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verenderungen am linlen Kheinnser, ganz nach
Onlonmen &##eichs. Ons nicht Tereslschenlo,
#A# Füdemn er u Nasland ans Ruder gelangt war,
n o e ĩ. niischen Erviberungsziele, oie lech
.-« Tuͤrtei aus die Gewinnung Sy.
n, Cinspruch erhoben? Hat er nicht
. uuutqsheudcc Manna seines naler-Lnonchen
Gemisens erllärt, das neue Rußland
u#, Wenn er von diesen frandösischen Kriegsau
eisubre. nicht meht gewillt jein, sich am
mmse weiter zu beieilinen? War die Reise
n nech Mus sernd liicht in erster Linie ein
klrs. cher dersuch. X ellschenlo diese Ge.
sannbedenten ans nureden? ?*
u. alle wird die Regienung der französt sschen
iol ni alleugnen lönnen. Sie wird weitei,
we nu auch nur stillsckweigend, myneben müs-.
sen, das, ##nd in der Kammorsizung hinier ver
sebikeikddsgden Kuren heftigen Angrissen ausgesett
ß; Rebot den Gichrimvertkag mit Rustand
gi#r Wrigerung auf das Verlangen
W eaen minäte, und daß Briand sich
nisnden erregten Debatte zelber die
it vean U, icht gerissen hal, indem er er-#um
land der Neuokntion mässe halmulmand
des Zaren versprochen
oe unieren Bollsllasien Ruhlande
#en. irmmie Frantreich tall lassen. Beop##en
in serner, daß Nonter in Nußland nach
l#ul vigenen ugen ländnis auf die von den
in ien gesirite Fage, ob Elsaß Lathindernis
für den Frieden
eimerte! t. ..onicnk.oixcss jslc «,mq.
krlcunkk «l«c11sqb«u’-Jkaachtu-.rs-
use 1·«i-·II(1;-«1uwstt on mit franzö-#e
ust worden sei!
#immung der Rusfen wirft ein helles
lalde# #geilündnis „ auchin-. die russi
„ fr #rer #ten Lei der Ve. hano#lung mit
i# Kommaneinpel legien hie leinen
leine russiche Tlaͤdi. AMuch die
jujchen. He reres härte; a sich ihm
ine Nua. cht auf diesen deutlichen
Wisderitreden des aussischen Bol
ehne Machierweiierungspolitit nat Ri—.
vu- imen —— die
· susckunjwtkqstclc
.cipt.)o"1es.tanuds aui die
inen in ebenfsalld? große Gevesichert
worden seien.
sischen durch die Nevanchenichi
ohne meiteres einans
das linie Rheinufer
"un slternen ECharalier#s zu ent.
1 sich mien de- Advolaten.
der angebiiche en nör nen Grünoung
hier #u#u reden. Die Opposition
auch dieses Mamover und
kirnieuden Wi brripruches,
nne, Ini! Rechl entgegen: Doas iit
ð.
1
Grmerleneknert ist aus der Erwrm
cine friedensfreu. wliche Re-1
de Zeuierlung. daß dir runischen
« I. u thunIlskcsslnnccchntnmlv
·-.x-II .n g und beiser aus P erustet ge.
Hier zritt mit aller Deut-N
bot sehr zu perfß saneie zin
sende Wunsch, d#s ruisüch e
Ftanlreict un: gerechtsertig.
nr zu lußen. Der Wunuck ist
gen, aber nicht so, wie Nib-t
:„: * /½.
cgierun at fürwahr allen
Kammerverhandkungen vom
. vr riner vor; ch. ofenen Turen ab.
