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Mostblenst an Gertekeste des
Königs. Im #s F
Geburtsseste des Kduigs, sind d 9
dahier (ausgenommen fur den Tebephon-Telegrap
hr) von 8—10 Uhr vormitlage
geschlossen. Im Landbezirk ruht die Zusicllung,
bezw. wird wie an Sonntagen vollzo-LgLen.
Diözesannachrichten. Anweisung erhielten
der Koadfator in Siegsdorf, Priester
Albert Alberstötter, als Verweser der erledigten
Pfarrei Siegsdorf; der Hilfspriester in Hausham,
Priester Bakth. Ranner, als 1. Kaplan
in Berchtesgaden; der Aushilfspriester in Glonn;
Priester Joh. Nep. Stangassinger als 2. Kooperator
in Velden.
Silberne Hochzeit. Das Fest der Silbernen
Hochzeit feiert am 6. Januar der besonders
in Circolo-Kreisen sehr beliebte Herr August
Sehtenellt. und seine Gemahlin Anna, geb.
Fiöschte. Unser Glückwunsch! Ein Sohn des
Jubelpoares steht im Felde.
Geschäftsverkauf. Wie wir erfahren,
ist die Wurstwarenfabrik des Herrn Hans Arzmiller
durch Kauf in andere Hänoe übergegangen.
Käufer ist Herr Alois Wölfl, Schweinemetzgerssohn
aus Ingolstadt. Die Uebernahme
durch den neuen Besitzer erfolgte bereits
zum 1. Januar. Herr Arzmiller ist einstweilen
aus dem Betriebe noch nicht ganz ausgeschieden,
er bleibt nämlich Teilhaber. Andererseits
hat er das Haustättergut auf 5 Jahre
gepachtet und wird es selbst bewirtschaften.
Die damit verbundene Gastwirtschaft wird indessen
verpachtet. Der ganze Kunden= und Bekanntenkreis
des Herrn Arzmiller wird diese
Mitteilungen gewiß mit Interesse vernehmen.
Ein Betrüger. Ein Kausmann von Hetzdorf
(Sachsen) wurde wegen Betrugs Hügenommen.
Klchuche —
Fortbildungsschüler Nosenheims.
An der Vorbereitung zum grobßen Bußtag
am 10. Jammar, der von allen Katholilen des
Deutschen Reiches, selbst soweit möglich, vom
Soldaten im Felde gehalten werden soll, beteiligen
sich auch die Fortbildungsschüler. Zu den
Abendpredigten, die Donnerstag, Freitag und
Samstag abends 7 Uhr in der Stadtpfarrlirche
gehalten werden, werden die Schüler eingeladen.
Am Samstag, nachm. von 2 Uhr ab,
gehen alle Schüuler zur zweiten Quartalsbeicht.
Zur Kontrolle schreibt jeder Schüler auf
einen Zettel seinen Namen und den ts und
liefert ihn gsemmengekaltet im Beichtstohl eab.
Sämtliche Eltern und Lehrherrn werden drin-S#erst
gebtten. bieses Mal ausnahmsweise alle
Schüler im Lause des Samstagnachmittags
zur Beichte zu schicken, da der Abend für die
Männer mserviert ist. Am Sonntag ist um
6 Uhr in der Stadtpfarrkirche gemeinsame
Schülerkommunion. Gebetbücher mitbringen zur
Beichte und Kommunion. Der Unterricht beginnt
wie an den bisherigen Kommuniontagen
am Sonntag um dreiviertek 9 Uhr. Am Sonntag,
nachm. 2 Uhr, sollen sich die Schüler in
der Stadtpfarrkirche an der Kriegsandacht beteiligen.
Feldpoftöriese und Feldpofkkarlen.
Von den Kämpfen in Russisch-Polen schreibt
OQu. B., der beim 2. bayer. Landsturm-ZInf.=Bat.
„Augsburg“ steht, an Herrn Hans S. in
Rojenheim unter dem 14. Dezember: „Monate
find verflosien, seit wir voneinander geschieden.
