d
verliehen. Zugleich wurde er zum Gefreiten *
Nammer 705
—. Obertank.
Aus dem Inntal. 20. Juli. Der Erler
Gutsbeigre, der beim Janad d, Dene von
Vayern nach Tirol erlappt und sestgenommen
wurde, ist der reichbegülerte Rainerbauer, Spediteur
in Erl. Er steht schon im 70. Lebensjahr
und soll ein nerprobter“" Schmuggler sein. Sein
werlvolles Aieh auf seiner in Bayern liegenden
Alm wurde beschlagnahmt. Der Rainerbauer hat
auch im Passionsspiel mitgewirkt; er spielte die
Judas-Nolle
Niederaudorf, 20. Juli. Der Gasthos- u.
Gulsbesier Joseph Kaind! dahier ist einer der
ersten Viekzückter für oberbayerisches Alpensflekwieh
im Inntaf. Er besitzt zurzeit einen
312 Jahre allen tadellosen Zuchtflier, der 23
Zentner wiegt.
Dom Chiemsec, 19. Juli. Der Eispanzer
des Sees hatte heuer für mehrere tausend Marl
Schaden angerichtet und u. u. den Dampfschiffileg
in Goslenshausen voliends zertrümmeri. Nun
iil er wieder hergestellt und trug am zonntà #
als dem Tage feierlicker Einweibung Flaggenschmuck.
Leider verlehrt bie leute noch kein
Dampfer nach und von Gollenahausen trotz
Fahrplan und sertigem Steg. Die Chorftau
des Venediltinerinnensioflers Frauenwörth im
ehiemsee, Wallm: #Maumamn, beging am 17.
Juli den 25. Jllag ihrer Ordensprofeß und
ihr silbernes 7 roseßiutiläum.
Kolbermoor, 19. Juli. Bei den guten Witterungsverhältnissen
nimmt die Zahl der Cejangenenentweichungen
derzeit überhand. So
sind in einer Nacht von unferer näch#en Umgebung
allein 7 Gesangene entwicken und zwar von
Gitzldorf 4, von Großlarolinenjeld, ron der
Panger Fülze und vom Torfwerkl Feilubach je
1 Gesangener. Letzterer wurde bereits wieder
ausgegrifsen und seinem Ardeitsplatze zugeführt.
Wornsmühl, 19. Juli. Drei Burschen aus
der Passauer Gegend, die streunend die Gegend
durchzegen, wurden im Zemembrennwerk bei
einem Einbruch in die Wohnung des Taglohners
Rechl überraschi und sengenommen. Wahrscheinlich
ist durch die Feitnalmme dieser Burschen
auch den zallreichen Diebereien und Einbruchen
in der Gegend ein Ziel gesetzt.
Tegernsce, 19. Juli. Koum sind 14 Tage
her, daß der neue Reichskanzler Dr. Michaelis
mit seiner Gattin Tegernsee verlassen hat, wo
er zu mehrmöchentlichem Erbolmg#nfenthait im
HOytel „Bayeriscker Ob#s“ Wohnung denommen
hatte. Alitäglich begak er such nach Bad Wiessee
zum Gebrauch der dortigen Bäder. Nur wenigen
war es während seines hiejigen Aufenthalles
beschieden, den damaligen Unteraateletretär
näher lennen zu lernen und woüll niemand ahnte,
daß er es sein solite, der dazu berufen sei,
Deutschland aus den Wirren der Zeit Uinüper--mleiten
in gesicherie Bahnen.
Obing, 19. Juli. Die Photographensgattin
Strobs von Hier hat durc Erhängen ihrem Leben
ein jäh:? Ende bereitet. Vier ileine Kinder
versieren ihre Mutter. Der Mann, ein Ungar,
eht in einem ungariscken Regiment an der
Front. Erit vdor kurzem war er in Urlanb bei den
Seinen. Sein Fortgehen hai. wie es jch eint. die
Klau so erregl, daß sie ihrem Leben ein Ende
machen zu müssen glaubte.
Bad Reichenhall, 19. Juli. Der 17jährige
Knecht Johann Eschnaller in Fieberbrunn wurde
durck ein ausschlagendes Pferd so start auf den
Unierleib #eschlagen, das der Tod in cinigen
Stunden eintrat.
