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Geschichte des Kurstaates und Königreiches Sachsen. Zweiter Band: Von der Mitte des sechzehnten bis zu Anfang des neunzehnten Jahrhunderts. (2)

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte des Kurstaates und Königreiches Sachsen. Zweiter Band: Von der Mitte des sechzehnten bis zu Anfang des neunzehnten Jahrhunderts. (2)

Multivolume work

Persistent identifier:
amtliche_kriegsdepeschen
Title:
Amtliche Kriegsdepeschen Ban d3.
Document type:
Multivolume work
Collection:
deutschesreich
DDC Group:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund

Volume

Persistent identifier:
amtliche_kriegsdepechen_band_2
Title:
Amtliche Kriegsdepechen Band 2
Volume count:
2
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Nationaler Verlag
Document type:
Volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1915
DDC Group:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
Mai 1915.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Die ersten Kämpfe an der italienischen Grenze.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Geschichte des Kurstaates und Königreiches Sachsen.
  • Geschichte des Kurstaates und Königreiches Sachsen. Zweiter Band: Von der Mitte des sechzehnten bis zu Anfang des neunzehnten Jahrhunderts. (2)
  • Title page
  • Vorwort.
  • Inhalts-Übersicht.
  • Berichtigungen.
  • Drittes Buch. Geschichte des Kurstaats Sachsen von 1553 bis 1806.
  • Erste Abtheilung. Geschichte Kursachsens von dem Tode des Kurfürsten Moritz bis zu dem Johann Georgs I. 1553-1656.
  • Zweite Abtheilung. Geschichte Kursachsens und seiner Nebenländer unter Johann Georgs I. Nachkommen bis zur Erhebung Sachsens zum Königreiche. 1656-1806.
  • Erstes Hauptstück.
  • 1. Kurfürst Johann Georg II. und seine Brüder.
  • 2. Kurfürst Johann Georg III. 1680-1691.
  • 3. Kursachsen unter Johann Georg IV. (1691-1694) und Friedrich August I. bis zur Erwerbung der polnischen Krone im Jahre 1697.
  • 4. Innere Staats- und Kulturverhältnisse Kursachsens von Johann Georgs I. Tode bis zur Erwerbung der polnischen Krone durch Friedrich August I., 1656-1697.
  • Zweites Hauptstück.
  • Drittes Hauptstück. Geschichte Sachsens vom Tode Friedrich Augusts II. bis zum Frieden von Posen. 1763-1806.

Full text

1682 
1651 
1003 
254 Kurfürst Johann Georg III. 
Nebenlinien bis zur Ausgleichung mit denselben die Giltigkeit 
des Testaments und der Neresse seines Vaters nicht anerkenne. 
Herzog Johann Adolf von Weißenfels ließ sich auch bereit 
finden, die Schriftsassen einiger Amter zurückzugeben, das 
Fürstenthum Querfurt unter kursächsischen Erbschutz zu stellen 
und durch den Elucidationsreceß vom 12. September 1682 
das Primogeniturrecht und andere kurfürstliche Prärogative an- 
zuerkennen. Ahnliche Zwistigkeiten hatte der Kurfürst mit 
seinem Mündel Moritz Wilhelm von Sachsen-Zeiz und mit 
Christian von Merseburg, die sogar am kaiserlichen Hofe Klage 
führten, worauf der Kurfürst die Erklärung abgab, daß er 
keineswegs das Testament und den Hauptvergleich umzustoßen 
gedenke, aber eine bestimmte Auslegung dieser Urkunden, um 
die ihm gebührenden NReservate gegen Eingriffe zu schützen, für 
nöthig halte 2). 
Von der Sorge jedoch für das innere Wohl seines Landes 
ließ sich Johann Georg durch seine kriegerischen Neigungen, die 
er schon als Kurprinz bethätigt hatte, auf ein Feld ablenken, 
das seiner Ruhmbegierde größere Befriedigung versprach und 
auf dem er sich aus dem Munde der Schmeichler den Bei- 
namen des sächsischen Mars erworben hat; im Verein mit den 
Zeitumständen bewirkten sie auch, daß sich unter seiner Re- 
gierung in Sachsen in ähnlicher Weise wie anderwärts die 
Umgestaltung des alten Heerwesens vollzog. Nach der großen 
Abdankung im Jahre 1651 waren nur 1400 Mann Guarden 
oder Trabanten, aber nur als Haus-, nicht als Feldtruppen 
beibehalten worden, welche letztere man fortfuhr je nach Be- 
darf bald zu werben, bald wieder zu entlassen. Daneben be- 
stand das Defensionswesen fort, bewährte sich aber auch nach 
seiner Neorgauisation durch den Receß von 1663, nach welchem 
die Städte und Amter des Kurfürstenthums und der Nebenlinien 
sechs Fähnel zu 500 Mann stellen sollten, so schlecht und wurde 
doch dabei von den Unterthanen als eine so drückende Last em- 
1) Glafey, S. 1115 ff. 
2) Weiße V, 232—250).
	        

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