Volltext: Deutsche Staatsgrundgesetze. Heft 5. Die Verfassungs-Urkunde des Königreichs Bayern mit Beilagen und Anhängen. Vom 28. May 1818.

2 Nachtrag zu den Deutschen Staatsgrundgesetzen: Bayern. 
  
2. Der 5 28 Satz 2 und der §. 109 werden 
aufgehobent. 
III. Die achte Beilage wird aufgehoben?. 
In der Pfalz können Familienfideikommisse auch 
in Zukunft nicht errichtet werden. 
II. Die fünfundsiebzigste Verfassungsänderung. Zu Titel VII/943. 
Das Gesetz, die Abänderung einiger Bestimmungen über 
den Geschäftsgang des Landtags betreffend vom 4. Juli 1901 
(Gesetz= und Verordnungs-Blatt für das Königreich Bayern, 
Nr. 35), München, den 6. Juli 1904, S. 231. 232 bestimmt: 
81. 
Im Titel VII § 4 der Verfassungsurkunde werden 
die Worte „durch einen Ausschuß“ gestrichen. 
III. Zu Anlage 2 A. Ablöfungsgesetz vom 4. Juni 1313 
(s. oben S. 266 ff.). 
Das Ausführungsgesetz zum Bürgerlichen Gesetzbuche vom 
9. Juni 18994, in Kraft vom 1. Jan. 1900, bestimmt: 
S. 88 der An- Artikel 141. 
age. 
Das Gesetz vom 4. Juni 1848 über die Aufhebung 
der standes= und gutsherrlichen Gerichtsbarkeit, dann 
die Aufhebung, Fixirung und Ablösung von Grundlasten 
wird dahin geändert: 
I. Der Artikel 29 Abs. 2 Satz 1 erhält folgende 
Fassung: 
Solche Bodenzinskapitalien haben denselben 
Rang wie die Grundrenten, an deren Stelle sie 
tretens. 
oben S. 136 u. 156. 
p oben S. 157—1560. 
. oben S. 28. 
. oben S. 1 des Nachtrags. 
oben S. 274. 
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