Berchtesgaden, 19. Juli. Der 17 Jahre
alle Sohn Richard des Bünchuer: Kaufmanns
Heinrich Fränkel, ein Schüler der 7. Klasse de-Nealgumnasiums,
unternamm am Montag mil
einigen gleichallerigen Bettern von Berchtesgaden
aus eine Tour auf den Hochkalter. Er
blitt an einer sonst ungefährlichen vereisten Stelle
aus, siel auf den Linterkopf und zgog sich einen
Schädelbruch zu. Seine Kameraden, die ebenfalls
zu Fall kamen, ohne Schaden zu nehmen,
leiftelen sofort Hilfe, doch verschied der Verunglückte
bereito kurze Zeit nach dem Slurze.
—.
Rosenheim, 20. Juli.
Au szeichnungen im Felde. Der Gefreite
Hans Miller in einer FuH-Art.-Batterie
wurde mit dem Militärverdienstkreuz 3. Kl.
mit Fen ausgezeichnet; das Eiserne Kreuz
2. Kxr. wurde ihm st t sckon verliehen. Er ist
2*5 des a ändlers Haus Miller in Nosenheim.
Der Gntrerssohn Alois Kallschmied
aus Nußdorf a. J., der in einem Art.-Reg. fteht,
das Eiserne Kreu K# erhalten. Der
Kaufmann Wilhelm 55½4 in Kolbermoor
wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Kl. ausgezeichnet;
er sleht in einem Be Feld· Art. Reg. Dem
Landwehrmann Franz Xaver Bauer, Hell aus
Häinvorf bei Niederaschau, wurde mit dem Eisernen
Kreuz 2. Kl. ausgezeisenet. Er erhielt
got einen Schuh in den linken Oberarm,
# aber wieder genesen; seit dem 5. Mobilmag
steht er im Felde. Der seit Kriegsht
*5 Felde stehende Gastwirtssohn Sebalion
Hoßner aus Aßling wurde mit dem Eiser--
sit ausgeplchnet das Miltär
verdiemss# 3. Kl. wurde ihm schon fru
*8 eR*
— —
Messungsdienst. Der Anwärter für den
3 Jeichnungsdientt Franz Ebert von Deggendorf
wurde in elatsmäßiger Eigenschaft zum Zeichnungsassistenten
bei dem Messungsamte Ebersberg
befördert.
Gestorben:
Nosenheim.
Koͤchin Babelte Lagger aus
Die Ausnützung der Innwasserir
äüste wird unter neuer Leitung neu beariei-.
tet. IZugenieur H#linger schreibt darüber in #-ner
Abhandumg: „Wo stehen w#r mit unseren
Mosierlräften?“: „Am weitesten war zueliellr#
da# Innwerlk gediehen. Dessen Ausnutzung
aber war für eine enlschieden 311 lieine Wasermenge
und autz sonil nicht wirtschaftlich geplonl.
Alle Vorflellungen, Vortriige, Schriftiatze
una Presseäut zerungen lonnten die mangebende.
b. rheriso en Behörden davon nicht überzeugesn.
Dem Imn sollien nur 160 m. Wasser emnem.
mundn, wh end 250 bs 300 murtechef
Iio, sind. Um die erforderliche Kraft jür da-s
#lloniniumwerl zu ge winnen, mufte man d#
Miuminumwerl z Töging vorsehen und damit
cin: unterhalo gelegene leistungsfähige Kräf:
des umgeb. eles in unwirtsck aftlicher Weise verie.
den. In letzter Stunde aber hal sich das
Reick s#schatzamt der Sache anginommen und die
Ww#undgedaulen einer beiseren Innausnutung.
sowie die wirtschaftliche und soziale Bedeutung
der Versegung grofeer neuer Betriebsanlagen
in ansnahmeijähig: Stadtgebiete ersaft. Wa
G'nn in halbjäbriger Arbeit nicht möcli
war. 11n in Berlin in kurzer Zeit erledigt ges
sen So ist zu hoffen. daß die Jmwasserlrake
in wirtschaftscher Weise und ur werschnitten aus
Aenußt werden. Das Projekt der Innau#nutzun
u rd nun unter einem neuen Leiter volliländig
len bearbeitet. Die bisher geleistate Arb2it und
5.4 aber hätte erspart werden lönnen, wenn bei
masgebenden Behörden von Anjang an en einsichliger
Verfländnis gewalstet hältic.“ m iUn
schlun daran erhebt Hollinger solgende BeschwerclSchwer
lael auf und und bremsi un un
Tulwicklung die Gepflegenbeit, Autlause:
uticke ing neuer w##rtschaftiicher urn
besondere auf dem Gek##e der Wei
zußunn und der Ansiedlung solder —
en, die ji aui Wasierlia te ilützen. ber an-5465
Es int in letzter Zeil nac gewiesen mer
den. das diese Ausländerei in Bayern de- GEr.
schllehund grok er Wasserkräfte noch füt die
Kiicgswirtjg aji schon verhindern lonnte und da
diese Angiänder unter dem Deimamel jutctmannischer
Einwendungen die besten und wir.
schaftilchten Projelte herabzusetzen und zu verschlepren
und die fördernde Arbeit kerimischer
Ktänle Zu vernicktten wisien. Und diese an#elmmei.
