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Geschichte des brandenburgisch-preußischen Staates.

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Bibliographic data

Full text: Geschichte des brandenburgisch-preußischen Staates.

Periodical

Persistent identifier:
cbl
Title:
Zentralblatt für das Deutsche Reich.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1873
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German
Other titles:
Central-Blatt für das Deutsche Reich.

Periodical volume

Persistent identifier:
cbl_1886
Title:
Central-Blatt für das Deutsche Reich. Vierzehnter Jahrgang. 1886.
Volume count:
14
Publisher:
Carl Heymanns Verlag
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1886
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück No 12.
Volume count:
12
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

Contents

Table of contents

  • Geschichte des brandenburgisch-preußischen Staates.
  • Title page
  • Blank page
  • Vorwort zur ersten Auflage.
  • Vorwort zur zweiten und dritten Auflage.
  • Inhalt.
  • Introduction
  • Deutsche und Slawen.
  • Die Slawenstämme.
  • Die Karolinger.
  • I. Gründung der Nordmark.
  • König Heinrich gegen die Polaben.
  • Markgraf Gero.
  • Wendische Marken.
  • Die Wenden.
  • Religion der Wenden.
  • Bisthümer im Wendenlande.
  • II. Die ältesten Markgrafen der Nordmark. 965-1134.
  • Abfall der Nordmark.
  • Die Markgrafen.
  • III. Die Markgrafen von Brandenburg aus dem Hause Anhalt. 1134-1319.
  • Die Anhaltiner.
  • 1. Albrecht der Bär. 1134-1170.
  • Brandenburg reichsunmittelbar.
  • Der Wendenfürst Jaczo.
  • Wiederherstellung der Bisthümer.
  • 2. Otto I. 1170-1184.
  • 3. Otto II. 1184-1205.
  • Lehnsauftrag an Magdeburg.
  • 4. Albrecht II. 1205-1220.
  • Kampf mit Pommern.
  • 5. Johann I., 1220-1266, und Otto III. , 1220-1267.
  • Erwerb des Barnim und Teltow.
  • Alte und neue Lande.
  • Krieg mit Magdeburg und Halberstadt.
  • Pommersche Verhältnisse.
  • Neue Erwerbungen.
  • 6. Die letzten anhaltinischen Markgrafen. 1267-1319.
  • Erwerbung von Coburg und Landsberg.
  • Verhältnis zu Magdeburg.
  • Brome, Lüchow und Wesenberg.
  • Abtretung von Stargard.
  • Kämpfe um Pomerellen.
  • Kämpfe mit Meißen.
  • Streitigkeiten mit den Bischöfen.
  • IV. Innere Zustände der Mark unter den Askaniern.
  • Der Adel.
  • Dörfer und Städte.
  • Abgaben.
  • Der Hof.
  • Das Recht.
  • Das Münzwesen.
  • Die Bürgerschaft.
  • Handel.
  • Die Geistlichkeit.
  • Hospitäler.
  • V. Das Interregnum in der Mark. 1319-1323. Die Prätendenten.
  • VI. Die bayerschen Markgrafen. 1323-1373.
  • 1. Ludwig I. der Aeltere 1323-1351.
  • 2. Ludwig II. der Römer. 1351-1365. 3. Otto der Faule. (1351) 1365-1373.
  • VII. Die Luxemburger. 1373-1415,
  • 1. Wenzel. 1373-1378.
  • 2. Siegmund. 1378-1397 u. 1411-1415 Kurfürst von Brandenburg.
  • 3. Jobst. 1397-1411 Kurfürst von Brandenburg.
  • 4. Johann. (1378) 1388-1396 Herr der Neumark, in der Ober- und Nieder-Lausitz.
  • VIII. Die inneren Verhältnisse der Mark unter den bayerschen und luxemburgischen Markgrafen.
  • Die Städte.
  • Das Münzwesen.
  • Der Adel.
  • Die Geistlichkeit.
  • IX. Die Kurfürsten von Brandenburg aus dem Hause Hohenzollern.
  • Abstammung der Hohenzollern.
  • A. Die Kurfürsten vor der Reformation.
  • X. Die inneren Verhältnisse der Mark unter den Hohenzollerschen Kurfürsten vor der Reformation.