·-« jetzi aus Lich Kozo·
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Ci. ##g ic n
lt bil en em. ullungen
En dem ½K unel b#r (Gehei ülhungen des franrn
Fallamente Ginsclkeiten und Licht, die
oas weit liner sich laßen düriten, was
3 Frantreich Uieher der Wewissen.
Auil der lemmiten fram % szischen laaleleitung
* üurr len gineigt mur. ### Neicholanner Fich
*i - no- riche — acht ic da der ort
die Schm:# kagen und aß
nere Geine der Trang nach
zug der Reich »lanzler
11 n 2c franzyfische Necgierung die Auf.
ferung. seine Mitteilungen über den
l#us der (Gbelemsiliungen al Ueugnen, wen sie
eiagen dars. Die ganze W#ll wird auf die
liunmwor! lauschen.
Salskische Nankschan.
er Reiäôlanzler in München.
Ter BReichlungler ill am Tomntagabend in
Munchen eingetrassen. Er #t vom esandten
Fren. v. Siumm und von seinem Adjulamen
beglertel. Der preußische Gesanole und mehrere
andere Onen erwarteten ihn am Bahnhafs.
Dr. Muichaclis hat im Regina-Palast-Hotel
Welnung genommen.
Slaatlicher Malzwucher?
Im Prozeß des wegen Malsschieberei verurteillen
Landtagsabgeordneten Meußdörfser hat
ein Zeuge, der Syndi#us Dr. Koppe des Deutschen
Brauerbundes, ausgesagt: „Die Bieroerteilungsstelle
in München verlangie bei einem
Ernlaufspreis von 70 Mark im VNerkauf 110
Mark für den Doppelzentner Malz, wobei der
Ueberschuß der Staatskasse zufiel.“ Dazu be-
T
seuheimer Anzeiger
Inn den Kämpfen in Galizien.
“
#ur7t " n
%
77½ 7 2
A *ni*
2.
vor
Stellung nach der Ollensive Brussilows 1910
Stellung nach der Ollensise Brussilows 1917
Deutsch-Oesterreichische Ollensirxe 1917
merlt der „Vayer. Kur.“: „Das isi eine nöchst
merlwirdigr Sache; danack wäre auch amtiich
Kriegswucher getrieben worden! Man erinnert
ich, daß schon vor eini igen Monaten Dr. Heim
diese litzliche Sache angeschnitten hat; dar lde
neralkommando antwortiete darauf m.t einem
Dememi. Eine Ermiderung. die uus von Dr.
H#im zur Veröffennichung zuging, ionnten mir
nichl abdrucken aus Gründen, die in den Feesse
verästnissen des Krieg#iuflandes liede?"*v Auf
alle Fälle bedarf die Auge. »genbeii de r «’:::s
ltutnng
Die Kosten der anß erschaft.
#nanlh des Wech#eis im Reichbianzletamt
ist es nicht uninteressant zu erfahren, wesche Un
losten dem Reiche für seinen höchiten Beamten
und dessen H ff#sarbeiter erwachsen, im Laa#en
rund 325 000 Mark. Davene uhäln der Niich
banzlser selbst 36 000 Marl Ghali und 6
Marl Aufwandoentschädigung, #u##edem sreie
Wohnung in dem belannten K. ʒlerpale und
freie Gerätegus###tung. der SZpitze der
Reichskangiei stelt ein Un Fat #serz2tär nin
20000 Mark und feier v n it wohnung. Datu
kommen zwei vaerteagende Räre, ein ftändiger
Hilfsarbeiter, ein Büravorfleier mit e#wa 6
Bürobeamten, e#n Hiuswart und ähnliche Un
terbeamte. Älle Beamten einschl des Reichs
lanzlers erhalten insgesamt Bezüte don rurd
240 000 Mark. Zur Unterhallung des 7
des dazu gehörigen schönen Gartens, -
schmüdung der Die
Vumen und zur .
gegenstände sind größere
rund 45 060 Merl au: geworfen 3
401100 Marl g en au Geschäft. stevur nisse,r
Reisekosien u'tb.
m——
Mannheim 70. u. U# c. uit ner die
in Mannl#n vorgetommenen Erfrankunden an
Ruhr zu beseitigen, steill der amtl. 3t9il
latsbericht feit, daß die Jazt der Todesfälie
21 beträgl. Ein Reiseverbat ill bie jetzt nicht in
Ermägung 9g###an worden.
