nummer 220.
rung sich in den kommenden Monaten immer
deutlicher zeigen wird.
In der Bekanntmachung des stello. Generalkommandos
wird in der Einleitung gesagt:
Trotz der Festsetzung von Höchstpreisen für Käse
sund die Preise für Käsereimilch und Butter
sowie für die von den Höchstpreisen bisher nicht
getrofsenen Käsesorten weiterhin in einer Wcise
gestiegen, die sich selbst nach der gegenwärtigen
wirtschaftlichen Lage nicht rechtfertigen läßt.
Anderseits hat die Ausfuhr von milchwirtschaftlichen
Erzeugnissen aus dem Korpsbezirk einen
Umfang angenommen, dem Einhalt geboten
werden muß. Zugleich ist es im Interesse der
mit allen MRittels zu erstrebenden Gewminnung
von Fett dringend geboten, die Herstellung von
settreicheren Käsen zugunfsten einer größeren Erzeugung
von Butter einzuschränken. Deshalb.
wurden jetzt die nellen Anordnungen erlassen.
Aus den neuen Bestünmungen sei folgendes
borvorgehoken Höchstpreise für Milch.
Bei Milch, die zu Erzeugnissen verarbeitet wird,
für die Söchstpreise festgesetzt sind, darf der
Preis für 1000 Liter beim Verlaufe durch
den Erzeuger int Monat Oltober 1915 175
Mark, in den folgenden Wintermonaten 170
Mark nicht übersteigen. Wenn die Rücstände
(Abzeug) nicht zurückgenommen werden, erhöhen
sich diese Preise um 5 Mark für 17000 Liter.
Wird Milch nach Gewicht verkauft, so wird
eine Menge von 10030 Kilo einer solchen von
1000 Liter Kleichgestellt. Die vorstehenden Preise
gelten für Lieferung frei Molierei (Sammelstelle,
Lokal, Sennerei und für Barzahlung
im Laufe des auf die Lieferung folgenden Monats.
Die Lokalmiete (L Jokalgeld darf den
Durchschnitt der letzten zuei Jahre nicht übersteigen.
Streiligkeilen entscheidet endgültig dio
Distriktsveru altungsbehörde. Milchverwertung.
Milch, die bisher als Verbrauchemilch
(Konsummi' ch in den Verkehr gebracht wurde,
darf nicht eingedicktt (kondensiert oder gelrocnel.,
verduttert oder verkäst werden. Ebensonenig
darf Milch. die bisher zur Erzeugung
von Butter oder Käse verwendet worden war,
zu anderen Erzeugnissen verarbeitel werden.
Höchstpreise für Butter. Der Preis
für 50 Kilo beste Molkereibutter darf beim
Verkauf durch den Erzeuger 170 Mark, der
Preis für die gleiche Menge Sennbutter 160
Mark nicht übersteigen. Beim Umsatz durch den
G roßhandel dürsen dem Erzeugerpreite nur Beträge
zugeschlagen werden, die insgesamt 7 Mk.
fur je 50 Kilo nicht übe ersteigen dürfen; für
die Auspfundung darf ein weiterer Zuschlag
von 3 Mk. für je 50 Kilo erhoben werden.
Bei Verlauf an den Verbraucher (Ladenpreis
darf der Preis für 1 Pfund beste Molkereibutter
2 Mk., für 1 Psd. Sennbutter 1.30
Mark und für die gleiche Menge Landbutter
1.50 Mk., für Mengen von 1 Pfd. die Hälfte
dieser Beträge nicht übersteigen. Soweit der
Verkauf von ausgepsundcter Butter in Padung
üblich ist, muß auf der Padung die Gattung
der Butter, das. Genicht und der Ladenpreis
angegeben sein. Der Preis für 1 Pfd. Butterschmalz
darf beim Verkauf an den Verbraucher
(Ladenxreis 1.90 Mk., der Preis für 12 Pfd.
die Hälfte nicht übersteigen.
Kälestoren. Es dürsen nur mehr hergestellt
werden: Rundkäse nach Emmenthaler
Ari, 2. - nach Limburger Art mit
15, Fettgehal#t (Einheitskäse, 3. Fetter Weichkäse
mit 40% Zettgehalt, 4. Fetniäse nach
Camembertart (mit Schimmeibildung mit mindestens
50% Zettgehalt der Trockenmasse, 5.
