Aummier 38
Wilson sucht mit Japan seinen
Frieden.
e#. 6. Märk. Die „Neue Zürcher 3tg.“
mel### aus Neuyork, daß von der ierung.
der Pereimigtn Staaten bedeutende strengungen
gemacht werden zur Schlichtung der
Hassvorchandenen Streitpunkte mit Japan. Die
japanischen Arbeiterorganisationen in der Union;
sollen anerkannt werden. Hierüber werde noch'
in diesem Monat eine Konferenz in Japan stattfinden.
Eine Erklärung Merikos und
Japans.
Basel, 6. März. Havas meldet aus Neunoct:
Amerilanische Blätter veröffentlichen ein
Telegramm des merikanischen Ministers des
Aeußern aus Guadalajara, in dem erklärt wird,
daß die merikanische Regierung von der deutschen
Regierung keinen Vündnisrorschlag erhalten
habe.
Aus Tokio wird gemeldet: Es wird hier in
Abrede zestellt. daß über ein Bündnis zwischen
Japan und Merziko von offizieller oder nichtoffizieller
Seite von irgendjemanden hier etwas
vernommen wurde. Eine halbamtliche Erklärung
besagt, wenn ein solcher Vorschlag eingegangen.
wäre, dann wäre nur eine eingzige Antwort möglich
gewesen.
Der uneingeschränkte 1-Boot-Rrieg.
Der Anfang der Notin England.
Amsterdam, 6. März. Am Samstag
herrschte in London ein so grober Kartosselmangel,
daß viele Käufer wenig oder gar nichts
erhielten. Vor den Läden konnte man zum ersten
Male das Publikum nach Kartofseln stehen
sehen. Der Mangel ist hauptsächlich Transportschwierigkeiten
zuruschreiben.
Worin der Mangel seinen Grund hat soll
uns gleich sein, Wenn er nur da ist. Und er wird
bleiben, wofür unsere I1-Boote sorgen werden.
Englands Vorräte reichen bis Mai.
Amsterdam, 6. März. Der frühere Handelsminister
Runciman erklärte in einer Reederversammlung,
die Einfuhr nach England sei in
den letzten Wochken des Cebruar derart gering
gewesen, daß die Regierung über alle Lebensmittelrorräte
in den Vereinigten Königereichen
verfügen muste. Er hat damit zugegeben,
Daß die Versorgung Großktbritanniens sich nur
mit den dothandenen, zu Ende gebenden. Vorräten
durchführen lsäft. Wann diese Vorräte zu
Ende gingen. sei nicht mit Sichecheit zu sagen,
denn die Angaben der Regierung selbst seien
unklar. Fest#sielle jedenfallod, daß. menn nicht
die Einfuhr sich erhöhen lasse, das englische
Voll im Mai aus Hungern käme. UI
Die Unterbindung der Munitions-Zufuhr.
Amsterdam, 6. Math Der Dlreltor des
Arsenais in Cherlourg leilte einem Variser Blatte
mit, daß seit Beginn des verschärften Untersee,
boottrieges nur vier Damufer en Nriegema-=terial
aus überscesidieen Lenorr
sen erreichien. Auxenblicsich seien leine mit Be-Veriehrseins
stimmung für Franlreich unterwegs.
« chräukungen
in Frankreich. ·
Koblcnnokiind
Paris,6.M-ätz.Vonlxcutcnnwcrdcnauf
denfkanzöfisdjcnBakmcndekgejanucSchnellzugsverkehr
und ein weiterer Teil des Lolal-De
Techter der Hennalleser.
sNriminaltoman von U. Ostlenk.
Doktor Huber las mit melster. Ganz
plötzlich kam ihm ein danke, der ihn vollständig
beherrichte. Diese Aehnlichkeit!. Mongie
da nicht eine Verbindung sein zwischen jenem
Einbruchsdiebstahl, dem Tode Martin Großmonns
und der Auffeden erregenden Rückkehr
des jungen Freiherrn?
n gangzes Netz von wirren Fäden hielt
er in der Hand. Würde er sie je entwirren ?
.Es klingelie, und der Treesues er übergab
tmd einen Brief. Von renz Wegner! Er
riß den Umschlag sofort hecuntsr, denn in ihm
brannte immer eine seltsame Angst um Olga
Es war ihm, els ob kgendeine Gesahr dro Ge,
nun, da er nicht in ihrer Nöä
3 schr#ed h Besonhe
Vorbereitungen zu der
delen nbeln dee usl mit Eieer belrieben
wurden. Fee sei außer Beit, aber noch schwach.
