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Kummer 56
der ukrainische Text, für die Be
schen Bulgarien und der Ukraine
und der ukraknische und für die BeFehungen zwischen
der Türkei und der Ulkkraine der türkische und
der ukrainische Tert mahgebend.
Schlußbestimmung.
iehungen gwier
bulgarische «
Der gegenwortige Friedensvertirag wird rati= -
Fiziert werden. Die Natifikationsurkulnden sollen
tunlichst bald in Wien ausgetausck: werden. Der
Friedensvertrag tritt, soweil darin nichis anderes
bestimmt ist, mit seiner Ratifikation in Kraft.
Zu Urkuno dessen hoben die Bevollmächt: gten
diesen Vertrag un:erzeichnet und mit ihren Siegeln
versehen.
Ausgefertigt in jünsscher Urschrijt in Brest-1918.
Litowsk am 9. Februar
gez.: x——iem
Ein deutsch-ukrainischer Zusatzvertrag.
Der in Artikel 8 vorgesehene deut sch.
ukrainische Jusakvertrag ist gleichfälls
am heutigen Tage unierzeichnet worden. Er ontbält
Bestimmungen über solgende Ge. nennände:
Wiederhersrellung der lol sular schen Bejiehe- 1
gen, Wiederherstellung der privaten Nechte, Ersatz
für Zivilschäden, die durch Kriegsgesetz oder
völkerrechtswidrige Akte angerichter worden sind,
Austausch der Kriegsgefangenen und Zivilinternierten,
Pflege der Grabftätten der in Feindesland
Gefallenen. Fürsorge für die Rüdwanderer,
Amnestie, Behandlung der in die Gewalt des
Gegners gefsallenen ouffat rieischisse
Die Wirkung des Friedensschlusses
mit der Akraine.
* Berlin, 9. 2. Inte seslgen Bankkreisen, die
zu Nußland toder guie Veie hungen unterbielten,
ist man durch den Friedensschluß mit der
Ulralne, irrierne üterrascht wo dhden, als man
noch nicht mr. t einem so raschen Abs Eluh gerechnel
hatte. Mas die unmitielbaren wirikshaftsichen
Folgen des Friedensick. wies san M3t, so dürfe
man woll erwarten. daß die Ukrai ine NRayh-Frungsmittel
in erb#d |11 . Umiange und
vor allem Geireide l# eĩern wird.
sie sicher in der Lage sein, eins mi einet (Anzakl
wichtiger Nohstteife l ###n - leb##r die Art,
wie sich unsere fin uzielle Se zirhung zuur ällrain
gestalten werde. verri#ag man sich einstweilen moch
kein rechtes Bilo? zu machen.
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Auch Rumänien füllt um.
9Haag, 10. 2. Der Petersburger Berichter
satler des ., Dailly Chroniele“ drahlet, in politischen
Kreisen werren lein Hehl daraus gemacht,
Auch hHürfte
Friede!“ Die Presse brachte die Nachricht init
großen Lettern unter der Ueberschrift: „Der esle
Friedensschluß".
„In Frankreich.
§. Haag, 10. 2. Der „Manchester Guardian“
sagt, der Mipsbü der Ulraine werde besonders
in Frankreich tiesen Eindruck maden.
Die französische Regierung weigerte sich, mit den
Bolschewili in Pe etersburg Bezieb ungen anzuknüpfen,
aber sie hatte sich in Verbindung mit der
Kiewer Zentralrada gesetzt, hatte ihr 180 Millionen
Francs geliehen und eine Militärmission
zur Neorganisation des Heeres gesandt. Clemenceau
und Voincare waren der Ansicht, daß diese
Polit'k die Ukraine veranlassen würden, den Kre)
sortzusetzen.
Die Lage #. labland.
Die Japaner in der Mandschurei.
Stodholm, 10. 2. Der Korrespondent des
„Osala Mainil“ melder, daß die VBahnlineen in
der Mandschurei von japani
pen besetzt werden; die russischen “z
ten werden entfernt.
die Kriegslage.
WIB. Großes Sgarttier,
10. 2. t (Drah#tb.
Westlicher ———
Front des Kronprinzen Rupprecht
von Bayern.
In einz. Inen Abschn#utten der Frent Artilleriekämpfe.
In Erlu Wdungegefechten murden nahe
an der Küste Belgier und Franzosen, nordöstlich
von Ypern sewie zwischen Cambrai und St.
