„Es hat einen Sinn, den gleichen symbolischen Sinn, warum auch die Fahne der
Vereinten Nationen bis auf eine Kleinigkeit sich mit der Fahne Ifraels deckt.“
Was aber brachte er zuvor schon als Beweis dafür, daß die UNO für die Weltleitung
vagr nichts anderes bedeutet als die vollendete Errichtung des Messtanischen
Neiches durch den Sieg der Juden 1948 über die Sprier und Araber, der dann
zur Errichtung Israels führte? Er zitsert zunächst aus JTA. ·
„Vierzig Tonnen Steine aus den Castel-Steinbrüchen bei Jerusalem werden beim
Bau des Uno-Gebäudes in New York verwendet. Die Kämpfe an den Caslel-Höhen
im Jahre 1948 brachten die Wende im füdischen Unabhängigkeitskampf.“
Damn aber fährt der Verfasser mit Recht fort:
„Da nicht anzunehmen ist, daß in den ganzen Vereinigten Staaten sich keine geeigneten
Steine finden sollten, um das Gebäude der „Vereinten Nationen' in
New Vork zu errichten, so muß der Transport dieser Steine aus Israel und ausgerechnet
von den Quast= (das ist die arabische Form des Ortes) Höhen, wo die
tapfere Freiwilligen-Truppe der Araber unter Abdurrahman el Husseini im Feuer
der gleichzeitig von der Sowsetunion und den USA mit modernen Wasfen belieferten
Juden verblutete, einen Sinn haben.“
Diese prahlerische Meldung der JT2 ist für uns sehr wesentlich. „Der Zorn
Jahwehe' müßte die Prahler nach füdischem Glauben dafür strafen, dag sie uns
diesen grotzen Gefallen getan haben! Denn nun sst ja klipp und klar, daß die füdische
Weltleitung selbst den Beginn des Messianischen Weltreiches auf den
14. 5. 1948 datiert. Wir wissen nun, was die vierzig Tonnen Steine für das
Gebäude der UNO dem Judentum offen zu künden haben: Der „einzige Unterschied
zwischen der messianischen Zeit und der vormessianischen ist heute Tatsache:
die vereinten Nationen des Erdballs sind dem füdlschen Volk untertänig — wie es
der Talmud für den Anbruch dieses Zeitalters aussagt.
Die Stunde, in der der gesetzestreue Jude erstmals dessen gegenwärtig sein
muß, daß die nichtfüdtschen Jölker (der „Esau') „sich aufraffen, das Joch Jacobs
(des Juden) von ihren Schultern reitzen und auch Herr sind’, ist also heute gekommen.
Möge die Aufklärung über den Esau-Segen sich ganz der ungebeuren
Bedeutung dieser geschichtlichen Stunde gemäß Bahn brechen! Gilt es doch alle
nichtsüdischen und nichtchristlichen Jölker, aber auch alle TChristen und Freimaurer
über die Verheißung Jahwehs an Esau nach füdischem Geheimsinn aufzuklären,
und diese Aufklärung auch noch mit den vorhin genannten, vom Judentum selbst
gelieferten Beweisen zu verbinden. Erst in dieser Stunde hat nach jüdischem
Geheimglauben Esau das Necht, das Joch abzuwerfen und selbst Herr zu sein,
denn der Segen für Esau hat erst dann Gültigkeit, wenn die Verheißung für
Jacob erfüllt, dieser also Herr über viele Dölker ist. Sbenso wichtig und dringlich
ist aber auch die Aufgabe, allen Juden nun den Segen für Esau in Erinnerung
zu bringen, dessen Geheimsinn sie sa kennen. Furchtbare Weltkriege, Sklavenelend
in Fülle könnten verhütet werden, wenn diee rechtzeitig gelingt!
Handeln Sie also dementsprechend, ehe es zu spät ist. Noch nie wurde allen
Wissenden eine so hohe Möglichkeit Unheil zu verhüten gegeben. Noch nie lag auf
allen so hohe Verantwortung!
Es lebe die Fretheitt Dr. Mathilde Ludendorff.
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Sonderdruck ausDza Duz#t“, Zeitschrist für Geistesfreiheit, Polge zZ3/I9/r.-Ds Ouskt7 erscheim zweimual im Munat
Umfang 48 Seiten. Postbezug monatlich DM 1. 36. Srreifbandbezug vom Verlag vierreljährlich M 5. — Einzelfolge 85 Plg.
Verlag Hohe Warte Franz von Bebenburg (13b) Pänl/Obb.)