Quarkläse (Toxfen= oder Sauermilchläse Die
Herstellung aller anderen Käsesorten, insbeson-*
ilsiterlase, Hölländerkäsen usw., ist ver-%
allpreile für Käse. Auch für den
Käse sind Erzeuger-, Großhandel= und Ladenpreise
festgesetzt. Wir ermähnen daraus für
heute nur die Ladenpreise; die gesamte Belanntmachung
wird ja an und für sich noch
amtlich veröffentlicht werden. Die Ladenpreise
dürfen für 1 Pfd. besten Mundfäfs= nach Emmenthaler
Art 1.50 Mk., für 1 Pfd. Schweizerkäse
oder Ausschuhware 1.40 Mk., für ein
halbes Pfund die Hälfte dieser Beträge nicht
übersteigen. Jür Ausland-Emmenthaler-Käse
haben diese Preise keine Geltung. Die Ladenpreise
dürsen für 1 Pfd. besten Weichläses nach
Limburger Art mit 1500 Feltgehalt 80) Pfg.
fjür 1 Pfd. setten Weichläses mit 4000 Feitgehalt
1.10 Mk. und für 1 Pfd. Jettläse nach
Kamembert-Art mit 5000 Fettgehalt 1.40 Mk.,
für ein halbes Pfund die Hälfte dieser Beträge
nicht übersteigen. Auf jeder Packung von Weichund
Fettkäse muß der Fettgehalt angegeben
sein. Bei Käse, der beim Verkauf an den Verbraucher
stückweise in Padung gehandelt wird,
muß außerdem auf der Packung auch noch das
Genicht des Käses angegeben sein. Der Ladenpreis
darf für 1 Pfd. Quarl (Topfen zu
Speise= und Kochzmeden 40 Pfg. und für ein
Pjund Quarkläse 60 Pfg., für ein halbes Pfd.
die Hälfte dieser Beträge nicht übersteigen.
—
Rosenheim, 2. Okt.
Aus dem Felde der Ehre gefallen:
Josef Kern. Maierbauerssohn von Feilnbach,
Landsturm-Juf. im 18. Res.-Juf. Neg.; Joses
Schönauer, Bauerssohn zum Schmied in Schliersee.
Ers.-Res. im 3. Ins.-Reg.; Eugen Nich.
Schech, ehem. Mündel des Bürgermeisters Ertl
von Wasserburg, Schisssoffizier der Handelsmarine,
Bizesteuermann d. R. und Offiziersaspirant
der kaiserlichen Marine; Joh. Eimannsberger,
Glaslbauerssohn von Schmidham.
Auszeichnungen im Felde. Der Sanitätsseldwebel
Leopold Nillas aus Rosenheim,
dem bercits vor einem halben Jahre das Mililärverdiensikreuz
2. Kl. verlichen wurde, ist jetzt
auch mit dem Eisernen Kreuz ausgezeichnet worden.
Dem Landwehrmann Seraphin Liegl im
Landwehr-Juf.-Reg. Nr. 2 ist das Mililärverdiensikreuz
3. Kl. mit Schwertern verliehen worden.
Liegl ist gus Schömering und ist Verwalter
in Eisenfelden bei Neuötting.
Eine Trauung im Wendelsteinkirchlein.
Ein Münchner Blatt berichtet aus Rosenheim:
Ein hiesiger Bergmeister ist auf die
sellsame Idee gekommen, lich auf Deutschlands
höchslem Bergtlirchlein auf dem Wendelstein
trauen zu lassen. Er fuhr mit leiner Braut
und einem eisllichen nebst zmei Trauzeugen
mit der Bahn bis zum Endpunkt der Berg-Dahn
und stieg darauf bei trübem Wetter zum
Kirchlein empor, no die Trauung stattfand.
Während der Trauung hatte sich die Witterung
so verschlechtert, daß die Hochzeitsgesellschaft im
Schneegestörer den Rückusg bis zum Wendelsteinhaus
zurücklegen mußte, no das Hochzeitsmahl
eingenommen wurde. "
Kirchenparade und Platzmusik.
