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Amtliche Kriegsdepeschen Band 4 (4)

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Bibliographic data

fullscreen: Amtliche Kriegsdepeschen Band 4 (4)

Monograph

Persistent identifier:
cahn_rustag_1914
Title:
Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913.
Author:
Cahn, Wilhelm
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. Guttentag
Document type:
Monograph
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1914
Edition title:
Vierte, völlig neubearbeitete Auflage.
Scope:
627
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German
Subtitle:
Mit Benutzung amtlicher Quellen und unter vergleichender Berücksichtigung der ausländischen Gesetzgebung.

Chapter

Title:
II. Teil. Ausländische Gesetzgebung.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Haiti.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Amtliche Kriegsdepeschen Ban d3.
  • Amtliche Kriegsdepeschen Band 4 (4)
  • Title page
  • Inhalts-Verzeichnis.
  • Februar 1916.
  • März 1916.
  • April 1916.
  • Mai 1916.
  • Heftige Kämpfe am ,,Toten Mann".
  • Italienische Angriffe in Adamellogebiet abgewiesen.
  • Türkische Erfolge im Kaukasus.
  • Kapitulation der irischen Aufständischen.
  • Französische Angriffe südlich Donaumont abgeschlagen.
  • Die Italiener in den Dolomiten zurückgeschlagen.
  • Luftangriff auf die russische Ostseeküste.
  • Erfolge bei Dixmuiden und in den Argonnen.
  • Kämpfe an den Tiroler Hochpässen.
  • Heftige Kämpfe um den ,,Toten Mann".
  • Ein italienisches Luftschiff am Isonzo abgeschossen. - Fliegerbombardement von Ravenna.
  • Erfolgreicher Luftangriff auf die englische Ostküste. - Zeppeline über dem Firth of Forth.
  • Der Unfall des Luftschiffs ,,L 20".
  • Annahme des neuen Wehrpflichtgesetzes im englischen Parlament.
  • Ergebnisse des Luftkrieges im April.
  • Luftangriff auf Valona und Brindifi.
  • Deutsche Antwortnote an Amerika über den U-Boot-Krieg.
  • Fünfzehn französische Fesselballons eingefangen.
  • Mißerfolge der Italiener bei Laraun.
  • Ein Zeppelin bei Saloniki zerstört.
  • Heftige Artilleriekämpfe an beiden Maasufern.
  • Ruhe an der italienischen Front.
  • Ein englisches U-Boot versenkt. - Untergang des ,,L 7".
  • Die Opfer der feindlichen Beschießung unter der eigenen Bevölkerung.
  • Der Nordhang der Höhe 304 genommen.
  • Neue Kämpfe am Görzer Brückenkopf.
  • Der White Star-Dampfer ,,Cymric" gesunken.
  • Französischer Vorstoß gegen Höhe 304 gescheitert.
  • Nichts Neues von der k. u. k. Front.
  • Erfolgreiches Seegefecht bei Ostende.
  • Die Beute von Kut el Amara. - Türkischer Erfolg am Suezkanal.
  • Amerikas Antwortnote an Deutschland. - Die Annahme der deutschen Zugeständnisse.
  • Alle Personen vom Dampfer ,,Cymric" gerettet.
  • Russischer Vorstoß bei Dünaburg abgewiesen.
  • Vergeblicher italienische Angriffe gegen San Martino.
