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Einwohner4ahl der Die Nach den vorliegenden Angaben waren gestorben:
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a. 172 881| 47 151146 526246 8955548 5015 5084128 44
b. 1 798 4210 727 0 5832 323 805|1 229 95593 142910862747/2053 1658 62 5485
c. 4 431 68141 24441010060— 1, 71 370 13 10 6062 215024 948 972 /1 480/1 773
d. 391 667 25 83445704 6 — 1— . 40 1400 5 77296422997
e. sis 27 271 — — — — — — — — — — — 7 12
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Schlußfätze.
Vergleich mit dem Vorjahre.
Während des Jahres 1896 sind im Deutschen Reiche erheblich weniger Personen als
während des Vorjahres gestorben. In den während beider Jahre an der Statistik
betheiligten Staaten des Reiches war die Zahl der Sterbefälle um 50 299 geringer,
dagegen die Zahl der lebendgeborenen Kinder um 36 195 größer als im Vorjahre.
Die Abnahme der Sterbefälle gegenüber dem Vorjahre machte sich am meisten
unter den Kindern des ersten Lebensjahres bemerklich, demnächst unter jugendlichen
Personen vom 2. bis zum vollendeten 15. Lebensjahre, weniger unter betagten
Personen von 60 und mehr Jahren, am wenigsten unter Personen von 15—60 Jahren.
Oertlich zeigte sich die Abnahme der Sterbefälle am deutlichsten in einem bestimmt
zu umgrenzenden Gebiete des nordwestlichen Deutschland und im Südwesten des Reiches.
. Was die Ursachen der Sterbefälle betrifft, so ist hervorzuheben, daß
a) unter Kindern des ersten Lebensjahres die Zahl der Todesfälle an Magenund
Darmkatarrh um ca. 24% geringer als im Vorjahre war,
b) unter Kindern von 1—15 Jahren die Zahl der Todesfälle an Diphtherie
um 17 % geringer war, nachdem sie bereits von 1894 zu 1895 um 43%
abgenommen hatte.
e) Unter Personen von 15—60 Jahren ist die Zahl der Todesfälle an Unterleibstyphus
um 9%, an Lungentuberkulose um 4% gesunken.
d) Aus der höchsten Altersklasse sind weniger Personen als im Vorjahre namentlich
an entzündlichen Krankheiten der t Athmungsorgone und an
Tuberkulose gestorben.
—
h Ferner waren gestorben:
7 606 Kinder im ersten Lebensmonat,
5 402 Personen von 60 oder mehr Jahren,
in Folge von angeborener Lebensschwäche.
„ „ „ Altersschwäche
an Kindbettfieber 358 „
„ anderen Folgen der Geburtt 345) Frauen im Wochenbett,
„ näher bezeichneten, aber nicht im Schema genannten Krankheiten: a. 9 618,
c. 14 649, d. 10 679, e. 8, Sa.: 40 538 Personen.
b. 5 584,