Metadata : Rosenheimer Anzeiger. 60. Jahrngang (60)

Numinet  111

Der  Lichtbildervortrag  des  Flottenvereins
  findet  heute  Dienstag-Abend  im
Hotel  „Deutscher  Kaiser“  statt.  Herr  Bauamteassessor
  no#  Brüchner  spricht  über  das
Thema  „Reisebilder  aus  Kiautschou  und  Nordchina".
  Der  Abend  ist  mit  Mulik  der  Stadtlapelle
  verbunden.

Der  Schnellzug  von  München,  der
fahrplanmäßig  um  10.33  Uhr  hier  ainie

hatte  heute  vormittag  siarke  Verspätung.  Sir

war  mit  etwa  45  Minuten  angekündigt.
Genossenschaftliche

rersammlung  der  Zentralstelle  für  genossenschaftliche
  Aiehverwertung  statt,  wobei  Tierzuchtinspeltor
  Dr.  Niklas  einen  Vortrag  über
das  Thema  halten  wird:  „Selbsthilfe  des  Landwirts
  in  Zeiten  schlechter  Viehabsatzmöglichleilen.“
  Die  Landwirte  werden  zum  Besuch
der  Versammlung  eingeladen.

Verschiedenes.  Ein  Taglöhner  von  Mün--chen

  wurde  wegen  Verdachts  des  schweren  Diebstahl-
  sestgenommen.  —  Eine  Kellnerin  von
Rosenheim  wurde  zum  Arbeitsauftrag  vorgeführt.
  —  Am  9.  ds.  Mts.  wurden  einem  Schulmachermeister
  in  der  Innstraße  ein  Paar  Schuhe
entmendet.  Die  lier  sind  Vollsschüler  und
wurden  ermittelt.  Am  10.  ds.  Mis.,  abends
öwiischen  5  und  7  Uhr,  wurde  aus  dem  Hausgang
einer  Wirtschaft  am  Mar-Josephsplatz  ein  Fahrrac
  im  Werte  von  40  Mk.  entwendet.

Nusi  und  Thealer

Ein  neuer  heimischer  Opernsänger.
  Herr  Louis  Bullinger  aus  Vogtareuth,
ein  Schüler  des  Herrn  Kammersängers  Schuegraf
  in  München  wurde  nach  erfolgreichem.
Probei.  Ugen  für  1.  Tenorpartien  an  das  Stadttheater
  in  Kiel  verpflichtet.  Für  den  jungen
Heldentenor  ein  großer  Erfolg!  Wir  gratulieren
  beiden!

Jahresbericht  der  Sl.  Vinzenzius-Konferenz.


Rosenheim,  12.  Mai.

Die  St.  Vinzenzkonferenz  zum  hl.  Nikolaus
gibt  soeben  ihren  20.  Jahresbericht  heraus.  Er
ersizeckt  sich  auf  das  Jahr  1913  und  gibt  ein
getreues  Spiegelbild  von  der  allumfassendea
Tatigkeit  der  Konferenz  im  Dienste  der  chriftlichen
  Charitas.  Der  einleitende  Bericht  gedenkt
zunächst  der  Gründung  der  ersten  Vinzenz-  Kouferenz
  durch  Professor  Friedrich  Ozanam  in  Paris;
  die  Wiederlehr  dessen  100.  Geburtslages
isr  auch  in  Rosenheim  gefeiert  worden.  In  Nosenheim
  blüht  Ozanams  Werk  nun  schon  seit  20
Jahren  und  hat  Ilzähriich  reichen  Segen  verbreitet.
  auch  im  Jahre  1913.

