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Gesetz-Sammlung für die Königlich Preußischen Staaten. 1825. (16)

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Gesetz-Sammlung für die Königlich Preußischen Staaten. 1825. (16)

law_collection

Persistent identifier:
gs_preussen
Title:
Gesetz-Sammlung für die Königlichen Preußischen Staaten.
Place of publication:
Berlin
Document type:
law_collection
Collection:
preussen
Publication year:
1810
1906
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_collection_volume

Persistent identifier:
gs_preussen_1825
Title:
Gesetz-Sammlung für die Königlich Preußischen Staaten. 1825.
Volume count:
16
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Königliche Hofbuchdruckerei Decker
Document type:
law_collection_volume
Collection:
preussen
Publication year:
1825
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück No. 2.
Volume count:
2
Document type:
law_collection
Structure type:
law_gazette

law

Title:
(No. 911.) Allerhöchste Kabinetsorder vom 8ten Dezember 1824., die Auszahlung derjenigen Gehaltsrate betreffend, welche bei in Untersuchung gewesenen, aber freigesprochenen öffentlichen Beamten während der Amts-Suspension einbehalten worden.
Volume count:
911
Document type:
law_collection
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Gesetz-Sammlung für die Königlichen Preußischen Staaten.
  • Gesetz-Sammlung für die Königlich Preußischen Staaten. 1825. (16)
  • Title page
  • Blank page
  • Chronologische Uebersicht
  • Druckfehler-Berichtigung. [zu Seite 98.]
  • Stück No. 1. (1)
  • Stück No. 2. (2)
  • (No. 911.) Allerhöchste Kabinetsorder vom 8ten Dezember 1824., die Auszahlung derjenigen Gehaltsrate betreffend, welche bei in Untersuchung gewesenen, aber freigesprochenen öffentlichen Beamten während der Amts-Suspension einbehalten worden. (911)
  • (No. 912.) Allerhöchste Kabinetsorder vom 12ten Januar 1825., betreffend die Untersuchungen der Postfuhrzettel-Kontraventionen. (912)
  • (No. 913.) Allerhöchste Kabinetsorder vom 15ten Januar 1825., betreffend das den Polizeibehörden in den Rheinprovinzen obliegende Verfahren gegen die, öffentlicher Unzucht nachgehenden Weibspersonen. (913)
  • Stück No. 3. (3)
  • Stück No. 4. (4)
  • Stück No. 5. (5)
  • Stück No. 6. (6)
  • Stück No. 7. (7)
  • Stück No. 8. (8)
  • Stück No. 9. (9)
  • Stück No. 10. (10)
  • Stück No. 11. (11)
  • Stück No. 12. (12)
  • Stück No. 13. (13)
  • Stück No. 14. (14)
  • Stück No. 15. (15)
  • Stück No. 16. (16)
  • Stück No. 17. (17)
  • Stück No. 18. (18)
  • Stück No. 19. (19)
  • Stück No. 20. (20)
  • Stück No. 21. (21)
  • Viertes Sachregister zur Gesetz-Sammlung für die Königlichen Preußischen Staaten. Enthält die Jahrgänge 1822., 1823., 1824. und 1825.

Full text

5 — 
Gesetz-Sammlung 
für die 
Königlichen Preußischen Staatern. 
  
NJNo. 2— 
  
(No. 911.) Allerhdchste Kabinetsorder vom 8ten Dezember 1824., die Auszahlung derjeni- 
gen Gehaltsrate betreffend, welche bei in Untersuchung gewesenen, aber 
freigesprochenen dffentlichen Beamten während der Amts-Suspension ein- 
behalten worden. 
E. sind seit kurzem einige Faͤlle zu Meiner Kenntniß gekommen, in welchen 
oͤffentliche Beamte, die zur Untersuchung gezogen und waͤhrend derselben vom 
Amte suspendirt, hiernaͤchst aber freigesprochen, oder wenigstens nicht mit der 
Dienstentsetzung bestraft worden, die Nachzahlung des im Laufe der Untersuchung 
ihnen theilweise entzogenen Gehalts in Anspruch genommen haben. Um die 
uͤber die Zulaͤssigkeit eines solchen Anspruchs entstandenen Zweifel zu beseitigen, 
bestimme Ich hierdurch Folgendes: 
1) Wird gegen einen zur Untersuchung gezogenen und suspendirt gewesenen 
Beamten entweder auf vorläufige Freisprechung, oder auf Strafe, aber 
nicht auf Dienstentsetzung erkannt; so erhält derselbe denjenigen Theil sei- 
ner einbehaltenen Besoldung, imgleichen der Emolumente nachtraglich aus- 
gezahlt, welcher zur Bestreitung der durch die Untersuchung und durch die 
Suspensson veranlaßten Kosten nicht erforderlich gewesen ist; über die ge- 
schehene Verwendung besondere Rechenschaft zu fordern, steht ihm jedoch 
nicht zu. 
Auf die Nachzahlung des nach der Bestimmung der vorgesetzten Behörde 
verwendeten Theils seines Diensteinkommens, hat ein solcher nur vorldufig 
freigesprochener oder bestrafter Beamte keinen Anspruch. 
3) Ob und in wiefern ein durch Urtel und Recht gänzlich freigesprochener 
Beamte die Nachzahlung des verwendeten Theils des ihm während der 
Umersuchung entzogenen Einkommens zu fordern berechtigt sey, soll von 
Jabrgang 1825. B dem 
2 
(Ausgegeben zu Berlin den 10ten Februar 1825.)
	        

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