Morgen Sonntag ist militärische Kirchenparade.
Der Abmarsch erfolgt um 7.15 Uhr. Vormit-W
11 Uhr ist Standmusik bei der Stadtpost.
Pferdebesitzer, welche Pferde abzugeben
haben, können sie jederzeit der Militärbehörde
zum Kaufe anbieten. Näheres zu erfragen im
Rathaus, Zimmer Nr. 10.
Ein interessanter Fund ist vor längerer
Zeit schon von einem Mitlämpfer aus
Nosenheim in der Champagne beim Ausheben
von Schützengräben gemacht worden. Es ist
ein schweres Stück, das aussieht wie ein Erzllumpen
mit strahlenförmigen Ausläufern, die
merkwürdige Kristallbildungen aufweisen. Es
soll ein Meteorslein sein, der elwa 11 Pfund
wiegt. Das interessante Gebilde haben wir in
unserem Schaufenster ausgesitellt.
Hotel Deutsches Haus. Morgen Sonntag
Nachmittag von 3 Uhr bis Nachts 12 Uhr
lonzertieren die Herren Hintermayer und Gru-Ter
mit ausgewähltem Programm. Bei dem,
was die Herren bisher geboten, ist sicher reger
Besuch zu erwarten.
Gefunden. Ein Geldbetrag und eine
Geldbörse mit Inhalt wurden gefunden; abzuholen
im magistratischen Geschäftszimmer 2.
Der Weltkrieg.
Ein Armeebesehl des
Kronprinzen Rupprecht
Berlin, 2. Olt. Aus soeben von der Westfront
aus der Gegend von Lille eingetroifenen
Feldpostbriesen #ll zu entnehmen, daß der bayerische
Kronprinz am Vorabend der allgemeinen
französisch-engiischen Offensive solgenden Armeebefehl
erlassen hat: Armeebesehl an die 6. Armee!
Am 24. Seplember 1915. Unsere 3. und
5. Arme wiesen heute nach heldenhaftem Ausharren
in mehrtägigem Trommelseuer scharfe
französische Angriffe resilos und blutig ab, bevor
sie an die Hindernisse gelangten. Von dem
braven und siegesgewohnten Korps der 6. Armee
erwarte ich zuversichtlich dasselbe. Von
neuem soll die Welt erleben, daß die ruhmredig
angelündigte große Osfeusive an dem eisernen
Wall uuseres Volles in Wassen zerschellt! gez.
Rupprecht, Kronprinz von Bayern.
Die Kämpfe im Westen.
Berlin, 2. Okt. Der Kriegsberichterflatter
der „Vossischen Jeitung“ schreibt aus dem
Eroßen Hauptanartie fßt: Wenngleich die Schacht
in der Chamxagne zurzeit nicht mehr mil der
unerhörten Heftigleit der ersten Tage wület,
so geht das Ringen doch in erbitterten Gefech
ten ohne Unterbrechung sorl. Weiter öftlich,
wo sich das hügelige Waldgelände ber Argonnen
inzieht, war alles in grangellen und weißlichen
Ranch gebüllt, der als dichte Wand über
der Landschaft sland. Ohne Unterlaß so! gten
sich Mündungeblitz, Abschußdonner und Linschlagkrachen,
das sich mit dumt im Groilen
über Hügel und Etene wälzte. Die Verluste des
(Gegners müssen ungeheuer sein. Hansen von
Leichen liegen vor unseren Stellungen. Ganze
Tiuxpenteile sind nahezu aufgericben worden.
Ein Oberst, der mit 8/7) Mann gesangen genommen
morden war, sagte aus, er habe vorher
schon 260 Tole, so daß von seinem Regünent
nichts mehr bestehe. Immer deutlicher
uird, daß die Kämpse, die unsere Truppen
vom 25. 27. Sept. auohielten, in der Kriegsgeschichte
einzig dastehen. (8.