Arveiten, die uniere wirtichafttihe Gu-Wlälung.
man möt##te san annelnen im Sinndes
Ausjandes erschweren, werden noch mit denlschem
Gelde bep##hlt. Es ist wiererholt nachgewiesen,
dar solcte Ausländer falich begulachtet
haben. Zur Begutachtung des Innwerles aber
e n überhaupt nur Auständen Gugezogen und
ʒeimische Sachveritändige gar nicht achört. Di:
koe Techut und Wizjen# chaft hat im Feie den
und im Kriege so Gewajtiges geleisten, dar
ilem unbeslechlichen Ilrteil cuch die deutsch:
Wasserlraft umeritellt werden konie.“
—
de:
sorer
zint Ven
D ie (Glo deudtebstähle mehren sick.
Dieser Lage wurden in Höhenmoos die Glocken
abrenommen und auf dem Friedhofe zum Akbolen
bereitgestellt. Ueber Nactt iin nun die
gloßte, 16 Jeniner sd, were Gsade verschwu::den.
Das K. Bezr rt#2m sah sich bereite veranlaßt,
eargen diese unbedachten Beiseiteschaffungen Stellung
zu nehmen.
Das Magdasenenfest in der Biber
trifft heuer auf kommenden Sonntag. Es wird
unter Beachtung der Kriegsverhältnisse in der
herlömmichen Weise begangen werden.
Bursitzwechsel. Das bei Vogtareuth liegende
Oelonomicanwesen des Schmiedes uno
Handelsmannes Johann Fortner in Stephanslirchen
ging durch Kauf in den Besitz des H trn
Hubeit Tallberger in Aiblingerau über. Helner
wurde dar Oekonomie-Anwesen des Herrn Jos.
Kesiendorfer an der Kolbermooter Slaatsße
von Frau Gertraud Eare# in Ried bei
Fischbach käuflich erworben. Die
mittlung führte das Immobilien- Geschäft A.
Sigl in Rosenheim, Farberstraße La.
Gefn ndenu. Ein Tuch wurde gefunden. Abzuholen
im magistratisch. Geschäftszimmer Nr. 2.
Unterbindung des Aufkaufs von
leinbrauereien.
In der letzten Zeit hat der Auflauf voll
Kleinbrauereien durch die Großbetriebe in
Bayern so überhand genommen, dab es höchste
Zeit zum Einschreiten war. thatten in
Banern im Jahre 1916 in zunden Ziffern
ausgedrückt über 1000 gewerbliche und über
2000 gewerblich-- lommune Brauereien. Diese
Brauereien sind zusammengenommen im Laufe
des Jahres 1916 um nich! weniger als ein Sechstel
zurücgegangen, mit anderen Worten, rund
500 Brauereibetriebe sind im Kriegsjahre 1916
in Bayern von der Bildfläche verschwunden. Das
durste nicht mehr so weiter gehen, denn man
darf nicht vergessen, wie viele Hunderte von
Eristenzen und Krleingewerbetrefbende von
einer solchen Brauerei auf dem Lande direlt
undindirekt ernährt und erhalten merden, Auch
sonst darf die wirtschaftliche Bedentung der
Kleinbrauereien auf dem Lande nicht unterschar 1
werden. Die drei itellvertretenden Genetation.-mandos
erlassen nun eine Verfügug. Die bilimm:„
daß in Zutunst der Erwerber einer
Vrauerei das mil dieser aufgelauften Braner##
verbundene Malzkontingent um mil (Penehmiaung
der Bierverteilungsstelle auemnen varf.