Berlin, 20. Juli. Wie belannt, werden wir
in der Folc#i## r Schuhwerl hauptsächlich
mit Holsterlene.n zragen müsse n. Man sollte nun
annehmen, d ## n. dlese Weife auch eine Herabsetzung
der P.: ie ebzuit werden müstte; denn
wischen dem Le#r- cyreis und dem Halzpreis
ist doch ein wesen#iner Unierschied. Wie von
sachmännischer Zeile mitgetein ##rd, dürften
die Holzsohlenftiefel lam billi. werden als
die mit Leoersohlen. Es sind voi en Händlern
bereits Preise von 36 und 37 Marl für
ein Paar Hos#ssohlenstiesel bezahlt worden, u.
zwar an den Fabr kanten. Diese hohben Preize
werden allgemein als unberechtigt angesehen;
man hofsft, daß von mafgebender Seile eine
schärfere Preisnachprüfung bei den Fabrikanten
vorgenommen werden wird. Asso berichten Verliner
Blätter.
Nlndener Rnaul enuon
München. 29. Juli. Der Inl. Fasanenmeister
Michael Hi#ß in 1# ibheim wurde im Staatswalde
nächst der Fusanerie Schleißheim durch
einen noch unbelannten Wilderer schwer verleßt.
Heiß vernahm Schüsse, bepen er nachging.
Einwohnn. . mit #
f
s-**:
Dabei iließ er auf einen Mann, oen er auficiderte,
das Gewel.r niederzulegen. Ter Wilderer
autwortet mil cinem Schrotschuß, der
den Fasanenmeliler am Kopf und Obertlörper
n laf- Al## der Fusanenmeister sall, daß der Milauf
ihn aniegle. feuerie auch er einen
lichuf gegen den Wilderer ad, der wmahrniici
in der Magengegend ge ltrossen wurde.
* ionnte sich insolge selner schweren Verwium
im d. u Wi vbderer nicht weiter tummern,
4 daß berter emlam. Die Schrore waren dem
asanenmeiter in das Gesicht, in ven Ober
iörper und in die Hände gedrungen. Die Augen
jind gesälhrrdel.
Kagetische Zochrichten
Frcising, 20. Juli. Wie die „Allg. Br.zerund
Hoosen:eitung“ Mmitieitt. in der Direitor
Richard Ajhion der ig! Staats braucrei Weihen.
ilephan am 15. ZJuli von seiner Stelle zurüigelieten.
Er Uat sich im Ottober 1916 zu verbelenem
Maiehande bereiligt und pwird ich vor
dem #llc änd g eu Gberichi demnänet zu vera niwor.
L MNiten hat ans die Lieferungen ei.
ner fturer vereinbarten Manmenge unzer Cuthgegennalme
einer Abstandsumme verzichtet, ahne
daß die Kassenverwastung noch die Atade mie
direltion von der Schiebung wmußte. Die Aade.
miedirelion lal ern am 10. ds. Mts. von der
Angelegendeit eriahren und dem Staatsministerium
sofort Bericht erilattet. Dieses hat den
Alademiediretter Gen. Hofrat Dr. Vogel mit
der einstweiligen Weilerjührung der Geschäfte
der Zlanisbraucrei betraut.
* i. W., 29. Juli. In der Nacht zum
Imii wurden die Bewohner de? Gebirge-*#
durch den Hilferuf der Glocken aus dem
Schlase gewmeckt. Das Sägewerk Hans Maier
üand in Fiammen und wurde vollständig eingeaschert.
Auch das Holz l.at schwer gelitten.
BKrerrs Sbericn.
