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Die Reichsbank 1876-1900. (1)

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

Object: Die Reichsbank 1876-1900. (1)

law_collection

Persistent identifier:
armee_verordnungs_blatt
Title:
Armee-Verordnungs-Blatt
Document type:
law_collection
Collection:
preussen
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund

law_collection_volume

Persistent identifier:
armee_verordnungs_blatt_1872
Title:
Armee-Verordnungs-Blatt Sechster Jahrgang
Volume count:
6
Place of publication:
Berlin
Publisher:
E. S. Mittler und Sohn, Königliche Hofbuchhandlung
Document type:
law_collection_volume
Collection:
preussen
Publication year:
1872
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Armee-Verordnungs-Blatt Nr. 3.
Volume count:
3
Document type:
law_collection
Structure type:
law_gazette

law

Title:
Nr. 41. Betrifft das Verfahren, welches bei Durchmärschen durch Berlin hinsichtlich der Einquartierung von den Truppen zu beobachten ist.
Volume count:
41
Document type:
law_collection
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Die Reichsbank.
  • Die Reichsbank 1876-1900. (1)

Full text

18 Einleitung. 
die fünfprozentige Steuer absorbirt werden; selbst bei höheren Diskontsätzen ist der aus 
Kontingentsüberschreitungen entstehende Gewinn nur ein verhältnißmäßig geringer. In 
Folge dessen hat die Notensteuer dahin gewirkt, die ungedeckte Notenausgabe der Privat- 
notenbanken im Großen und Ganzen auf die ihnen zugewiesenen Kontingente zu 
begrenzen. 
Auf der anderen Seite hat der Umstand, daß als Baarvorrath zur Berechnung 
des ungedeckten Notenumlaufs und der Notensteuer die gesammten Kassenvorräthe der 
Banken gelten, die Banken auf die Pflege des Depositengeschäfts hingewiesen; denn 
auch die aus dem Depositengeschäft sich ergebenden Kassenbestände sind Notendeckung im 
Sinne des Bankgesetzes. 
Wie weit diese mit der deutschen Bankverfassung beabsichtigte Entwickelung sich 
verwirklicht hat, geht daraus hervor, daß heute von den 32 Mivatnotenbanken, die 
im Jahre 1875 bestanden, nur noch 7 vorhanden sind. Bereits vor dem Inkraft- 
treten des Bankgesetzes verzichteten 12 Privatnotenbanken auf ihre Privilegien. Von 
den gegenwärtig noch bestehenden Privatnotenbanken hat sich nur eine einzige, die 
Braunschweigische Bank, den fakultativen Bestimmungen des Bankgesetzes nicht unter- 
worfen; ihr Privilegium läuft bis zum Jahre 1952. 
In Preußen besteht neben der Reichsbank nur noch eine einzige Notenbank, die 
Frankfurter Bank. Während alle übrigen preußischen Privatnotenbanken ihr Notenrecht 
entweder durch freiwilligen Verzicht oder durch Nichterneuerung des Privilegiums bei 
dessen Ablauf seitens der preußischen Regierung verloren haben, wurde das Notenrecht der 
Frankfurter Bank in Rücksicht auf die Konkurrenz der benachbarten süddeutschen Noten- 
banken mit einjähriger Kündigungsfrist auf unbestimmte Zeit verlängert. 
Die übrigen den Normativbestimmungen des Bantkgesetzes unterworfenen fünf 
Privatnotenbanken sind folgende: 
die Bayerische Notenbank in München, 
die Sächsische Bank zu Dresden, 
die Württembergische Notenbank zu Stuttgart, 
die Badische Bank zu Mannheim, 
die Bank für Süddeutschland zu Darmstadt. 
Von ihnen haben sich namentlich die beiden erstgenannten einen verhältnißmäßig 
geschlossenen Wirkungskreis zu erhalten gewußt und sich ein größeres Filialnetz ge- 
schaffen, das jedoch durchweg auf ihr Landesterritorium beschränkt geblieben ist. 
Durch den Verzicht von 25 Privatnotenbanken hat das Notenkontingent der 
Reichsbank sich von 250 Millionen Mark allmählich auf 293,4 Millionen Mark
	        

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