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Gesetzblatt für das Königreich Bayern. 1818 (1)

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Bibliographic data

fullscreen: Gesetzblatt für das Königreich Bayern. 1818 (1)

Monograph

Persistent identifier:
binding_staatsgrundgesetze_heft_7
Title:
Deutsche Staatsgrundgesetze. Heft 7. Verfassungs-Urkunde für das Königreich Württemberg. Vom 25. September 1819.
Editor:
Binding, Karl
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Wilhelm Engelmann
Document type:
Monograph
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1906
Edition title:
2. Auflage.
Scope:
173 Seiten
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
Königliches Manifest, die Verkündung der Verfassungsurkunde betreffend.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Gesetzblatt für das Königreich Bayern.
  • Gesetzblatt für das Königreich Bayern. 1818 (1)
  • Title page
  • I. Stück. (I)
  • II. Stück. (II)
  • III. Stück. (III.)
  • IV. Stück. (IV.)
  • V. Stück. (V)
  • VI. Stück. (VI.)
  • VII. Stück. (VII)
  • VIII. Stück. (VIII)
  • IX. Stück. (IX)
  • X. Stück. (X)
  • XI. Stück. (XI)
  • XII. Stück. (XII)
  • XIII. Stück. (XIII)
  • Edict vom 26. May 1818, über die gutsherrlichen Rechte und die gutsherrliche Gerichtsbarkeit.
  • XIV. Stück. (XIV)
  • XV. Stück. (XV)
  • XVI. Stück. (XVI)
  • XVII. Stück. (XVII)
  • XVIII. Stück. (XVIII)
  • XIX. Stück. (XIX)
  • XX. Stück. (XX)
  • XXI. Stück. (XXI)
  • XXII. Stück. (XXII)
  • XXIII. Stück. (XXIII)
  • XXIV. Stück. (XXIV)
  • Chronologische Inhalts-Anzeige zu dem Gesetz-Blatte des Jahres 1818.
  • Register zu dem Königlich-Beierischen Gesetzblatte des Jahres 1818.

Full text

269 
nisse, mag sich der Gutsherr, weun er es 
gut findet und nicht unmittelbar die gericht- 
liche Execution nachsuchen will, der Pfaͤn- 
dung zwar bedienen, jedoch nur mit der aus- 
drücklichen Bedingniß, daß das den Grund- 
holden abgenommene Pfand unverzüglich an 
das einschlégige unmittelbare Königliche Ge- 
richt zur Abschätzung und. Versteigerung ge- 
bracht, und der nach Abzug der schuldigen 
Summe eiwa noch übrig bleibende Rest, dem 
Ausgepfändeten zugestellt werde. 
. 13. 
Das dem kandmann nöthige Acker Ge- 
ra#the und unentbehrliche Vieh, oder die sonst 
gesetzlich ausgenommene Fahrniß darf nie- 
mals als Pfand abgenommen werden. 
S. 124. 
Auf eingelegte Gatter= und andere Gil- 
ten, die nicht aus dem grundherrlichen Ver- 
trage entspringen, auf Laudzmien, auf Boden= 
zinse, auf Saamen= und Speise= Getreid- 
dann andere Vorlehen, so wie überhaupt auf 
die persönlichen Forderungen jeder Art, ist die 
Selbstpfändung in keinem Falle anwendbar. 
S. 1. 
Durch die Auspfändung in Natur darf, 
wenn der Unrerthan nicht notorisch außer den 
landesherrlichen Abgaben noch zu höhern Let- 
stungen vermögend ist, niemals mehr als eine 
270 
alte und eine neue rückständige Getreidgile in 
einem Jahre beygetrieben werden. 
S. 126. 
Wenn die für die Auspfändung gegebee 
nen Vorschriften überschritten werden, oder 
die Sache so beschaffen ist, daß nach dem Ge- 
setze die Pflicht des Nachlasses gelrend wird, 
oder daß dem Richter Zahlungsfeisten zu er- 
theilen erlaubt ist; so kann sich der Gerichts- 
Hintersasse mit seiner Beschwerde an das ein 
schlägige Königliche Kreis= und Stadt#gericht 
wenden, welches auf vorgängige Untersuchung 
nach den Gesetzen erkenne, und das in der 
Erecution eingetretene Uebermaaß aufhebt. 
Dahin gehören auch die Fälle, wenn ein 
Hintersasse durch die Umtergeordneten des 
Gutreherrn an seiner Person mißhandelt, oder 
an seinen Gütern auf unerlaubte Weise be- 
schädigt wird. 
S. 177. 
Rebstdem werden diejenigen Gutsherren, 
welche einer wirklichen Ueberschreitung des 
ihnen bewilligten Auspfändungs-Rechtes le- 
gal überwiesen sind, dieses Vorrechtes für die 
Zukunft, und zwar das erstemal auf fünf 
Jahre, das zweytemal aber auf ihre ganze Le- 
benszeit verlustig erklärt, und die Kreis= und 
Stadtgerichte haben nach hinlänglicher Cogni 
tion diese durch die That selbst bewirkte Strafe 
(185“)
	        

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