Mil anderen Worten: Der Grobbauer dais
wohl die Kleinbrauerei aufkanfen, aber er lar
mil dem Kauf nicht zugleich die Genähr, daß er
deas Braurecht der Brauerei ausn#uen dars. Die
Lierverteilungsstelle wird die Erlaubn's zur
Auonn#ung des Braurechles einer aufgelauft #
Praucrei nur in ganz besondere gelagerten Fallen
erleilen, wohl nur dann, mein die EStilllegung
des Betriebe fur die Vraucrei wirtschaft.
lich gerechfertigt ist und wenn die Aue nützung
de? Braurechtes im Interesse der von der Gegend
belrofsenen Verbraucher i-zt wenn. danz
allaemein aesprochen durch die Nichlausmunnng
der (Gegend schwerer wirtschaftiicher Schaden erwachsen
würde. Für diese militsrische Unterbindung
des Auflaufes von Kleinbrauereic
war noch ein weiterer Grund ma#gehend, der
auf landwirtschaftlichem Gebiele u suchen iit.
Mit solchen Kleinbrauereien is zumeist umfang
reicher Grundbesinz verhunden. zudem sind die
MBraucreien für die Milchmirkschaf durch Abgabe
von Futtermitteln von groem Wert#.
Mnstk und Thealer.
Wobltätialcitskonzert. Wie sckon
erwähnt. jindet am 22. Juli ein oßes Wohlläligteitslonzert
slatt. Drei Künüz#er, der golibegnadete
Geiger Aler Petschnikoff. der virtuose
Pianist Proseisor Scmidt-Lindner und unser
heimischer Opernsänder Jojeph Degler, sind die
eranstalter. Voliiändig zneigennützig wie
d on einmal vor We Jahren wiclauch dit #nn
dns Kumiiser-Dreicilirn ür nuniere baterlän
disce Wobitust leit. lleler. die Nelaus taller 1
V onder -zu erin aul. dionn, il n
brnn sic gemenen aud in Mantchen
elhrung. Es bieibten tr uur bei diu Wünsche,
den Konzer naat am 55. Jui vallbejet zu jehen,
c ovill außerdem auck., der Erir eschungeste ile an
EEIIIIIII Mittel aanähren zur
Beiunisung von Zigarren. Getraien uno. f
lufere hier durchtomene tben. zapferen Millämpier.
Ein, Teldgroueg 5„ Vergel Golt“
*Die Prasllaren
* r nii 21 Und Schundi- oinhunr wer2 en u. G.
lam##ermustt ige Kerlen zu Gehör bringen,
dend *8 Degler u. a. — letzter
Mackc
ang““ aur Zninperdini ie
Kun Teliydent- vnd daranene
singen wird. Der btaue uwoturfan
ieser eine erite Sielle in umerein masikalischen
einnehmenden Veramastmg hat bereits
begonnen.
»
kcu
sapUlücSInädspLnernteinSAtten,
gelangt am Sonntag den 22. Juli nachmillage
3 Uhr und abende : burch dn2
Landsbuter Operciten-Gilsemile (Direition Dr.
Gonstav Quedenseld:) zur wiedertolten Ausinhrung.
Das „Glücssmäd"“ wurde am Freitag
vor acht Tagen bei der Ermauffüh#ung hier hochn
beifällig ausgenommen, sodaß sch die Direllion
zu einer Wiederblung veranlaßt fühlte.
Um den auswärtigen Theaterfreunden auch Gelegenheit
zu bieten das „Glucmadl“ zu sehen
und zu hören, wird die Operelte auch Nachmillags
3 Uhr autsgeführ!. Wir wünschen dem
Umernehmen zwei vollbesetzte Hässer. Der Karleuvorverkauf
befindet sich im Hotel „Deulscher
Kaiser'. In die Auiführung leilen sich eritllassige
Kräfte.
Riechliche Nachrichten.
Krtoster Reisag. Iu elthergebrachter
Weise wird in der Klioft erlirche zu Reisach das
Slapulierfef am na#en Somag wieder ge-
seiert. Von morgend U Uhr ab ünd hl. Aemmer.
um 1.9 Ulr int Feitgottesdiem mit Prozession
im Greien. Die Rachmitatzund nchn begimt
scron um 1.2 Uhr, so dab die auswärtigen Beslud#er
bequem mit dem 3.Uhr zuge wieder jori
fahren läönnen. Moge auck beuer trotz der vielen
Schwierigleiten dieses Feit säne groin Auziehungokraft
bewahren!
Der We De ttries
—— —
WIB. Großes Sauptquartier,
20. Juli.
Front des Geueralseldmarschalls
Kronprinzen Rupprecht v. Bauyern.
