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Das Buch von unsern Kolonien.

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Bibliographic data

fullscreen: Das Buch von unsern Kolonien.

Monograph

Persistent identifier:
beta_kolonien_1908
Title:
Das Buch von unsern Kolonien.
Author:
Beta, Ottomar
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Ferdinant Hirt & Sohn
Document type:
Monograph
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1908
DDC Group:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
Dritter Teil: Asien.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Allgemeines über Ur-China, seine Sprache und Entwicklung.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Das Buch von unsern Kolonien.
  • Title page
  • Rechtlicher Hinweis.
  • Germans to the front!
  • Dorf bei Bismarckburg Togo, mit einziehender Haussa-Karawane.
  • Vorgeschichte.
  • Erster Teil: Afrika.
  • Allgemeines über die Bevölkerung Afrikas.
  • Lüderitzland und Südwest-Afrika.
  • Togo.
  • Kamerun.
  • Der erste Kampf in Kamerun.
  • Deutsch-Ostafrika.
  • Zweiter Teil: Im Stillen Ozean.
  • Neu-Guinea oder Kaiser-Wilhelmsland.
  • Das Bismarck-Archipel.
  • Die Salomo-Inseln.
  • Die Karolinen.
  • Die Marschall-Inseln.
  • Die Marianen.
  • Die Samoa-Inseln.
  • Dritter Teil: Asien.
  • Allgemeines über Ur-China, seine Sprache und Entwicklung.
  • Die Kiautschou-Bucht.
  • Wirren und Kämpfe in China.
  • Inhaltsübersicht.
  • Imprint
  • Karten: Togo und Kamerun; Deutsch-Südwest-Afrika; Deutsch-Ost-Afrika.
  • Karte: Stiller Ozean.
  • Jugendschriften und Geschenkwerke aus dem Verlage von Ferdinand Hirt & Sohn in Leipzig.

Full text

  
  
  
8 Dritter Teil: Asien. 8 
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
Allgemeines über Ur-China, seine Sprache und Entwicklung. 
Die Chinesen sind stolz auf alle ihre berechtigten und auf einige 
nicht berechtigten Eigentümlichkeiten, vielleicht sogar auf ihre vernach- 
lässigten Verkehrswege und unergründlichen Kotstraßen, die zugleich als 
Senkgruben dienen. Insbesondere auch bilden sie sich auf ihre Schrift 
etwas ein, die allein genügt, um ein Volk aus dem großen Reiche der 
Zukunft, dessen Bildung auf „Evolution“, d. h. Entwicklung beruht, 
völlig auszuschalten. Denn sie müssen ihre ganze Geisteskraft auf das 
Studium dieses einen Gegenstandes verwenden, so daß für alle anderen 
Aufgaben des öffentlichen Lebens davon nichts mehr übrig bleibt. Aber 
über Herkunft und Entstehung dieser Schrift wissen sie nichts. In China 
selbst findet man keine Beweise ihrer Anfänge. Keine Inschrift existiert 
in Erz und Stein, die sie uns in ihrer ersten rudimentären Form zeigte. 
Ehe die Chinesen sie brauchten, hatte sie bereits das hieroglyphische 
Kindheitsstadium überschritten. Sie stammt also von andern Völkern. 
Selbst dieses, ihr höchstes Gut ist nicht ihr eigenes geistiges Eigentum. 
Die erste Kombination von Linien, geraden und gebrochenen, welche auf 
eine Schrift hindeuten, finden sich in chinesischen Geschichtswerken aus den 
Jahren 2852 bis 2737 v. Chr. Sie werden einem gewissen Fuh-ho zu- 
geschrieben. Es sind wohl Diagramme, die aber in nichts an die heutige 
Schrift der Chinesen erinnern, sondern eine Nachbildung der Kwei-Schrift 
sein sollen. 
Die Kweis sind Urbewohner des Landes, deren Nachkommen noch 
heute die Ufer des Ho und des Lohflusses bewohnen. Der Ho (Strom) 
ist der Huangho, der Gelbe Fluß, und Loh sein Hauptnebenfluß. 
Und an dessen Felsenufern eingegraben findet sich die Urschrift dieses
	        

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