Recht
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1068
1069
1070
1071
1072
1073
595
Gegenstand des Nießbrauchs kann auch
ein R. sein.
Auf den Nießbrauch an R. finden #
die Vorschriften über den Nießbrauch
an Sachen entsprechende Anwendung,
soweit sich nicht aus den §§ 1069
bis 1084 ein anderes ergiebt.
R. s. Niessbrauch — Nießbrauch.
R. kraft dessen eine Leistung gefordert
werden kann, als Gegenstand des
Nießbrauchs s. Niessbrauch — Nießbrauch.
Aufhebung und Anderung eines
dem Nießbrauch unterliegenden R. s.
Niessbrauch — Nießbrauch.
Die Beendigung des Nießbrauchs tritt
nach den Vorschriften der §§ 1063,
1064 auch dann ein, wenn das dem
Nießbrauch unterliegende R. nicht ein
R. an einer beweglichen Sacheist. 1068.
Dem Nießbraucher einer Leibrente,
eines Auszugs oder eines ähnlichen
R. gebühren die einzelnen Leistungen,
die auf Grund des R. gefordert
werden können. 1068.
Pacht.
Pacht eines R. s. Pacht — Pacht.
Pfandrecht.
1204— 1271 Pfandr. an beweglichen Sachen
und an R.
1204—1272 Pfandr. an beweglichen Sachen.
1208
1227
Ist die verpfändete Sache mit dem
R. eines Dritten belastet, so geht das
Pfandr. dem R. vor, es sei denn,
daß der Pfandgläubiger zur Zeit des
Erwerbes des Pfandr. in Ansehung
des R. nicht in gutem Glauben ist.
Die Vorschriften des § 932 Abs. 1
Satz 2, des § 935 und des § 936
Abs. 3 finden entsprechende Anwendung.
1262, 1266, 1273.
Verletzung der R. des Verpfänders
Pfandrecht — Pfandrecht.
Beeinträchtigung des R. des Pfand-823
I
1233
1237
Bestellung des Nießbrauchs an einem
1238
Recht
gläubigers s. Pfandrecht — Pfandrecht.
Erlangung eines vollstreckbaren
Titels für das R. des Pfandgläubigers
zum Verkauf des Pfandes s.
Pfandrecht — Pfandrecht.
Dritte, denen R. an dem Pfande zustehen,
sind von dem Ort und der
Zeit der Versteigerung besonders zu
benachrichtigen. 1233, 1243, 1245,
1246, 1266.
Das Pfand darf nur mit der Bestimmung
verkauft werden, daß der
Käufer den Kauppreis sofort bar zu
entrichten hat und seiner R. verlustig
sein soll, wenn dies nicht geschieht.
Erfolgt der Verkauf ohne diese
Bestimmung, so ist der Kaufpreis als
von dem Pfandgläubiger empfangen
anzusehen; die R. des Pfandgläubigers
gegen den Ersteher bleiben unberührt.
Unterbleibt die sofortige
Entrichtung des Kaufpreises, so gilt
das Gleiche, wenn nicht vor dem
Schlusse des Versteigerungstermins
von dem Vorbehalte der Rechtsverwirkung
Gebrauch gemacht wird. 1233,
1242
1244,
1245
12409
von Seiten des Pfandgläubigers s.
1245, 1256, 1266.
Durch die rechtzeitige Veräußerung
des Pfandes erlangt der Erwerber
die gleichen R., wie wenn er die
Sache von dem Eigentümer erworben
hätte. Dies gilt auch dann, wenn
dem Pfandgläubiger der Zuschlag erteilt
wird. 1266.
1262 s. Eigentum — Eigentum 936.
Zustimmung des Dritten zu einer
Vereinbarung über die Art des
Pfandverkaufs, wenn ihm an dem
Pfande ein R. zusteht, das durch die
Veräußerung erlischt s. Plandrecht
— Pfandrecht.
Wer durch die Veräußerung des
Pfandes ein R. an dem Pfande
verlieren würde, kann den Pfandgläubiger
befriedigen, sobald der