Mich fülrrte meine Kriegslaufbahn
mit noch wenigen Bayern ins rauhe und unwirtlicke
Rußland. Schwere Tage sind hinter
mir. K. und ich sind mit einem Bataillon zum
drittenmal in Rußland, zweimal mußten wir
vor und wieder zurück und anderswo hinein.
Wir hatten bei diesen Bewegungen ungeheure
Marsckleistungen bei den denkbar schlechtesten
Wegverhältnissen. Bei . und . hatten wir
den ersten schönen Erfolg. Von da ging es zurück
nach Thorn, über die Weichsel und am
rechten Weichselufer wieder vorwärts. Nach
fünftägigem anstrengendem Marscke (täglich
30 bis 40 Kilometer mit LolIikändigem. Gepäck)
kamen wir nach einem Städtchen mit 100000
Einwohnern. Hier fanden wir endlich die langersehnte
Ruhe und Erholung. Unser Bataillon
bot Etappen Wege meine — tenn
station für durchzie
rr ist. Es werden hier täglich
re nonn Mann Leichtverwundete, Ge-E
e und rr ru ausgespeist. Mehausend
de mit Bagage und viele
Autos passieren 1 Ort. Es ist schön anzusehen,
alles in bester Ordnung, musterhaft, überall
deutscher Neichtum und deutsche Diszwilin. Was
m das für ein Unterschied, hier in Rußkand und
uns zu Hause! Jetzt verstehe ich erst den
2 hatt des Liedes „Deutschland, Deutschland
über alles“. Es ist wahr: Ihr im schönen,
friedlichen Bayernland habt leine Ahnung von
den Schrecken des Krieges. Rot und Elend
herrscht unter der Behlerung. Wohin man
kommt: brennende Dörfer, zerstörte Städte.
Typhus und Cholera bricht unter der notleidenden
Bevölkerung aus. Alle Vorsichtsmaßregeln
werden getroffen. Wir wurden mehrmals
geimpft. Die lehzte Schlacht bei Lodz
war fürchterlich. Sie wurde mit aller *mr-8
nach moderner Kriegstechnik geführt.
mehrtägigem heißen Ringen munzten die 0
sen die Stadt räumen. Die Russen hatten viele
Tausende von Toten, Verwundeten und Gefangenen
verloren: auch viel Kriegsmaterial
fiel in unsere Hände. Unaufhörlich donnern die
Kanonen, Tod und Verderben bringen sie unseren
Feinden.“ (3.)
.““
Daß unsere wackeren Truppen in Feindesland
wie „Barbaren“ hausen, zeigt auch eine
Posrkarte, welche uns aus Nordsrankreich, datiert
vom November, von M. H. aus
Kolbermoor, zugegangen ist. Wir lesen dort:
„Stets freue ich mich, wenn mir meine Frau
den „Rosenheimer Anzeiger“ schickt. Erfahre ich
doch alles, was sich zu Hause ereignet. L. ist
eine schöne Stadt in Nordfrankreich, in herrlicher
Lage, mit schöner chaerch (Kathedrale).
Die Stadt wurde nmicht beschossen, da sie für
uffen erklärt wurde. *x* 7. November spielte
ilitärmusik vor dem Kriegslazarett. 17 bayerische
Beamte und 25 Mann bayerisches Rangierpersonal
sind hier neben anderem duschen.
Personal tätig. Daß Elend und Not bei d
Bevölkerung genug vorhanden ist, ist selsiweer
stöndlich. Auch eine halbe bayerische Arbeiterkompanie,
ist hier. Täglich wird an arme Leute
Suppe abgegeben. Die Stadt wird immer belebter.
Die Einwohner, die anfangs geflüchtet
ün, lehren zurüce und öffnen ihre Läden, da
es bezahlt wird.“ (3.)
Der Welltkrieg.
Letzte Telegramme bis 3 Uhr nachm.
Die Kregslage.
Amtliche Meldungen des WLB.
