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deten französischen und belgischen Truppen endete. Dagegen ging der
auf dem linken Userufer gelegene Brückenkopf von St. Georges nach
langen blutigen Gefechten am 28. Dezember an die Derbündeten verloren,
die sich indes vergeblich bemühten, ihrerseits auf das rechte
Userufer vorzudringen, und nur bei Bixschote bis zum 17. Dezember
etwa 500 m Raum und am 18. die Schenke von Kortekeer eroberten,
ohne trotz aller Anstrengungen weiter vordringen zu können. Sbenso
war schon am 27. und 20. Rovember, am 3., 5., 10. und U. Dezember
im Lpernbogen heftig gekämpft worden. Am 17. Dezember aber
brachen infolge der Joffreschen Angriffsbefehls die Franzosen bei
Daschendaele und Hoelcapelle, die Engländer bei Westkhoeck und
Swartelen vor, ohne irgend wesentliche Vorteile erkämpfen zu können,
obgleich noch bis zum 20. Dezember gefochten wurde. Unaufhäörlich
wurde auch auf der Südwestflanke von Upern im Mrtschaetebogen
gekämpft, wo die Deutschen ihre Stellungen alle restlos behaupteten.
Im Raume von Lille nahmen die Kämpfe vom I7. Dezember
an einen ernsteren Charakter an und tobten mit größter Beftigkeit von
Ca Zassée bis südlich von Arras. Auf der ganzen Front von La
Bassée, der Lorettohöhe, Souchez und St. Laurent wurde gekämpft.
Die Deutschen verloren zwar Dermelles und Givenchy, Orte, die sie
freiwillig preisgaben, weil ihre Behauptung zu große Opfer gekostet
hätte, im allgemeinen aber hielten sie ihre Linien fest und brachten
besonders den Engländern, die gegen den rechten Flügel dieser
Stellung fochten, sehr erhebliche Derluste bei, so daß sie gezwungen
waren, um einen Waffenstillstand zur Beerdigung ihrer Toten zu
bitten. Diese sehr erbitterten Kämpfe dauerten bis tief in den Jannar
hinein und brachten unseren Feinden, trotz ihrer zahlenmäßigen
Uberlegenbeit besonders an Artillerie, sehr erhebliche Opfer, ohne
irgendeinen entsprechenden Gewinn. Das gleiche aber war der
Fall, wenn wir den Raum von Arras bis zur Aisne ins Auge fassen.
Hier gelang es ohne allzugroße Schwierigkeiten, die Linien durchweg
zu behaupten. Nur der Kirchhof von La Zoisselle wurde von
den Franzosen genommen. Wabhrlich ein spärlicher Gewinn in
Anbetracht der großen Anstrengungen und Opfer, die sie seit dem
Lle. Dezember 1914 bringen mußten, was um so mehr ins Gewicht
fiel, als ihre Menschenverluste sehr viel größer waren als die
der Deutschen.
Fast genau so aber stand es auf dem südlichen Teil des weit gedehnten
westlichen Kriegsschauplatzes.
Hier hatten die Deutschen der Belforter Senke gegenüber mit
dem linken Flügel die Röhen westlich des Illflusses zwischen Ofirt
und Altkirch, mit dem rechten Flügel eine Linie besetzt, die aus der
Gegend von Altkirch über Sennheim nach Steinbach auf die Vorhöhen
der Dogesen und von da zunächst in nördlicher Richtung lief,
um später in die Berge abzubiegen, während die Franzosen den
Belchenstock und mit ihm den Molkenrain und den Hartmannsweiler