Full text : Rosenheimer Anzeiger. 63. Jahrngang (63)

Aummer  8

*  Erfolg  haben  lönnte.  Was  sagen  die
Sooliken  der  ganzen  Welt  zu  diesem  unerörten
  Einschreiten  Fsorr  ben  Wagste.

2

u—  zat  See.

Die  bewaffneten
Handels  Schisfe.

TB.  Berlin,  10.  Januat.  (Amtlich  A  Eine
durch  Podhu  verbreitete  Mitienung  der  englischen
  Admiralität  besagt:  Es  würden  von
Deutschland  Anfstrengungen  gemacht,  Zveisel
auf  den  sireng  desensi  ven  Charalter  der  Bewassnung
  zu  wessen.  die  die  brilüchen  Handelsschiffe
  tragen.  Die  Admiralitat  sagi,  der
britische  Crundsatz  sei  tlar;  sie  lönn“:  keinen
Unterschied  zugeben  in  den  Rechten  unde
neter  Schiffe  und  der  allein  zur  Verteidie  ung
bewaffneter  Sdhffse.  Jeder  hat  daz  Recht,
sich  gegen  Angriise  oder  Durchsuchung  durch
den  Feind  mit  allen  zu  Geb.d#te  sleenden
Mitteln  zu  verteidigen,  darf  aber  den  Feind
nicht  zum  Angriff  aussuchen,  w.#Pflicht  der
Kriegsschisse  ist.  Mit  solcher  durchsichtigen
Dialektit  wird  lein  sachliches  Arteil  getrübt
merden,  es  sei  denn,  daß  man  die  Hülle  des
Wortsch  wails  absich  tlich  nicht  zu  lüsten  wünflht,
Wir  stehen  in  hartem  Kampfe  und  halten
uns  an  Tatsachen,  nicht  an  Raisonn'ments.
Die  feindlichben  Handelsschiffe  tragen  ihre  Vewasfnung,
  um  anzugreifen,  wobei  di:  englische
  Marine  noch  dem  Grunssaz  handelt,
daß  der  Angri  ss  die  beste  Verteidi.  ung  üt.
Das  ist  erwiesen  nach  den  erlassenen  Besehlen
  und  deren  tatsächlichen  Durchführung.  die
unsere  Handlungsweise  bestimmen.

Ein  holländischer  Dampfer
mit  Bannmarc  aufarbracht.
WIB.  Berlin.  10.  Junuar.  (Amttlich.)  Am
10.  de.  Mis.  haben  unsere  flandrischen  Scestreitkräfte
  der  holländischen  O##mser  „Import“
  (847  Vruttoregisterionnen),  von  Notterdam
  nach  London  beklimmt,  nach  Zeibengge

  eingebracht.  Die  Ladung  enthielt  u.  a.  "1n

Baummellwaren,  Oele  und  Cetränke.

G#rre#s

Im  Piräus.

London,  10.  Januar.  „Daily  Telegraph“)

nird  aus  der  Keratsinibucht  vo#m  letzten  Freitag
gemeldet:  Um  neuen  Schwierigkeiten  voczubeugen,
  zog  der  französische  Adaical  heute
fruh  eim  Ablellung  der  franz.  Marinefoldaten
  iurück.  die  dar  Rathaus  won  Piräus
bewachte,  sodaß  die  Stadt  jeßtzt  ganz  den  Griechen
  überlassen  im.  Infolgedessen  #u#r  guch  das
Lafenlontrollbureau  der  Alllierten  geischlossen.
Tie  Verbindung  mit  dem  Lande,  di#  bizh##r.
aufrechterhalten  war,  ist  voliständtqd  abgeschnitten.
  „
Las  Saloniki-Unternehmen
nicht  aufgegeben.
Zurich,  10.  Januar.  Von  Pariser  diplomatischer
  Seite  erfährt  die  schweizerische  Talegrapheninformation.
  daß  die  Nachricht  vom
Kusgeben  des  Salonzk--mternehmens  Effiziell
ensschieden  ale  ja'sch  bezeich  net  wird.  Er  werim
  Gegenteil  an  eine  Verstörkung  des  Unnehmen
  gedacht.