WITB. Großes Hauptquartier, den
5. Januar, vormittags. Amtlich.
Nördlich Arras sprengten unsere Truppen
einen Schützengraben von 200 Meter Länge
und machten dabei einige Gefangene. Spätere
Gegenangriffe des Gegners scheiterten.
In den Argonnen wurden mehrere französische
Vorstöße zurückgewiesen.
Ein französischer Angriff zwischen Steinbach
und Uffholz wurde im Bajonettkampf abgeschlagen.
In Ostpreußen und im nördlichen Polen ist
die Lage unverändert. Unser Angriff östlich der
Bsura bei Kozlow-Biskupi und südlich macht
Fortschritte. Auch nordöstlich Bolimow dringen
unsere Truppen östlich der Rawka über Humin
und die Höhen nördlich davon vor.
Weiter südlich bis zur Pilica sowie auf
dem rechten Pilica- Ufer hat sich nichts perändert.
"
Der Zustand der Wege und die ungünstigen
Witterung-#rrhältnisse behindern unsere Bewegungen.
Oberste Heeresleitung."
————
Der Gefangenen-Austausch.
WTB. Rom, 5. Jan. Wie „Giornale d'Italia“
erfährt, erhielt der Heilige Stuhl auf seine
Anregung, betteffend den Austausch Kriegsuntauglicher
Gefangener, von Deutschland, England,
Oesterreich-Ungarn, Montenegro, Serbien
und der Türkei günstige Antworten. Frankreich
ließ durch Vermittlung des belgischen Vertreters
am Heiligen Stas seine Zustimmung
offiziös zu erkennen geben.
Verdrängung der Franzosen
im Oberelsaß.
Berlin, 5. Jan. Wie der „Berl. Lok.=Anz.“
berichtet, sind die Franzosen aus dem
Inttal und seinen Höhen vollständig verdrängt.
Sie haben ihr Hauptquartier in der Richlung
nach Belfort verlegt. Westlich Mülhausen wurden
alle französischen Versuche, aus Thann auszuschwärmen,
abgewiesen. Man glaubt, daß die
Franzosen demnächst das Largtal räumen werden.
(3.)
Dunkirchen nochmals im Fliegerorbardement.
Berlin, 5. Jan. Ueber Dünkirchen erschienen
am 2. Januar nachmittags zwei deutsche
Flieger und rusen Bomben auf die englischen
Proviant- urd Munitionsvorräte, die großen
Schaden litten. Der größte Teil der Artillerie-=vorräte
ist in Flammen aufgegangen und vernichtet
worden. den durch die Bomben
verletzten Horsenen. sind noch 8 im Hospital gestorben.
Tot sind im ganzen 23 Personen, verwundet
45, darunter 33 schwer. (3.)
Kriegsrat der Verbündeten.
Berlin, 5. Jan. Für Mitte Jannar ist ein
neuer Kriegsrat des Dreiverbandes in Calais
geplant, an dem Joffre, Kitchener, Freuch und
König Albert teilnehmen werden. (Z.)
Der Uebergang über die Weichsel.
Berlin, 5. Jan. Wie aus Petersburg
gemeldet wird, versuchten die Deutschen auf das
rechte Ufer der Weichsek überzusetzen. (3.)
Die Russen in der Bukowina.
Mailand, 5. Jan. Nach einer Meldung
„Secoko“ aus Bukarest rücken die Russen
schnell in der Bukowina vor. Sie besetzten Seres,
NRadautz, Hatna, Zelleden und Suczawa.
Die Oesterreicher verschanzen sich bei Dornawatra
in den Karpathen. (Z.)
Die Russen in Lemberg.
Petersburg, 5. Jan. Die russische Regierung
ermächtigte die Stadt Lemberg in Galijen
zur Aufnahme einer Anleihe von einer
Million Rubel. (3.)
Die Kämpfe in Ungarn.
