ine
chener Garnison stehe, forderte das Ministerium
auf, um eine antirevolutionäre Propaganda unmmöglich
Zu machen, sofort den Termin der Nationalversammlung
für den Volksstaat
Vanern bekannt zu machen. Ministerpräsidene
Eisner versicherte, daß in den nächken
Tagen bereits der Termin für
die Rationalversammlung dem Volk
betaunt gegeben werde. Auch die Miisse:
Auer und Roßhaupter sprachen im gleiere:
Sinn. Darauf begab sich der Ministerpräsidem
vor das Ministerium auf die Straße und
wiederholle dort vor den Pirmieren und der
igesammelten Bevölkerung seine Zusicherung.
Wie die Staatszeitung dazu noch berichtet,
Wurde von den Pionieren dabei mit besonderem
(M Len sestnestellt, daß die republikanische
Sicherheitswache versuchte, sich um
den N Kintilerpräsidenten als Schutzgarde zu
haren und daß von einer übernervösen Persönlunleit
Aniomobile mit Maschinengewehren gedie
vor dem Ministerium versammelten
Die Pioniere
anfgefahren wurden.
enie: # durch. daß die Sicherheitswache und
die Maninengewehr-Antomobile wieder ablen.
Auch wurde dem Ministerium zum Ausgebracht,
daß der Vorsitzende des
oldatenrates Sauber keineswegs das
Saduen der gesamten Münchener Garnisot#.
geniese. In Gemeinschaft mit der Mannschaft
ingen mit dem Zuge eine Reihe von Offizieten.
Wahrend der Demonstration kam auch
dis 2. IJufanterie-Regiment mit klingendem
oiel zum Promenodeplatz gezogen, um sich der
Rundgebung der Pioniere anzuschließen.
—
Ddas neue Bahern
Die Trennung von Staat und Kirche.
ioiere
u
druck
—
Munchen, 1. Dez. Nach der „Münchener
iung seint in Bayern die Tremung von
a m.. Kirerü nach Einberufung
“— "in Hälversa mmilu. à also auf
.I-( nm 1gc.znct7019c1x.Ebckdütfte
ir ut h-bung der geistlichen Schulaussicht
1v Lilnb#yerischer
Vürgerblock.
me . . Dez. Eine Aussprache von
Nder Verelnigung von Handel, In—
d Cewerbe Bayer is, des Bürgerratsur
“ des allgemeinen Gewerbevereins
1918 ergab den Zusammen.
er0 Ornganisatioi.
dung eines bayerischen Bürger
blo r mit der Aufgabe, einen der wirt-Krrlichen
un) politischen Bedeutung des ge-.
lade ischen Bürgerkums entsprechenden
Fl#ur nert al in das Parlament entsenden
iersrder Rir üchtung und ohne Rücksicht auf
. die Interessen des Getgcrtliums
nachdrücklichst zu vertreten.
Verkehrspersonals.
5 :# rische Vertehrem inister Frauendorser
Er.a hinausgegeben, der die Errichzser
Veri ehreverwalkung beigeorddes
Vertehrspersonals
er Rat des
1(nrDsr
v. 15
Garzen Vereich der Verwa.lung mit so-.
·.L r.-"....1.«.1 a.oknctUcb- die Ein-#:#.
Tatige.i dieses Nales wird u. a.
. Verlhreertrallung in verpslichtet, in
½ Zun, saßlicher Art auf sozialem,
* und rechtilichem Gebietc, soweit
Perional ber ihrt wird, nur ge-.-:
:!:.I dem Rate vorzugehen. Die
u# leitenden Stellen der Verwallung dürnur
im Einvernehmen mit dem
befeczt werden.
# Miiglieder des Rates werden von der
"'nelaft der Skandesorganisationen des
arronais bestimmt. Keiner Organi-«
uqharlqcLscomkeund Arbeiter konnen
wich ## Mitbenimmungsrecht durch Anschluß
un eille Organisation sichern.
cihi
Anrrv 2
Cru# ie#tich soll jeder Standesver: ein für
ie Mitglieder einen Vertreter siel-.
