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Deutsches Kriegszustandsrecht.

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Bibliographic data

fullscreen: Deutsches Kriegszustandsrecht.

Multivolume work

Persistent identifier:
bismarck_werke
Title:
Bismarck Die gesammelten Werke.
Document type:
Multivolume work
Collection:
deutschesreich
DDC Group:
Politik
Copyright:
Ewiger Bund

Volume

Persistent identifier:
bismarck_werke_3_1925
Title:
Bismarck Die gesammelten Werke. Band 3.
Author:
Petersdorff, Herman
Volume count:
3
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Otto Stollberg & Co.
Document type:
Volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1925
Scope:
416
DDC Group:
Politik
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
143. Bericht an Minister v. Schleinitz. 9. Januar 1861. Die Polenfrage und der Zündstoff im Osten Europas. Rußland und England.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Deutsches Kriegszustandsrecht.
  • Title page
  • Other
  • Herrn Major Warnecke Chef der Presseabteilung stellv. Generalkommando XVIII. A.K. zu Frankfurt a. M. in aufrichtiger Verehrung.
  • Vorwort.
  • Inhaltsverzeichnis.
  • Index
  • Nachträge und Berichtigungen.
  • I. Teil. Text mit Erläuterungen.
  • A. Art. 68 der Reichsverfassung.
  • B. Preußisches Gesetz über den Belagerungszustand.
  • C. Bayerisches Gesetz über den Kriegszustand vom 5. November 1912 unter Berücksichtigung der Gesetze vom 6. August 1914, 4. Dezember 1915, 15. Juli 1916.
  • II. Teil. Anlagen.
  • I. Preußen
  • II. Bayern.
  • 1. Gesetz über den Kriegszustand vom 5. November 1912 unter Berücksichtigung der Gesetze vom 6. August 1914, 4. Dezember 1915, 15. Juli 1916.
  • 2. Min.Bek. vom 13. März 1913, die Vollzugsvorschriften zu dem Gesetz über den Kriegszustand betr.
  • 3. Bekanntmachung, die Vollstreckung der militärgerichtlich und der standrechtlich erkannten Todesstrafen betreffend, vom 17. März 1914.
  • 4. Strafgesetzbuch für das Königreich Bayern von 1813. Art. 441 - 456.
  • III. Sachsen
  • IV. Elsaß-Lothringen.
  • V. Koloniales Ausnahmerecht.
  • VI. Bekanntmachung (des Bundesrats) zur Entlastung der Strafgerichte vom 7. Oktober 1915.
  • Sachregister.
  • Advertising

Full text

II. Bayern. 241 
der betroffenen Orte oder Bezirke, in München von der 
Polizeidirektion, in ihren Amtsblättern und in den Tagez- 
eitungen, die in dem betroffenen Orte oder Bezirke er- 
ezeinan, zur öffentlichen Kenntnis gebracht werden. 
2. Besetzung der standrechtlichen Gerichte. 
8 11. 
Das standrechtliche Gericht ist mit 5 Richtern, darunter 
2 Militärpersonen und 2 Gerichtsbeisitzern, besetzt (Art. 445 
Abs. 1 des Strafgesetzbuches von 1813). Die 3 Zivil- 
richter und die 2 Gerichtsbeisitzer werden von dem Prä- 
sidenten desjenigen Oberlandesgerichts, die 2 Richter, 
welche Militärpersonen sind, werden von demjenigen 
obersten Militärbefehlshaber E# 9 Abs. 2 Satz 2) ernannt, 
zu dessen Bezirke der Sitz es standrechtlichen Gerichts 
gehört (Art. 8 Abs. 2. KG.). 
8 12. 
Der Präsident des Oberlandesgerichts wählt die von 
ihm zu ernennenden Richter aus den Richtern des Ober- 
landesgerichts oder eines Landgerichts oder Amtsgerichts 
des Oberlandesgerichtsbezirkes. Er soll darauf Rücksicht 
nchmen. daß die Auszuwählenden in der Strafrechts- 
pflege erfahren sind (Art. 445 Abs. 2 des Strafgesetz- 
buches von 1813). Die auszuwählenden Militärpersonen 
müssen Offiziere mit mindestens Hauptmannsrang sein; 
sie lönnen auch den zum Militärdienst einberufenen Offi- 
zieren des Beurlaubtenstandes entnommen werden. 
8 13. 
Das Amt eines Gerichtsbeisitzers ist ein Ehrenamt. Es 
kann nur von einem Deutschen versehen werden. Wer 
zum Amte eines Schöffen unfähig ist oder hierzu nicht be- 
rufen werden soll (§§ 32—34 des Gerichtsverfassungs- 
gesetzes), soll als Gerichtsbeisitzer nicht gewählt werden. 
Der Oberlandesgerichtspräsident soll die Gerichtsbeisitzer 
aus der Urliste der Personen, welche zum Schöffenamte 
berufen werden können, auswählen und hierbei nur Ein- 
wohner des Ortes, an dem das standrechtliche Gericht 
einen Sitz hat, oder der unmittelbaren Umgebung berück- 
ichtigen. 
Strupp, Belagerungsgesetz. 16
	        

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