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Geschichte des Kurstaates und Königreiches Sachsen. Zweiter Band: Von der Mitte des sechzehnten bis zu Anfang des neunzehnten Jahrhunderts. (2)

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Bibliografische Daten

fullscreen: Geschichte des Kurstaates und Königreiches Sachsen. Zweiter Band: Von der Mitte des sechzehnten bis zu Anfang des neunzehnten Jahrhunderts. (2)

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
bismarck_werke
Titel:
Bismarck Die gesammelten Werke.
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Sammlung:
deutschesreich
DDC-Sachgruppe:
Politik
Copyright:
Ewiger Bund

Band

Persistenter Identifier:
bismarck_werke_6b_1931
Titel:
Bismarck Die gesammelten Werke. Band 6b.
Bearbeiter / Herausgeber:
Thimme, Friedrich
Bandzählung:
6b
Erscheinungsort:
Berlin
Herausgeber:
Otto Stollberg & Co.
Dokumenttyp:
Band
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1931
Umfang:
749
DDC-Sachgruppe:
Politik
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

Kapitel

Titel:
1933. Immediatbericht. 28. November 1870. Beschießung von Paris. Entscheidung nötig zur Abwehr der Interventionsgelüste der Neutralen. Militärische, moralische, politische Wirkung der Beschießung.
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Geschichte des Kurstaates und Königreiches Sachsen.
  • Geschichte des Kurstaates und Königreiches Sachsen. Zweiter Band: Von der Mitte des sechzehnten bis zu Anfang des neunzehnten Jahrhunderts. (2)
  • Titelseite
  • Vorwort.
  • Inhalts-Übersicht.
  • Berichtigungen.
  • Drittes Buch. Geschichte des Kurstaats Sachsen von 1553 bis 1806.
  • Erste Abtheilung. Geschichte Kursachsens von dem Tode des Kurfürsten Moritz bis zu dem Johann Georgs I. 1553-1656.
  • Zweite Abtheilung. Geschichte Kursachsens und seiner Nebenländer unter Johann Georgs I. Nachkommen bis zur Erhebung Sachsens zum Königreiche. 1656-1806.
  • Erstes Hauptstück.
  • Zweites Hauptstück.
  • 1. Geschichte der Erwerbung der polnischen Krone und deren Folgen für Kursachsen bis zum Frieden von Altranstädt, 24. September 1706.
  • 2. Sachsen von dem altranstädter Frieden bis zu Friedrich Augusts I. Tode. Wiederanknüpfung der Verhältnisse mit Polen. 1706-1733.
  • 3. Zur inneren Geschichte Kursachsens unter Friedrich August I. 1697-1733.
  • 4. Kursachsen im polnischen Thronfolgekriege, dem ersten und zweiten schlesischen Kriege 1733-1745. Kurfürst Friedrich August II., als König von Polen August III.
  • 5. Sachsen unter Brühls Verwaltung vom dresdner Frieden bis zum Ausbruch des siebenjährigen Kriegs, 1745-1756.
  • 6. Sachsen vom Ausbruch des siebenjährigen Krieges bis zum Tode König Augusts III., 1756-1763.
  • 7. Rückblicke auf das geistige Leben in Sachsen unter der Regierung Friedrich Augusts II.
  • Drittes Hauptstück. Geschichte Sachsens vom Tode Friedrich Augusts II. bis zum Frieden von Posen. 1763-1806.

Volltext

1702 
8241 Kurfürst Friedrich August J. 
tigkeit des Primas bahnten ihm den Weg. Umsonst hatte 
Angust seine sächsischen Truppen bis auf 6000 Mann mit der 
Erklärung heimgeschickt, sich fortan allein auf den Beistand und 
Schutz der Polen verlassen zu wollen, sie blieben taub. Karl XII. 
aber wies die Vermittlung Wilhelms III. von England ebenso 
zurück wie Augusts Friedensanträge, zu deren liberbringung 
sich die schwedische Gräfin Aurora von Königsmark, um die in 
Schweden gelegenen Güter ihres Schwagers Löwenhaupt zu 
retten, ihrem ungetreuen Liebhaber erboten hatte: der ungalante 
Karl XlII. ließ sie, Januar 1702, in seinem Hauptquartier 
zu Würzau gar nicht vor sich; Graf Piper wies sie ab. Der 
ihr zu gleichem Zwecke nachgesandte Graf Vitzthum wurde sogar 
verhaftet, die ihm abgenommenen und von Karl veröffentlichten 
Papiere dienten dazu, den Polen Augusts Doppelzüngigkeit 
zu enthüllen und ihr geringes Zutrauen zu ihm noch mehr zu 
untergraben 1). Einer polnischen Gesandtschaft erklärte Karl, 
er wolle sie zu Warschau hören ?). 
Wahrscheinlich hatte sich August mit seinem gewohnten 
Leichtsinn von diesen Bemühungen, durch welche Karl XII. 
vom Einbruch in Polen abgehalten werden sollte, einen besseren 
Erfolg versprochen oder überhaupt denselben nicht für so nahe 
bevorstehend gehalten; es wäre sonst unbegreiflich, wie er um 
die nämliche Zeit, 16. Jannar 1702, als Kurfürst mit dem 
Kaiser einen Allianztractat auf zehn Jahre abschließen konnte, 
durch welchen er nicht nur zur Errichtung der neunten Kur- 
würde und der Wiederaufnahme Böhmens in das Kurcollegium 
seine Zustimmung gab, sondern auch außer seinem Reichs- 
contingent gegen jährliche 200000 Thaler 8000 Mann zum 
Kriege gegen Frankreich zu stellen versprach und sich des Kaisers 
Verwendung ausbedang, um an England und Holland 12000 
Sachsen gegen gute Bezahlung zu vermiethen; auch versprach 
1) Schulenburg 1, 94f . Über die Königsmart s. Nordbertg 
I, 204. 
2) Stover, Unser Jahrhundert (1791) I. 99 aus Couset t#o 
Reise.
	        

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