Kopenhagen, 2. Okt. Ueber die lelen
hier vorliegenden Pariser Nachrichten von Jossre
großer Ossensive urleilt der mir litärische
Leitarlikler der „Polililen“: Jeder Franzose
weiß, das es beihi: Jetzt oder nie! Trotz des
uncrhörtesten Angrifsswillens werde man aber
laum mil einem schnellen Ersolg der Allüerten
rechnen lönnen. Die Aisne werde schmerlich ein
—
Sonntag, 3. Oftober 1015
Dunajel für die Deutschen werden. Im übrigen
ist die Artillerie der Alliierten offenbar
sehr stark, was ja lein Wunder ist, da fast die
ganze Welt Munition für sie arbeitet. (3 »
Haag, 2. Olt. Die englischen Militär eisse
bebcichnen als Hauptziel der Offensive im Westen
ein Vordringen der Franzosen über Nethel
nach Belgien, somie die Pesetzung von Lille
mit dem Kohlenbecken Leus durch die Eungländer.
(3.)
Die mißglückte Offensive.
Zürich, 2. Okt. Die „Neuen Züricher Nachrichten“
schreiben vom Mißlingen des ersten Altes
der Ofsensive im Westen. Um die Sache
des Vierverbandes sieht es heute schlechter als
je. Die Offensive in Wolhynien ist gescheitert,
an den Dordanellen ist die Lage trostloser als
je. Die Jlaliener an der österreichischen Front
sind von Woche zu Woche übler daran. Auf dem
Ballkan sinlen die Chancen des Vierverbandes
stündlich. Die Amerila-Anleihe bedeutel eine
unerhörte Demütigung für Frankreich und England
und nun mußglückt auch noch die lang
vorbereitete Ossensive im Westen. (3.)
Gefallene englische Heneräle.
Paris, 2. Olt. „Petit Parisien“ meldet
aus London, daß die englischen Gencräle Sir
Thomson Cepper und Thesiget in Flandern gesallen
sind. (J.)
Eingestellter Schiffsverkehr.
Amsterdam, 2. Olt. Der Schissorerlehr
zwischen England und Holland ist von der englischen
Admiralilät wieder eingestellt worden.
In Bs-Peters
burg, 2. COli. Die Peterseurner
Slad: Duma benu gic einen Kredit von einer
hailen Million Rubel zum Antauf von Petroleum,
da die Gioemerle infolge des Koblemangels
lahmgelegt jind. (#).
Moskau ohne Brot.
Moskau, 2. Olt. Moslauer Bäcler haben
an den Stadthauptmam eine Eingabe gerichtet
nach der, wenn nicht in den allernächsten
Tagen für genügende Mehlvorräle, Feuerung
und Hese Vorsorge getragen werde, die Ster
ohne Vrot bleiben werde. (JZ.) /
Die italienischen Absichten.
Gens, S. Okt. Nach zuverlässigen Nachri-h hten
leht die Grenzsperre mit italienischen Tru##-pentransporten
in Zusommenhang. Der Durch
bruch soll im Weilen unter allen Ulancchn
und mit aller Macht erjolgen. (J.,
Wrlöerichte
lünchen, 1. Okt. Prei brfügong Kür
Schueinefleif ch. Der hemige «
marlt zeichnete # durch eine für di se
ungen öhnlich hohe Auftriebeziljer «
Inlsdp VIIIfcrsclss siammte aus n
chen Loörde bei Hannorer, aul. "0PD n
Zuiu
erllar! wurde, was zur volge i*“i van der
Markt sofort geräumt und sein Betaus nach
verschiedenen Städten Deulschlande der znde?
wurde. Auf dem Münchner Marit trat imalgedeisen
ebn Preisrückgang für Schmw einesleilch
von 5— 10 Mk. pro Zentner ein.
2
Wetterbericht für Sonntag, den 3. Oltober
Besserung auch in Ost- und Südbanern.
Gesfentliche Auforderung Arbeisant Cei. die Jagensabiellung vessfomiiigpeit. Worf 2. 4
an alle Hansbesicker sowie an die Haus- Nosenheim, den 1. Oktober 1915. kath. ftaleabunues kar a 30 llhrre ¾2½
haltungsvorstände, Gehalts= und Lohn- Stadtmagistrat. labet zu zahlreicher Beteiligung Fahnklll, ne —
gLeber ober beren Vertreter. an der Beerdigung des verstor-Lolller Zahne. bektachtel-Betreff:
Die Einkommensteuerverane Bekanntmachung benen Mitgliedes Nesmalism Was, gure n v 4
lagung für 1916. Fräulein Rosa Rippler Gelenke, Arme, 2 *? - ,
In der Zeit vom 1.—5. Oktober 1915 werden
die Haus= und Lohnlisten verteilt. Nach Art.