Quentin Cugländer gesangen.
n Tr
den
Front Deutscher Kronprinz.
un
Herzog Albrecht von Württemberg.
Rosenheimer Anzeiger
Dienstag, 12. Februar 1918
Ponasche Kundschau.
Neue intersraktionelle
Besprechungen in Berlin.
*Berlin, 10. 2. Gestern abend 8 wie
das „Berl. Tagebl.“ meldet, die Führer der
Mehrheitsparteien des Neichstages zu einer
neuen interfraklionellen Besprechung zusammengetreten.
Es handelte sich dabei im Anschluß
an den Frieden mit der Ukraine in der Haupt:
lache um eine Erörterung der brennenden
Fragen der auswärtigen Politik.
Die Verkreter der nationalliberalen Partei nah-=men
daran nicht teil.
Die Versammlungsbe schränkungen
1 Berlin aufgehoben.
*. Berlin, 1.. 2. Die aus Anlaß des
Streils ergangenen Einschränkungsbestimmungen
auf dem Gebiet des Versammlungswesens sind
wieder aufgehoben worden. Bettriebsver-
sammlungen sind demgemäß bis auf weiteres
nicht mihr arzeigepflichtig. Versammlungen, in
denen ösfentliche Angelegenheiten crörtert wer-«
den lönnen wieder zugelassen werden. (Prot.)
perschiedene Tachrichten.
Drei Personen bei einem Liebesdr
ama getötet. In der Scherenbergstraße
in Berlin hat sich eine Liebestragödie abgespieit,
bei der drei Personen das Leben einbüßten. In
ihrer Wohnung wurden die 36 Jahre alle Witwe
Hedwig Frentl. deren Geliebter, der 36 Jahre
alle Betriebsleiter Wilhelm Pusch aus Berlen
und der 17 Jahre alte Sohn der Witwe Frentzel
tot aufgesunden. Mehrere Gashähne wurden
leim Oefnen der Wohnung geöffnet vorgefunden-
Die ganz: Wohnung war mit Gas gefüllt.
Es liegt gemeinfamer Selbstmord vor. 1.
Cinbruch ineine Pa fem erienhandlung.
In der Dregen- und Parsümerienhandlung
der Dirma Schwarzlese an der Friedrichst
rabe, in Verlin Gurde ein großer Cinbruch ver-
Im Maazglbiet, beiderseite der Mosel, in teinzelnen
Ak#schnitten nordösllich und öftlich von
*
Nancy erl öhte Täligkeit des Feinde . Französische
Erkund ungoakteilangen drangen in der Selle-Niederung
vorübergebend in unsere Linien bri
Allendor ein. In der Gegend wesllich von Blamont
wurden sie vor unleren Hindernissen abge-Neues.
daß in der rumenischen Regierung der
die Oberhand zu
gewinnen beginnt. Die Wirkung des F Friedenoschlusses
mit der Ülrai ne mas- sich auch in
Petersburg bereits bemerlb##. Ose Bauern- seien
entschlossen. auf die maximalintische Negierung
zur Beschleunigung der Vre-Litowsler Verandlungen
einen Narken Druc auszuüben,
damit ibre wirtschaftlichen Interes en gegenüber
dem Wettbewerb der Ulraine nicht allzu febr ind
Hintertreifen geraten. (Und das scheini gewirit
zu haben. (D. Ned.) "
Die Eindrücke bei den Neutralen.
sAmsterdam. 10. 2. Die Voraussage des
„Manchester Guardian tah der Sondeririede
zwischen dem Vierbund vrn der Uita ne einen sehr
ernsten Eindruc machen werde, gilt auch Fur
Holland. Als dem Publikum im Laufe des
Samstags vormitiqos die Kunde durch Sondertlelegramme
belan wurde, war der Eindruckties;
überall hörte man den Ausrusf: „Der erüe
Jörn Jürgensen.
kin Heldenlied von Hans Mittl,
(Schluß.)
Jörn Jürgens saß wieder am Strande, geheimnisvolles
Lächeln legte sich auf sein: brei tes
Gesicht. Er sah M ster (bebbons und den Osfidier
und das Gefangencnlager verlassen; da
kicherte er laut vor lach, hin „Morgen früh sechs
Uhr! die Condor
Fahrt werden!“
In der Baracke bei den internierten Deutschen
gab es um diese Teit nicht geringe Aufregung.