Tegernsec, 29. Juli In Tegerusee gibt es
eine Masse Fremde. 1440 mohnen in privat,
331 in den Gauhäusern. Im Vorjahr war zu
der gleichen Zeit die
(Gaithösen um über 1500 h mm„
Bas Reichenhall, 29. § Fabril.
unternelmen einer Aktienge Bultaa in Mül.
heim „Ruhr), das auf dem Platz der disherigen
Wirt'chaft zur Almbachllamm erstehen wird,
stellt tünitliche Edelsteine her, wie Saphire, *
bine, Amekluste usw., die nicht allein als Schmuc.
slucke, sondern auch zu Prczisionsinstrumenten
Verwendung finden. Mit dem Bau des Millionennnternehmeno
das ourch eine geplante
Waiserlraftantage 1500) Pferdestärken gewinnt,
wird demnächsl begonnen.
Baé Reichenhall, 29. Juli- In der Röhmschen
Aurgerbrauerei, i#l gestern Großfeuer ausgebrochen.
Der Dachstuhl des „Suohaus-Neu.
baues, war in Brand geraten. Die Vorputzerei
im zweiten Stock wurde mit dem Silo-Raum
ntðj tenteils zerslört. Dagegen konnten die Malzvoträle
und das alle
deHn. Der Schaden beträgt etwa 50000 Ml.
Verchtesgaden, 29. Juli. Im Berchtesgadener
Landl scheinen unsere lieben Sommerfrischler
die Hamilerei allzu üppig getrieben haben,
denn das Bezirksamt hat verfu daß die T Feit.
gt,
laijen fũt frembe Kurgaste guf zranzig Kramm
Zahl der Fremden in den
rauhaus gerettet wer-
Dienstag, 31. Juli 1912
pro Woche herabgesetzt und die Eiermarken ganz
eingezogen werden. Auch die Milchkarte wird aus
ein vierkel- oder ein achtel Liter täglich rehuziert.
In allen Gaftstätten. Fremdenbeimen usw. darf
Muck zum Kaffee, Tee, Kakao usw. nur meh'
zum ersten Frühstück gegeben werden. In Privathäusern
können Fremde nicht mehr bebereergt
merden; allen Fremden (einschlieblich der in
Beichlesgaden wohnenden) wird der Ausfem Uaalt
nur vier Wochen gestamet. Hier ist e: in den
letzten Tagen vorgekommen, daß ein Fremder
den unerhörten Preis von 28 Ml. für ein Pfuno
Butier bezahlte. Da wundert man sich dann,
wenn nichts hereinkommt. r2c4 1 1
Kolsinehrichlen6
Nosenheim, #.0. Juli.
Auf dem Felde der Ehre ge ecllen:
David Ning, Taglöhner and Rosenheim, Soldat
in einem Res.-Jus. Regt.
Schuldieusl. Neu ernannt: die Volle
schnlamte kbewerter zu Hlsslehrern: Jos. demmelmayer
in Truchllaching, BN. Traunilein,
Zubert Gila in Högling. BA. Aiblingq. d32
Volleschulamtsbewerlerin Thereie Zunderer i#
Tanflucchen. Bl. Mühidorf, der Bolls
amtsbewerber Franz Dopser unter Belasfung al-Hllsolelrer
in Hirneberg, BA. Rosenheim, alr-Hlfselelrer
in Zetzendors. Bü. Plafsenhofen.
Geüorben: Vstündnerin Maria Laber,
maier; Tagöllner Joseph Goldbrunner.
Neuregelung des Gasverbrauches.
Die letztl.in beschlossene Einschränlung des Gav#brauches
auf die Häl#sledes Rerauch im
Jahre 1 1916 hat in aften Kreifen slarien Wider
mmuch Lervorgerusen mit der Folge, d. der
Stadhmagturat jent einen neuen Beichlun über
die Gaveinichränlung herkeifühele. Dari#ch darf
jetzt 2ieder Gasabnehmer, welcher in einem Munat
des Vorjahres eine Gasmenge von h#ch
itens 10 Kubilmeter verbraucht hat, ab i.
