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Wilhelm Heinzes Quellen-Lesebuch zur vaterländischen Geschichte für Lehrerbildungsanstalten und höhere Schulen. Zweiter Teil. Deutsche, vornehmlich brandenburgisch-preußische Geschichte bis 1815. (2)

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fullscreen: Wilhelm Heinzes Quellen-Lesebuch zur vaterländischen Geschichte für Lehrerbildungsanstalten und höhere Schulen. Zweiter Teil. Deutsche, vornehmlich brandenburgisch-preußische Geschichte bis 1815. (2)

Multivolume work

Persistent identifier:
bismarck_werke
Title:
Bismarck Die gesammelten Werke.
Document type:
Multivolume work
Collection:
deutschesreich
DDC Group:
Politik
Copyright:
Ewiger Bund

Volume

Persistent identifier:
bismarck_werke_6b_1931
Title:
Bismarck Die gesammelten Werke. Band 6b.
Editor:
Thimme, Friedrich
Volume count:
6b
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Otto Stollberg & Co.
Document type:
Volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1931
Scope:
749
DDC Group:
Politik
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
1619. Telegramm an den Staatsminister Camphausen, z.Zt. in Ems. 14. Juli 1870. Mahnung zur Rückkehr aus Ems.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Wilhelm Heinzes Quellen-Lesebuch zur vaterländischen Geschichte für Lehrerbildungsanstalten und höhere Schulen.
  • Wilhelm Heinzes Quellen-Lesebuch zur vaterländischen Geschichte für Lehrerbildungsanstalten und höhere Schulen. Zweiter Teil. Deutsche, vornehmlich brandenburgisch-preußische Geschichte bis 1815. (2)
  • Title page
  • Vorwort zur dreizehnten Auflage.
  • Inhaltsverzeichnis.
  • I. Zur Vorgeschichte der Mark Brandenburg bis zur Besitznahme durch die Hohenzollern.
  • II. Aus der Geschichte des Landes Preußen bis zu seiner Vereinigung mit Brandenburg.
  • III. Das Kurfürstentum der Hohenzollern in Brandenburg.
  • IV. Der Erwerb der preußischen Königskrone und der Bau des preußischen Staates durch Friedrich Wilhelm 1.
  • V. Das Zeitalter Friedrichs des Großen.
  • 49. Kronprinz Friedrich in Küstrin.
  • 50. Kronprinz Friedrich in Rheinsberg.
  • 51. Friedrichs des Großen Auffassung von der Herrscherwürde.
  • 52. Gründe Friedrichs für seinen Einfall in Schlesien.
  • 53. Siegeszuversicht des Königs bei Beginn des ersten Schlesischen Krieges.
  • 54. Letztwillige Verfügungen des Königs vor seinem ersten Zusammentreffen mit dem Feinde.
  • 55. Prag ist genommen.
  • 56. Die Schlacht bei Hohenfriedberg.
  • 57. Ein preußischer Rekrut zur Zeit Friedrichs des Großen.
  • 58. Der König zieht in den großen Krieg.
  • 59. Die „Vossische Zeitung“ über den Sieg bei Roßbach.
  • 60. Friedrichs Ansprache an seine höheren Offiziere vor der Schlacht bei Leuthen.
  • 61. Die Schlacht bei Leuthen.
  • 62. Die Presse im Siebenjährigen Kriege.
  • 63. Lied über die Schlacht bei Kunersdorf.
  • 64. Die „Miesmacher“ während des Siebenjährigen Krieges.
  • 65. Friedrich der Große als Gott bei den Indianern.
  • 66. Briefe Friedrichs des Großen aus dem Siebenjährigen Kriege.
  • 67. Zusammentreffen Friedrichs des Großen mit Gellert in Leipzig.
  • 68. „Endlich ist der Frieden wirklich da." 15. Februar 1763.
  • 69. Die erste Teilung Polens.
  • 70. Die Frage der bayrischen Erbfolge.
  • 71. Deutsche Politik Friedrichs des Großen.
  • 72. Rechtspflege unter Friedrich dem Großen.
  • 73. Wirtschaftspolitik Friedrichs des Großen.
  • 74. Kirchen- und Schulwesen unter Friedrich dem Großen.
  • 75. Soziale Politik Friedrichs des Großen.
  • 76. Potsdam und Weimar.
  • 77. Das Testament Friedrichs des Großen.
  • 78. Einer, der Friedrich den Großen dreimal gesehen hat.
  • 79. Joseph II. gewährt Glaubensfreiheit.
  • 80. Die Vereinigten Staaten von Amerika treten in die Geschichte ein.
  • 81. Der Staatskörper als ein Gesellschaftsvertrag.
  • 82. Der französische Staat als ein „Gesellschaftskörper“.
  • 83. Deutschland nimmt Stellung zur französischen Revolution.
  • 84. Französische Emigranten in Koblenz.
  • VI. „Wir sind eingeschlafen auf den Lorbeeren Friedrichs des Großen.“ (Luise, Königin von Preußen.)
  • VII. „Der Gott, der Eisen wachsen ließ, der wollte keine Knechte.“ (Arndt.)