Auf  dem  Gebiete  der  M3#  uung.  der  Armen
  waren  die  tätigen  Mitglieder  der  Konferenz
  unermüdlich  am  Werke.  Die  Armen  erhielten
  Anweisung  auf  Brot  oder  Mehl,  ausnahmsweise
  wurden  auch  Mietzinsbeiträge  geleistet.
  Armen  Erstkommunikanten  wurden  für
ihren  Eörentag  Anzüge  geschenlt.  Für  Unterstützung
  der  Armen  wurden  2931  Mk.,  für  Erstkommunikanten
  159  Mk.  aufgewendet.  Für  die
rerstorbenen  Armen  und  für  die  verstorbenen
Wohltäter  wurde  je  eine  hl.  Messe  gelesen.
Durch  den  Tod  hat  der  Verein  12  Mitglieder
und  Wohltäter  im  Jahre  1913  verloren,  darunter
  auch  den  großen  Wohltäter  des  Kinder-Fortes,
  HH.  Benefiziaten  Stöll.

Für  die  ambulante  Kranlenpfiege  hat  sich
die  Inanspruchnahme  der  vier  dem  Verein  zur
Verfünung  sielenden  Schwestern  so  sehr  gesteigert,
  daß  vom  Mutierhause  eine  fünfte  Schwesier
  erbeten  werden  mußte.  Dieses  Gesuch  kann
jeroch  erst  im  Jahre  1914  gewährt  werden.
Von  den  4  Schwestern  wurden  92  Personen  in
Pflege  genommen,  welche  1835  Nacht.,  1433
ganze  und  449  halbe  Tagespflegen  beanspruchten.
  Unentgeltlich  wurden  30  Arme  in  235
Nacht-,  203  ganzen  und  56  halben  Tagespflegen
  versorgt.  Kürzere  Besuche  waren  es  im  Ganzen
  357.  Dazu  tommen  noch  manche  Dienstleistungen,
  die  sich  mit  trocenen  Zahlen  nicht
bemessen  lassen.  Die  Krankenpflege  spielt  sich
in  engen  Räumen  ab,  die  große  Mehrheit  geht
achtlos  an  dieser  Tätigkeit  vorüber;  noch  viel
weniger  denkt  sie  an  die  Opfer  und  Entbehrungen,
  die  mit  diesem  Werle  christlicher  Nächstenliebe
  verbumen  sind.  Darum  möchte  auch  der
Verein  den  Schwestern  öffentlich  den  Dank  zum
Ausdruck  bringen.  Wie  bieher,  so  erfreute  sich
die  ambulante  Krankenpflege  auch  im  abgelaufenen
  Jahre  des  Wohlwollens  der  Stadtdurch
Gewährung  einer  freien  Wohnung  im  Bürger- 



 

Viehverwer
lung.  Am  Freitag  den  15.  Mai  findet  nachm.
um  1  Uhr  im  Matläser  in  München  die  Gener  al  ·

 

"MIZLMMEIII

Ist-u0sm·slstausflelluuihxelpsiq

Unser  Bild  zeigt  den  König  von  Sachsen
mit  dem  Oberdürgermeister  von  Leipzig,  den

Ministern  usw.  auf  dem  Rundgang  durch  die

s  oben  des  „Haus  der  Frau“.

 

 

