zelträume durch von außen sichtbaren Anschlag
ein Verkaufsraume zur öffentlichen Kenntnis zu
ringen. Der Anschlue muh täglich während der
herkaufszeit aushängen, auch können die Veräufer
von Backwaren angehalten werden, im
herkaufsraume eine Wage mit den erforderlizen
geeichten Gewichten aufzustellen und ihre
zenuhung zum Nachwiegen der verkauften Backdaren
zu gestatten. Die günstigen Erfahrunsen,
die mit der Handhabung dieser Bestimnungen
Backwaren gemacht worden sind,
aben den Bundesrat auf Anregung von verhiedenen
Seiten; insbesondere auch aus den
treisen des Kleinhandels, zu der Ausdehnung
er von den Ortspolizeibehörden beigelegten
zefugnis auf alle Gegenstände des täglichen
zedarfs, insbesondere auf Nahrungs- und Futermittel
aller Art, sowie rohe Naturerzeugnisse,
heiz= und Leuchtstoffe, soweit sie im Kleinhandel
bgesetzt werden, veranlaßt. Diese Maßnahme
ient dem Interesse sowohl der Kleinhändler
aie der Käufer, denen dadurch erleichtert wird,
ie Preise in den einzelnen Geschäften zu verleichen
und unter den Angeboten die ihrer
lebensführung entsprechendsten auszusuchen.
Baueriches Obetlcud.
Hrutting, 28. Juni. Heute lam die Kunde,
aß die Gastirtswitwe zur „Post“, Frau Maria
Maier, nach längerem Leiden gestorben ist. Die
in weiten Kreisen sehr bekannte und beliebte
Frau erreichte ein Alter von 60 Jahren. Zwei
hrer Söhne stehen im Felde. Den Hinterblieenen
wendet sich allgemeine Teilnahme zu.
Söchtenau, 28. Juni. Für besondere Taperkeit
vor dem Feinde in einer sehr gefähreten
Stellung wurde dem im November vor.
Jahres als Rekrut einberufenen Dienstknechte
zartholomäus Steiner aus Haping bei Söchenau,
beheimatet in Uebersee, das Eiserne
treuz verliehen. Auch wurde er zum Unterfli,
ier befördert. Der tapfere Held stand danals
beim 18. Res.= Juf.-Regt., nach seiner Vervundung
wurde er zum Inf.-Leib-Regt. verutzt.
Traunstein, 27. Juni. Am 22. Juni
JLurde von der kath.-theologischen Fakultät der
lniversität Straßburg i. E. Herr Rudolf Hinringer,
Benefiziat in Garmisch, zum Doltor
er Theologie promoviert. Die umfangreiche
Joktordissertation behandelt „Das kirchliche
Schulrecht in Altbayern von Albrecht V. bis
um Erlasse der Verfassungsurkunde 1550 bis
818“. Dr. Hindringer ist ein Traunsteiner.
#* ist der Sohn des verstorbenen 1. Slaatsnwaltes
Hindringer am ZSandgerichte dahier.
eteinacheichten.
Rosenheim, 28. Juni.
Auf dem Felde der Ehre gefallen:
zusfanterist Karl Hartl (Richter) aus Roseneim,
Dienstknecht in Schnitzdorf; Georg Schuer,
Sohn des K. Brandversicherungeinspektors
Sschuster in Traunstein (16 Jahre alt), Kriegsreiwilliger
bei den Minenwerfern; Jos. Heienhauser,
Gastwirt in Seegatterl bei Reit im
Binkel, Gefreiter im 1. Landwehr-Infanteieregiment;
Joseph Greiml, Esingerbauerssohn
on Truchtlaching, Soldat bei der Maschinenewehrkompagnie
des 2. Neserve-Infanteriere
iments; Fritz Vonficht, Bruder des Bürgerleisters
Vonsicht in Traunstein, Jnhaber des
#isernen Kreuzes.
Auszeichnungen im Felde. Der Juf.
losef Werdath aus NRosenheim, im Res.-Inf.=kegiment,
ist mit dem Eisernen Krenze ausgezichnet
worden: Dem Generalmajor und Komlandeur
der 5. bayer. Kavalleriebrigade Moritz
frhr. von und zu Egglossstein ist das Eiserne
ktreuz 1. Klasse verliehen worden.