Der alte Freiherr schließe sich Liede stark on
Walter, den er regelmößig ins Schloß holen
lasse. Dle Diener erzählten von heftigen Szenen
zwischen den beiden Richtings deswegen.
dlesmal gebe der alte Der hichen nach
1n donn noch ein o ft: b
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g *— m“ —itt
12 häu veis, in dem E## —
e. ebt sei sie wieder dort ei
ingeesedde
ruppe Faloieri sei als kesond
4 bekannt
*
ee Einschränkungen des - vorP
— Truppe Caloleri!
verkehrs eingestellt. *. die wichtigsten Postund
direkten Züge merden weitergefahrt. Fürden.
Fall der Zuspitzung der Kohlendkisis sind!
—s.
ihrem Rücktrittsgesuch, der weiteren Veru#tung
ihreo Aemter nicht
ung. daß ##e
452 in Erfülbmg gehen werde.
— — Arr#e.
Vergeltung an den französischen
Gesangenen-Berkin,
6. März. Die „Norddeutsche 9
ge Zeing· u——
eine Anzahl eidlicher Aussagen von in eng#sche
und srawosisde Gefangenschaft gefallenen dar
schen Soldaten über die niederträchtige und
grausame Behandlung, die ihnen während der
Gefungenschaft zuteil wurde und sagt. zum
Schluß: Nicht unbestraft werden die Franzosen
solche Grausamkeiten weiter verüben Wir
lehnen es ab, ihnen auf diesem Wege zumfolgen,
aber wir haben andere tiel gefunden, um
die Franzosen zu zwingen, sich in Zukunft nicht
mehr an wehrlosen Gefangenen zu vergreifen.
Tausende von französischen Kriegsgefangenen
sind zur Vergeltung in der deutschen Kampfzone
untergebracht und werden dort bleiben,
bis die französischen Machthaber von hfen Unmenschlhteiten.
abgelassen haben. Bei ihnen
mögen sich die davon Betroffenen bedanken.
Die Kabinettskrise in Schweden.
Die Kabinettskrise in Schweden scheint sich
auf eine Kraftprabe zwischen den Ententefreunden
und den Anhöngern der Mittelmächte
auszuspielen. Von schmedischer Seile liegt dazu
solgende bedeutfame Ertlärung vor: Als im
Füruar 1914 der schwedischen. Verfassung: seitens
liberal-sozialen Ministeriums Staaff Gekesr
drohte, zogen 30 000 Vertreter der bäuerlichen
Fraktionen nach Stockholm, um dem König
nicht nur eine Huldigung darzudringen,
sondern ihm auch eine Stütze in den kritischen
Tagen anzubieten. Das war die imposanteste
und zugleich bedeutsamste Kundgebung in Schweden.
Sollte der Ansturm der ententesreundlichen
Liberalen und Sozialisten auf die heutige · Ne
gierung eine schärfere Form annehmen, so würde
dies in kürzester Fril zu · einer zähnlichen. Kundgebung
des Volkes für Krone und Verfassung
führen wie 1914. Schweden ist und bieibt ein
Faltor der Neutcohlät. England wird auf
Granit beißen. Schweden ist kein Griechenland.
Mit Interesse wird man auch die Warte##-sen
die der König an die Münksier-Aichete,
sie ihm #r Rücktuittsgesuch unterbreiteten. Der
Kö# ig agte; die Schwierigkeiten,
tzilsgesuche-veranlaßt haber. J.
