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Die Lügen unserer Sozialdemokratie.

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Bibliographic data

fullscreen: Die Lügen unserer Sozialdemokratie.

Monograph

Persistent identifier:
blum_luegen_sozialdemokratie_1891
Title:
Die Lügen unserer Sozialdemokratie.
Author:
Blum, Hans
Place of publication:
Wismar
Publisher:
Hinstorff'sche Hofbuchhandlung, Verlagsconto
Document type:
Monograph
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1891
Scope:
441
DDC Group:
Politik
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
Die Arbeiterfreundlichkeit unserer Sozialdemokratie.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Die Arbeiterfreundlichkeit unserer Sozialdemokratie.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
2. Die Verhetzung und Entsittlichung der Arbeiter durch unsere Sozialdemokratie. (Schluß.)
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Die Lügen unserer Sozialdemokratie.
  • Title page
  • Blank page
  • Inhalt
  • Die Lügen unserer Sozialdemokratie.
  • Introduction
  • Die Entwickelung unserer Sozialdemokratie und ihrer Lehre von 1863 bis 1891.
  • Inhalt.
  • Geschichte der Entwickelung unserer Sozialdemokratie und ihrer Lehre.
  • Die kommunistische Zukunftsgesellschaft unserer Sozialdemokraten.
  • Inhalt.
  • Die kommunistische Zukunftsgesellschaft unserer Sozialdemokratie.
  • Die Vaterlandsliebe unserer Sozialdemokraten.
  • Inhalt.
  • Die Vaterlandsliebe unserer Sozialdemokraten.
  • Der gesetzliche Sinn unserer Sozialdemokratie. („Wir wollen keine Revolution!")
  • Der gesetzliche Sinn unserer Sozialdemokratie. („Wir wollen keine Revolution!")
  • Die Religion unserer Sozialdemokratie.
  • Die Religion unserer Sozialdemokratie.
  • Die Arbeiterfreundlichkeit unserer Sozialdemokratie.
  • Inhalt.
  • Die Arbeiterfreundlichkeit unserer Sozialdemokratie.
  • 1. Was haben die sozialdemokratischen Abgeordneten im Reichstag für die Arbeiter gethan?
  • 2. Die Verhetzung und Entsittlichung der Arbeiter durch unsere Sozialdemokratie. (Schluß.)

Full text

— 409 — 
behaupten, Deine einzigen Freunde zu sein! Gott schütze mich 
vor meinen Freunden!“ kannst Du ihnen zurufen. Denn da, wo 
sie wirklich einmal zu Deinen Gunsten ctwas thun konnten, haben 
sie Dein Wohl verrathen, Dein Vertrauen aufs schmählichste be- 
trogen. So sehen die Herren aus, welchen Du schon Millionen 
von Schweißgroschen geopfert hast — für nichts! 
  
2. Die Verhetzung und Entsittlichung der Arbeiter 
durch unsere Sozialdemokratie. 
(Schluß.) 
„Nichts“, sagten wir soeben, hätten Deine „angeblichen einzigen 
Freunde“ für Dich gethan, Du lieber deutscher Arbeiter. Für 
Dich allerdings nichts, aber an und in Dir um so mehr. Wenig- 
stens haben sie nach Kräften versucht, hier die Spuren ihres Treibens 
zu hinterlassen. Ob mit Erfolg, das steht bei Dir. Vielleicht aber 
finden diese Zeilen gerade zur rechten Zeit Eingang bei Dir, in 
einem Augenblicke, da Du Deine Entscheidung treffen wolltest, ob 
Du ihren Lockungen Gehör schenken sollst oder nicht. Wohlan, so 
laßt uns betrachten, welcher Art die Spuren sind, die sie in den 
von ihnen befallenen Arbeitern als Beweise ihrer Freundschaft und 
Freundlichkeit, als einzige Folgen ihrer Thätigkeit, zurückgelassen 
haben — und ich hoffe, dann wirst Du sagen: diese Spuren 
ihres Thuns sind noch unverantwortlicher, noch furcht- 
barer und schändlicher gegenüber Euch armen Arbeitern, die 
Ihr diese Eure Verführer mit Euren Schweißgroschen an einem 
sorglosen und bequemen Leben erhaltet, als jenes im vorigen Kapitel 
geschilderte schmachvolle Nichtsthun auf Eure Kosten, welches in 
24 Jahren nicht die kleinste Frucht für Euch gezeitigt hat! 
Schau Dir doch einmal einen der völlig „zielbewußten Ge- 
nossen“ an, einen der „Abgebrühtesten", wie der verstorbene Sozia- 
listenführer Hasenclever in cinem lichten Augenblicke von Ehrlichkeit 
diese bestangerauchte Menschensorte nannte. Der „Zielbewußte“ hat 
in Deinen Augen vielleicht etwas Verführerisches; ein Etwas, daß 
Du denkst: so Einer möchtest Du auch werden. Deun erstlich sieht 
man seinen wohlgepflegten Händen, seinem wohlgenährten Gesicht 
und seinem Bäuchlein an, daß er an Deinen Schweißgroschen wohl- 
lebt und sich teiner anstrengenden Arbeit hingibt, daß er, wenn er 
im vollen Brustton anhebt: „Wir Arbeiter!" vergißt hinzuzufügen, 
daß er selbst höchstens ein „Arbeiter a. D. ist; und wenn es wahr 
ist, daß er große Schmerzen und Sorgen um Dich und Deiner 
Standesgenossen Loos und Lagc in seinem Haupt und Herzen Tag
	        

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