Morgenrot!

Keze  =  Wilbelm  vos  Krothe
6#  achoruc  ansete

Ja,  was  sollte  er  denn  da  da  machen?  Der
chien.  ga  in  (Pranwpfe=  verfalien!
und  ver  ücdtran  ne  er  davan,  sah
caen  mi  der  auf  dem
en.  und  jmaR  bon  D.  ktor.

#r  Genertere  das  ranken  zimmer  betrat,
lab  ite  sofort,  was  geschehen  war.  Sie  eilte
auf  den  deutschen  Oliizier  zu  und  legte  begütigend
  ihre  weiche  Hand  auf  seine  fieberheiße
Stirn.

Er  spꝛ  ach  verworrene  Worte  von  Liebe,
und  da  uimamnn:e  sie  er,  sie  bengte  sich  über
ihn  und  t  te  ihn  sauft  auf  die  Stirn:

.  .  .-:I  Wulmq  nwethnd
richtete  sich  ia  auf,  denn  drauß  en  näherten
  sich  eilige  Schritte.  Da  stand  der  Doktor
auch  schon  am  Brit  Kurts.  —

Die  Szene  aber  haizen  zwei  giühende,  liebeirunkene
  Auen  zuu  an:  *i  hen.  Auch  der
Uran)  oje  sane  mit  einem  schweren  Seufzer  ohnmächtig
  in  die  Kicen  zuruad.

Das  war  aucch  für  ihn  zuviel  gewesen,  mit
anseben  zu  müssen,  wie  leine  cigene  Braut  in
leidenichaftlich  aufwallender  Liebe  einen  anderen,
  einen  fremden  Mann,  einen  —  deutschen
Osfi#er.  kußte!

tzt  war  außer  sich!

Ern  nach  slundenlange:  Arbeit  zur  Beruhigung
  lank  der  Deutsche  in  einen  normalen  un
ruhigen  Schlaf,  während  der  Franzose  absolut

  

 
 
  
  

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-  —  “  452%%  SVreersssskdlmurss
t  20  %.  *  —  —  2  *  rifon:  «

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Wien,  10.  Januar.

 

–4

rat  Fahrnbauer  ab.  Er  ist
Berlin,  10.  Januar.

lrugsassäre  in  Neukölln  vwerden  werter
zelheiten  belannt.  Man  hat  Grund  zu
Annahme,  daß  Neukölln  nicht  allein  dem  raffmiert
  angelegten  Betrug  «  «
Wurst-undspcdlicfcmnten
fulchistimdcrndaiauchastststhp
1.Icqmq.Gt-o1  Indunrtcllc  den  drei  ntun  ndlern
  Schallgo.  Kammer  und  o
sessen  sind.  Es  wird  auch  davon  ge  pron
der  Bentezug  den  drei  Betrugern

Vari  eingebracht  hat.

Lugano,  10.  Jannar.

lien  herrscht  starker  Schnecfall.
lich  liegt  der  Schnee  meterhoch.
dung  mit  Maiiand  ist  grrehdn  2  n

Große  Setrugereien.

Hamburg,  10.  Januar.
Polizeibehörde  verhaftele  bche  135
dic  der  Hehlerei  und  des  von  Waren,

  namentlich  von  Kaffee  in  gam  prosem  üuberdauern  werde.
l  #V#——

St:  127.  5½u  S1  und  ars.
#  i  de  n

 

ucri

Arztes  hinuber  in  ihr  Zimme

Die  Tür  zu  der  Krankenstube  uber  ließ  sie

So.  Blume,“  sagte  flüsternd  der  Doktor.

