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empfohlenen Toussaint-Langenscheidt.) anschaffen, damit sie
auf de richtige geistige Höhe kommt?
Der Verfasser fragt: „Wer hat Sie hingeschickt? Wer
hat Sie beauftragt? Ist es Sache eines Priesters?“ und
meint „Ich glaube kaum, daß jemand gerade auf Sie
reflektiert". Darauf kann ich nur erwidern, daß ich diesen
Glauben vollständig mit ihm teile. Ich teile nur nicht seine
Voraussetzung, daß man von jemand geschickt und beauftragt
sein muß, um etwas tun zu dürfen in der Welt. Das ist eine
pflichtbegriffliche Untertanenauffassung, die mir völlig fem
liegt. Damit er aber keine Entschuldigung habe zu etwaiger
Aufrechterhaltung seiner schnöden Unterschiebung, „um sich
einen Namen zu machen"##), so will ich ihm mitteilen, wie ich
dazu gekommen bin.
Es ist der Geist meiner Vorfahren gewesen, der in mir
ungetrübt durch „höhere Bildung“ und Herdentriebe fortlebt.
Kein einziger von meinen sämtlichen Vorfahren hat auch
nur eine Spur von Freude an der „civilisatlon frangçaise“
gehabt. Von meiner Heimat schrieb Kirschleger in seiner
Flore d'Alsace zwar 1862 „Enfin la civilisation française
commence à pénétrer dans ces vallées“"°), aber das wird
sich hauptsächlich wohl auf die Fabrikanten bezogen haben,
die da Niederlassungen gegründet hatten, und allenfalls auf
das jüngste Geschlecht. Meine Eltern haben zwar in der
Schule Französisch gelemt, mein Vater kam sogar zum
„Walschliehre“ nach seiner Konfirmation ein Jahr lang über
die Sprachgrenze hinüber nach Wacketal, (Vagney) #) in
)FFür den Fal, datz etwa dies Büchlein in die Hände des
Briefschreibers kommt, möchte ich ihm übrigens bemerken, daß mir
vor noch nicht as der Verleger E. Haberland in Leipzig
seine „Französischen Unterrichtsbriese“ von Michaelis und Passy zur
Begutachtung zugesandt hat, und daß dieselben vor denen Toussaint-Langenscheidts
große pädagogische Vorzüge vorausweberz auf die ich
hier nicht näher eingehen kann. Denen, die Französisch lernen
müssen und es auf die pädagogischste, leichieste Art lernen wollen.
lann ich sie nur auss wärmste empfehlen. Sie sind das Beste, was
zur Seit i# in Deutschland auf diesem Gebiet zu haben i
Anch BWetterle kann sich meine Gründe vicht, anders erklären
als mit „la Célébrité douteuse à laquelle il aspire“. Bei ihm finde
ichs allerdings bbegreil ich.
n meinem Aufsatz „Die Münstertäler Hrußsorweln einst
und gettnß i m „Inhrbuch . Heschee Spr. u. Lit. Els.-Lothr“ —
brachte 4 he elke Tatsache zum Ansdruck durch das
re mich aus meiner Jugend brens einer anzen
aon oW . Ann für Hemöli Orte, 3. B. Gerze! (Glen-gee
resse), Spänal (Epinal), RNämmerschbarg (Remiremont),
Morz t. Valtin), Sendodel (St. Di6), Sämmelsié (Retournemer).