rolles Vertrauen zu meinen gegenretiger
u Ratgebern, die mmit den außenordentlicken,
durch den—- Weltkrieg geschaffere#
Varhältnissen wohl vertraut sind. Eir NRegieungswechiel
unter den jehzigel - Unstönden mürde
nicht nur bedeutende Schwierigkeitem Iu#
sich bringen, sondern könnte auch so aufgefaßt
der gedentet werden, als sei er vorbedentend
mit esner Abweichung in einer oder anderer Richtung
von der bisher konsequent durchgeführten
un arüschen Neutralitätspolitik, woran feituhalren
ich fest entschlossen bin. Aus diesem
Grunde lcube ich mit Rücksicht auf die Verankworküschkeit
meiner Siellung in Ihr Gesuch
gegenmärtig nicht einnmilligen zu dürfen. Ich
bine Sie statt dessen aufs eindringlichne, alle
Anfirengungen zu machen, um einen Ausweg
aus den Schwierigkeiten zu finden, die ihren
Abgangswunsch veranlaßt haben. Ich fordere
Sie deshalb auf, in Ohren Aemtern, die ich
Ihnen anvertrant habe, zu bleiben, in der Hoffnung,
daß ein solcher Ausweg zu finden sein
nerde“. Die Mi itglieder des Ministerrates er-(%
die
bübe inden
klärten darauf, daß sie sich unter Festhalten an.
Das war der Name
jener Irkurgesellschalt. bei welcher Haus Lechner
cinst gewesen. Splelte ihm da ein sonderbarer
Zufüll nicht einen An haltspunkt in die
Hand?
Er dachte eine Weile nach. Nein! Celvieri
— wenn er es wirklich noch selbst m
konnte ihm kaum entschlüpfen! Wichtiger ö3
den Augenblick war es, sich nach dem „Bruder
Throbust umzusehen
Und dann: Pardi Spieler!
Keiner von allen, die er da in ihren Lebens-#chiasalen
beobachtete, war ihm so interessant,
als dieser verschollene Diener des Freiberrn,
welche ßʒ auffallend dem Baron öhniich fahe
mmt es, daß zwei. Menlchen sich au
sallend“ bbnle sehen Selten, sehr selten. l
das bloß ein Spiel der Natur. Felix von Richling
glich sehr selnem Vater Ve ##S von
diesem stark unterschied, loß
oldl Spi kebt“ Chultge.
druck. eund jener
Züge besessen haben 7. Konnse mon doa nicht
8* eine gleiche V iicn
Es war nur eine v Und doch!
Huber kam An los davon. Da war etwas!
Er fühlte es förmlich
er Abend sant schon herab, als er endlich
seinen Hut nahm, um ein wenig an die
Lnuf##zu geben. Aber allos langmeilte ihn.
Wohin sollte er, me, ue erregt, 206
er war Da etwas ein. Sein einziger,
ziemlich A— Vercwandter, ein pen
hionierler Haupimonn Walden, wohnte 2
allzu weit entfern
Huber utern * alten Herm gern. Und
K# bing sehr an ihm enm er ihn be-S
— — F.esiuebte
1½%5 beens vom — blouderte?
!*r.
#gierung, die Mösi
Stochho — # Der russünt- Vanzerkreuzer
„Rurik“ ist nach Meldungengdie aus
Finnland hierher gelangen, auf eine Mine ge-Ulaufen
und schwer beschädigt. Die russischen Mapinebehörden
haben alles getan, um den Unsfall
des 15 000-Tonnenschisses geheim zu hal-Tten.
Trotdem ist verlässig durchgesickert, daß
der „Rurik“ im Hasen von Kronstadt liegt.
Vorbereitungen zu einer
italienischen Offensive.,
Budapest, 6. März. „Pestj Napl#“ erfährt
aus dem Kriegspressequartler, daß in en
letzten Tagen an der Isonzofront starke Verstärkungen
der italienischen Artillerie eingetroffen
sind. Man glaube daraus den Schluß
ziehen zu können, daß die neue italienische Offensive
schon demnächst beginnen werde.
S———.
4
Sturmzeichen in Ru Hßland.