—.  "
Sesschfedene  Eee
De-  10j.  iine
Brunnen  und  die  191ähr.  Miti  Weiser,  ber  *
aus  Wien,  kehrten  von  einer  Rerpartie  nicht
mrück.  Man  befürchtet.  daß  dede  umigekom
men  find.  Vom  Kaiserstein  im  Schne'bergge
hiel  stürzte  am  Sonntag  der  ichu  "6

ut  uuichi  dion  seine
erst  64  zwei  deutie  4e  Sancts:
und  die  Uflege  der  Verwundeten  übernommen
hatten,  ginn  sie  ami  dimendes

Umfange  suldig  sind.  Gilegentlich  einer  Haussuchung
  nach  gestohlenem  Mehl  wuroen  bei  einem
  Kolonialswarenhändler  in  der  Werstraße
100  Sack  Kassee,  140000  Mark  in  barem
Geld  und  große  Mengen  sonstiger  vom  freien
Landei  ausgeschtossener  Waren  beschlagnarmt.
Bei  dem  beteiligten  Enerführer  fand  man
10  000  Marl,  die  auf  dem  Boden  verslecht
waren.  Es  handelt  sich  um  Waren,  oie  ans
einem  Lager  im  Freihafen  beiseite  neichafft
wurden.  Die  Angelegenheit  zieht  noch  weitere
Kreise.  S)viel  ist  schon  feilgestelll,  daß  es
sich  um  eine  ganz  große,  seil  längerer  Jeit  betriebene
  Hehlelei  und  Dieberer  handelt.  Der
Schaden  läßt  sich  noch  gar  nicht  äbersehen.
Besonderes  Nussehen  erregt  die  Fenahme
eine:  Fettirarenh  indlere  aus  der  Steinstraße
und  eince  Klomaelwarenhäuolers  aus  der
Reisoldstraße.

Jolüsche  Nundschan,

Voem  ungarischen  Parlament.

Der  ungarische  Reichstag  niumt  0  heute  Donnerstag
  seine  Tagung  wieder  auf.  Die  angekuniaten
  heftigen  Angriffe  der  Op###ition  gegen
die  Regierung  nerden  vermutlich  erst  nächste
Woche  beginnen.  In  der  Regierungspartei
in  man  v#ller  Zuver  ict,  daß  Craf  Tu#i  diese
Angriffe  ohne  Erschutlerung  seiner  Stillung

 

sam  10e#-dend,  uur  uct.

lid  chile  imm  olle:,  was.  lie
munsiic.  une  hun  schten  den  Ast  ein  Licht  auf.
Zugche.10.

„Wo  üaben  *  dcun  die  Brieftasche  der
Heirn  von  Wussow?"“
biiche  Hie  er  —  da  n  dem  Fache  melnes  Schreib,
lche-Uch

  bitic.  Wrüsia,  hoien  Sie  sie  doch  ein.

 

keine  Rube  sand,  sondern  das  Fieber  von

anun  mal  hier  angetreten  und  ebe.  etet!  Was  mal  her!  1.
dat  denn  deinen  Leutnant  in  so  wilde  Aufregung

  versent?“

„Er  wollte  einmal  die  äenfame  Granate“

sehen,  dlie  ihn  p  gemein  zugerichtet  hat.  Na,  brin

tabsar.

treten?

Sie  e  nur  stumm,
flossen  8*  **  recht  reichlich
Der  Doktor  las  den  -lhüch  der  da  auf

der  Granate

e  stan
„Archibald  Miicox  —  Phil
n  also  amerilenssches  FMachwerr-,  sagte  mit  seiner

*"  #  &  auch  Genevleve  den  Namen,  und  Phé  *—  J½  n
bls  in  ddie  Sen  erblassend,  sagte  stle  nur:  febtte  nichts  mehr,  dem.

ul  meinen  Sie  das?“  fragte  er,  aufmerkeinen

  Augenblick  einr

  Herr  Leutnaut

wunderschönen  Dame.

denn  schon  wleder

itber  Wiseork

 

.  aube,  ich  begehe  als  Arzi
krine  Indislietion,  wenn  ich  da  einen  Blick
hineintue,  der  mir  vielkeicht  ein
lö-  bants  Nätsel  schnell  seiner  Klärung  näher

Vie  williahrte  sofort  jeiner  Bitte.

ja  seit  'n  paar  aan  hanz  vernünftig  bei  sich  Er  schiug  die  Tasche  auf  und  klappte  su
war  und  auch  schon  mehr  sprechen  durfte,  na  2
ja,  da  hab'  ich  dem  Herrn  Leutnant  halt  das
Ding  da  gezeigt.  Kaum  aber  sieht  er  da  die
Inschrift  —  ich  hatte  auf  die  auch  bisher  nicht
geachtet,  —  da  Ping  e  s  los!“

noch  zmeimal  auseinander.
Photographien.  die  ihn  verwund
und  zu  fragen  ichienen:

Was  wilst  du  von  ung?