In Flandern erreichte nach regnerischem Vormistag,
der vorübergebend ein Nachlassen der
Kampftäigkeit zur Kolge hatte, die Artillerie
schlacht von mitlags an wieder außerordemtiiche
Hestigleit. Feindliche Norioße bei Lombarßyde
und westlich von Messines scheiterten. An der
Arlois-Front# lebhasie Feuerätigleit zwischen
La-Bassee Kanal und Leus, besonders lüdöst-
ben
Samstas, 27. Juli 1917
lick von Loos. Bei Gavprelles nachts vorstobrende
enel'sche Balaillone murden zurütgeworien
Aud bei Monchy guisen nach hefiiger
eneilwelke die Cuglander erneul un, ohne weiteie
Ertolge zu erzielen. Suwestlich von St.
Ouemmn erlitlen die Franzosen bei dreimaligem
n#er#eblicken Angriff gegen die von un? gewonnenen
GOraben blutige Nerlte.
Front Deutschker Kronprinz.
Viordwesilich von Stab#ne nahmen marlija.e
und Garterrunnen nich furzer ilarter Feuerworlung
Teise der iranz. Stellungen auf dem
Wiiterbero. Der Feind eitete erbitterten Widerü#and
und hauue ic mere Veriunic. Ueber 375
Mann sind gejangen, zuhirriche Grabenwaffen
ale Beute eingebracht worden. Ers abendr selen
Genenamiriffe der Frünz'sen ein. Sie fuhrlen
zu id weren nack#uischen Kamupsen, bei denen
ciinige der bot n glmmn Graben wieder
amgegeden murden.
Be der anderen Armeen.
reroruopt de? Hrzg All
berte auter emigen fur und guitig verlausenen
###gield cle ne beiaerrn Creignilse.
Oestlicher Kriegsschanplasn
Front des Generalfeldmarschalls
Prinz Leoplo von Bayern.
Ann 1. Juli bal bie ku#iscke Regierung einen
— runsischen Heeres zur Tisensibe zefuhrt.
hei der Heenon
Wuürtiem.
auck
::d
Sei des
die nack sparlichen Anfangrerfelner unter unge-Vertulen
6#.319 im.
lien. Slocken km. Der rusf.
Guileschhach Frieden in i##½
allen Teilen umerer Front in Annäherungeveriuc.en
Ausdtud veaar wieder umien't in
die Entente geopfetlgorden.
EII rnm
and
Ermiderung degisser der Nurs:n
rrurere Trunven cen begenanz
Führung deriirlicen
Olen- rachen den#tiche
Eumeristor huch Wirlundeboiler Fouervorber6D-Aerr.-und.
Artiller#
Sillung: misschen Ser
ver und iilietzen über drei narte
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5l Imiinen. Unier nerten:
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Amso ug ##nd. vdestern nachmillage
Tauiend Geiangene gemerdet.
Der Feind hatic jawere ösatige
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Hin-ran-Hang-on
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tiii quiIi agen wor-Rpica
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Front des
ver#ur
Generalobersten
Erherzog Jseph.
zerbalhen nr Jeuer G. 1
In Ver der pitlich de: Ber#s
i- Rom-Hi situi-ist)dicl")cucti—lp
Nordl
den
HSeeresgruppe des General-Feldmarschall-
v. Mackense #
und an der
Mazedoniichen Front
E I
MuLeQiierslqnattierWS
Ludendorff
Eetzte Zelenramme.
Annahme
a «
irsiiliiiicisp EhnTniil
rung in dritter Lesung den Kriegenrede
Milliarden gegen die Stimmen der unabb#ngigen
Soitaldemokraten endgiltig. Der Reichsiag
verlagte sich auf den 20. September, noligensalle
fruher.
Ddie Rede des
Berlin, 20. Juli. Der „Vormärts“ fagi
zur Kanzlerrede: Der neue Neichslanzier bat
die Macht der Tatsachen anerlanm und die Friedens#emel
des Reichslager. angenommer. Man
hat von ihm den Eindruck eines Mannes, der
r*r*pr seinen Weg such!t. Er wird es nicht leicht
habe:
re „Germania“ sagt: Dr. Michaelis strilte
sic, ri Erachtens genau auf den Punkt
auf dem Bethmann- Hollweg endele. Er lentte
den Kurs auf eine mittlere Linie, die weiler
links liegt, als es feüher im Reichstag Brauch
war. Er gehl aber keinen Schritt zu weit über
das hinaus, was sein Vorgänger Zuzusagen bereit
war.
Das „Berl. Tagbl.“ schreibt: Die mit Spannung
erwartete Sitzung brachte einen durchschlagenden
Erfolg der Polilik der Mehrheit und
Jor Krico#e#e v. .
d o%
Votteon“
Berlin —Jutli. E—
seiner heininen
Reich!
anzler §.
der gemeinsamen Friedensresolmion.