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Trotz der Beschlagnahme bleibt die Veräußerung und
Ablieferung der noch nicht aufbereiteten Torffasermengen
an bestimmte, in der Bekanntmack
Aufbereitungsanstalten und ebenso an besonders ermüchtighe
Torfwerke oder deren Beauftragte zum Zwecke
der Ablieserung an die Aufbereitungsansialten erlaubt.
Die bereits aufbereiteten Torffasern dürfen von den
Aufbereitungsanstalten jedoch nur an die Kriegswollbedarf-Aktiengesellschaft
in Berlin veräußert und abgeliefert
werden. Die Aufbereitungbanstalten find von
der Kriegs-Rohstoff-Abteilung verpflichtet worden,
einen festgesetzten Uebernahmepreis für gesammelte Torfsasern
zu zahlen.
Gleichzeitig ist für alle beschlagnahmten Torffasern
von mindestens 5 Kubikmeter Menge, die nicht spätestens
6 Wochen nach dem Ansammeln an eine der zugelassenen
Aufbereitungsanstalten veräußert worden sind, oder die
sich im Gewahrsam einer solchen Aufbereitungsanstalt
befinden, eine Meldepflicht eingefit hrt worden.
Holz.
Holszbeschaffung für Heeresbedarf.
Sämtliche Heeresstellen der Heimat, die Holz unmittelbar
beschaffen, haben Anweisung erhalten, der
Sektion H der KR., SW. 11, Königgrätzer Str. 1008,
altbald unmittelbar anzugeben:
1. die eigene Dienstbezeichnung nebst Wohnork,
1 Sütrabem Fernruf,
2 lche Dienststelle * t die „eschaffue
8. welche Holarten in Betracht kor
* Richtpreise für Holz.
In der in Nr. 18 S. 8 veröffentlichten Tabelle find!
und in
SEpalte 1 (Arten der Hölzer) folgende Aenderungen vorzunehmen:
4) zu Zweis. beschn. Rundyolz, ehm:
statt 10/25 em ist zu seyen 16/20 em,
Dzu Latten, lfd. m: in der ersten und dritten Zeile
darunter ist
g erfolgt.
* 4 I 5 . m zu sezen 23 1 44 sz»
calso 25 zu 48 bis 50 mm). .
Maschinenausgleichstellen.
Waften- und Maunttions-B8eschaffungs-#mt.
Chetngenleur.
Technlidhes Manpure.
Die Bezirke der Malc zine
abgegrenzt worden, #mase — z ieen sin ne
Chefingenieur, Technisches Hauptbureau, ein alphabetisches
Verzeichnis anfordern, das für jeden Kreis des Deutschen
Reiches die zuständige Kriegsamtstelle und Maschinenausgleichstelle
angibt.
tichen Reichs (1,1 500 000)
gie sarbine Karte des Deut
mit der gleichen Bezirkseinteilung kann zum Preise von
1.50 M. von der Geschäftsstelle des Vereins Deutscher Ingenieure,
Berlin, Sommerstraße 4 a, bezogen werden.
Mregseme. Aulise —“s4 und „Machrichte m
achung näher bezeichnets 1
ebenfalls durch di
Nummmer 14
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1 andwirtschaft
# p. Nachtra zur Ueberllcht ler Frcswirtschaftsämter
(Nr. 1o0, S. 20).
Kriegswirtschaftsamt Weimar.
Vorsitzender: Hauptmann d. L. Werther.
Vorläufige Geschä Ernährungs-Amt der
gäftsräume:
ebürinoischen Staaten, Weimar.
Leiter ledtt Major * z St od hausen.
Instandletzung von landwirtschaftlichen
Maschinen und Geräten
für die Ernte.
Die Ariepsameften: Coblenz schreibt:
Wegen der großen Bedeutung einer biesjährigen guten
ernte # es von größter Wichtigkeit, daß die Ernteischinen
und cgeräte rechtzeitig in Ordnung gebracht
werden. Bei den Arbeiten zur Instandsetzung der Me
schinen und Geräte zur Bebauung usw. der Aecker bat sich
leider gezeigt, daß bei vielen Ackerbautreibenden eine gewisse
Sorglosigkeit vorherrschte, indem die Instandsetzung
auf bie allerletzte Zeit hinausgeschoben wurde. Es wird
teingenn darauf hingewiesen, daß sich dieses Hinausschieben
der Instandsetzungen bitter rächen. wird, weil später die
ohnerin gegenwärtieg so seltenen # gacharbeiter die Arbeiten
zur Instandsetzung von landwirtschaftl schinen
bewältigen können.
Gorge also jeder, daß seine Maschinen und Geräte zus
Ernte schon jetzt in Ordnung gebracht werden.
Werkstätten für derartige Arbeiten weist unentgelilich
die nächstliegende Maschinenausgleichstelle nach. Wo
deren Sitz nicht bekannt ist, wende man sich an die Kriegsamtstelle
des zuständigen stellvertr. Generalkommandos,
die dann die Adresse mitteilen wird.
Reklamatt ionen wegen Zurückstellung von Arbeitern
aus Verkstätten für landwirtschaftliche Maschinen können
e Maschinenausgleichstellen geleitet werden.
Diese Reklamationen sind eingehend zu begründen,
damit durch die Rückfragen keine Zeit verloren geht.
————————V.d————
Verkehrswesen
-- #höhhrsesseesssssesseu#"#ssb —-*
Verladung von Schwergut.
Zur Ermöglichung einer beschleunigten Entladung
n Stab= und Fi emeisen, Trägern, Schienen, Schwellen
und sonstigen langen und schweren Gegenständen durch
Lastkräne ist es dringend erforderlich, solche Ladungsgüter
auf hölzerne oder eiserne Unterlagen zu verladen,
soweit die gestellten Eisenbahnwagen nicht bereits mit
entsprechenden Einrichtungen bersehen sind oder nach ihrer
Bauart bas Ankasten des Schwergutes mit den Greifern
oder Schlingketten der Kräne gestatten. Besonders nöfig
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