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Lehrbuch des Deutschen Staatsrechts.

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Bibliographic data

fullscreen: Lehrbuch des Deutschen Staatsrechts.

Multivolume work

Persistent identifier:
bismarck_bundesrat
Title:
Fürst Bismarck und der Bundesrat.
Author:
Poschinger, Heinrich von
Place of publication:
Leipzig
Document type:
Multivolume work
Collection:
deutschesreich
DDC Group:
Politik
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Volume

Persistent identifier:
bismarck_bundesrat_erster_band_1897
Title:
Fürst Bismarck und der Bundesrat. Erster Band. Der Bundesrat des Norddeutschen Bundes (1867-1870).
Author:
Poschinger, Heinrich von
Volume count:
1
Publisher:
Deutsche Verlags-Anstalt
Document type:
Volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1897
Scope:
363 Seiten
DDC Group:
Politik
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
Die zweite Session des Bundesrats. (7. März bis 15. Dezember 1868.)
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
I. Abschnitt. Veränderungen im Bestande des Bundesrats.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
1. Preußen.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Geheimer Regierungsrat Graf zu Eulenburg.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Lehrbuch des Deutschen Staatsrechts.
  • Title page
  • Prepage
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • Index
  • Einleitung. Die Grundbegriffe des Staatsrechts.
  • I. Staat und Staatenverbindung. § 1.
  • II. Der Einheitsstaat.
  • III. Die Staatenverbindungen.
  • IV. Das Staatsrecht. § 15 - 18.
  • Erster Teil. Geschichte des deutschen Staatsrechtes.
  • Erstes Buch. Die Zeit des alten deutschen Reiches.
  • Zweites Buch. Die Zeit des Rheinbundes. §§ 35 - 37.
  • Drittes Buch. Die Zeit des Deutschen Bundes.
  • Erster Abschnitt. Der Bund.
  • 1. Gründung des Deutschen Bundes. § 38.
  • 2. Quellen des deutschen Bundesrechtes. § 38.
  • 3. Mitglieder des Bundes. § 40.
  • 4. Rechtlicher Charakter des Deutschen Bundes. § 41.
  • 5. Die Organisation der Bundesgewalt. §§ 42. - 44.
  • 6. Bundesrechtlich gewährleistete Rechte der Angehörigen der Bundesstaaten. § 45.
  • 7. Das Beschlußfassungsrecht des Bundes. § 46.
  • 8. Das Eingreifen des Bundes in die inneren Verhältnisse der Bundesstaaten. § 47.
  • 9. Die Tätigkeit des Bundes hinsichtlich der Verhältnisses der Bundesglieder zueinander. § 48.
  • 10. Die auswärtigen Verhältnisse des Bundes. § 49.
  • 11. Das Heerwesen des Bundes. § 50.
  • 12. Die Finanzen des Bundes. § 51.
  • 13. Die Bundesexekution. § 52.
  • Zweiter Abschnitt. Die einzelnen Staaten. §§ 53 - 57.
  • Viertes Buch. Die Gründung des Deutschen Reiches.
  • Zum dritten und vierten Buch. Literatur des deutschen Staatsrechts seit Gründung des Deutschen Bundes. § 70.
  • Zweiter Teil. Das heutige deutsche Staatsrecht.
  • Einleitung.
  • Erstes Buch. Der Herrschaftsbereich.
  • Zweites Buch. Die Organe.
  • Drittes Buch. Die Funktionen.
  • Viertes Buch. Rechtsverhältnisse der Untertanen.
  • Nachtrag
  • I. Staatsrechtliche Reformen und Reformbestrebungen während der Kriegszeit.
  • II. Ursachen und Ausbruch der Revolution.
  • III. Die Anfänge des neuen Staatsrechts.
  • Kleine Nachträge und Berichtigungen.
  • Sachverzeichnis.

Full text

Die Zeit des Deutschen Bundes. $ 43, 129 
S 43, 
Die Geschäftsbehandlung in der Bundesversammlung 
richtete sich nach den Vorschriften der provisorischen Geschäfts- 
ordnung vom 14. November 1816! und der revidierten 
Geschäftsordnung vom 16. Juni 1854°., 
Sitzungen sollten ursprünglich zweimal die Woche, Montag 
und Donnerstag, gehalten werden®, seit 1819 fanden sie aber nur 
einmal wöchentlich, am Donnerstag, statt*. Das Sitzungslokal war 
das Thurn- und Taxissche Palais in der Eschenheimer Gasse, zu- 
gleich die Wohnung des Bundespräsidialgesandten. Neben den 
ordentlichen Sitzungen konnten nach Bedürfnis außerordentliche 
angesetzt werden®, Die Sitzungen waren teils förmliche, teils ver- 
trauliche; letztere hatten keine amtliche Form und Wirkung, und 
es wurde in denselben kein Protokoll geführt ®. 
Die Verhandlung jedes Gegenstandes mußte drei Stadieu 
durchmachen: den ersten Antrag, die Erörterung und die end- 
liche Abstimmung. Dazu waren zwei bis vier Sitzungen, in der 
Regel drei erforderlich. Fand eine vierte Sitzung statt, so wurde 
in dieser lediglich die sogenannte Schlußziehung vorgenommen. 
Auf zwei Sitzungen beschränkte sich die Verhandlung, wenn 
die Beratung sofort an den Antrag angeschlossen wurde; dies 
konnte jedoch nur mit Zustimmung aller Bundestagsgesandten ge- 
schehen?. Die Frist zur Instruktionseinhbolung betrug 14 Tage 
bis 4 Wochen®. ' 
Die Mehrheit bei der Abstimmung wurde nach der Zahl der 
berechtigten Stimmen berechnet mit Abzug derjenigen, auf deren 
Abgabe aus genügenden Gründen verzichtet wurde oder welche 
suspendiert waren®. Die nicht abgegebenen Stimmen, einschließ- 
lich derjenigen, auf welche aus nicht genügenden Gründen ver- 
zichtet war, zählte man der Majorität oder Stimmeneinhelligkeit 
zu!°. Eine Verpflichtung zur Abgabe der Stimme bestand nicht, 
ebensowenig eine Verpflichtung, sich in bestimmten Fällen der 
Stimme zu enthalten. 
Die Bundesversammlung konnte sich im Sommer bis zu vier 
Monaten, vom Juli bis zum Oktober vertagen; während dieser 
Zeit mußten der Bundespräsidialgesandte oder sein Substitut und 
vier andere Bundestagsgesandte in Frankfurt anwesend sein !!, 
App 
OSSO29O2997 
'. Meyer, Corp. jur. Confoed. Germ, 3 32 ff. 
Meyer a. a. O. 596 ff. 
vom 14. November 1816 I. 
vom 16. Juni 1854 $ 1. 
vom 16. Juni 1854 S 2. 
vom 16. Juni 1854 83 4—6. 
vom 16. Juni 1854 S 30a. 
vom 16. Juni 1854 n 24. 
vom 16. Juni 1854 8 11. 
vom 16. Juni 1854 88 10, 13, 25. 
. vom 16. Juni 1854 3 36 ff. 
G. Meyer-Anschäütz, Deutsches Staatsrecht. I. 7. Aufl. 9 
v2 23a Va 8 10 m 
PRRRARARER 
ws 
g
	        

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