August d. J
J. in einem Monat ebenfalls nicht
mehr als 10 Kubilmeter verbrauchen. Wer mehr
verdraucht hat, darf in dem entiprechnden M)
nat dieses Jabres 10 Kubümeier und n###i
die Hbfte des Mehrverbrauche lier 19 Ku
bümeter im gieichen Menal des? orzjaleres ver
krache: sodaf. als.) derienige, der #. B. im
eptemrer 16110. 10 Kuril blucter verbrauchte in
Eipremver d. J. 10 und 15. also in: nesamte
Kuhtimeter verbauMen dacf Die graßen rn
jrdaucher sind afso aum nach der neuen Negein
bester dar ran mie die lleinen. Immerl.in# #-dien
bbese Aende rung den Vor#ug egenüler
dem letzten Beschus- Vei wiederlrr kieder
schreitung der Höchtmenge erfolgt Gassperre.
Andererseite wurde der TPreis für den Menrverbrauch
uber die Hö umenge auf das Don
Pelle itart dem Vierjachen des normalen Prei
ses, wie im lezten Beschlach des Stadlmagistrais
felgelet war, angesetzt. Gasheisöfen ue#:- cden
gespe trt, ur Sperrung der (Gacbkadeösen Unn
man sich indeiien nicht auischwingen können, dod
bleibi jür sie die eben beiprochene Warkldenmenge
in Geltung. Dagene. wurde mil dn
jetzigen Eimtammenseeiem auf den Garlechk
richlungen mieder aufgeraum: fur die Zul
sind wei Flamnien zulassig. Die jeinerde .
Hezogenen zuei iten Breuner werden ajo au
gegeben. Das in zu begrußen, denn das Gin
siammensyflem a n chl geringeren, sondern *
höheren Gusverbrauch im Gefolge
Außerdem waren Umgehungen leicht mögilä.
Slädt. Hulsensrüchtever auf. Molgen
und ubermorgen, Dienelag und -
sind dic ernen beiden Veriaufslage. Die nächster
und zugleich letzten Vertaufelage sintt in der
lommenden Woche am Monlag und Diensla
Er wurde schon öflermale darauf bingewiesen
dab den Bezugoberechtigten die Ware auf ail.
Falle gesichert i#l, ob sie nun am erinen oder un
einem der übrigen Verkansstage geholt wird
Dessenungcachtet lonnte man gerade in der volgangenen
Verlaufsperiode die Beobach: un
machen, daß das Publisum sich in unbegreiflichnt
Weise an den beiden eriten Verkaufslagen
Massen an die Verlaufsnelle herandrängie um
sich dadurch ein geordneter Betrieb nur ichurt
aufrecht erhallen ließ. So z. B. kamen voden
verausgabten 16 000 Karten an den beideersten
Tagen rund 12000 zur Einlösung um
an den letzten Tagen die restigen 4000. Es it
außerdem doch ganz zwecklos, wenn sich Leut
bereite 1 2 Stunden und noch länger vor de
fellgesetzten Verkaufszeit anstellen! Sie belom
men auch nicht mehr und nichte anderes als die
jenigen, welche am lehlen Verlaufstage ihr)
Karten einlösen. Außerdem wäre es wünschene#-wert
und würde viel zur raschen Abfertigunz
beitragen, wenn nur erwachsene Personen de
Einkauf besorgen würden und nicht Kinder vos
nicht einmal schulpflichtigem Alter, die oftmol
noch dazu nicht das nötige Geld d##d#
Ausweislkarten bei sich haben. Wenn des
Stockungen eintreten, so liegt dies nicht an
Verkaufssteile, sondern bei einem Teil
! äufer. Bekanntlich erhält man für die Kaf
1 Pfund; hievon !: Pfund Graupen.
Durchschnittopreis der Ware berechnet sich d
40 Pfg. für das Pfund. Ersucht wird,
Geld abgezählt bereil m hallen.
Lebeneomittelversorg
Mengen frischer Bohnen sind für den Kom
nal-Verband Nosenheim-Stadt eingetroffen
guch K#erden für Dienstag größere Llefer#
—
ung. Größe