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ihre Rechnung geschrieben, was weder ihre That, noch ihr
Plan war, und sie genießen die Wirkungen einer Celebrität,
die freilich durch Schriften und Thaten gar zu wohl erworben
ist, als daß nicht der sorglosere oder argwöhnische Geschichtforscher
oder Geschichtsfreund manches auf ihre Rechnung
setzen sollte, was nicht darauf gehdrt. Ein Factum
dieser Art mag der Angriff auf das Leben Kdnigs Josephll.
von Portügall sepn.
* Acer wie viel bleibt denn doch nicht noch gegen sie übrig,
worauf auch der eifrigste Vertheidiger des Ordens kaum anders
antworten kann, als die — gewiß nicht entschuldigende
— Bemerkung, daß wer viel wirke, leicht auch viel Boͤses thue.
Und wie dürftig sind nicht in einzelnen Fällen die Einwendungen,
womit sie die documentirtesten Beschuldigungen abzulehnen
suchen! Wie keck das Läugnen ihrer Apologeten! Wie
seltsam oft die Forderung eines weit strengern Beweises, als
sich noch der Natur des Factums, von dem die Rede ist, geben
läßt!
Trotz aller künstlichen Verkleiskerungen und Mittel, womit
sich die Apologeten des Ordens zu helfen suchen, bleibt
doch nothwendig immer die letzte Frage, die man an sie machen
muß, unbeantwortbar. Wie kommt's denn doch, daß
über zwei Jahrhunderte lang unaufbdrlich gegen — den unschuldigen
Orden geschrieen worden ist? und daß es immer
ein und eben dieselben Vorwürfe waren, die sieben Generationen
hindurch aus dem laut klagenden Munde der Väter zu
den noch lauter klagenden Söhnen und Enkeln übergingen?
Dad Publikum ist ein redlicher, unbestechlicher Richter,
besonders wenn es einem Corps gilr, das sich so vielfach,
wie dieses, sieben Generationen hindurch unter den Augen
von ganz Europa entwickelte, und das auch die Beschuldigungen,
die es sich zur Last gelegt sah, nie mit stillem stum-