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daß unser Held in der Zeit nach der Entlassung durch die
ihm notwendig undankbar erscheinende Derkennung seines
Kaisers und der leitenden Kreise und die ungemessene
Dankbarkeit der Leute von Bildung und Besitz nicht innerlich
größer geworden ist, weder in monarchischer noch in
religiöser Unterordnung. Sollte das auch zum Teil Hlterserscheinung
sein, wie einige Briefe an die Geschwister
nahe legen?)? Deröchwester unterschreibt er sich „Dein
etwas lebensmüder, aber Gott ergebener einziger Bruder“;
dem Schwager nach ihrem Tod gesteht er: „Wir sind beide
alt, matt und verdrießlich.“ Die Schwester aber läßt er
"en tiefsten Blick in sein altes herz tun: „Und heut alles
öde und leer; das Gefühl ist ungerecht; aber I can not
help it. Ich schelte mich undankbar gegen so viel Ciebe
und Knerkennung, wie mir im Dolke über Derdienst geworden
ist; ich habe mich 4 Jahre hindurch gefreut, weil
sie sich auch freute, wenn auch mit Jorn gegen meine
Gegner, hoch und niedrig. Heut ist aber auch diese Kohle
in mir verglimmt, hoffentlich nicht für immer, falls mir
Gott noch Leben beschert; aber die 3 Wochen, die gestern
verlaufen waren, haben über das Gefühl der Derödung
noch kein Gras wachsen lassen."
Freilich bleiben diesem schmerzlichen Eindrucke gegenüber
genug Jeugnisse von seiner tiefen, nur verborgeneren
Treue gegen die monarchische und christliche Weltordnung,
daß wir unsern Jweifeln Schweigen gebieten können. Er
blieb sicher wie 1847 davon überzeugt, „daß der Mensch
sein Glück vergeblich sucht, so lange er es außer sich sucht“.
Tief beglückend ist uns darum das gewiß aufrichtige zeug-