Kopenhagen, 6. März Die erste Dumasihung
ist, wie aus der russischen Presse hervorgeht,
verhältnismäßig ruhig verlaufen, was in
allen oppofitionellen Kreisen eine große Entläuschung
herworgerufen hat. Die zweite Sitzung
vom 23. Februat versief jedoch infolge der gegen
L Negierung gerichteten Angriffe auber
vꝛ dentlich erregt. Hauptredner war der Kadettenführer
Miljukow, der u. a. ausführte, das
Schweigen des Ministerpräsidenten am Eröffnungstage
sei vielsagender als die langen Reden
früherer Ministerpräsidenten. Die Regic-=rung
habe der Duma nichts mitzuteilen, was
zur Zusammenarbeit jrilchenn ihr und der Duma
führen kömme. Hinter der Duma stehe das ganze
tussische Bolk, hinter der Regierung jedoch nur
die bürokratische Klique, deshafb mißglückten
auch alle Maßnahmen der B##gt#rung. Die innere
09 Rußlands fei verzweifester denn je zuvor.
Die Duma wünsche mit der Negierung teinen
* zu schliehen sondern wolle den
Widerstand der Nr#zierung= überwinden. Die
Rede des W am vorherhehenden
Tage beweile die- Unfähigkeit der Reumg
der Finanz und Lebensmittelversorgun
gen au. übernehmen. Das
Volk müsse selbst die Loitung übernehmen, sonst
sei leine Lösung möglich: Der Führer der Arbeitsgruppe,
Karenski, war- moch schärfer in seinen
Angriffen und sagte, jeßzt sei der kritischste
Punit des. Krieges gelommen, über dessen Ausgang
er sehr pessimistisch-wentel Einfältig sei es,
von der Eroberung Konstantinopels und von
der Veränderung der Karten ven Europa zu
sprechen, wenn die Regierung nicht einmal im—
stande sei, das eigene Land zu verteidigen. Eine
Kritik an den ein'elnen Ministern sei unnotig,
das ganze System müsse geündert werden. Die
Regierung habe das gesamte Wirtschaftsleben
in Rußland vernichtet. Weitere Worte zu vergeuden,
sei jetzt keine Zeit mehr, man müsse
imst Taten den Abschluß dieses blutigen Krieges
vorbereiten.
———
London, 6. März. Die Blätier veröffent-Tichen
folgende telegraphische Meldung aus
Neuyork: Nach einer: Depesche aus Peling hat
4 da Kadeelt sei zugunsten des ##-
Wirtuch saß er hald daorauf in dem sauberen
Zimmer des boioneen Olflziers. Hier
worn es gemüticch, Sle tranken frieditch
tyr Bier zusammen FT en“ rauchten. Da sagte
der Haupnnann plõtzlich:
„Na- und wie gehl's denn Aenili
meinem alten Regimentokameraden, dem
Rüchting senior? Ist sa wohl ch inemer gonn
S dem Häuschen über den wledergefundenen
2 ? Der Freiherr war dein Kamered *!"
„Nu und was für einer! Ein fideles Haus!
Schueidiger Reiterl Drausganger ũberall: Beim
Wassenhandwerk und bei den Imurn. Aber
cin famoser Offizier, und ein liebenswürdiger
Mensch mit gurem Kern. Esomal kreilich, da
ist er arg in dor Pallche gesteckt. Da war so
eine dumme Geschlichte mic bern (Stubenmädel
temer Mama. Pold# hat sie gehelßre. Leopoldine.
War ein sesches. Dind, hädsth, gescheit,
voll Munerwitz. Cr# yat * wirllich gern ge-**
der schhne Oberleiunant= Erwin. Und
- ersiiiaiunsiienbllieklusengen
Ratt-kurz Lan elnekheikattannte
teineRedeiesnamglchon garnicht·
just der Bater von züleere Auchi ..—# und
der Sohndas Majorat a *8 gel orgt
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— U rSp betommen, und
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mäß! bieses Recht#
ein russiscer ml29 *mdmi
digt. „cch einer Meutesmelwisg,ns Machr ist der-Nantritt
### Mimnlserprassn. en esfurg
wieven zu
Donnerstag, 5. März 1912
bruches der Bezlehungen zu Deutschlund ausgewochen.
Der * nt dies Kicht gebil
unk. erklurt, i albin btehe verfassungsge=Der
P#emienminister iss.
getteten.) die- un Minister werden
wahrscheinlich das, Vileichs stun.
t, ·nach
dem es zwischen ihm und dem Präsidenten Zu
einer Stene gekommen war. Die Demis ion wird
wahesch nickkt angenommen werden. An
der Haktung r t gegenüber Deutschland bat
sich nichts geändert
Wir geben diese Meidungen mit allem Vor
behalt wieder, da über den Inhalt weder im
Auswärtigen Amt noch an der hiesigen chinesi
schen Ersandischeft amtliche Nachrichten vorlie
Für den deutschfeindlichen Weltbund handelt
es sich bei der Einbeziehung Chinas in die Welt
zunächst um die Ausmerzung deutscher
Handeksunkernehmungen! in China. Es war von
Anbeginn des beltkrieges an ein groher
Schmerz, daß die Unterdrückung der deutschen
Banken und Geschäftshäuser in China nicht zu
stande zu bringen war. Zetzt meinen sie, endlich
auf dem richtigen Wege dazu zu sein. Die mils
tärischen Möglkichkeiten sind i7 die Frage ##e.