Eine Gedächtnisfeier fand am Sonni9
vormittags in der evangelischen Kirche für
en auf dem Felde der Ehre gefallenen Herrn
laufmann Weiher statt. Die Mitglieder des
leteranen- und Kriegervereins Rosenheim und
er Vereinigung vormaliger Ungehbriger, des
A Inf.-NReg. nahmen in großer Zahl daran
eil. Auch Hr. K. Hofrat Bürgermeister Wüst,
nige verwundete Krieger, viele Freunde des
jefallenen usw. erschienen zu der eindrucksvollen
jeier. Die Gedächtnisrede hielt Hr. Stadtpfarir
Weber in zu Herzen gehenden Worten. Neen
dem Choral „Laßt mich gehen“ wurde auch
as Lied „Harre meine Seele“, das Lieblingsed
des gefallenen Helden, gesungen. Nach der
jeier gaben alle Teilnehmer bei Frau Wiiher
ver Teilnahme an dem herben Verluste Ausru
Höhere Lehranstalten. Der Gynina-—
allehrer am Progymnasium Traunstein Dr.
Balter Heim wurde auf sein Ansuchen in gleiser
Diensteseigenschaft in etatsmäßiger Weise
zu das Marimiliansgymn#sium in München
ersetzt. Der Gyomnasiallehrer am humanistiben
Gymnosium Dillingen Dr. Peter Paringer
wurde auf sein Ansuchen in gleicher Dieneseigenschaft
in etatsmäßiger Weise an das
zrogymnasium Traunstein versetzt.
Gummibereifung für Kraftfahrenge.
Bei der Inspektion des Militär-Auftnd
Kraftfahrwesens in München läuft täglich
och eine große Anzahl Meldescheine ein, obsfohl
der nach der Bekanntmachung, betrefsend
Vorratserhebung und Beschlagnahme von Gummibereifung
für Kraftfahrgeuge festgesetzte Termin
längst verstrichen ist. Die Beteiligten werden
darauf hingewiesen, daß alle noch ausstehenden
Meldungen sosort an die Inspeklion
einzusenden sein.
Flaschenbierhandel. Das stellv. Generallommando
1. bayer. A.-K. lteilt mit: Der
bayer. Gastwirteverband hat mit anderen Verbänden
bei dem stellv. Generalkommando 1.
A.-K. den Antrag gestellt, den Flaschenbierhandel
und den Vertrieb von Flaschenbier durch
die Brauereien an Private zu verbieten. Der
Antrag wurde abgelehnt, da er nach den gegenwärtigen
Verhälktnissen nicht gerechtfertigt ist.
Bierknappheit macht sich infolge der
neuen Bestimmungen allenthalben schon geltend.
Am Sonntag wurden in Rosenheim verschiedentlich
schon sog. „Kracherl“ und Apfelwein
an Stelle des Bieres ausgeschänkt. In
anderen Wirtschaften war der Betrieb der Gartenwirtschaft
eingestellt. Wie wir erfahren, sehen
sich verschiedentlich die Wirte gezwungen, den
Bierausschank am Vormittag ganz einzustellen
und ihn erst abends zu eroffnen.
Im Simsee ertrunken ist am Sonntag,
abends 9 Uhr, der Maurer Wolsgang Loferer
aus Pietzing. Er wollte mit einem Voot von
Krottenmühl nach Hause fahren, als bei der
Einmündung des Zambaches in den Simssee der
Kahn umlippte. Loferer stürzte ins WMasser und
ertrank. Die Leiche ist geborgen.
Eine Bluttat ereignete sich in der Nacht
zum Montag in Fürstatt. Ausf der Straße vor
der Wirtschaft zur „Neuen Welt“ wurde ein
Dienstknecht, der früher beim Estererbauer Quirin
Bichler und zuletzt in Hohenoften in Dienst
stond, nachts 12 Uhr mit einer Verletzung im
Unterleib aufgefunden. Wie er noch angeben
konnte, rührt die Verletzung von einem Siich
her, welchen ihm der Stefflmaier-Bauer verselzt
haben soll. Herr Dr. Maul und die Sanitälskolonne
sind sofort gerufen worden; der Gestochene
wurde noch in der Nacht in das Krankenhaus
überführt. Wie weiler verlaulet, sollen
der Stecherei Streitigkeiten im Gaslhaus vorausgegangen
sein, hervorgerufen angeblich durch
Anrempelungen, die sich der Knecht soll zuschulden
haben kommen lassen. Die durch den
Stlich hervorgerusene Verletzung soll nicht lebensgefährlich
sein. Der Gestochene sollte in
den nächsten Tagen einrücken.