Full text

— 1456 — 
Er hat eine Menge neuer Amter errichtet und Schwärme neuer Beamten 
hierher geschickt, unsere Leute zu quälen und ihr Gut zu verzehren. 
Er hat in Friedenszeiten stehende Heere bei uns unterhalten ohne die Ein— 
willigung unserer gesetzgebenden Körperschaften. 
Er hat sich mit anderen verbunden, uns einer unseren Einrichtungen fremden 
und von unseren Gesetzen nicht anerkannten Gerichtsbarkeit zu unterwerfen, indem 
er seine Zustimmung zu einer angemaßten Gesetzgebung erteilt hat, die darauf 
berechnet ist, unseren Handel mit allen Erdteilen zu unterbinden, uns ohne 
unsere Einwilligung Steuern aufzuerlegen, unsere Freibriefe zu beseitigen, 
unsere wertvollsten Gesetze abzuschaffen und die Formen unserer Regierungen 
von Grund aus zu verändern, unsere gesetzgebenden Körperschaften aufzuheben 
und sich selbst mit der Macht, in allen Fällen Gesetze für uns zu erlassen, zu 
bekleiden 
Ein Fürst, dessen Charakter solchergestalt durch alle Handlungen, die einen 
Tyrannen ausmachen, gekennzeichnet ist, ist untauglich, der Regent eines freien 
Volkes zu sein . . . .. 
Deshalb geben wir, die in einem allgemeinen Kongreß versammelten Ver— 
treter der Vereinigten Staaten von Amerika, unter Anrufung des höchsten Richters 
der Welt für die Ehrlichkeit unserer Absichten im Namen und im Auftrag des 
guten Volkes dieser Kolonieen feierlich kund und erklären, daß diese vereinigten 
Kolonieen freie und unabhängige Staaten sind und von Rechts wegen sein sollen; 
daß sie aller Pflichten gegen die britische Krone entbunden sind und alle poli— 
tischen Verbindungen zwischen ihnen und dem Staat Großbritannien vollständig 
gelöst sind und sein sollen; und daß sie als freie und unabhängige Staaten volle 
Gewalt haben, Krieg zu erklären, Frieden zu schließen, Bündnisse einzugehen, 
Handelsverbindungen anzuknüpfen und alle Handlungen und Dinge vorzunehmen, 
welche unabhängigen Staaten zustehen. 
Und zur Aufrechterhaltung dieser Erklärungen verbürgen wir einander in 
fester Zuversicht auf den Beistand der göttlichen Vorsehung Leben, Gut und Ehre. 
81. 
Der Staatskörper als ein Gesellschaftsvertrag. 
1762. 
Quelle: Jean Jacques Rousseau, Du contrat soeial, ou prineipes du 
droit politique. Leipzig 1796, Buch 1, 2 u. 3. 
Ubersetzung: HP. Denhardt, Der Gesellschaftsvertrag. Leipzig o. J. S. 4, 9, 18, 36, 47, 58, 106. 
Der Mensch wird frei geboren, und überall ist er in Banden. Mancher hält 
sich für den Herrn seiner Mitmenschen und ist trotzdem mehr Sklave als sie. 
Wie hat sich diese Umwandlung zugetragen? Ich weiß es nicht. Was kann ihr 
Rechtmäßigkeit verleihen? Diese Frage glaube ich beantworten zu können. 
Würde ich nur auf die Gewalt und die Wirkungen, die sie hier hervorbringt, 
Rücksicht nehmen, so würde ich sagen: solange ein Volk durch Übergewalt ge- 
zwungen wird zu gehorchen, so tut es wohl, wenn es gehorcht; sobald es sein 
Joch abzuschütteln imstande ist, so tut es noch besser, wenn es dasselbe von sich 
wirft; denn sobald es seine Freiheit durch das nämliche Recht wiedererlangt, 
welches sie ihm geraubt hat, so ist es entweder befugt, sie wieder zurückzunehmen, 
oder man hat sie ihm unbefugterweise entrissen. Allein die gesellschaftliche Ord- 
W. u. O. Heinze-Kinghorst, Quellenlesebuch. II. 10
	        

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