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Armee-Verordnungs-Blatt Siebenundzwanzigster Jahrgang (27)

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Armee-Verordnungs-Blatt Siebenundzwanzigster Jahrgang (27)

law_collection

Persistent identifier:
armee_verordnungs_blatt
Title:
Armee-Verordnungs-Blatt
Document type:
law_collection
Collection:
preussen
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund

law_collection_volume

Persistent identifier:
armee_verordnungs_blatt_1893
Title:
Armee-Verordnungs-Blatt Siebenundzwanzigster Jahrgang
Volume count:
27
Place of publication:
Berlin
Publisher:
E. S. Mittler und Sohn, Königliche Hofbuchhandlung
Document type:
law_collection_volume
Collection:
preussen
Publication year:
1893
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Armee-Verordnungs-Blatt Nr. 17.
Volume count:
17
Document type:
law_collection
Structure type:
law_gazette

reference

Title:
Deckblätter gelangen zur Versendung.
Document type:
law_collection
Structure type:
reference

Contents

Table of contents

  • Armee-Verordnungs-Blatt
  • Armee-Verordnungs-Blatt Siebenundzwanzigster Jahrgang (27)
  • Title page
  • Chronologisches Inhaltsverzeichniß.
  • Armee-Verordnungs-Blatt Nr. 1. (1)
  • Armee-Verordnungs-Blatt Nr. 2. (2)
  • Armee-Verordnungs-Blatt Nr. 3. (3)
  • Armee-Verordnungs-Blatt Nr. 4. (4)
  • Armee-Verordnungs-Blatt Nr. 5. (5)
  • Armee-Verordnungs-Blatt Nr. 6. (6)
  • Armee-Verordnungs-Blatt Nr. 7. (7)
  • Armee-Verordnungs-Blatt Nr. 8. (8)
  • Armee-Verordnungs-Blatt Nr. 9. (9)
  • Armee-Verordnungs-Blatt Nr. 10. (10)
  • Armee-Verordnungs-Blatt Nr. 11. (11)
  • Armee-Verordnungs-Blatt Nr. 12. (12)
  • Armee-Verordnungs-Blatt Nr. 13. (13)
  • Armee-Verordnungs-Blatt Nr. 14. (14)
  • Armee-Verordnungs-Blatt Nr. 15. (15)
  • Armee-Verordnungs-Blatt Nr. 16. (16)
  • Armee-Verordnungs-Blatt Nr. 17. (17)
  • Nr. 172. Auflösung der Kommandantur in Torgau, ausgegeben 7. Juli 1893. (172)
  • Nr. 173. Abänderung der Bestimmungen über Organisation und Dienstbetrieb der Kriegsschulen (Kriegsschul-Instruktion) vom 1. Juli 1882. (173)
  • Nr. 174. Führer auf den Deutschen Schifffahrtsstraßen, Theil II und III. (174)
  • Nr. 175. Aenderung der Zeiteintheilung für die Schießübungen der Artillerie im Jahre 1893. (175)
  • Nr. 176. Lackiren der Fußböden in militärfiskalischen Gebäuden. (176)
  • Nr. 177. Veränderungs-Nachweisung Nr. 6 zum Namentlichen Verzeichniß der für die Dauer des zur Zeit bekleideten Hauptamtes zu Vorsitzenden bz. Stellvertretern der Vorsitzenden der Schiedsgerichte im Bereiche der Preußischen Heeresverwaltung ernannten Militär-Justitz-Beamten. (177)
  • Nr. 178. Uebungsmunitions-Vorschrift 1893. (178)
  • Nr. 179. Personalbogen der Offiziere á la suite der Armee. (179)
  • Nr. 180. Ausgabe einer Vorschrift (nebst Atlas) für Hufeisen- und Schraubstollenbeschlag der Pferde schweren Schlages. (180)
  • Nr. 181. Werkstoffe zu Schanzzeugstielen bei der Feldartillerie. (181)
  • Nr. 182. Gewindeschneideeisen im Werkzeuge für den Schraubstollenbeschlag. (182)
  • Nr. 183. Ausgabe einer neuen Schußtafel. (183)
  • Nr. 184. Patronen-Verwaltungs-Vorschrift. (184)
  • Nr. 185. Aenderung der Vorschrift für die Instandhaltung der Waffen bei den Truppen. (185)
  • Nr. 186. Verpflegungszuschuß für Liegnitz und Militsch im 3. Vierteljahr 1893. (186)
  • Nr. 187. Vorschrift für die Behandlung etc. der Kriegshunde. (187)
  • Nr. 188. Anstellung von Unteroffizieren als Schutzleute bei dem Polizeiamte der freien und Hansestadt Lübeck. (188)
  • Deckblätter gelangen zur Versendung.
  • Armee-Verordnungs-Blatt Nr. 18. (18)
  • Armee-Verordnungs-Blatt Nr. 19. (19)
  • Armee-Verordnungs-Blatt Nr. 20. (20)
  • Armee-Verordnungs-Blatt Nr. 21. (21)
  • Armee-Verordnungs-Blatt Nr. 22. (22)
  • Armee-Verordnungs-Blatt Nr. 23. (23)
  • Armee-Verordnungs-Blatt Nr. 24. (24)
  • Armee-Verordnungs-Blatt Nr. 25 (25)
  • Armee-Verordnungs-Blatt Nr. 26. (26)
  • Armee-Verordnungs-Blatt Nr. 27. (27)
  • Armee-Verordnungs-Blatt Nr. 28. (28)
  • Armee-Verordnungs-Blatt Nr. 29. (29)
  • Armee-Verordnungs-Blatt Nr. 30. (30)
  • Armee-Verordnungs-Blatt Nr. 31. (31)
  • Armee-Verordnungs-Blatt Nr. 32. (32)
  • Armee-Verordnungs-Blatt Nr. 33. (33)
  • Alphabetisches Sachregister.

