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Geschichte des Kurstaates und Königreiches Sachsen. Zweiter Band: Von der Mitte des sechzehnten bis zu Anfang des neunzehnten Jahrhunderts. (2)

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Bibliografische Daten

fullscreen: Geschichte des Kurstaates und Königreiches Sachsen. Zweiter Band: Von der Mitte des sechzehnten bis zu Anfang des neunzehnten Jahrhunderts. (2)

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
bismarck_werke
Titel:
Bismarck Die gesammelten Werke.
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Sammlung:
deutschesreich
DDC-Sachgruppe:
Politik
Copyright:
Ewiger Bund

Band

Persistenter Identifier:
bismarck_werke_6b_1931
Titel:
Bismarck Die gesammelten Werke. Band 6b.
Bearbeiter / Herausgeber:
Thimme, Friedrich
Bandzählung:
6b
Erscheinungsort:
Berlin
Herausgeber:
Otto Stollberg & Co.
Dokumenttyp:
Band
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1931
Umfang:
749
DDC-Sachgruppe:
Politik
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

Kapitel

Titel:
1959. Telegramm an den Präsidenten des Bundeskanzleramtes. Delbrück. 7. Dezember 1870. Kaiserfrage.
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Geschichte des Kurstaates und Königreiches Sachsen.
  • Geschichte des Kurstaates und Königreiches Sachsen. Zweiter Band: Von der Mitte des sechzehnten bis zu Anfang des neunzehnten Jahrhunderts. (2)
  • Titelseite
  • Vorwort.
  • Inhalts-Übersicht.
  • Berichtigungen.
  • Drittes Buch. Geschichte des Kurstaats Sachsen von 1553 bis 1806.
  • Erste Abtheilung. Geschichte Kursachsens von dem Tode des Kurfürsten Moritz bis zu dem Johann Georgs I. 1553-1656.
  • Erstes Hauptstück. Sachsen unter Kurfürst August 1553-1586.
  • Zweites Hauptstück. Kursachsen vor, in und nach dem 30jährigen Kriege 1586-1656.
  • 1. Die Zeit Christians I. 1586-1591 und Christians II. nebst der Administration Friedrich Wilhelms von Sachsen-Weimar 1591-1611.
  • 2. Kursachsen unter Johann Georg I. bis zur Beendigung des böhmischen Kriegs und der unterpfändlichen Einräumung der Lausitzen 1611-1623.
  • 3. Kursachsen während des dänischen und schwedischen Krieges bis zum Prager Frieden, 1623-1635.
  • 4. Kursachsen vom Prager Frieden bis zum Ende des dreißigjährigen Krieges. 1635-1648.
  • 5. Kursachsen vom westfälischen Frieden bis zum Tode Johann Georgs I. 1648-1656.
  • 6. Innere Staats- und Kulturverhältnisse Kursachsens vom Tode August I. bis zu dem Johann Georgs I. 1586-1656.
  • Anhang. Die Lausitzen vom 15. bis 17. Jahrhundert.
  • Zweite Abtheilung. Geschichte Kursachsens und seiner Nebenländer unter Johann Georgs I. Nachkommen bis zur Erhebung Sachsens zum Königreiche. 1656-1806.

Volltext

170 Kurfürst Johann Georg I. 
schaftlichen Einfall in Böhmen verständigten. Nachdem der 
Kurfürst 4./14. Juli Zittau erobert hatte, rückten sie über 
Leitmeritz und Jung-Bunzlau bis vor Prag; dessen Einnahme 
aber und weitere Erfolge hinderte ihre wechselseitige Eifersucht 
wie auch das Zaudern ded Kurfürsten, der schon lange wieder 
mit dem Kaiser in Unterhandlung stand. 
Denn am 5./15. Juni hatte die wirkliche Eröffnung von 
Friedensunterhandlungen zu Leitmeritz stattgefunden, welche 
sächsischerseits durch Gebh. v. Miltitz und Dr. Opel, später 
auch durch Dr. Döring geführt wurden. Arnim setzte wenigstens 
durch, daß dieselben nur als vorbereitende Versuche zu einem 
unter dänischer Vermittelung abzuschließenden allgemeinen Frie- 
den betrachtet werden sollten. Noch waren sie aber kaum 
merklich vorgerückt, da die kaiserlichen Gesandten, Graf Traut- 
mannsdborf, v. Questenberg und Dr. Gebhard, statt der von 
Sachsen verlangten erblichen Abtretung der Lausitzen und der 
Stifter Magdeburg und Halberstadt, oder für letztere wenigstens 
des egerschen Kreises nur die Exspectanz auf die Grasschaft 
Hoya, Rammelsberg und Warberg, die Grafschaften Hohenstein 
und Reinstein und das von Mecklenburg zu zahlende Strafgeld 
boten, die die Neligion betrefsenden Forderungen Sachseus aber, 
nämlich das Jahr 1612 als Normaljahr für den Besitz der 
geistlichen Güter und für die Freigebung des augsburger Be- 
kenntuisses, sowie die gleiche Vertretung beider Confessionen 
in den Reichsgerichten u. a. m. für gänzlich unannehmbar er- 
klärten und nur die Möglichkeit einer Abtretung der Lausitzen 
für den Fall, daß der Kurfürst zum Kaiser umtreten wolle, 
in der Ferne zeigten, als Bauers und Arnims Vordringen die 
Verlegung der Verhandlungen nach Pirna veranlaßten, 7./17. 
Juli. Hier wußten aber die kaiserlichen Gesandten dieselben 
schlau in die Länge zu ziehen, bis die kaiserlichen Heere überall 
wieder die Oberhand gewonnen hatten. Vor allem bestanden 
sie auf Verwerfung des dresdner Accords, da die Schlesier 
denselben durch ihre spätere Verbindung mit des Kaisers Feinden 
verwirkt hätten. Anfangs zwar hielten die sächsischen Unter- 
händler mit Zähigkeit an ihren Hauptforderungen fest; da aber
	        

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