#- Vereine müssen sich zuiammentun
un lonten dann. wenn jie so die vorgeschrieen
Mii. . Urgerzahl err#chen, einen Vertreier
bean 7 uckr- . Den Veamien des höheren Dien-1#-
e ee entsprechende Vertretung eingerünmir.
Der Rat soll höchtt ens 36 Mitglieder umv
Wihlar ii#no Beamte. Angestellte und
* öliker der Zisenbahr:--, Poit= und Telegraphenverwaltung
uno ihrer Nebenbetriebe.
Jnnerhalb des gemeinsamen Nates sollen sich
für Eitenbahn-,
sondere Gruppen bilden.
Der Nat der geistigen Arbeiter bea#
1#44 igie unter dem Vorsitz von Prof. Breniand
am Diemag Abend im Landtagsgebäude
die Konstituicrung seines Arbeitsausschusses
vorzunelmen. Bei Beginn der Beratungen erschienen
der Polizeipräsident und der Stadtlommandant
in Vegleitung bewafsneter Soldaten
und hoben die Sitzung auf. Der Geschäftssuhrer
des Nates, Schriftstelter Kurt Waldmann,
wurde unter dem Verdachte, gegen die Volks-#
regierung 49#0 belätigt zu haben, in Haft genommen.
Die übrigen Mitglieder des Rates
durften nach Hause gehen, mußten aber ihre Papiete
zurũdlassen.
vben Hemonpranren die gesamre #eun-
Elsner in Mbliug.
Bad Uibling, 4. 12. Im Kurhaussaal zu
Bad Aibling fand heute nachmittag eine aus
Arbeiter-, Bauern= und Bürgerkreisen stark besuchte
öffentliche Versammlung statt, zu der
Ministerpräsident Kurt Eisner, Minister für
Unterricht und Kultus Hoffmann und der
Vorsitzende des Bauernrates Gandorfer
erschienen waren. Das Hauptinteresse vereinigte
sich naturgemäß auf den Ministerpräsidenten,
der zum ersten Male seit der Uebernahme
der Regierung in einer Versammlung auf dem
Lande spra
Kurt Eisner, der dreiviertel Stunden zu
spät erschien, entschuldigte dies damit, daß kurz
vor der Abfahrt Soldaten von der Front mit
Musik zum Ministerium marschiert seien. Eine
Abordnung habe von ihm Aufklärung wegen
Einberufung der Nationalversam mlung
gewünscht. Kurz vorher habe eine Ministerratssitzung
flattgesunden, in der die Frage erörtert
wurde, an welchem Tage und unter welchen Bedingungen
die Nationalversammlung einberufen
werden soll. s (Beifall.) Der Ministerrat sei zu
keinem Entschluß gelommen, werde morgen
er denendgültigen Beschluß fassen.
Die Negierung werde ihr Versprechen
rasch einlösen. Die technische Durchführung würde
längere Zeit in Anspruch nehmen, wenn die
Frauen mitwählten. Ohne das Frauenwahlrecht
wäre die Sache viel rascher zu machen. Er
sei jedoch — und das spreche er nicht für das
Gesamtministerium fest entschlossen, dafür einutreten,
daß unter allen Umständen
auch das Versprechen eingelöst wird,
daß die Frauen das Wahlrecht erhalten.
. In seinen weiteren Ausführungen teilte der
Bede mit, daß in den allernächsten Tagen die
Veröffentlichung der Akten des Berliner
Auswärtigen Amtes, die auf den
Kriegsausbruch Bezug nehmen, erfolgen wird.
Aus diesen Akten, die mit Randbemerkungen
Wilhelms lI. versehen seien, werde man sehen
moher es kommc, daß die Welt in diesen Abgrund
gestürzt worden sei. Die Randbemerkungen
zeigten, daß Wilhelm II. den Krieg gewollt
habe, einen ersolgreichen Krieg, der ihn
zum größten Mann machen sollte. Einen Krieg.
wie er jeht ausgegangen sei, habe er nicht gewollt.
