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Geschichte des Kurstaates und Königreiches Sachsen. Zweiter Band: Von der Mitte des sechzehnten bis zu Anfang des neunzehnten Jahrhunderts. (2)

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Nutzungslizenz

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Bibliografische Daten

fullscreen: Geschichte des Kurstaates und Königreiches Sachsen. Zweiter Band: Von der Mitte des sechzehnten bis zu Anfang des neunzehnten Jahrhunderts. (2)

Monografie

Persistenter Identifier:
cahn_rustag_1914
Titel:
Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913.
Autor:
Cahn, Wilhelm
Erscheinungsort:
Berlin
Herausgeber:
J. Guttentag
Dokumenttyp:
Monografie
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1914
Ausgabenbezeichnung:
Vierte, völlig neubearbeitete Auflage.
Umfang:
627
DDC-Sachgruppe:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch
Untertitel:
Mit Benutzung amtlicher Quellen und unter vergleichender Berücksichtigung der ausländischen Gesetzgebung.

Kapitel

Titel:
II. Teil. Ausländische Gesetzgebung.
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
Monaco.
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Geschichte des Kurstaates und Königreiches Sachsen.
  • Geschichte des Kurstaates und Königreiches Sachsen. Zweiter Band: Von der Mitte des sechzehnten bis zu Anfang des neunzehnten Jahrhunderts. (2)
  • Titelseite
  • Vorwort.
  • Inhalts-Übersicht.
  • Berichtigungen.
  • Drittes Buch. Geschichte des Kurstaats Sachsen von 1553 bis 1806.
  • Erste Abtheilung. Geschichte Kursachsens von dem Tode des Kurfürsten Moritz bis zu dem Johann Georgs I. 1553-1656.
  • Zweite Abtheilung. Geschichte Kursachsens und seiner Nebenländer unter Johann Georgs I. Nachkommen bis zur Erhebung Sachsens zum Königreiche. 1656-1806.
  • Erstes Hauptstück.
  • Zweites Hauptstück.
  • Drittes Hauptstück. Geschichte Sachsens vom Tode Friedrich Augusts II. bis zum Frieden von Posen. 1763-1806.
  • 1. Anfang der Restauration Kursachsens unter Kurfürst Friedrich Christian und dem Administrator Prinz Xaver, 1763-1768.
  • 2. Kursachsen unter Friedrich August III. bis zum Beginn des Kriegs gegen das revolutionäre Frankreich, 1768-1792.
  • 3. Kursachsen während der Kriege gegen Frankreich bis zum posener Frieden, 1792-1806.

Volltext

Leipzig und Dresden. 697 
wissen Mattigkeit dahin, weil es am Salz der Wahrheitsliebe 
und des Freimuths gebrach. Vielen Beifall fand der Geheime 
Archivregistrator A. G. Meißner, Wurmbs besonderer Günst- 
ling, mit seinen antike Stoffe in oberflächlicher Modernisirung 
behandelnden Romanen; 1785 ließ sich A. F. Laugbein als 
Advocat in Dresden nieder. Die wissenschaftlichen und Kunst- 
Sammlungen Dresdens erfreuten sich gewissenhafter Sorgfalt 
von Seiten des Kurfürsten. Die unnmehr auf 174000 Bände 
angewachsene Bibliothek wurde reichlicher dotirt und 1788 in 
die Prachträume des japanischen Palais versetzt, das auch die 
Antiken, das Münzkabinet und die Porcellansammlungen auf- 
nahm; der Eintausch eines Theils des meißner Porcellaus gegen 
die cousinery'sche Münzsammlung, die dann nach München kam, 
soll leider an Marcolini's Widerspruch gescheitert sein. Die 
mengssche Sammlung von Gypabgüssen antiker Skulpturen, 
die madai'schen und tauberschen Münz= und Medaillensamm- 
lungen, das racknitzische Mineralienkabinet wurden angekauft, 
das Landesarchiv erhielt 1802 in dem ehemaligen Ballhause 
seine zweckmäßigere Einrichtung. Die Akademie der zeichnenden 
und bildenden Künste erhöhte ihre Thätigkeit durch jährliche 
Ausstellungen, durch Ertheilung von Prämien und Unter- 
stützungen an talentvolle Zöglinge. Nachdem die Hoffnung, 
daß Lessing v. Hagedorns Nachfolger werden würde, sich nicht 
erfüllt hatte, stand dieselbe bis 1795 abwechselnd unter J. 
Casanova's 1) und E. Zeisigs (Schenau) Direction. Zu ihren 
Mitgliedern gehörten der Sepiakünstler J. C. Sehdelmann, 
der Portraitmaler A. Graff, der Kupferstecher J. Camerata, 
der durch seine Gemmenabdrücke und seine Dactyliothek berühmte 
Ph. D. Lippert u. A. Die mit der Akademie in Verbindung ge- 
setzte Malerschule an der meißner Porcellanmanufactur, wo 
jetzt an die Stelle des Rococcohumors der antike Stil der 
winkelmann= mengsschen Periode trat, leitete Ch. W. F. 
Dietrich (st. 1774). 
Die persönliche Neigung des Kurfürsten gehörte unter 
1) eines Bruders des Abenteurers und Memeoirenschreibers. 
Böttiger, Geschichte Sachsens. 2. Aufl. II. 45
	        

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