Es war bekanm geworden, daß Jür-Friedeusgeda
nle
Rosenheim.
ei! — das soll eine lustige
Uiesen.
Von den anderen Kriegsschaupläten nichts
Der erste Generalquartiermeister:
Ludendorff.
Der amttliche österreichische Bericht.
Ks . Wien, 10. 2. Amtlich wird verlautart:
Auf der Hochfläcke der Sieben Gemein
den und östlich der Brenta lebhafte Artilkerieläligkeit.
Der Chek des Generalstabs.
Dee Krieg zur See.
deue U-Booterfolge im
Aermellanal.
WIB. Berlin, 9. 2. (Amtl.) Im Aermel-Kanal
wurden von unferen untersecbooten bei
stärkster seindlicher Gegenwirkung 4Dampfer
und zwei Segler versentt. ## sämtlichen
Dampfer waren beladen und bewassnet.
Eines der Unterseeboote geriet am 5. Februar
nackts unweit der franz sijden No rdkuste mit
einem seindichen Motorboot in ein Gefecht,
in dessen Verlauf d Motorboot durch die Arlillerie
des Unt###ebootes mit hoher Wahrscheinlichteit
vernichtet wurde.
Der Chef des Admiralstabs der Marine.
moͤg demn Ki indern sa n der Vater sei als
rechter Mann gellorde
Er schob den Brief tief“ in das Lagerstroh.
Vor morgen abend durfte ihn niemand fiinden,
die Fahrt könnte in: letzter Stunde noch vereitelt
werden. Und das durste nicht geschehen.
Zu später Stunde stredte sich Jũrgensen
auf das Lager und schlief. dem kommenden Morgen
entgegen.
Als der englicche Csfig er mit zwei Matrosen
am andern Tag in das nielangenenlager kam,
1½ sich gegen oas Versprechen der Freilaszng.
und hohes Judasgeld bereit erllärte, ein
eng r* Schiff durch die deutsche Minensperre!
zu ge leiten.
Als Jürgensen an diesem Abend in die Bas
bhat zischte ihm wohl dutzendmal das böse
t „Veträter“ in die Ohren. Er tat, als
bor er es nicht.
Auf seinem Stohlager sitzend schrieb er eine
lange Weile. Der Brief an Mister Gibbons endete
mit diesen Worten:
„Ich hatte es in meiner Macht, Herr
Kommandant, mein armes Weib und die
sechs Jöhren mit einem Schlag aus aller
Not zu reißen wenn ich an meinem Vaterlande
ein Schuft geworden wäre. Aber
ich konnte es nicht — bei Gott, ich Lonnte
es nicht! Wenn ich morgen nun mit der
„Condor“ nicht wiederkehre, dann derene
Sie an einen deutichen Mann,
dem Tode seinem Vaterlande 7 en
Und lassen Sie meiner Marie wissen,
% un
stand Jürgensen bereits am Strand.
„God morning, Mister Steuermann!“
Offizier den Deutschen an
Und als sie zum Un#erpiat der „Condor“
schritten, llopfte er ihm auf die Schulter und
agte mit kaltem Spoft: „Das istibrav von#hm,
Miserr German: doch wäre er ein Brite, ich
wü in in das Meer.
Iert stand — auf d der „Con-*
Sieech Prachtschiff! lachte er ins Herz. Die
verlorene „Seerose“ war oagegen ein alter
Kasten.
Er trat mit dem Offizier in den Steuerraum
und nahm am Kartentische Plat. Nalch
prüfte er die Navoigationsinstrumente und ergriff
den Zirkel.
Da traten zuer Atro mit schubbereitem
Karabiner bin t seinen S
Er tat, als sähe er rd
zuron Weg lag scharf umrissen eingezeichnet,
u gehen, konnten ihn auch ein paar Flinnicht
mehr abhalten. Ob eine Kugel
brashte, oder ub er mit der
rief
übt. Die Diebe wähl'en mil großer FSachkenntnis
die besten Waren, wie Hgarbürsien, Gummiartikel,
Parfüme, Puder. Rosierartilel usw. aus
und verschwanden damit. Die geitollenen Waren
haben cinen Wert von über 50 000 Mk.
Wegen umsangreichen Schleichhandeleafestgenommenr.
Die Büder von Donimireli.