24 und 25 des Eink St Ges. sind diese Listen ordnungsgemäß
auszusüllen und bis spätetens.
12. Oktober 1915 im Bureau 14
Einwohneramt — wieder abzugeben.
Wer bis zum 6. Oktober 1915 keine oder nicht
die erforderliche Anzahl Listen erhalten hat,
wolle sich die erforderlichen Formulare auf diesem
Bureau kostenfrei erholen.
Wer dieser Aufforderung nicht nachkommt, hat
Strafeinschreitung nach Maßgabe des Art. 74,
75 d. Eink St Ges. zu gewärtigen.
Rosenheim, den 1. Oltober 1915.
Stadtmagistrat.
— 4
Bekanntmachung.
Betreff: Verordnung betreffend Beschlagnahme,
Meldepflicht und Ablieferung von ferligen,
gebrauchten und ungebrauchten Gegenständen
aus Kupfer, Messing und Reinnickel.
In den nächsten Tagen wird die Bekanntmachung
obigen Betreffs in sämtlichen Haushaltungen
verteilt werden. Falls hiebei Haushaltungen
übersehen worden sind, lann die Be-4.
Betreff: Anzeigepflicht für Hülsenfrüchte (Erbsen,
Bohnen und Linsen).
Unter Bezugnahme auf unser Ausschreiben
vom 14. September 1915 (Rosenheimer AUnz.
Nr. 215 und Wendolstein Nr. 215) werden die
beteiligten Kreise, insbesondere die hies. Händler
und Landwirte wiederholt darauf hingewiesen,
daß die im hiesigen Stadtbezirke mit Beginn
des 1. Oktober 1915 vorhandenen Mengen an
Erbsen, Bohnen und Linsen dem Stadtmagistrat
bis zum 5. Oktober 1915 angezeigt
werden müssen.
Anmeldepflichtig sind nicht nur die Bestände
in den landwirtschaftlichen Betrieben, vielmehr
hat jeder, der einen Doppelzentner oder
darüber Erbsen, Bohnen oder Linsen in Gewahrsam
hat (also auch Kleinkrämer, Lagerhalter
usw.) seinen Bestand anzuzeigen.
Abdrücke der Bundesratsverordnung vom 26.
August 1915, sowie Anzeige-Blätter für die
Beslandsaufnahme siehen den Beteiligten im
Rathaus Geschäftszimmer Nr. 2 zur Verfügung.
Wer die •2 obliegende Anzeige nicht in der
gesetzten Frist erstattet oder wer wesentlich unrichtige
oder unvollständige Angaben macht, wird
mit Gesängnis bis zu 6 Monaten oder mit Geldstrafe
bis zu 15 000 Mark bestraft.
Rosenheim, den 1. Oktober 1915.
Stadtmagistraot.
Es ziehi!
In oleen F 0del heten
und Drog k. 1.—
abends
uul. I
Gila
ist« «I·· «
Alleinstehende Frau sucht 6802
kleines Gosthaus, Bräuhausschenke
oder Case
zu pachten. Näh. Exp.
6881
am Sonntag, den 3. Oktober cr.
Eas-SeanunestNariahtela
Nosenheim.
Dienstag den 5. Oktober cr.
8¼ Uhr
im Vereinslokale (Alte Post)
Kamtemunnsun
Vortrag.
1 w. , puͤnkill
rinn “
Die Vorstandschafe. ,
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ebne-Unten durch-Lit- usw«-I
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nachm. /43 Uhr freundl. ein. besonderem Erfalke bess
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obel Erkältungen und –– . .
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Seltsietelg Ferel 1 1 I 1 Genlifi Sendlinger#trasso *79
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Isst für den aufmorksamen
Zoitungsloser eine Karto wunschenswort
orsechoinol., auf
dor dio bevorstohenden Operatlon.
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Kriegekarton-Atlas 1ut dan in
Betracht kommonde Oobier
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Karton v. ullen Kriegs-bau-=Plätzen
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Rosenh. A) er erhaltlich.
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