Full text : Bismarck´s Glaube.

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tem  mlichen  Begriffen  ganz  Unverträgliche  gewesen
Ganz  besonders  bezeichnend  ;

Offenbarung  des  ——  micidenn  *  n  vollste
unvereinbaren  Ethos  ist  sein  Bericht  über  sein  *
Vincke  22).  Man  bedenke  jeden  Satz  und  erfreue  *r  nt
Wahrhaftigkeit,  die  aus  allem  spricht!  In  der  oincel  er
Sache  kann  ich  mit  dir  Gottes  Gnade  nicht  genug
daß  keiner  Seite  Unheil  geschehen  ist.  Es  ist  mir  imerid.
glaube  ich,  recht  heilsam  gewesen,  mich  dem  Tode  nahe
gefühlt  und  mich  darauf  vorbereitet  zu  haben;  ich  weiß,  du
teilst  meine  Kuffassung  von  dergleichen  nicht;  aber  ich  babe
mich  nie  so  fest  in  gläubiger  Juversicht  und  so  ergeben  in
Gottes  Willen  gefühlt  als  in  dem  Kugenblick,  wo  die  Sache
vor  sich  ging.  .  .  D.  ließ  mir  sagen,  man  wollte  die  ganze
Sache  zurücknehmen,  wenn  ich  erklärte,  daß  mir  meine
Keußerung  leid  täte;  da  ich  dies  der  Wahrheit  gemäß  nicht
konnte,  so  nahmen  wir  unsere  Dosten  ein,  schossen  auf
Kommando  von  B.  und  fehlten  beide.  Gott  verzeihe  mir
die  schwere  Sünde,  daß  ich  seine  Gnade  nicht  sogleich  erkannte;
  aber  ich  kann  nicht  leugnen:  als  ich  durch  den  Dampf
sah  und  mein  Gegner  aufrecht  stehen  blieb,  hinderte  mich
eine  Empfindung  des  Mißbehagens,  in  den  allgemeinen
Jubel,  der  B.  Tränen  vergießen  ließ,  einzustimmen;  die
Ermäßigung  der  Lorderung  war  mir  verdrießlich,  und  ich
hätte  das  Gefecht  gern  fortgesetzt.  Da  ich  aber  nicht  der
Beleidigte  war,  so  konnte  ich  nichts  sagen;  es  war  aus
und  alles  schüttelte  sich  die  hände..  Alle  Welt  war  mit
dem  Kusgang  unzufrieden;  der  herr  aber  wird  wissen,