Besiver der Nitzergüter Debenz und Gawalowitz
bei Grauoen #3. 1 Suurden wegen umfangreichen
Schleichhandels sestgimommen. Die P.
lizei verhaftete außerdem noch den Gendarmen
von Debenz und den Gastwirt Dyombrowek als
Mitschuldige.
1 Bayerischer Landtag.
1
Rcichsratskammer.
tünchen, 9.
Die durch den Krieg geschaffene Fi-8
re A#ei tinacean
erschiedene Anag
e.
Präsedent Fürstl Fugger leitete die heutige
Sizung der RNeichsratskammer mit einem Hinweis
auf den mil der Ukraine geschlostenen Frieccn
em. Dam gab er die vom Grasen Prenjung
emgebrachte Interpellation belannt, die
von der Regierung einen sinanziellen Ueberblick
nber die Lage des Reiches und ihrer Rückwirkung
auf Bayern verlangt und die Negierung
nach der Aufbrugung der Mittel für die Verlorgung
der Kriegsbeschädigten und der zersiorten
Eristenzen fragle. RN-R. Graf Preylung
gab semer Interpellation cine cusführ iche
Begründung mil auf den Weg und verlangte
von der Regierung ein sreies. unerschrockenes
Wort über die smanziellen Kriegswirkungen.
Februar.
nanzlag Die
Wn Etat5.
„Condor“ in die Tiefe sanl, das galt ihm
gleich. Aber auffliegen muhte das
Schiff, davon konnten ihn die Karabiner eines
ganzen Regiments nicht mehr abbringen.“
Hei! wie sich die „Condor“ fortgewegte;
wohl fausensdawannsn Knoten fuhr sie in der
Stunde. Was wird der alte Meergott eine
Freude haben, wenn ihm das stolze Schiff als
Beute in die Arme sinkt! —
„Südost, immer Südo 1!“ befahl er den beiden
Matrosen am Steuerrad, das sich mit leisem
Knarren drehte.
Die „Condor“ hatte nun drrekten Kurs der
Minensperre zu. Jörn stach den Zirkel in die
Karte, dann warf er rasch einen Blic auf den
Fahrtmesser. „Zwölf Knoten noch zum Minenfeld“,
stellte er fest.
Etwa eine halbe Stunde noch buee er zu leben.
„Volle Fahrt!“ signalisierte er in den Ma-Er
schloP: Wenn die Krseger, in die deutschen
Gaue zurüdströmen, dann muh oielen eine neue
und bessere Hemat aufgebant werden. Dazu
gehörn Geld und wiederum Geld. Wir haben
den Prozeß micht angefangen, sondern. aunsere
Feinde. Sie sollen den Prozeß verlierel, und
zahlen.
Finanzminister von Breunig gab hierauf
in Beantwortung der Interpellation einen
Ueberblick über die Gestalkung der „sinanziellen
Verhältnisse des Reiches seit dem Jahre 191;
und stellte fesl, daß es notwendig sein werde,
etwa zehn Milliarden mehr jährlich an fortlausenden
Einnahmen zu beschaffen, als vor dem
Kriege erforderlich waren. Außer der Ausdeh
nung des Kriegssteuergesetzes auf das Jahr 1917
vielleicht auch 1918, wird ein z'emlich erheblicher
etrag an neuen Steuern im laufenden“ Jahre bewilligt
und der große Rest in naher Zukunft noch
beschafft werden müssen. Alte und veraltete Theorien
über die Besteuerung werden ausgegeben.
neue Wege für die Reichveinnahmen werden gesunden
werden müssen. So schwer aber auch.die
Lasten des Reiches werden, s## lann doch erwariel
werden, daß das Wiederaufblühen nach dem
Kriege dem deutschen Volke die Mittel an die
Hand geben wird, diese Lasten zu trage W
die wirtschaftliche u. politische Serhstan i. der
Bundesstaalen zu erhalten, darf von Seiten de:
Neiches bei neuen Besteuerungsmaßnahmen auf
leinen Fall auf das Gebiet der direkten Steueln
weiter ubergegrissen werden. Sollen die Bunderstaaten
und die Gemeinden die ihnen zustchenden
Aufgaben erfüllen, dann mussen ihnen auch die
Mitlel für diese Zwecke bereit gesteln: bleiben. D.r
Minister stelite darauf fen, daß in Bayern d
durchschnittliche Belastung nicht lende nome
Uöher ist als in anderen Vundesstaaten und 5
sicherte, daß die Mittel für die wi irtschaftliche
Wier craui blung der Friegsteilnehmer ineuen
Reichsbedarf ereite rorgesehen seien. Er
schloh: Asles Vangen und aller W# miemne#ind
#ubegründet, wenn man auf die s nauziellen!Ber-Lältniĩse
der Gegner blict. Aus der harten Prsung
wird sich d.1# diutsche Volk empercinen
wenn die innere Geschlossenheil und di. staatlilte
Ordumg erlallen bieibi und wenn die Bürgertngenden:
Sparsamleit, Opsermut, Arbeitsamen
und Pflichterfnilung erfullt werden.