  • Raubwesen.
  • Die Städte.
  • Die Geistlichkeit.
  • Kriegswesen.
  • Das Münzwesen.
  • Wissenschaften.
  • XI. Die Kurfürsten von Brandenburg aus dem Hause Hohenzollern.
  • B. Die Kurfürsten nach der Reformation.
  • XII. Die inneren Verhältnisse der Mark unter den Hohenzollerschen Kurfürsten nach der Reformation.
  • das Kriegswesen.
  • Die Landstände.
  • Das Creditwesen.
  • Prinzessinnen-Steuer.
  • Der Adel.
  • Die Städte.
  • Gerichtsbarkeit. Zünfte.
  • Gewerbe und Handel.
  • Zölle und Abgaben.
  • Das Münzwesen.
  • Kunst und Wissenschaft.
  • Kirchenzucht.
  • Aberglauben.
  • Schwelgerei und Vergnügungen.
  • XIII. Die Könige von Preußen.
  • 1. Friedrich als Kurfürst III. von 1688-1701, als König I. von 1701-1713.
  • 2. Friedrich Wilhelm I. 1713-1740.
  • XIV. Preußen als Großmacht.
  • 3. Friedrich II. der Große. 1740-1786.
  • 4. Friedrich Wilhelm II. 1786-1797.
  • 5. (4). Friedrich Wilhelm III. 1797-1840.
  • Zweite Coalition.
  • Friede zu Luneville.
  • Reichs-Deputation.
  • Besetzung Hannovers durch die Franzosen.
  • Dritte Coalition.
  • Friede zu Presburg.
  • Auflösung des deutschen Reiches.
  • Krieg Preußens gegen Napoleon.
  • Schlachten bei Jena und Auerstädt.
  • Auflösung der preußischen Armee. Uebergabe der Festungen.
  • Der Feldzug von 1807.
  • Friede zu Tilsit.
  • Innere Verhältnisse.
  • Das Heer.
  • Die Verwaltung.
  • Das Volk.
  • Die Noth des Landes.
  • Stein's Reformen.
  • Verwicklungen in Spanien.
  • Friede zu Wien.
  • Aufstände in Deutschland.
  • Napoleon's Bruch mit Rußland.
  • Der russische Feldzug.
  • Convention zu Poscherun (Tauroggen).
  • Erhebung Preußens.
  • Schlacht bei Möckern.
  • Schlacht bei Groß-Görschen.
  • Schlacht bei Bautzen.
  • Der Waffenstillstand.
  • Verlust Hamburgs. Bedrohung Berlins.
  • Bündnis zu Reichenbach.
  • Der Kongreß zu Prag.
  • Der Feldzugsplan der Verbündeten.
  • Schlacht an der Katzbach.
  • Niederlage bei Dresden.
  • Siege bei Kulm und Groß-Beeren.
  • Treffen bei Hagelberg.
  • Sieg bei Dennewitz.
  • Elbübergang bei Wartenberg.
  • Rückzug Napoleon's nach Leipzig. Schlacht bei Leipzig.
  • Schlacht bei Hanau.
  • Neue Verhandlungen und Rüstungen.
  • Winter-Feldzug in Frankreich.
  • Schlachten bei Brienne und La Rothière.
  • Unglück der schlesischen Armee.
  • Schlacht bei Bar an der Aube.
  • Schlacht bei Laon.
  • Schlacht bei Paris.
  • Friede zu Paris.
  • Congreß in Wien.
  • Napoleon's Rückkehr.
  • Feldzug von 1815.
  • Schlacht bei Ligny.
  • Schlacht bei Belle Alliance.
  • Einnahme von Paris.
  • Abdankung Napoleon's.
  • Zweiter Pariser Friede.
  • Entschädigung Preußens durch sächsische Länder.
  • Grafschaft Mansfeld.
  • Austausch mit Hannover und Dänemark.
  • Rheinisch-westfälische Besitzungen.
  • Das Bisthum Münster.
  • Das Bisthum Paderborn.
  • Das Erzbisthum Cöln.
  • Die Erzbisthümer Trier und Mainz.
  • Erwerbung von Abteien und Reichsstädten.
  • Sayn, Solms und Wied.
  • Nassauische und kurpfälzische Gebiete.
  • Finanzen.
  • Zollverein. Kirche und Schule.
  • Das Heer.
  • Deutscher Bund.
  • Landstände.
  • Bewegungen in Europa.
  • Tod Friedrich Wilhelm's III.
  • XV. Preußen seit 1840.
  • 6. Friedrich Wilhelm IV. 1840-1861.
  • 7. Wilhelm I. (seit 1861).
  • Anhang.
  • A. Größe des Staates.
  • B. Stammtafeln.
  • Darstellung der territorialen Entwicklung des brandenburgisch-preußischen Staates.
  • Blank page