Der Redner fand mit seinen Ausführungen
lebhaften Beifall. Nachdem noch Ministet
Hoffmann und Bauernrat Gandorfer gesprochen
hatten, setzte eine Aussprache ein. Der
1. Redner, der mit Verlesung eines Flugblattes
begann, in dem Eisner vorgeworfen wird, er
sei mit dem Geld der Bolschewiki bestochen, mußte
nach stürmischen Auftritten, verfolgt von Teilnehmern,
die auf die Bühne sprangen, flüchten.
Eisners Schlußworte, die zur wahren Demokratie
aufforderten, fanden lebhaften Beisall.
L#rNeuiceis
München, 4. Dez.
Der Schutzmann im Hemd. Eine hur
morvolle Jagd nach einer jugendlichen Milche
viebin ereignete sich dieser Tage früh 1:7 Uhr
in der BaaderkKraße. Um diese Zeit läulete die
Midchfrau vor der t Wohnungsture einer Schutz
mamnssamilie zum Feiche n, daß die Milch hin
lersiellt sei. Den Glockenton hörte der Schutz
mann. Er sprang schnell aus dem Bett, um in
Wie Sose zu schlüpsen und die Much hereinzu
holen. Da er die Hose nicht sofort sand, eilte
er nur mit dem Hemd bekleidet zur Wohnungstüre,
um zu sehen, ob die Milch da sei. Als er
durch da- ierl schaute, bemerkte er ein 13
Jahre al! Mätchen die Treppe heraufschlei.
G#en, das lich des Schutzmanns Milchlübel und
den des Nachbarn aneignete und damit über
bie= Treppe hinad verschwand. Nicht achtend,
Laß er nur mit dem Hemd bekleidet war, eilte
der Schutzmann der Diebin nach und mußte, da
jie mit ihrer Beute das Haus bereits verlassen
Post-- und Telegraphenwesen be-1
then bei Plattling verhängte der Lehrer
hatte, ihr auf die Snabe folgen. Erst an der.
nächsten Elle holte er sie ein und nahm sie fest.
Arbektseinstellungen. Infolge des erbert
schen Kohlen= und Wassermangels werden
laut „M. N. N.“ noch in dieser Woche sämtliche
Münchener Rüstungsbetriebe, die mehr als
10 Akbeiter beschäftigen, stillgelegt werden. Bei
den V Sayerischen Veschätzwerken werden vom näch.
sien Donnerstag ab gegen 1600 Arbeiter bis
zum 5. Jannar beurlaubt. Die Arbeiter erhalten
währe: ld dieser Zeit den Durchschnittsverdienst
des letzten Vierteliahres von den Arbeitgebern
weiler bezahlt, die hiervon 70 Prozent
aus dem Erwerbslosen-Fürsorgesonds der
Stadtgemeinde vergület erhalten.
EEIE ach## 51/
Angriff auf einen Lehrer. In Leu-Jung-
über einen Feiertagsschüler Arrest. Der
Vater des bestraften Schülers und dessen Bruder
drangen in das Schullokal ein und überfielen
den Lehrer, wobei der 17 jährige Bursche
mit dem festücehenden Messer gegen den Leh-Jer
vorging. Zu allem Elück ging gerade ein
Feldwebel an dem Schulhaus vorüber, der den
Lärm hörte und den Lehrer aus seiner gefährlichen
Lage befreite. Lehrer Jungbauer hat,
da er sich seines Lebens nicht mehr sicher fühl.
te, seinen Posten verlassen.
Vom Bahnzug getötet. Der Pfonier
Metterer von Wurmansquick bei Eggenfelden
wuroe beim Versuch, auf einen (laprenoen Zug
zu „Pringen, überfahren und get
Seinen eige nen Vater de-- Uno
sichtigleit erschossen hat der erst W
urzem zum Militär eingezogene Peter Orlhuber
oon Haimhausen. Der Vater des Orthuber
var in Lohhof als Stationsdiener bedienstet.