Das  eine  Bild  schien  die  Eltern
„So  so,  zeig  mal  orans  Ding  her!  Nun  warte  sleilen.  Das  andere  aber  war  das
mal“,  und  er  stand  auf,  trat  an  Gräfin  Genevicves
  Tür  und  fragte  leise:

„Darf  ich  noch

Als  Gräfin  Genevid#e  das
färbte  sie  sich  zum  zweiken
am  ganzen  Leibe  zu  zittern  wie  —

Dann#-  sagle  sie  nur  leise,  wie  todwund  jan-Der

  h  r  r

nzen  er  u
tennen,  und  schon  baite  2  Arzt  selmen  Wen

K  Msi

imtt.

Von  Ichann  Hallinger,  Zioll-Ingenzeur
in  München.

Bayerns  leistungsfähigfte  und  überle  ente

I#  Vollamshüthan  #d  Mkwerk#gsat  von,

1

Gropkraftauelle  ist  der  Inn.  Er  ub#rodet

auf  seinem  Laufe  durch  das  Land  180  Meter
Gefälle  und  ergibt  bei  Höchstausteute  in  verschiedenen
  Gefällsstufen  rund  400  000  irsS.  Die
Hälfte  davon  kann  Bayern  allein  vergeven,
die  andere  im  Einvernehnien  iuit  Oeslerreich.
Die  Möglichkeit,  Großkräste  aus  dem  Inn  ohne

«  Aussicht-I  eEtlfOeIlctketchArmut-lett-sit

Jettenbach-  Salzachniũndung  ge.
n  Sir-  känn  unter  Zuziehung  des  Alrerwasseks
  eine  Jahresmutelleitung  von
100  000  PS  in  einer  oder  in  zwei  Gejällostusen
  erzielt  nerden.  Für  die  Volkswrtschaft  unseres
  engeren  und  nicht  zuletzt  auch  umeere:
nie  teren  Vaterandes  lt  es  auße  o  dentlich  wid--tig.
  daß  diese  Kräste  vollwertig  zur  Ausmitzung
  kommen  und  daß  die  Ark  ihter  Verwertung
  dem  Voiksinteresse  entspricht.

Wie  aus  den  Berichten  der,  Tagen  und  ter
Fachpresse  beroorgeht.  ist  durch  die  Sanerischen

Aluminiummerke  G.  m.  b.  H.  eine  Inn-=  Auonützung
  bei  r  zabe  1  Lurhsch  ts-·
leistüng  von  ekma  au  §  nZeplbrki.  Durch

Fortsenzung  des  0.  1S  Tester.  100600
bir  15  000  l  gewonnen  wergden,  rlodoß  cine
Gesamtleistung  von  rund  55:000  P8  im  Mit
2el  herauskommt.  Die:  Durc,söhrung  der  geplanten
  Aulage  würde  daber  mnine  teiis  40000
1!§  ein  für  allemal  der  Vermertung  für  die
Mollswirtschaft  entziehen.  Da  mit  zenem  Am##-wand,
  den  das  Tögginge:  Werk  sowohl  für
die  Stau=  als  auch  für  die  Kanainnlage  er
sordert,  also  bei  fast  gleichen  Kosten.  sich  die
Vollausbeutung  mit  100  000  1/8  e  reiben  las.
s#  wüurde  die  geplante  verichnittene  Ausnise
zung  der  Junwasserkräfte  die  Verschleuderun
eines  wertwollen  Teiles  unnd  eine  Entwerlung
des  Ganzen  mit  sih  bringen.  d  die  Ausnu:.
zung  des  Inns  bilden  die  O  li  der
Strecke  Jrttenbach  abwärts  0  nur  den
Anfang.  In  der  Gegend.  in  #r  de  1.,
PS  ausgenũtzt  nerden,  laiien  sich  *i
80  000  PS  im  Einvernehmen  mit  Oesterkeich
Keshliesten,  Die  Gesamttraftleiftung  von
180000  PS,  die  hier  entüchen  kann,  läßt
sich  auf  eine  Entsernung  von  151|  Rilon:-=tein
  zusammenziehen,  mommt  die  Grundlage
für  große  Erzeugungsstätten  geschaffen  wird.