Lindenblütentee. Die Magistrate der
Städte Rothenburg o. T., Ansbach und Schwabach
haben angeordnet, daß von den Stadtgärtnereien
Lindenblüten aus den städt. Anlagen
gepflückt und zu billigem Preise an die Einwohnerschaft
zu Theebereitung abgegeben werden.
Auch Rosenheim hat zahlreiche Lindenbäume,
deren Blüten einem ähnlichen Jvecke zugeführt
werden könnten.
Der Welltkrieg.
Die Kriegslage.
Neue verluftreiche Rlederlagen d.franzogen.
feindiiche flieger heruntergeschoflen.
halicz befent. — der Uebergang uber den
Dajestr von der Armet Linsingen auf der
ganzen frout erzwungen.
mehrere tausend nuflen gelangen und
eine Nnzahl Gelschütze und maschmnengewehre
erbeutet.
WIB. Großes Hauptquartier, den
28. Juni., vormiltags. Amtlich.
Westlicher Kriegsschauplatz.
Nördlich von Arras wurden seindlite Nachtangriffe
beiderseits der Straße Souchez-Air
Lunette und am Vabyrinth nördiich Ecurie abgeschlagen.
Im Westteil der Argonnen versichlen die
Franzosen gestern abend, ihre verlormen Siellungen
wieder nehmen. Tro## Masseucisatzes
von Artillerie scheiterten ihre Angrisse
Länzlich.
Denselben Erfolg hatte auf den Ngashötz
ein wWei Kilometer breiter 2 nfantaie-Angriff
beiderseits Tranchee. Nach ungewöhalich aroßen
Verlusten jlüchtete der Feind in seine Stellungen
Wrück.
In den Vogesen überfielen unsere Truppen
die Besatzung einer Kuppe hart östlich von
Metzeral. 50 Gefangene und ein Maschinenewehr
blieben in unserer Hand.
liche-Eleger-Lordlich-de Slludesses-od
felden auf Schweizer Gebiet zut Landung ge
Wungen.
Oestlicher Kriegsschauplai.
Russische Angriffe nördlich und nordöstlich
von Praszynzs, die sich hauptsächlich gegen unsere
neue am 25. Juni eroberte Stellung südöftlich
von Oglenda richteten, brachen unter grohen
Verlussen des Gegners zusammen.
Süböstlicher Kriegsschauplatz.
Halicz wurde von uns besetzt. Der Dujeftr
ist heute früh auch hier überschritten worden.
Damit ist es der Armee des Generals v.. Linsingen
gelungen, auf ihrer JLanzen Front nach
fünftägigen schweren Kämpfen den lUlebergang
über diesen Fluß zu erzwingen.
.Weiter nördlich verfolgen unsere Truppen
den geschlagenen Feind gegen den Gnila-Lipa-
Abschnitt.
Seit dem 23. Juni machte die Armee des
Generals von Linsingen 6470 Gefangene.
Nordöstlich von Lemberg nähern wir uns dem
Bugabschnitt. Weiter westlich bis zur Gegend
von Vieszanow sind die verbündeten Truppen
im weileren Vorgehen. Sie machten mehrere tausend
Gesangene und eroberten eine Anzahl Geschüge
und Maschinengewehre.
Odberste Heeresleitung.
Beschäftigung deutscher
Kriegsgefangener.
Geuf, 28. Jan. Nachdem die Touloner Hafenbehorden
mit deutschen Kriegsgefangenen
als Hafenarbeitern
macht haben, hat sich auch die Hasenbehörde
von Marseille entschlossen, deutsche Kriegsgefangene
zu beschäftigen. Es wurden 800 Deutsche
nach Marseille abgeschickt. Die frang. Behörden
beschäftigen auch deutsche Kriegsgesangene
bei Ausgrabungsarbeiten in Marok-ko. (Z.)
Generaloberst v. Hötzendorf.
Wien, 28. Juni. Aus dem Kriegspressequartier
wird gemeldet: Der Kaiser richtete an
den Chef des Generalstabs, General d. J.
Konrad Frhr. v. Hötzendorf, ein in dußerst
warmem Tone gchalienes Handschreiben, in welchem
es heißt: „Die Eroberung Lembergs ist
der erfolgreiche Ausdruck der groß angelegten
Operationen, welche die verbündeten Hecresleitungen
entwarsen und die tapferen Armcen
durchführten. In Anerkennung Ihrer hervorragenden
Verdienste ernenne ich Sie zum Gencraloberst.“
(..)