Bel der Generaldebatte zum Finanzela
wurde die Kriegszielsrage auigerolll.
N. R. Oskar von Miiler hält den Pesi
mismus des R. R. Grasen Preysing für zu wen
gehend. Der Krieg soll nicht verlängert werden
bis wir cine Kriegsentschädigung bekommen.
Kommen wir bald zu einem Frieden, dann bran
chen wir keinen sinanziellen Nuin zu fürchte
R.- NK Graf Törring tritt für die Anstrebung
eines baldigen ehren vollen Friedens ohnne
Krieggentschädigung ein. R. N. Graf Pren
sing kündigte für die nächste Zeit einen Antra:
belr. die Versorgung der Kriegsteilnehm er an.
Schließlich wies noch R.-N. Frhr. von Francenstein
auf die Weigerung des Feindes.
Frieden zu schliefen, hin. Jent bleibe nicht:
übrig als den Frieden zu erstreiten.
Einer Reihe von Anträgen aus der Kammi
der Abgeordneten wurde beigetreten.
T und Personalnachrichlen.
* München. 10. Februar.
Beim König fand beute einc Tafei
statt, zu der die beiden Direktorienper Kammer
der Meicheräte und der Kammer der Abge ordne.
ten, sowie die Staatsminister und ¾ e vdeiden Vor
sitzenden des Finanzausschusses, die #Abg. Dr.
ron Pichler und Dr. Hammersckmidt geladen uenren.
Von der Frontrei se des Königs. di
Frontreise des Kônigs fand, wie schon Kericktect
Wieder sticht der Jirkel in die Seckarte.
stimmt vollkommen, Sie jagen geraden K
hinein in die Minenl sperre.
5 Knoten.. noch fünf Minuten !i
ist
Da ist es also hohe Zeit, die Seele auf das
Ende Larsumachenmg
—.
Das Weib ., die Ki nder
Lebt mol. ihr alle .. und du mein Bater.
land . Sott sei mit dir!
Mehr denken kann er nicht, nur zählen kam
er: eins zwei
Heirgott, die Minen! ... drei . vier.
Da geht ein leichtes Zittern durch das
Schiff, wie wenn ein schwerer Körper die Wände
des Schiffes entlang streisen würde.
Jürgensen lächelt, es hätte doch mit dem
Teufel zugehen müssen, wenn er die Sperre
nicht mehr ausgefunden hätte.
Nun hatte er das Britenschiff, wo er es ha-
schinenraum.
der Schiffsoffizier in scharfem
Steuermann, „wollen Sie die „Condor“ zu
Schanden fahren? Wir befinden uns in unsicherem
Gewässer, die Minenketle muß in großer
Nähe sein. Ich mache Sie damit bekannt, dab
jeder Unfall der: „Condor“ Sie das Leben i ostet.
Leute, nehmt den Germans auf das
Korn!“ schrie er die beiden Matrosen hinn
Jurgensen an.
Sechs Knoten.. noch fünfgehn Minuten.
stellt der Steuermann fest.
„Keine Sorge, Mister. Wir sind sicher wie
in Abrahams Schoß!“ und es gelingt ihm sa st
dem Zitterlaut der Rede felten Klang zu
„God bye! Mister Steuermann“, wandte sich
Tone an den
ben wollte
Jetzt beben ade!
Einen Augenblick ist es, als würde die „Cordor“
auf dem Rücken eines riesigen Tieres
über das Meer gehoben. Die Mannschast wirft
es auf die Planken.
Und damn ein Krachen, als berste eine Welt
. und Gischt .. . und haushohe Geuergarben-Eire
ungeheure Riesenfaust drückt das #.
ten bif tief in das Meer.
3. Wellen fpielen mit den Trümme
nes Mrak
* i
Das F Jörn Jürgensen. Sein ane is ein
Heldenliedl ——