Der  Kinderhort  besteht  jetzt  10  Jahre.  Die
Zahl  der  den  Hort  besuchenden  Kinder  hat  namentlich
  in  der  Winterzeit  eine  Höhe  erreicht,
wie  nie  zuver.  Aber  auch  der  Wohltätigkeitesinn
der  Rosenheimer  Bevölkerung  ist  entsprechend  gewachsen.
  Die  Hortkasse  war  zwar  nie  übervoll.
sie  ist  aber  auch  selten  leir  heworden.  Der  Anlauf
  und  der  Bau  des  Kinderhortes  hat  seinerzeit
  50  000  Mk.  gelostet.  Ein  edler  Priester,  der
30  Jahre  lang  in  Rosenheim  in  stiller  Bescheidenheit
  gewirkt,  hat  seine  Ersparniss:  in  der  Höhe
von  20000  Mk.  dem  Kinderhorte  zur  Verfügung
  gestellt.  Es  ist  HH.  Benefiziat  EL
der  sich  vamit  ein  dauerndes  Denlmal  in  der
Stad  1  Rosenheim  gesetzt  hat  und  der  damit  bis
in  oie  ferusten  Zeiten  zu  den  größten  Wohltätern
  der  Rosenheimer  Schuliugend  zählen  wird.
Möge  sein  Name  und  sein  Andensen  mit  unauslöschlichen
  Buchstaben  in  die  Herzen  der  Hortlinder
  eingeschrieben  sein!  Der  Bericht  gedenkt
dann  auch  der  freudigen  Tage  im  Horte,  der
Namenstagsfeiern,  der  Fastnacht  mit  Lied  und
Spiel,  des  Besuches  des  Erzbischofs,  der  Chriflbaumfeier
  usw.  Bei  letzterer  wurden  155  Mädchen
  und  105  Knaben  mit  nützlichen  Gaben
reich  beschenkt.  Der  zurückgetretenen  Leiterin  des
Knavenbortes,  Frl.  Josefine  Lindermaier,  spricht
der  Bericht  Pank  und  Anerkennung  für  ihre
Tätigleit  aus.  Die  Teitung  übernahm  cann
Frl.  Anna  Fürg.  Den  Mädchenhort  leiten
Schwester  M.  Richildis  und  Kandidatin  Katb.
Weiß.  Am  Schlusse  ruft  der  Bericht  airen
Gönnern  und  Freunden  des  Hortes  ein  herzliches
„Vergelts  Gott"  entgegen.

Es  folgt  noch  der  Kassenbericht.  Die  Einnahmen
  der  Konferenz  in  der  allgemeinn  Kafse
  siellen  sich  einschließlich  z2s  Kassenbestandes
zu  Beginn  des  Jahres  auf  4596,18  Mk.,  darunter
  sinden  wir  als  Ertrag  der  Kollekte  137,50
Mark,  von  Wohltätern  und  Teilnehmern  322,50
Mork,  Legate  100  Mk.,  Antonius  brot.  1750.92
Mark,  Kirchensammlung  113  Ml.  Die  Ausgaben
  erforderten  4415,05  Mk.,  darunter  Anweisung
  auf  Viltualien  2847  50  Ml.,  aus  Brennmalerial
  60  Mk.,  Mietzinsbeiträge  24  Ml.,
für  arme  Studenten  30  Mk.,  für  Er't  stlommunikanten
  159,30  Mk.  Somit  ist  ein  Kafs.
senbestand  von  181,13  Mark  vorhanden,  zu
dem  noch  2700  Mk.  in  Wertpapieren  kommen.

Die  Einnahmen  der  ambulanten  Kranken-Eilege:
  lelen  sich  auf  5786.83  Ml.,  darunter
4388  Mk.  für  Krankenpflege.  Unter  den
1.6-3c1  sinden  wir  1678  Mk.  als  Gehalt  und
Verpflegungskosten  an  die  vier  Mallersdorfer
Schwestern.  Die  Kasse  schließt  also  mit  einem
Bestand  von  667.93  Ml.  ab;  ferner  besitzt  die
ambulante  Krankenpflege  noch  20  600  Mk.  in
Wertpapieren,  3500  Mk.  mehr  wie  im  Jahre
zuvor.

In  der  Betriebsrechnung  des  Kinderhortes
stehen  die  Einnahmen  mit  4369.25  Mk.,  darunter
  Beiträge  von  Hortlindern  1237.35  Mk.,
von  Wohltätern  1572.70  Mk.,  vom  Theatecspiel
  der  Töchterschule  674  Mk.,  von  einer
Lischyfellichaft  15  Mk.,  von  der  Kirchensammlung

  113  Mk.  Die  Ausgaben  beziffern  sich  auf
4126  |  Mk.,  barunter  für  die  Hortleitung
1336.00  Mk,

 

   

spitale.

für  Brot  1322.55  Mark,  für

 

Zutagen  zu  Suppen  373.92  Mk.,  für  Brennmaterial
  154  Mk.  Diese  Kasse  chließt  also
mit  einem  Aktivrest  von  242.47  Ml.  ab,  zu
dem  noch  ein  Vermögen  von  12  000  Mk.  hinzulommt.