Als er am Samstag abends 11 Uhr vom Dienste
jach Hause lam, war auch sein Sohn auf Ur.
aub da und hatte ein Gewehr mitgebracht.
Rei dem Tändeln mit der Wasse krachte ein
Schuß und Vater Orthuber sant getroffen zu
Boden.
Neubeuern, 4. Dez Vollsrat Lansenegger
billet uns um Aufnahme folgener
Erllärung: „In Nummer 281 vom 5. Den#8sbber
des „Wendelstein“ wird von einer Verammlung
aus Neubeuern geschrieben, daß ich
ine agitatorische Rede hielt und mit leeren
Händen abziehen mußte. Jeder Anwesende weiß
meine Ausführungen zu würdigen und dürfte
Jzach dem demokratischen sreien Staat von einem
Sozialistien, dem die Wahrheit zur Agitation
gegeben sei, nicht zutrefsen, sondern nach dem
alten monarchischen Staat und mit der Zentrumspresse,
die nicht lügen darf, hat der
„Wendelstein“ recht. Die lommenden Wahlen
werden meinen Erfolg. von der dortigen Rede
Kitigen. Langenegger.“
raunstein, 4. Dez. Ausgerissen. Der
neicrahner Grenzbote schreibt: Wie wir hören,
ist der Kommandant des Gesangenenlagers
Traunstein, Hauptmann v. d. Pfordten,
in Oberregierungerat vom Finanzministerium
in München, einige Tage nach der Revolution
ms Traunstein geflüchtet, indem er sich in
Zivil nach Bergen begab und dort den Jug
bestieg. Der Mann mit dem Drückebergervosten,
der unsere Sache so schlecht vertrelen hat,
aß wir eine Empörung bei unseren Feinden
heraufbeschworen haben, wird in München, wo
r sich in seiner Wohnung verborgen hält, poi#zeilich
überwacht.
Aus dem Rathaus.
Aus dem Sitzungsbericht des Stadtmagistrats
Rosenheim
vom 22. November 1918.
Auf Antrag der Geschäftsfielle des Kommunalverbandes
wird die Ausfsicht uno ständige
kleberwachung des Kartosselverkaufs und des
Verkaufspersonals an Stelle des ab 1. Dezember
zurücktretenden Kaufmanns Janaz Reim mit
Wirkung von diesem Tage an den früheren Braumeister,
nun Hausbesitzer und Metallwarenhändler
Hanus Lermer, Imstraße 1 dahier, in wideruflicher
Weise übertragen.
Nach Kenntnisnahme des Jahresberichts wird
er Freiwilligen Sanitätskolonne für die eifrige,
aufopfernde und uneigennützige Versehung des
Ne#tungsdienstes in unserer Stadt im abgelausenen
vierten Kriegsjahr der beste Dank des
Magistrats zZum Ausdruck gebracht.
Für den Einbau von fünf Kleinwohnungen
in rem von der Lömenbrauerei München angecauften
ehemaligen Mälzereigebäude am Salzlad!
Haus Nr. J nach dem vom Stadtbauamte
unterm 21. November l. J. vorgelegten Entwurse
wird der Vetrag von 95 000 Mk. geneh--uigt
unter der Bedingung. daß zu dem verlore-*
V auaufwand aus Mitteln des Reiches 50
(rozent, des Staa:zes 25 Prozent und des Kreies
Prozent Juschuß gewährt werden.
Das Bürgerrecht in Rosenheim erhalten als
Kamosteilnehmer des gegenwärtigen Krieges in
kosenheim gebührenfrei verliehen Joses Beneiilt,
Lagerarbeiter. Oito August Heldwein, Lehfer.
Der Mahnarbeiter Georg Gruber erhält
ras Vürgerrecht in Rosenheim gegen Bezahlung
der Gebuhr.