  • Eine deutsche Erklärung zum ,,Sussex"-Fall.
  • Russischer Mißerfolg in Armenien.
  • Russische Abteilungen im Kaukasus zurückgeschlagen.
  • Townshends Bericht über die Belagerung von Kut el Amara.
  • Russische Stellung am Bahnhofe Selburg erstürmt.
  • Erhöhte Artillerietätigkeit in den Dolomiten.
  • Ueberreichung der amerikanischen Antwortnote.
  • Englische Stellungen bei Hulluch erstürmt.
  • Italienische Angriffe auf den Mrzli Vrh abgewiesen.
  • Der russische Rückzug am Tschoruk.
  • Rücktritt des Staatssekretärs Delbrück.
  • Nachtangriff am ,,Toten Mann" abgeschlagen.
  • Schwere italienische Verluste am Monte San Michele.
  • Vergebliche russische Gegenangriffe im Kaukasus.
  • Französischer Angriff gegen Höhe 304 abgewiesen.
  • Vergeblicher italienischer Angriff bei San Martino.
  • U-Boot-Erfolge im Monat April: 225000 Tonnen.
  • Englischer Gegenangriff bei Hulluch abgeschlagen.
  • Ein neuer Erfolg am Tolmeiner Brückenkopf. - Luftangriff auf Valona.
  • Oesterreichischer Protest gegen Gewalttaten feindlicher U-Boote. Die Zerstörung des Dampfers ,,Dubrovnik".
  • Sir Edward Grey über Englands Friedensbedingungen.
  • Poincarés Friedensbedingungen.
    Poincarés Friedensbedingungen.
  • Ein französisches Lenkluftschiff ins Meer gestürzt.
  • Französische Vorstöße auf Höhe 304 abgewiesen.
  • Sieg der k. u. k. Truppen in Südtirol. - 2565 Italiener gefangen.
  • Neue vergebliche Angriffe gegen Höhe 304.
  • Neue erfolgreiche Vorstöße in Südtirol. - Bisher 6341 Italiener gefangen.
  • Seegefecht an der flandrischen Küste.
  • Schwere Verluste der Franzosen bei Höhe 304.
  • Weitere Erfolge der k. u. k. Truppen im Tiroler Grenzgebirge.
  • Ein deutscher Dampfer torpediert.
  • Zwei weitere deutsche Dampfer torpediert.
  • Gescheiterte russische Angriffe im Kaukasus.
  • Französische Gräben westlich der Maas erstürmt.
  • Zwei feste Grenzwerke der Italiener erobert. - Der Erzherzog-Thronfolger Führer der Angriffstruppen.
  • Der Papst und der U-Boot-Krieg.
  • Ein deutscher Dampfer Opfer englischen Flaggenmißbrauchs.
  • Beschießung von El Arisch.
  • Die Untersuchung des Unterganges der ,,Tubantia".
  • Französische Angriffe bei Haucourt-Esnes abgewiesen.
  • Fortdauer der erfolgreichen Kämpfe in Südtirol.
  • Flugzeugangriff auf Dover und Kent.
  • Erfolgreiches Vordringen am ,,Toten Mann". - 1346 Franzosen gefangengenommen.
  • Siegreicher Angriff der k. u. k. Truppen bei Lafraun.
  • Wilson über Amerikas Friedensmission.
  • Siegreicher Sturmangriff bei Höhe 304. - Hauptmann Bölcke schießt sein 17. und 18. Flugzeug ab.
  • Zunahme der italienischen Niederlage in Südtirol. - Bisher 24000 Gefangene.
  • Neubesetzung mehrerer Reichsämter. - Errichtung eines ,,Kriegsernährungsamts".
  • Der Jahrestag der italienischen Kriegserklärung. (Ein Armeebefehl Erzherzog Friedrichs.)
  • Fliegerangriff auf Kairo.