Budapest, 5. Jon. Im Unger Komitat,
wo die Russen in der Sylvesternacht mit großen
übermenschlichen Anstrengungen eindrangen, kam
es, Nachdem unsere Truppen bei Katakofalu und
Kis#oelgy ein Umgehungsmanöver der Russen
vereitest hatten, bei Ligetes zu einem erbkter.
ten Kamofe, in dessen Verlaufe Oberst Czermak
fiel. Es alang die Russen bei Csonlos W
zuholten. Aus stra tegischen Gründen wurden
Nagyherezua und einige lleinere Ortschaften
geräumt. (3.)
Einerumänische Kriegserklärung?
Paris, 5. Jan. Der rumänische Abg. Diamandy,
der auf einer Agitationsreise über Rom
in Paris eingetroffen ist, erklärte dem „Petit
Parisien“, Rumänien werde bei Frühjahrsbeginn
nach Vollendung der militärischen Vorbereitungen
Oesterreich-Ungarn den Krieg erklären.
Bulgarische Ministerkrise?
Sofia, 5. Jan. Das Exekutiokomitee der
Stambulowpartei beschloß, die Ernennung des
Parteimitgliedes Ghenadiew zum Minister des
Aeußern entschieden zu fordern. Sollte die
Forderung vom Ministerpräsidenten Radoslawow
abgewiesen werden, sind die Stambelowisten
entschlossen, sofort zur Opposition Überzugehen.
Die politischen Kreise sind der Anschauung,
daß Radoslawow die Forderung zurückweist.
Sollten die Stambulowisten an ihrer
Forderung festhalten, sei Radoslawow entschlossen,
dem König seine Demission zu überreichen.
..44
INiiiiᷣodh, õ. Janũar 1615
Die Blockade von Tedeagatsch.
Wien Jun. Aus Rustschuk wird gemeldet:
44 Regierungsblatt von Ratnik meldet,
daß die Blockade des Hafens von Dede-Kagatsch
durch eine englisch-französische Flotte bereits
eingesetzt hat. Sämtliche Handelsschiffe,
die in den Hafen einlaufen wollten, wurden von
der vereinigten englisch-französischen Flotte angehalten
und einer sehr strengen Untersuchung
unterzogen. Die auf den Schiffen befindlichen
Perfonen wurden auf Befehl des Fottenkommandanten
verhaftet und sämtliche Waren konfisziert.
Die Meldung rief in allen Kreisen
der Bevölkerung ungeheure Bewegung hervor.
Eine Königszusammenkunft.
Budapest, 5. Jan. Es bestätigt sich, daß
in den wachsen Tagen eine Zusammenkunft
des rumänischen Königs mit dem König von
ulgarien auf rumänischem Gebiet stattfinden
wird. Sie werden von den Außenministern begleitet
sein. (3.)
Griechenlands Neutralität.
Konstantinopel, 5. Jan. Die griechische
Regierung verweigerte die Landung für Serbien
bestimmter 22 Geschütze und 30 Maschinengewehre.
(3Z.)
Eine Seeschlacht im
Schwarzen Meere.
Sofia, 5. Jan. Aus Warna wird gemeldet:
Vom Schwarzen Meere her konnte man gestern
Nacht deutlich Kanonendonmer vernehmen.
— —
*. Meuterei unter der Besatzung
der Schwarze-Meer-Flotte.
Wien, 5. Jan. Wie aus Odessa gemeldet
wird, macht sich unter den Matrosen der
Schwarze- Meer-Flotte eine revolutionäre Bewegung
bemerkbar. 57 Matrosen wurden bereits
zu längeren Kerlerstrafen verurteilt. Aus
dieser Gährung erklärt sich auch die Untätigkeit
der russischen Schwarze-Meer-Flotte. (3.)
Eine russisch-englische Forderung
an Persien.
Kopenhagen, 5. Jan. Nach einer Petersburger
Meldung wurde der persischen Regierung
in Teheran eine englisch-russische Note
durch den englischen Gesandten überreicht, in
der Persien aufgefordert wird, die mit den
Türken kämpfenden persischen Stämme zurückzuberufen.
(3Z.
Berguügungsanzeiger.
