.,  Armirung  von  6  Gesolı.
5  andere  Im  Norden  und  Süden  bestehonde

nur  sch.  armi
lichen  Glacis  dor  Festung  dehut  sich  bis
zu  den  obengenannten  Vorworken  das  türk.
‚verschenzte  Lager'  aus,  welches  auch  einer

rmmoe  von  mehr  als  ,  .  genügenden

  Raum  bieten  würde.  Die  strategische
Wichtigkeit  von  N.  beruht  auf  seiner  Lage.
8po  e  kü  trasse
zwischen  Mitteleuropa  und  Konstantinopel.
Der  1  8  Serbien
ogen  das  n  Bofis  Vordringenden

unorläeslich;  daher  hat  es  in  der  Geschichte
en

n
bis  zu  welch  age  terreicher  in  den
Tärkonkämpfen
Nischen  l-Aman  Orden  |  Tnuosischer  0),
let  1859  vo  (1)
Erinnerung  an  El-Akd-el-Amän  (Konstitution),
  n  Tunis  proklamirt

einor  D
die  höchsten  Würdenträger  dee  Reiche  verlichen;
  Ausländer  orhalten  ihn  nur  selten.

en,  au  en
dcs  Nischen-El-Ifibiker  besetzten  Moirdeot


N

ip  wird.

I  m  schan-El-Ihikar-  Orden,  1)  kalserlich

ottomenlscher  O,,  Aug.  1831  von  Mohsmed
  I.  für  cr  "ana  Militär-Verdienst