Zur Kennunis dient, daß auf Anordnung der
Bayer. Viervcrteilungsstelle das sechsprozentige
Heeresbier. das insolge Waffenstillstand und
Demobilmachung nicht mehr abgenommen werden
kann, zu Kriegsbier mit einem Stammwürzerhalt
von 3.5 Prozent zu verschneioen und an
ne Bevölkerung abzugeben ist, daß endlich aber
Heweit es nicht mehr moglich sein sollte, das
Fier als Vollbier mit einem Aufschlag von 4
Psennig für den Liter abgegeben werden darf.
Der Magistrat nimmt davon Kenntnis, daß
* Reich sgetreidestelle ab 1. Dezember cr. die
Rrotratüon erhöht hat, daß jedoch nach einer
Mitteilung des Ministeriums des Innern das
für diese Erhöhung der Vrotration erforderliche
Getreide im Bayern nicht vorhanden, daß ein
Zuschuß von Norden unsicher ist und daß den
Kommunalverbänden daher empfohlen wird,
Rücklagen zu machen. Das Ministerium weist
in, einer Entschließung darauf hin, daß im Frühj|hr
mit dem Wegsall der Kartoffeln gerechnet
werden muß und daß ein allgemeiner Ersatz
hierfür sich kaum beschaffen läßt. Der Magi-#strat
beschtiebt, die Frage der Festsetzung der
Vrotra.lion der Lebenemittelkommission zur Behutachteng
zu überweisen.
Entsprechend dem MVnrag der Freien Bäckerinnung
wird befürwertet, den Ladenschluß an
Sonntagen im handelsgewerblichen Betriebe der
Bãderien und anderen Fiaberlaufeltele auf
2 Uhr nachmittags fest
Dem Metzgermeister sthenb Seifsert hier wird
dee Erlaubnis zum shhn ämtlicher geier
und nichtgeistiger Eetränke im Anwesen
ünchenerstra erleill.
LCokalmachrichten.
Rosenheim, 4. Dez
Ministerpräsident Eisner weille he
racht in unserer Stadt. Im Automobil
der Versammlung i## WMibling kommend, slieg
gelslern abend nach 9 Uhr im „Hotel Gillitz
ab, wo er auch übernachlete. In seiner Beg
tung besanden sich der iister für Kul
und Unterricht ofmann, sowie acht
tär= und Zivilpersonen. Ministerpräst ##t E
ner unterhielt sich mit seiner Umgebüng 1
emigen Mitgliedern des hiesigen Soldatemra
m eisesoal. in angeregter Weise bis zum C
tritt der Polizeisiunde. Heute früh nach 7 1
juhren die beiden Minister im Automobil n
München weiter.
Ein neberfallsversuch wurde gest
abend auf einige Waggons auf dem Gleise
dem Proviantamt bei der Sanierungoanftalt
ternommen. Der dort Wache stehende Pof
bemerkte, wie vier bis fünf verdächtige Zi
personen und einige Kinder die Eisenbahnwa,
umschlichen, in denen sich Militärgegenstände
Lebensmittel befanden. Da seinem Auruf n
Folge geleistel wurde, gab der Posten ei
Echredschuh ab. Daraufhin eilten zwei S
raten vom Samierungskommando herzu, entri
dem Mann die Waffen und schlugen ihn
Boden. Als weitere Soldaten hinzulamen,
sen die Zivilisten aus. Eine sofort alarmin
größere Abteilung des Garnisonsbatailn
stellte Ruhe und Ordnung wieder her. Gera
wurde nichts.
Auf dem hiesigen Stadtpfarrk
cheuchor hat lich rurch Rücktritt vor bisheri
ersten Sopranistin Frau Th. Hopfner, we
mit großer Hingabe und Pünktlichkeit seit vie
Jahren ihren Dienst versah, diese Stelle erled
Als Nachfolgerin wurde in erfreulicher W.