Full text

Friede zu Presburg. 505 
Dennoch kam es von Seiten Preußens zu keinem kriegerischen 
Eingreifen; man begnügte sich, 66,000 Rfl. als Entschädigung anzu- 
nehmen, und verhandelte nur über den Beitritt zur Coalition. Der 
Kaiser Alexander und der Erzherzog Anton, der Bruder des Kaisers 
Franz, kamen nach Berlin, und mit ihnen sowie mit Lord Harrowby 
wurde am 3. November zu Potsdam ein geheimer Vertrag dahin 
abgeschlossen, daß Preußen die Vermittlung zwischen den streitenden 
Mächten übernehmen und Napoleon auffordern solle, den Frieden zu 
Luneville zu halten und seine Uebergriffe zurückzunehmen. Ginge er 
bis zum 15. December nicht darauf ein, so wollte Preußen mit 
180,000 Mann der Coalition beitreten, vorausgesetzt, daß England, 
im Fall es zum Kriege käme, Subsidien zahle und im Frieden Ge— 
biete abtrete oder austausche, welche die preußische Grenze besser 
sicherten. Die Botschaft an Napoleon übertrug man unglücklicher 
Weise dem Grafen Haugwitz, der durch sein leichtsinniges und 
eigenmächtiges Benehmen Preußen in die schmachvolle Lage brachte, 
die kurz darauf seine fast gänzliche Vernichtung herbeiführte. Er war 
nämlich kurzsichtig genug, sich von Napoleon an Talleyrand nach Wien 
weisen zu lassen, und gab dadurch dem Kaiser Zeit, den entscheidenden 
Schlag zu führen, bevor er sich mit Preußen in Unterhandlungen ein- 
gelassen hatte. Die Kampflust der Russen that dann das Ihrige, um 
das Unglück vollständig zu machen. Sie waren ihres Sieges so gewiß, 
daß sie weder die nahe Verstärkung noch die Entscheidung Preußens 
abwarten mochten. So erfolgte am 2. December die Schlacht bei 
Austerlitz — die Drei-Kaiser-Schlacht nannte Napoleon sie 
wohlgefällig — in der die vereinigten Russen und Oesterreicher eine 
schwere Niederlage erlitten. Sie war für das Schicksal Oesterreichs 
sowie für das Preußens entscheidend. Schon am 5. December unter- 
handelten Kaiser Franz und Napoleon mit einander, in Folge dessen 
ein Waffenstillstand eintrat, die Russen sich zurückziehen mußten, und 
der Friede zu Presburg am 26. December zu Stande kam, der 
den Oesterreichern etwa 1200 Quadrat-Meilen mit 3 Mill. Einwoh- 
nern entriß. 
Erst nach der unglücklichen Schlacht, die in ihren unmittelbaren 
Folgen das Potsdamer Uebereinkommen vollständig auflöste, ließ sich 
Napoleon mit Haugwitz in Unterhandlungen ein, zu denen dieser doch 
gar keinen Auftrag hatte. Statt seine Sendung für beendigt zu 
erklären, war Haugwitz verblendet und schwach genug, sich von Na- 
poleon am 15. December zu Schönbrunn ein Schutz= und Trutz- 
bündniß zwischen Frankreich und Preußen aufdrängen zu lassen. Zu- 
folge dieses Tractats sollte Preußen die Markgrafschaft Anspach an 
Bayern abtreten, das dafür das Herzogthum Berg an Frankreich und 
ein Gebiet von 20,000 E. an Preußen überlassen sollte. Außerdem 
trat Preußen an Napoleon den Rest vom Herzogthum Cleve nebst 
der Festung Wesel ab, sowie das Fürstenthum Neuschatel, und 
erhielt für diese Abtretungen Hannover. Preußen und Frankreich 
verbürgten sich auch noch gegenseitig den Besitz ihrer Länder; inner-
	        

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