Italien vordem
Krieg an die Türkei?
Lugano, 28. Juni. Die krômischen Blätter
nehmen Jtaliens Kriegserklärung an die Türkei
schon als sichere Tatsache an. „Messagero“ erklärt,
sie sei unvermeidlich und von großer
Tragweite. Die Forcicrung der Dardanellen
würde Nußlands Versorgung mit Wassen und
Munilion sicherstellen, die Heere des Kanl
afus befreien und das Schicksal des russischen
Feldzuges entscheiden. Am Goldenen Horn
könnten die Verbündeten nicht nur dem Sultan,
sondern auch den beiden Kaisern den Frieden
diltieren. Selbstverständlich würde bei dieser
Kriegserklärung an die Türlei auch der
lünstliche Frieden mit Deutschland erledigt sein.
Das Luftschloß der italienisch deutschen Ver
#ändigung falle dann zusammen. „Corriere d'
Italia“ begrüßt den Entschluß, der Regierung,
weil sie die Beendigung des Krieges beschleunige
und Italiens Beteiligung bei der Liquidierung
der Türlei sicherstelle. Wahrend eine Reihe,
zum Teil auch offiziöse Blätter Einzelheiten
über die bevorslehende italienische Dardanellenaktion
bringen, dementiert seltsamerweise die
„Agenzia Stefani“, daß sich der Minisnterrat mit
der Angelegenheit beschäftigt, und leugnet übert
25 Vorbereilung einer Flottenerpedition
ab. (Z.
Die antimilitärische Propaganda in
Genf, 28. Juni. Ztalienischen Blättermeldungen
zufolge nimmt die antimilitaristische
Propaganda in Italien zu. „Popolo d'Italia“
verlangt die strengsten Strafen, um dem Hand--werk
der Sozialisten, von denen die ganze Bewegung
ausgeht, ein Ende zu machen. (33.)
Die Pogrome in Moslau.
Stockholm, 28. Juni. Die letzten Nachrichten
bestätigen den gewalligen Umfang der
Moskauer Pogrome. Zn der heutigen Nummer
von „Svensla Dagbladet“ geben mehrere
Berichterstatter ein genaueres Bild über die
Vorgänge, die sich in Moskau abgespielt haben.
Aus diesen Nachrichten geht hervor, daß die
Pogrommitglieder mit Kronwodla, von den Behörden
geliefert, betrunken gemacht wurden.
Besonders wendeten sich die Angreifer gegen
russische Untertanen deutscher Nationalilät. Was
diese durchgemacht haben, sreift ans Unglaub
liche. Die Pogrome begannen mit großen Umso
gute Erfahrungen ge
zügen gleichzeitig in verschiedenen Vierkeln der
Stadt. Bald lösten sich die Züge auf und lleinere
Schwärme begannen die Schredens-- und
Bluttaten. Ein Schwede, der eine in seinem
Hause wohnende deutsche Familie mit der Waffe
schützen wollte, wurde von der Menge mit cinem
Zasso gefangen, über die Treppen heruntergeschleift
und im Fluß ersäuft. Der Pobel wurde
bald derart trunken, daß er weder deutsches.
noch schwedisches, oder englisches, noch russisches
Eigentum verschonte. Der in der Stadt angerichtete
Schaden wird auf über 700 Millionen
Nubel geschätzt. Die Zahlenangaben der Tolen
und Verwundeten schrwankt zwischen 500 und
2000. ()3.)
Schweden und Nußland.
Kopenhagen, 28. Juni. „Nowoje Wremja“
meldet: Der schwedische lesandte in Petersburg
Braendstroem äußerte sich über die
schwedisch-rusiisckhen Beziehungen in folgender
Weise: Seit Kriegsbeginn sei Schweden bestrebt,
strikte Neutralität zu bewahren und das
freundnackbarliche Verhällnis zu Rußland ausrecht
zu erhalten. Die Behandlung der schwedischen
Handelsschiffe durch England führte dahin,
daß Schweden gegen englische Handelschifse
gleichartige Vergeltungsmaßnahmen anwenden
müßte. Dabei ist Schweden auch gezmungen
gemesen, Waren anzuhalten, die aus
England stammten und für Rußland beflimmt
Uuaren. Der Meinungsaustausch zuischen der
schwedischen und russischen Regierung wird zweisellos
zu einer Verständigung führen. Schwedens
Munsch sei, einen Bruch nicht herbeizuführen,
sondern neutral zu bleiben. (J.)