Das  geplante  Aluminzum#t  mit
Bedarf  von  4a0009  im  M.I42601.  *  i
tchr  wohl  der  ersten  Imnoll  enulfung  m-100
  000  PS  angliedern.  Den  ubiig  bleibenden
6“%  000  PS  stehl  ein  we  ftes  Arbel#sseld  orfen.
Gilt  es  doch  jetzt,  eine  der  dringenosten  Ausgaben
  der  Gegenurar#,  de  bessete  Molkernceh--lung,
  zu  lösen.  Mahgedenoe  Kieise  müsten
mit  der  Zeit  einsehen,  daß  diese  nicht  bl..
durch  zunehmende  schärsere  Einschränkung  ge
üchert  werden  kann.  sondein  daßz  weit  -**
mit  einer  höheren  Erze#gung  tuch  Flüsziama
chung  jener  Mittel,  welche  ber  Lanewitt  zu  die
sem  Zuec  benötigt,  zu  er#czchen  #t.  D
Cusleichende  Veiforgen!##  der  Laner###tschaft  e
Ordert  die  Lieferung  größerer  Mongen  von
Stick'loff  und  Salpeter.  Hierfür  l##n#en  die
übrigen  Kiäfte  am  Inn  beften=  verü#endel  uno
später  on  Glgen  am  -*½  5  in  umer#nutt  retden.
  Dic  6  ##i  Msnn.°

Nur  der  Franzoise  da  diüden  machte  ihm
schwere  Sorgen,  bei  dem  wusßke  er  siull  diejen
plötzlichen  Rückschlag  gar  nicht  Zu  erklären,  denn
auch  die  Grusin  und  der  Bursche  Wuijows
hatien  nichts  Bejonderes  an  ihm  be:«ertt.

Am  zweinen  Morgen  hane  de  Aernilte,
obne  seine  Besennung  wiedererlangt  zu  haben.
ausgelitten,  eine  Gehiecnent##indung  wit  schwerem
Fieder  hatte  der  armen  Srele  Ruhe  für  immer

gegeben.
Unter  dem  Giesaun  denT  Mestétsleüte
„Morgenro,,  Morgenrot,  leu  ü

Tod!“  jenkten  sie  ihn  beim  Easn  t  ##n
goldenen  Sonnenstradlen  himad  ins  kühle
neben  seine  braven  gekallenen  Le#ute.  e
mit  ihnen  im  Tode  vereint.
Die  drel  Esfernnern  dursten  dem  tapferen
anne  wegen  der  Nähe  enides  nicht
übers  Grab  geschossen  klheddn  er  ein  se  ön“

von  deutschen  Solbneshünde  geschmü

bugel.  mit  einem  einfachen  weißen  Kreuz  eEnnd
W  geschmückt,  zeugte  vom  Dentscher  Sol.
datenkameradschoft  alch  dem  Efaskenen  Feinde
vegenüber.

Genevird#e  hakte  von  dein  Feuster  itres  Zim.
mers  der  Beerdigung  zi#geschauf.  Ste  hatte
mit  ihm  und  der  Cntdeckung  der  Liebe  des
Demescheir  zu  idrer  Freundin  ihre  heiße  Liebe
einsargen  müssen  und  konnte  nur  noch  immer
nicht  lten.  —  oles  Deutschen  einem  Fie

ihren  Lan  Einfenken  ier  die  Erde  die.

slelben  nde  9  1.  eigenen  Kamsraden  zuieil
  werden  tießen.

Und  ihrte  Tr  Lanen.  sloffen  ler  und  lälser.
dann  versank  se  in  Träume,  le  fle  weit  weg
von  bier  führten.

Der  deutsche  Arzt  ging  leise  hinaus  und

 

zur  Genesung  des  Kranken  gesimden.  —