  • Heftige Kämpfe vor Dorf und Festung Donaumont.
  • Flucht der Italiener aus dem Sugantal.
  • Die Antwort des Reichskanzlers an Sir Edward Grey.
  • Die Kämpfe am Tigris.
  • Dorf Cumiéres von den Thüringern erstürmt. - Wütende französische Angriffe bei Donaumont.
  • Das Panzerwerk Campolongo genommen.
  • Greys Antwort an den Reichskanzler.
  • Die Russen an der persischen Grenze zurückgedrängt.
  • Die Lage auf dem mazedonischen Kriegsschauplatze.
  • Nikitas Absage an Prinz Mirko.
  • Der norwegische Dampfer ,,Langeli" nicht von einem deutschen U-Boot torpediert.
  • Der Steinbruch bei Haudromont wiedergenommen.
  • Das Fortschreiten der Offensive gegen Italien.
  • Deutscher Fliegerangriff im Aegäischen Meere.
  • Der Rückzug der Italiener.
  • Die russische Operation in Persien.
  • Enthüllungen über die russische Mobilisierung.
  • Amerikanische Protestnote gegen den englischen Postraub.
  • Einberufung aller diensttauglichen Engländer.
  • Die Franzosen südlich Donaumont zurückgeworfen.
  • Eroberung des Höhenrückens nördlich von Asiago.
  • Patrouillenkämpfe an der mazedonischen Front.
  • Der amerikanische Botschafter Gerard über das deutsch-amerikanische Verhältnis.
  • Die falschen Behauptungen Sir Edward Greys.
  • Erfolgreicher Vorstoß beim Thiaumontwalde.
  • Bresche in der Befestigungsgruppe von Arsiero.
  • Luftangriff auf die russische Flugstation auf Oesel.
  • General Gallieni gestorben.
  • Die amerikanische Note an England in der Postfrage.
  • Fort Rupel und Demir Hissar von den Bulgaren besetzt.
  • Vergebliche französische Angriffe am ,,Toten Mann".
  • Das italienische Panzerwerk Cornolo erobert.
  • Ein deutsches U.Boot vor der Themsemündung.
  • Ein russisches Minensuchboot gesunken.
  • Ueber 250 Quadratkilometer italienischen Bodens besetzt.
  • Bulgarisches Vordringen im Strumatale.
  • Gescheiterte russische Angriffe an der Kaukasusfront.
  • Französische Vorstöße bei Cumiéres abgewiesen.
  • Neue Erfolge bei Asiago und im Posinatal.
  • Feindlicher Unterseebootangriff gegen deutsche Handelsdampfer.
  • Enver Pascha in Bagdad.
  • Die englische Hilfe für Frankreich.
  • Abreise des Kaisers ins Feld.
  • Die französischen Stellungen zwischen ,,Toter Mann" und Cumiéres erstürmt. - 1348 Franzosen gefangen. - Der Vormarsch in Mazedonien.
  • Der Uebergang über die Posina erzwungen.
  • Englische Artillerie am Tigris niedergekämpft.
  • Fliegerbombardement von Smyrna.
  • Der bulgarische Vormarsch an der griechischen Grenze.
  • Erfolgreiche Patrouillenunternehmungen bei Neuve-Chapelle.
  • Asiago und Arsiero genommen.
  • Feindliche Handelsdampfer als Angreifer gegen deutsche U-Boote.
  • Einnahme von Mamachatum durch die Türken.
  • Besetzung von Poroj durch die Franzosen.
  • Asquith über die Friedensmöglichkeiten.
  • Juni 1916.
  • Juli 1916.
  • Fronten-Karten. Westlicher Kriegsschauplatz.