—
Die Kämpfe aus Gallipoli.
WIE. Konstantinopel, 28. Juni. Das
Eroße Haurtquarlier teilt mi.: Bei Ari Burun
sanden Artillerie= und Infanterie Rämpfe Nalt
ud Bomben murden geu #rfen. Bei Seddil
Vahr eroffnete die seindliche Artillerie jeil den
2 . Juni ein heftiges Feuer auf umere Gräbe.#
a#n rechten Flügel, es führte aber zu keinem
Crgebnis. Auf dem linken Flugel brach ein
nächtlicher Angriffsveriuck des Feindes an mehreren
Stellen in unferem Füuer zusammen. der
Feind war gezwungen, zum Schutze gegen unsot:
Vomben Drahtnetze vor seinen Gräben zu zir
ben. Unsere Bailerien auf der anatolischen Seite
beschichen die jeindlichen Artillerie= und Jn
fanteriestellungen bei Seddi Bahr mit Erfolg.
orttderichle.
München, 25. Juni. Der Münchener
Schlachtvichmarl: am 425. Juni i
Gesamtangebo: von 556 Schlachttieren und
zudr: 239 Ochs#en, 5% Vullen, 717 Knye.
Jungrinder, 2223 Kälber, 1345 Schweine.
105 Schafe und 13 Lämmer,
Grofviehmarit hatte der va. nach um üer
Stücke bessere Zufuhr. als Flreitag der
rorigen Woche. Der Handel für den Platbedari
gestaltete sich nur mitlelmä##ig und erüreckie sich
i der Hauptsache auf Ochien und Kühe in bes
seren, somie auf Builen in millleren Onalitaten.
die Nachfrage zu Aus fuhrimecen nar anfan
frür zuruckhaltend. beiserte i84 ipacein en!
und flaulte zum Schlusse neuerlich ab. Die Prein:
seiglen cine schwach nack gebende Tendenz. In
der Hauntsache galten: Der Zentner Lebend.
gewicht: Ochsen 18 76 M., Bullen 45 bie
# Mi., Kube, sowie Kalbinnen 3 Mkl.
und Jungrieh 3 44 Mi. Der Kaibermarit
halle der Hall nach ebenfalls um uder 5701
Stücke bessere zufuhr als am Freitag der vor:
gen Woche. Der Handel gestaltelr: üch ziemlick.
vedruckt, weil die Verlauser an den Preiler
des letzten Millin och marttes fehielten. JAud#e
Haurtsache galten lebende Tier: # 76 Mark
der Zemuer. Der Schweine#narlt halle um
nahezu N##m Sltück bessere Zufullr als am Fresag
der rorigen Wochz. Der Handel wurde 1
diglich deshalb lebbafter. weit aun ziemiice
Einläufe sur den Hoeresbedarf betätigt wurden.
Die Nachfrage fur den Platzbedart war zieml
gedrückt. Die Preise bemeglen sich auf der
Hohe des letzten Miermochmarktes. In der
DHauptfache galten lebende Tiere 32 I1 Mk.,
gdeichlachtete 1110 13½ Ml. Beste, insbesondere
sckwerere Ware erzielle lebend bis zu 1006 Ml.,
geschlachtet bis zu 132 Ml. der Zeniner.
wie Kine. Der
Für die Angehörigen Uniernnung find mei
ner bei uns eingegangen:
ebertrag:
*5763./ Mi
Frau Jahnarzl Wolke 25
—.) .-—
« :nnnna:.x’,8»«»w:xsk«
Weileren Gaben sehen wir gerne entgegen.
Für den Verein für Sanitätshunde im Feld
lind bei unserer Inseratenverwaltung weiler ein
gegangen:
m“ Uebertrag:
Cine Sonntagswette ·
Voncchületnchts’-nkn!ms"i111n-52-I. »
Summa:
532.05 Mi.
— —
5358. 88 M
Der heutigen Gesamtauflage unseres Blatte“
liegen Flugblätter der Firma J. Gg. Ewald #ie
Rosenheim ube: e-Einkoch-Apgparate und Ner
Konservengläser bei, w#r#### mir unsere geschäß!
len Leser besonders aufmerliam machen.