Full text : Regierungsblatt für das Königreich Württemberg vom Jahr 1841. (18)

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27)  Carl  Otto  v.  Muschgay,  prov.  Forstamts-Assistent  in  Freudenstadt.
28)  Joseph  Oesterle,  Forst-Candidat  in  Hohenheim.
29)  Johann  Georg  Carl  Plochmann,  prov.  Forstamts-Assistent  in  Heidenheim.
350)  Wilhelm  Preinhelter,  prov.  Assistent  bei  der  fürstlichen  Forst-Verwaltung
  in  Neresheim.
51)  Georg  Jakob  Schlaper,  Forstwart  in  Waldrennach,  Oberamts  Neuenbürg.
32)  Carl  Friedrich  Wilhelm  Schober,  städtischer  Forstverwalter  in  Neuenbürg.
33)  Carl  Friedrich  Gottfried  Immanuel  Schoch,  Forst-Candidat  in  Österholz,
Oberamts  Ludwigsburg.
54)  Adolph  Schwarz,  Floß-Aufseher  in  Eyachthal,  Oberamts  Neuenbürg.
35)  Wilhelm  Stimpfle,  prov.  Forstamts-Affistent  in  Altensteig.
56)  Friedrich  August  Tscherning,  Forst-Candidat  in  Bebenhausen.
37)  Eduard  Vischer,  prov.  Forstamts-Assistent  in  Zwiefalten.
38)  Joseph  Vogler,  Forstgeometer  in  Ochsenhausen.
59)  Herrmann  Alois  Waldrafs,  Forst-Candidat  in  Tübingen.
40)  Wilhelm  Friedrich  Werner,  städtischer  Waldmeister  in  Lorch.
41)  Franz  Anton  Wörz,  prov.  Assistent  bei  der  Forstverwaltung  in  Zeil.
42)  Ludwig  v.  Ziegesar,  prov.  Forstamts-Assistent  in  Reichenberg.
45)  Johann  Friedrich  Zweigart,  Forst-Candidat  in  Hohenheim.
Stuttgart  den  8.  September  1841.  Herdegen.

Dienst-Erledigungen.

1)  Die  Bewerber  um  die  erledigte  Helfersstelle  in  Großbot  twar,  Debkanats
Marbach,  welche  mit  einem  verwandelten  Einkommen  von  718  fl.  verbunden  ist,  haben
  sich  innerhalb  vier  Wochen  bei  dem  evangelischen  Consistorium  zu  melden.  Die
Satadt  zählt  etwas  über  2500,  die  dazu  gehörigen  Filialien,  welche  keine  eigene  Kirche,
wohl  aber  eine  eigene  Schule  haben,  und  in  welchen  die  Privatseelsorge  zwischen
den  beiden  Geistlichen  getheilt  ist,  zählen  570  Kirchengenossen.

2)  Die  Bewerber  um  das  erledigte  Amtsnotariat  Donzdorf,  Oberamts  Geislingen,
  womit  ein  Gehalt  von  300  fl.  verbunden  ist,  haben  sich  innerhalb  drei  Wochen
vorschriftmäßig  bei  dem  K.  Gerichtshofe  in  Ulm  zu  melden.