Nach  dem  summarischen  Vermögensausweis
stellt  sich  das  rentierliche  Vermögen  auf  insgejamt
  85.300  Mk.,  einschließlich  des  Vinzenlinshauses
  mit  50  O00  Mk.  Nicht  rentierlich  sind
1091.53  Ml.  so  daß  sich  ein  Gesamtvermögen
trlon  86  391.  Mk.  ergibt.  Die  Schulden
betragen  negesamt  10  000  Mk.  als  Hypothek
auf  dem  Vinzentiushaus.

Das  Mitgliederverzeichnis  führt  neun  tätige
Mitglieder  und  241  Teilnehmer  und  Wohltäter
  des  Vereins  auf.

Für  das  neue  Vereinsjahr  begleiten  die  St.
Vinzenzlonferenz  unsere  besten  Wünsche.  Möge
sie  auch  fernerhin  siets  segensreich  wirlen,  mögen
  ihr  aber  auch  immer  neue  Gönner  und
Wohlläter  erstehen,  die  es  ihr  ermöglichen,
ihr  behres  Werk  im  Dienste  der  christlichen
Nächstenliebe  fortietzen  und  ausdehnen  zu  lön-Reitim

  Winll:  Josef  Le

Mlttwoch,  13.  Mai  1014

Schloßberg:  Franz  Fellner,  ehem.  Schmiredmeister


5  iraffin.  Salzbunghofen:  Albert

Metzger,  Lehrer  a.  D.,  79

rergeue  ehem.  Sägewerlsbesitzer,

  zuletzt  Privatier,  64  Jahre.

Bad  Aibling:  Josef  Staber,  Hauobesitzer

und  Limonadenfabrikant,  43  Jahre.

Reisach-Attel:  Joses  Asböck,  Zieglervater,

76  Jahre.

Odelsham-Babensham:  Joh.  Vrunnlechner,
  Weberbauer,  50  Jahre.
Hopfgarten:  Theresia  Ha#nz,  Hainzenbauerstochter,

  14  Jahre.

eichertsheim:  Josef  Rampl,  Posthalter

kue.  Brauereibesitzer,  zuletzt  Privatier,
ah

 

Wetterbericht
für  Mittwoch  den  13.  Mai  1914.

Kühl,  nördliche  Winde,  Pfalz,  Nordwest-Kanern
  aufklarend,  Ost  und  Süobayern  noch
meist  trüb,  Niederschläge.

—- 



 

—

2  mal  2=  1.

Das  ist  so  sicher,  daß  man  es  nicht
mehr  zu  beweisen  braucht.  Daß  Scotts
Emulsion  die  beste  Lebertrau-Emulsion
ja  Überhaupt  die  Lebertran-Emulsion
ist,  bedarf  ebenfalls  keines  Beweises  mehr.
Sie  hat  sich  seit  sast  vier  Jahrzehnten
auf  der  ganzen  Crde  eingeführt,  sich  überall
  bestens  bewährt  und  das  Vertrauen
der  Aerzte  wie  Laien  errungen.  Nur  bei
ihr  kommt  das  Scoitsche  Herstellungsverfahren
  zur  Anwendung,  auf  dem  die
leichte  Verdaulichkeit  von  Scotts-Lebertran=Emulsion
  beruht.  Sorgsältig  ausgesuchte
Rohstoffe  werden  zu  Scotts  Emulsion  verarbeitet,
  die  vorher  gewissenhaft  geprüft
werden.  Kein  Zweifel  an  der  Güte,
Reinheit  und  Wirkungskraft  dieses  Präparates;
  noch  mehr  zu  seinem  Lobe  zu
sagen  hieße  TCulen  nach  Athen  tragen.