Full text

— 
   
   
  
  
  
  
  
  
  
  
  
niemand diese Konferenz milgemacht hai, der nicht bereit wäre, die Taisache zu bezeugen, daß 
die Haliung der englischen Regierung durchaus und vollkommen von gutem Glauben beseell war. 
Grey fuhr fori: Wenn der Reichslanzler sagt, daß eine zweite Konferenz gegen Deutschland 
ausgenußk und daß dieser Vorkell zur Vorbereitung auf den Krieg angewandt worden seln 
würde usw. (Dinge, von denen wir zu sener Zeit nicht geredet haben), so sage sch, daß die 
Haltung, welche wir während der damals gerade beendigten Konferenz beobachiet hatten, uns 
berechtigt zu sagen, daß eine Konferenz, wie sie am Vorabend des Krieges vorgeschlagen wurde, 
so geurtei gewesen wäre, daß diejenigen, welche die Erfahrung der vorhergegangenen hatien, 
sie mit Bertrauen und gutem Willen hätlen annehmen sollen. (Beifall.) Jch kann nicht mit 
Donsonby darin übereinstimmen, daß die veröffentlichte IUnterredung mit dem Reichskanzler oder 
seine Kede lm vorigen Monait die Bereitschaff zum Frieden zeige, welche er darin zu finden 
schien; wenn Deutschland zu allen Zedingungen bereit ist, die der Abgcordnele angibl, warum 
sagt es das nicht? Ich kann in dieser Unierredung des ZReichskanzlers nichts Neues hinsichklich 
der Friedensbedingungen sehen. Ich finde eine Sache darin neu, nämlich die Acußerung, daß 
unsere Haltung in den Berhandlungen betreffend Zosnien damals, als Oeslerreich-Ungarn 
Bosnien anneklierte, kriegerisch gewesen sei. Das i#st neu und es ist eine Lüge erster Klasse. 
Die Jdee, daß wir versucht haiten, Kußland zum Kriege zu drängen, daß wir gesagt häiten, 
unser Land würde bereit sein, in einen Krieg Bosniens wegen einzutrelen, daß dies unsere 
Hallung gewesen sei, das ist das gerade Gegenieil der Wahrheit. (Beisall.) Wenn Sie davon 
reden, an die Zernunfk zu appelieren oder davon, die Bernunft zum Siege über die Machit zu 
bringen, und davon, dem deutschen BZolke Bernunft zu predigen. Sie können mit dem deutschen 
Volke nicht vernünftig reden, solange es mit Lügen gefüttert wird und nichts von der Wahrheit 
weiß. Grey fuhr fori, der deuische Reichskanzler sagte in seinem lehien Interview, diesenigen 
seien für die Fortdauer des Krieges verantwortlich, die Deuischlands Zedingungen nichi annehmen 
wollien, und die Karte, die die augenblickliche militärische Lage zeige, würde uns sagen, wortn 
diese Bedingungen beständen. Wir haben auch die früheren Keden des Reichskanzlers über 
den Charakier der deuischen Zedingungen. Das sind Bedingungen eines siegreichen Deutschlands, 
die die deuischen Interessen beschützen, auf die Inieressen der anderen Bölker keine Käcksccht 
nehmen und die, wenn sie angenommen würden, die anderen europässchen Siaalen Deutschland 
auf Gnade und Ungnade auslieferten, wenn es seine Angriffspolilk gegen sie wieder aufnehmen 
sollie. Es ist kindisch zu sagen: Weil Deutschlands Feinde die Friedensbedingungen, die 
Deutschland genehm sind, ohne Rücksicht auf ihre eigenen Inieressen nicht annehmen wollen, 
deshalb seien sie verantwortlich für die Foridauer des Krieges. Das, was taisächlich in dlesem 
Augenblick mehr als irgend eiwas anderes für die Fortdauer des Krieges veraniwortlich ist, ist 
der Umstand, daß die deuische Regierung immer wieder sagt, sie habe den Krieg gewonnen oder 
sie werde lhn in nächster Woche gewinnen und die Allüserten seien geschlagen. Tatsache ist, 
daß die Allücerfen nicht geschlagen sind (langer, lauler Zeifall); sse werden auch nicht geschlagen 
werden, und der erste Schritt zum Frieden würde sein, wenn die deuische Regierung beginni, 
diese Taisache zu erkennen. Wenn einer der Alliierten in diesem Augenblicke ein besonderes 
JFechi hak, über den Frieden zu sprechen, so isf es die Regierung Frankreichs, auf das seil 
einigen Wochen die konzentrierte Wut des deutschen Angriffs gefallen ist. Die Tapkerkeit der 
französischen Armee während der langen Schlachi von Verdun reitei Frankreich und rektet auch 
seine Alllierten. Isi das für uns ein Augenblick, um eiwas anderes zu kun, als uns auf den 
Ausdruck unserer Entschlossenhelt zu beschränken, diesem Allüerten die vollste Unterstäßung zu 
gewähren, die in unserer Macht liegil! (Beifall.) Wenn semand In diesem Augenblick ein 
Rechi hal, von Frieden zu sprechen, so ist es die französische Regierung. Der französische 
Dremierminister hai gesprochen, und wenn die Zeitungsberichte richtig sind, so hat er gesagt: 
Was werden die folgenden Generationen sagen, wenn wir die Gelegenheit enischlüpfen lassen, 
einen fesien dauernden Frieden für Frankreich zu schaffen. Das ilt auch unsere Empfindung, 
  
  
      
        
      
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    
        
      
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    
        
      
   
	        

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