Lichtspiele Helios. Im Hotel Deutscher
Kaiser gelangt am Drellönigstag außer
dem neuesten aktuellen Kriegswochenbericht im
Bild „Pflicht und Vuterliebe“, ein ergreifendes
Lebensbilo, zur Vorführung. Vielfachen Wünschen
entsprechend, wird als Ertraeinlage das
herrliche zeitgemäße Lebensbild „Weihnachtsglocken
1914“ sowie die 100-Jahr-Feier vom
K. B. Inf.-Leib-Reg. nochmals zur Vorführung
gebracht. Erstklassige Nebenmummern sind
dem Programme beigegeben.
Karktberichle.
Rosenheim, 5. Januar. (Hauptviehmarkt.)
Dreikönigsmarlt. Gesamtauftrieb 926 Stück:
191 Ochsen, 307 Kühe, Stiere und Rinder: 231
Kälber; 187 Saugschweine; 10 Pferde. Markt-
preise: pro Zentner Lebendgewicht: Ochsen 45
bis 52 Mark; Stiere 38—42 Mark; Kalber
40—46 Mark; pro Stück Kälberkühe 300 -600
Mark: Saugschweine 8 16 Mark. Tendenz:
21.
lebhaft. Nächster Mittemonatsviehmarkt:
Januar.
r —
3 tann·
kuse
S#er.
-*-*o
21|OI7 %
Bekauntmachung.
Belraf: Lebens#ulktrloewrung, hler Welzeub# u. Konbilorworenverbranch.
I. Das stellv. Generalhommando I. A. K. hat unter 4. I. M.
mit dem Auftrage zum strengsten Vollzug und zur gefertigen
öffentlichen Bekanmtgabe nachfolgende telegraphische
erdm# en erlassen
Grund Art. 4 Siffer 2 Kriegszustandgesetzes wird
onditoreiwaren jeder
zum Kaust
von Weizenbrot und Konditorriwaren dürfen nicht ausge-In
bereits ausgestellten Wandergewer
scheinen g das Haufteren mit diesen Waren na traglich
das ne mit Weizenbrot und
Art verboten. Wandergewerbescheine
stellt werden.
auszuschli
II. Sheichzeitig wird auch der Verkauf von Weizenbrot und
Aorbttoreilseren auf dem Viehmarktplatze, vor den (Hüustrn
auf den Straßen und Trottoirs verboten bezw. bisber
erteilte Genehmigung zurüchgezogen
Rosenheim, den 6 Januar 1915.
GEta#####ast#.
teren
an sich aushaltenden.
lekale einzufinden.
Bekanntmachung.
Betreff: Kriegoersatzgeschäfl und ———
Die Musterung und Aushebung der Militärpflichtigen des
Aushebungsbefirkes Rosenheim Magistrat findet
aMoutas, den 18. Jannar 1916 vormittage 71/ Uhr
beginnend im Vräu am Anugerseale I. Strock, vahier statt.
Gestellungspflichtig und alle im Jahre 1895 geberenen
Iisslinge, benun alle Militä-pflichtigen fräherer Jahr-Sänge,
welche woch keine en##güliige Ensscheidung über ihre
D erhalten hab-n; soferne sich die Militärpflichtigen
in Rosenheim ständig aufhalten.
Zugleich haben sich um adie —* Zeit sämtliche in Nosen.
im Jahre 18
— αα zur 8— und — im Musterungs
Losungsscheine, .— —
oder Landsturmscheine find mitzubringen.
Es wird erwartet, daß die Gestellungspflichtigen mit reinlichem
Körper und anständiger Kleidung erscheinen.
Die unterlassene Anmeldung zur Stamm-- oder Laudsturmrolle
entbindet nicht von der Gestellungspflicht.
Gestellungspflichtige, die beim Mufterungstermine nicht oder
nicht panktlich erscheinen werden bestraft.
Rosenseim, ben 4. Januar 1915.
Der Zivilversitzenbe der See bes Ans.
hebungsbeziren 3. -
Wast.
geboreuen Laub-
T#n
□—