 

 

 

 

 

en!
LCehle  Nachrichten.
München,  12.  Mai.  Der  Magistrat  be-#schloß
  heute  einstimmig,  vom  Beginn  rdes
Schuljahres  1914/15  ab  die  obligatorische
Märcheufortbildungsschule  an  die
Bolksschulen  anzugliedern.  Die  Mädchen-Forkbü#ungsschule
  zerfällt  in  drei  Abteilungen,  in
5i:  gewerbliche,  in  die  kaufmännische  und  in  die
hauswirtschaftliche  Schule,  welch  letztere  aber  erst
mit  Beginn  des  Jahres  1915·16  eingerichtet
werden  soll.  Die  Koften  werden  auf  209  000
Mark  für  das  erste  Jahr  berechnet.
Solingen,  12.  Mai.  Der  Kampf  in  der
Wasfenindustrie  hat  sich  abermals  verschärft.
  Einige  grobe  Firmen  führen  Arbeitswillige
  von  auswärts  heran  ung  richten  für  sie
in  den  Fabriken  Quartiere  ein.
Vetersburg,  12.  Mai.  In  der  Narwschen
  Vorstadt  sind  in  der  Seraphinkirche  drei
Glocken  aus  dem  Turme  gestohlen  wordca,
  ohne  daß  jemand  davon  elwas  bemerkt
hätte.  Erst  nachdem  die  Polizei  Nachforschunneu
  angestellt  hatte,  ertappte  man  einen  Arbeiteleien,
  wie  er  zwei  der  Glocken  zu  einem
Troker  schaffen  wollte.  Ueber  den  Verbleib
der  dritten  Elocke  verweigert  der  Mann  jede
Auslunft.

 

Toteullste.

Sonnering:  Anton  Hilger,  Gartnerbauerslohn,
  43  Jahre.

Hausham:  Johann  Schuhmann,  Grubenmaschinist,
  19  Jahre.
iesbach:  Babette  Posch,  Bäckermeisterswitwe,
  65  Jahre;  Jakob  Janker,  pens.
Bergmann,  68  Jahre.

Traunstein:  Simon  Weidenschlager,  Privatier,

  ehem.  Kaufmann  und  Brauereibesitzer,

  26  Jahre  Bürgermeister  und  Ehren- 

    

„ISn#  LPAHDAGER,
Ke#####s  se  ertlers
MNcHEN
26;  ab’#sdeN-  SrASS.2
Woll  -  Stoffe
Seiden-  Stoffe
Waschk  Stoffe
SAMTLICHE  AUSPUTZ  -  ARTKEL
BUSEN  Rôcke
SackEN-  uUnO
JälbbEN-  KLEIDER
ANFERTdu  G  Nach  MASS

Gasten  n  .Aborr#ct  -o#.  20  T4.  AN.  PORTOFECD

 

 

 

 

 
 
  

er  armi.,  nln  ,rrin  n  rrikateir  „n  in
S  —E—

Siegelmarken!  "
6  Alle  Kinder  noh  und  fern.  6

Sammeln  Siegelmarken  gern.
Aber  auch  die  großen  leute.
Haben  daron.  ihre  Freude.

n

r  Und,  ein  ganz  belonderer.  Schegt
4  I  ein  schöner.  voller.  Sat

rt
em

Keine  Nlorken  gibe's,  dio  seiver.
Als  die  Serien  von  Kathreiner-)
Wer  ein  lecres  Tee-Pakct.

Auf  dem  „Marco  Polo“  kteht.
An  die  Firma  schickt,  erhllt
Eine  Serie  zugestellt.

5/  frors  Notbreiner  Nochfolger.  G.  a.  b.  L
Henchen..

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u.e  aese  asann  ꝛun

Amut
GCuua

uniIne  vulluln

 

bürger  der  Gemeinde  Au,  79  Jahre.

 

Knorr.  afermepl,
das  altbewabrite  nabrmittel  fur
Kinder.

 

HHnorr,-  ha

beste  krästigende  nabrung  für
Magenschwache  und  blutrarme.  -

     
  

     

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