Frl. Julie Kögerl gewonnen, welche schon
mehreren Jahren mit regem Eifer am Chor?
urit. Ad multos annos!
Fahrraddiebstahl. Am 3. Dezeml
vormittags 11 Uhr, wurde vor der Kantine
Sanierungsanstalt ein Fahrrad Marke „Adle
Modell 2, Fabrilnummer 503 325, gestohlen
Krautdiebe. Aus dem Keller der ITI
ler-Braucrii wurden in letzter Jeit,um Scha
des Kommunalverbandes Rosenheim-Stadt g
Pßere Mengen Weißlraut gestohlen.
Die Künstlerkonzerte des Trios ur
Konzertmeister Mar Mayer ie im „Hotel Gilliy
gewinnen kurch das immer geschlossener #
rende Zusammenspiel ständig an künst erif
Abrundung. Die Vereinigung verfolgt mit si
lichem Erust das Ziel, niemals Darbietun
zu geben, die über das Verständnis des brei
Putitan hinausgehen. ohne dabei musikalist
(Plattheiten Spielraum zu gewähren.
aus tiesem Grunde verdienen die Konzertee ei
regen Juspruch der Rosenheimer musikalise
Kreise. Das nächste Lon#ert. 1——n
Freitag, abends 128 Uhr st
Der Verein Mhr 117. tella schr,
uns: Der Einladung unseres Vereins zur #
natsversammlung am 3. Dchember wurde
zahlreich Folge geleistel. Der Orientierun
vortrag des H. H. Stadtkaplan Schonlim
„Was muß die kath. klaufmännische Gehi
und Beamtin heute wissen?" hal in zwei P
ten die Stellung der kaih. laufmännischen I
hilfin oder Beamtin klargelegt. Der Frau
über Nacht die politische Gleichberechligung
damit das Wahlrecht gegeben worden, das:
erstenmal gelegeutlich der Nationalversamm
zur Ausübung kommt. Diese neuen Rechte be
gen neue Pflichten und Verantworkungen
hich. Die nähere Kenmuis hierüber versche
man sich in den Standesvereinen. Diesei
sind nunmehr politische Vereine. Sie arbei
für das Wohl des Volkes. Sie geben auch
lath. kaufmännischen Gehilfinnen und Ber
tinnen als Staansangehbrigen festen Stand
der bayerischen Volkspartei. H. 5
Se
H. H. Stadilap
Belz erweiterte diese eietn . 2. zeigte
schweren Folgen einer Fehlwahl und betkräfu
den Auftus: Organisicre dich! Zum Sch
kam noch St. Nikolaus mit Keecht Ruppr#
Zu Besuch in die Versammlung. Sie sagten
jelbst, daß es ihnen heuer ein Opfer war.
rieses Chaos aus Erden niederzusteigen; w
man ja gar nicht, ob man nicht schliehlich »
terniert" wir?. Die Gäste brachten mar
Rüge, aber auch liebe Gaben und Trost. Näch
Versammlung am 27. Dezember im Flößzin
Saal.
Derkath. Dienstmäd chen verein h
am Honntaz, den 8. Dezember im kath. (
rellenhaus (Alte Post) beer Monatsversam
lung ab, welche diesmal bereits um 3 Uhr
ginnt, da sie um 5 Uhr beendet sein muß. 2
en der Wichtigkeit dieser Versammlung (u.
##n einer neuen Vercinskassierin) sind #
Mitglieder und auch Nichtmitglieder zu r.
zahlreichem Besuche eingeladen.
Der Allgem. Gewer beverein. e.
han am 6. Dezember, abends 128 —
Tafe Wendl eine Mitgliederversammkung ·
woZi auch an dieser Stelle hingewiesen wird.
i neiderzwangsiiinung vcri
staltet am Sonntagnachmittag im Gastha
Grabichler eine Versammkung. Alles Näh
ist aus der Anzeige in heutiger Nummer
sichtl
die Schneirtegehilfen und- Vei
finnen sinden sich am Samstag aben