Kanonenfutlers gestellt, die sich aber, welche
Wendung immer die 4 nehmen mögen, nichi
von heute auf morgen lösen lassen. Eines wiro
bei dieser Angelegenheit besonders bemerkenwert
sein, nämlich, wie sich Japan zu der fort
schreitenden Befestigung der englischen und ame
r#o#sschen Stellung in China verhält. Bicher
hat es solche Bestrebungen erfolgreich zu durch
weuzen gewußt
4/ — *
Vrlcsetene Nochuchten
Berlin, 6. März. In Berlin und Um##
Kend ercienemm sich- etliche Pockenfälle.
wurden im Landpolizeibe##k Berlin insgesam.
80 Erlkrankungen sercheseent, davon 7
in Berlin selbst, 6 in Charlottenburg, je eine in
Neukölln und in Wilmersdorf. Von den 380 Er.
krankten sind 6 gestorben, ein außergewöhnlich
niedriger Prozentsatʒ bei Poden. Die zwangs
weise Impfung wird nur den besonders gejähr
deten Personen auferlegt, inebesondere den
„Gästen“ und dem Personal in den Herbergen
und ähnsichen Anstalten. Als wünschenswert ist
fermer bezeichnet worden, daß Personen, die
kegemalig. mit Köfs eren Ansammlungen zu tun
haben, z. B. in Volt###chen, bei Massenspeisun
gen 5ä dergleichen, sich vorsichtshalder
imrfen lassen. Auf#erdem wird Personen über 41
Jahren empfohlen, sick impsen zu lassen. Dir
alte Erfahrung, daß das fortgeschrittene Le
bensalier mehr gefährdet ist als jüngere Alterilaisen,
bei denen der Schutz der fritheren Imp
sung noch nachwirkt, hat sich auch diesmal wie
der in ganz schlagender Weise beuätigt. Von
den Erkramten hatten 90 Prozent das 45. Le
bensjahr überschritten. Die Todesfälle haben
fast durchwegs Personen über 60 Jahre betroffen.
UHhene Neuistcen.
tmünchen. 6. März. Der „Bayr. Kur.“
ruft nach der Bierlarte. Er schreibt: Wie sieht
cs eigentlich mit der Einführung der längst
ar'siert#en Biermarker In München werden die
Zustände immer unhaltkarer. Wer an der Peripherie
rie wohnt, bekommt am Abend, mwenn er
vom Beruf und Erwerb heimlommt, meilt nur
dann Bier, wenn eines seiner Angehörigen
eine halbe oder dreivierlel Stunden bei einem
kleinen Wirt ansteht. Und auch da muß man
Glück haben. Nach 7 Uhr bekommt man nirgends
üü örr enen Julall haben wir Frsfobren.
daß sie einen Buben gehabt hat. „Poldi“ hat
sie ihn getanft. Aber dann war sie plötlich
vers- en. Niemond hat mehr was Sicheres
hö
ieg hatte, mehr aus Artigkeit, ruhig zu
Aber jetzt, plöylich, schoß i eine Idee
* Frnen Kopf. oldi- das hieß doch
„LBeopold“! 1 die Lehntcbten mit dem Sohne
des reiherrn von Richting!
Wie hat denn don #de — mit
vren uheeee fragte er. e% pen äufig.
auptmann dachte n
- Minit odekio ahntschs iaqte er dann.
„Ichkenn mi nicht- mehr so recht beslanen.
bat ihre öberhaupt spöter
Jod' — Soll
*t ##au Wm auer —
ne e eehet morden, die
L
se gubebal ete . kurz,
sie soll bam# gan 2*28 dabe
Spieler #nse Spieler 7“ seagte
w K 14. 6c
mkel konnte sich nicht mehr erzunen
3 — * n
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elne i 7 e 2 ul er Poldi
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z. Neth. Undb dDer sich
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####en: Nang.
Und dae sishe Mschen. welches 8 sehnsüchtig
P. Frl iSsse UAber das wolle U#us nicht.
auf den Erben des Majorq#s gewartet haltt.