Full text

— 1900— 
Der Eingabe sind Führungsatteste, sowie ein von dem Physikus bz. dem Militär-Stabsarzte des 
Aufenthaltsortes ausgestelltes Zeugniß über den Gesundheitszustand des Bewerbers beizufügen. 
Wird die Einreichung der Bewerbung eines noch im aktiven Militärdienste Stehenden durch das vor- 
esetzte Kommando vermittelt, so ist von letzterem ein vollständiges Nationale und ein Auszug aus den Straf- 
bächern beisufügen, in welchen sämmtliche gerichtlichen und Disziplinarstrafen mit Arrest aufzunehmen sind, 
welche der Bewerber als Unteroffizier erlitten hat. 
8. 4. 
Die Wahl zum Schutzmann erfolgt durch das Polizeiamt. 
8. 5. 
Die Annahme des Schutzmannes erfolgt zunächst auf Probe von sechsmonatlicher Dauer. 
Innerhalb dieser Probezeit kann der Schutzmann vom Polizeiamte jederzeit ohne Weiteres aus dem 
Dienste entlassen werden. 
Dem auf Probe Angestellten steht es frei, nach voraufgegangener halbmonatlicher, stets auf den 15. 
oder letzten Tag eines Monats zu stellender Kündigung das Verhältniß zu kösen. 
§. 6. 
Nach Ablauf der befriedigend bestandenen Probezeit erfolgt die feste, mit Pensionsberechtigung ver- 
bundene Anstellung als Schutzmann II. Gehaltsklasse auf vierwöchentliche Kündigung. 
Das Recht zu dieser Kündigung steht sowohl dem Polizeiamte als dem Schutzmanne zu. 
Mit der festen Anstellung ist die Entlassung aus dem stehenden Heere verbunden. 
· S. 7. . 
Das Gehalt eines Schutzmannes II. Gehaltsklasse beträgt, auch während der Probedienstleistung, für 
das Jahr Eintausend Mark. Daneben wird Uniform, Helm, Mütze und Seitengewehr geliefert. 
Die Gehaltszahlung erfolgt in halbmonatlichen Beträgen und zwar an die auf Probe Angestellten 
nach Ablauf jedes halben Monats, an die fest Angestellten im oraug für je einen halben Monat. 
Deas Gehalt der fest angestellten Schutzleute II. Gehaltsklasse kann bis zu Vierzehnhundert Mark 
jährlich gesteigert werden. 
Ein Uebertritt in eine Stelle erster Gehaltsklasse kann nur im 7 der Beförderung bei guter 
Befähigung und tadelloser Führung stattsinden. Die Schutzleute I. Gehaltsklasse beziehen ein Pebal von 
1400 Mark jährlich, steigend durch Alterszulagen von fünf zu fünf Jahren bis zu einem Höchstgehalt von 
1800 Mark jä G 
ich. 
Die Schutzleute haben in Vakanzfällen Aussicht auf Beförderung zum Polizei-Wachtmeister. 
vl . . 
Die Uniform und Ausrüstungsgegenstände werden für die Zeit, während welcher der Schutzmann 
dienstliche Verwendung findet, unentgeltlich gewährt. Jedoch müssen sie, wenn sie ausgetragen sind, — oder 
wenn der Inhaber aus der Schutzmannschaft ausscheidet, in einem der noch darauf haftenden Tragezeit 
entsprechenden Zustande — wurllhsen werden. scheie, l baf gez 
· §.9. 
Die Betreibung eines Nebengeschäftes ist dem Schutzmann nicht gestattet. 
g. 10. 
Der Schutzmann erhält nach Maßgabe der Grundsätze für die Besetzung der Subaltern= und Unter- 
beamtenstellen bei den Reichs= und Staatsbehörden mit Militäranwärtern den Civilversorgungsschein, wenn 
er bei andauernd guter Führung einschließlich seiner Militärdienstzeit die vorgeschriebene Anzahl Jahre aktio 
gedient hat oder als Invalide aus der Schutzmannschaft ausscheidet. 
Deckblätter gelaugen zur Versendung: 
Nr. 18 bis 34 zur Wehrordnung, gelaugen zur sendung 
Nr. 31 bis 34 zur Heerordnung, 
Nr. 41 und 42 zur Marineordnung, 
Nr. 22 zur Vorschrift über die Aufbewahrung und die Behandlung der für den Kriegsfall benöthigten Hand- 
vel en welche nicht in Artilleriedepots, sondern in den Formationsorten der Truppen aufbewahrt 
 
	        

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