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Leitfaden der Preußischen Geschichte.

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Bibliographic data

Full text: Leitfaden der Preußischen Geschichte.

Periodical

Persistent identifier:
cbl
Title:
Zentralblatt für das Deutsche Reich.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1873
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German
Other titles:
Central-Blatt für das Deutsche Reich.

Periodical volume

Persistent identifier:
cbl_1895
Title:
Central-Blatt für das Deutsche Reich. Dreiundzwanzigster Jahrgang. 1895.
Volume count:
23
Publisher:
Carl Heymanns Verlag
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1895
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück Nr. 17.
Volume count:
17
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

Chapter

Title:
2. Polizei-Wesen.
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Leitfaden der Preußischen Geschichte.
  • Title page
  • Blank page
  • Inhalt.
  • I. Die Mark Brandenburg von den ältesten Zeiten bis zur Besitznahme durch die Hohenzollern (--1415).
  • 1. Die Vorzeit.
  • 2. Brandenburg unter den ballenstädtischen (anhaltinischen oder askanischen) Markgrafen 1134--1319.
  • 3. Brandenburg unter den bayrischen oder Wittelsbacher Markgrafen (1324--1373) und unter den luxemburgischen Kurfürsten (1373--1415).
  • II. Die hohenzollerschen Kurfürsten bis zur Thronbesteigung Friedrich Wilhelms des Großen 1415--1640.
  • Kurfürst Friedrich I. (1415--1440).
  • Friedrich II. der Eiserne (1440--1470).
  • Albrecht Achilles (1470--1486) und Johann Cicero (1486--1499).
  • Joachim I. Nestor (1499--1535).
  • Joachim II. Hektor und Hans von Küstrin (1535--1571).
  • Johann Georg (1571--1598).
  • Joachim Friedrich (1598--1608).
  • Verfall des mittelalterlichen Wesens in Staat und Kirche. Aufkommen neuer Formen.
  • Johann Sigismund (1608--1619).
  • Kleve.
  • Das Land Preußen als Ordensstaat und als Herzogtum (---1618).
  • Georg Wilhelm (1619--1640).
  • III. Vom Regierungsantritt des Großen Kurfürsten bis zur Erhebung Preußens zum Königreich, 1640--1701.
  • Friedrich Wilhelm der Große Kurfürst (1640--1688).
  • Kurfürst Friedrich III. (später König Friedrich I.) 1688--1713.
  • IV. Von der Erhebung Preußens zum Königreich bis zur Thronbesteigung Friedrichs des Großen, 1701--1740.
  • Friedrich I. (als König) 1701--1713.
  • Friedrich Wilhelm I. (1713--1740).
  • V. Friedrich der Große, 1740--1786.
  • Erster Schlesischer Krieg (1740--1742).
  • Zweiter Schlesischer Krieg (1744--1745).
  • Der Siebenjährige Krieg (1756--1763).
  • Vom Hubertusburger Frieden bis zum Tode Friedrichs des Großen (1763--1786).
  • VI. Vom Tode Friedrichs des Großen bis zum Fall der alten Monarchie 1786--1806.
  • Friedrich Wilhelm II. (1786--1797).
  • Friedrich Wilhelm III. (1797--1840).
  • VII. Preußens Wiedergeburt und Befreiungskrieg 1807--1815.
  • Die Wiedergeburt.
  • Der Befreiungskrieg.
  • 1813.
  • Der Frühlingsfeldzug.
  • Der Sommerfeldzug.
  • 1814.
  • Der Wiener Kongreß.
  • Der Feldzug von 1815.
  • VIII. Vom Schluß des Wiener Kongresses 1815 bis zur Thronbesteigung Wilhelms I. 1861.
  • Friedrich Wilhelms III. spätere Regierungszeit (1815--1840).
  • Friedrich Wilhelm IV. (1840--1861).
  • IX. Wilhelm I. (1861--1888).
  • Der Deutsche Krieg von 1866.
  • Der Französische Krieg von 1870--1871.
  • Wilhelm I. nach 1871. -- Friedrich III. (1888).
  • Wilhelm II. (1888--jetzt).
  • Anhang.
  • Wachstum des brandenburgisch-preußischen Staates. [Tabelle]
  • Zeittafel der preußischen Geschichte. [Tabellen]
  • Die Standbilder der Sieges-Allee in Berlin.
  • Das Haus Hohenzollern (genealog. Übersicht).
  • Historische Karte des Brandenburg-Preußischen Staates unter den Hohenzollern.

Full text

— 125 — 
Nation (die damals aus der Bevölkerung von Preußen, Litauen, 
Brandenburg, Schlesien, Pommern bis zur Peene bestand) im 
Verein mit den Russen und den meist slawisch- magyarischen Be- 
wohnern des damaligen Osterreichs befreit worden. Auch nach 
der Leipziger Schlacht fanden die Sieger im eroberten Deutschland 
nur laue Sympathie. Die unter Steins Vorsitz zur Verwaltung 
der eroberten Länder eingesetzte Centralkommission wurde von 
den früher rheinbündischen Fürsten auf jede Weise gehemmt: die 
anbefohlene allgemeine Volksbewaffnung kam nur in den früher 
preußischen Provinzen kräftig in Gang; anderwärts mußte man 
vielfach zur Werbung schreiten. Unter diesen Umständen konnte 
Metternich auf die Gestaltung der deutschen Verhältnisse um so 
leichter seinen schlimmen Einfluß üben. 
1814. 
§6*s 83. Nachdem Napoleon den ihm auf ÖOsterreichs Betrieb 
angebotenen Frieden, obwohl derselbe ihm die Rheingrenze ließ, 
abgelehnt hatte, beschlossen die Verbündeten, den Krieg nach 
Frankreich hineinzutragen. In der Neujahrsnacht 1814 über- 
schritt Blücher bei Kaub den Rhein und drang rasch bis 
Brienne an der Aube vor, wo er am 29. Januar ein hitziges 
Treffen mit Napoleon bestand. Dann mit der Schwarzen- 
bergischen Armee vereinigt, schlug er Napoleon in der Schlacht 
bei La Rothière am 1. Februar. Da aber Franz I. den 
Krieg nicht bis zum äußersten treiben wollte, so zog nur Blücher 
vorwärts, um sich an der Marne durch Vorck, Kleist und Lan- 
geron zu verstärken. Auf dem Wege nach Chalons, bei La 
Chaussée, schlug YBorck (3. Februar) den Marschall Macdonald, 
besetzte dann Chalons und stieß zu Blücher. Doch erlitt nun 
die Schlesische Armee durch Blüchers Unvorsichtigkeit und Schwar- 
zenbergs Nachlässigkeit mehrere Niederlagen: Napoleon schob sich 
geschickt zwischen ihre Abteilungen und schlug eine nach der an- 
dern, bei Montmirail (11. Februar), Chateau-Thierry 
(12. Februar), Vauchamps (14. Februar). Dann warf er sich 
auf Schwarzenberg und brachte ihm in derselben Weise eine 
Schlappe bei, so daß dieser den Rückzug anordnete. Da wen- 
dete Blücher das ganze Schicksal des Krieges, indem er mit der 
Schlesischen Armee, die der Feind zertrümmert wähnte, vorwärts 
auf Paris marschierte. Bei Soissons an der Aisne vereinigte
	        

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