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Grundzüge des Deutschen Staatsrechts.

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Bibliographic data

fullscreen: Grundzüge des Deutschen Staatsrechts.

Periodical

Persistent identifier:
cbl
Title:
Zentralblatt für das Deutsche Reich.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1873
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German
Other titles:
Central-Blatt für das Deutsche Reich.

Periodical volume

Persistent identifier:
cbl_1896
Title:
Central-Blatt für das Deutsche Reich. Vierundzwanzigster Jahrgang. 1896.
Volume count:
24
Publisher:
Carl Heymanns Verlag
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1896
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück No. 47.
Volume count:
47
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

Chapter

Title:
3. Polizei-Wesen.
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Grundzüge des Deutschen Staatsrechts.
  • Title page
  • Vorrede zur ersten Auflage.
  • Vorrede zur zweiten Auflage.
  • Vorrede zur dritten Auflage.
  • Inhalt.
  • Einleitung.
  • Der Staat. §. 1.
  • Das Staatsrecht. §. 2 - 4.
  • Das Deutsche Staatsrecht. §. 5
  • Entstehung staatsrechtlicher Rechtssätze, Rechtsinstitute und Rechte. §. 6.
  • Erster Abschnitt. Die Staatsgewalt.
  • 1. Allgemeiner Charakter der Staatsgewalt. §. 7.
  • 2. Charakter der Staatsgewalt in den deutschen Staaten. §. 8.
  • 3. Die verschiedenen Arten der Wirksamkeit der Staatsgewalt. §. 9.
  • 4. Gränzen der Staatsgewalt.
  • 5. Die Staatsgewalt in der Beziehung zu den Objekten ihrer Herrschaft.
  • 6. Die materiellen Richtungen der Staatsgewalt. §. 23.
  • Zweiter Abschnitt. Die Organe des Staats.
  • Allgemeines §. 24.
  • Erstes Kapitel. Der Monarch.
  • Zweites Kapitel. Die Landstände.
  • Dritter Abschnitt. Die Formen der Willensäusserung des Staats.
  • Allgemeines §. 44.
  • 1. Die Gesetzgebung.
  • 2. Die Verwaltung. §. 53. 54.
  • 3. Die richterliche Thätigkeit. §. 55.
  • Kompetenzkreis der Justiz. §. 56.
  • Vierter Abschnitt. Rechtsschutz im Gebiete des Staatsrechts.
  • Allgemeines §. 57.
  • 1. Der Rechtsschutz des Grundgesetzes durch das Institut der Ministeranklage. §. 58.
  • 2. Rechtsschutz des Staates und seiner Organe. §. 59.
  • 3. Rechtsschutz staatsrechtlicher Individualrechte. §. 60. 61.
  • 4. Allgemeiner Rechtsschutz der Staatsbürger gegen die Staatsgewalt. §. 62. 63.
  • Beilagen.
  • Beilage I. Der Staat als Organismus.
  • Beilage II. Die Persönlichkeit des Staates.
  • Beilage III. Abgränzung des Staatsrechts.
  • Beilage IV. Der Norddeutsche Bund.
  • Beilage V. Das Deutsche Reich.
  • Register.

Full text

8.56. Kompetenz der Justiz. 183 
Strafe nur nach dem Maassstabe der Gerechtigkeit, mit 
Ausschluss aller subjektiven und aus anderen Interessen- 
kreisen entlehnten Motive zu geschehen habe, ist ein 
Satz, der nicht bloss als unentbehrliche Garantie der 
staatsbürgerlichen Freiheit besteht, sondern auch die 
nothwendige Voraussetzung der Rechtfertigung der Straf- 
gewalt des Staats selbst bildet, welche auf kein anderes 
Fundament als auf das der Gerechtigkeit gestützt wer- 
den kann.” — Sodann das Gebiet des Privatrechts. 
Denn die privatrechtlichen Rechtsverhältnisse stehen 
ausserhalb des Staatszusammenhangs; sie gehören der 
von 1835) den Versuch gemacht, unsere Frage durch eine um- 
fassende Gesetzgebung zu beantworten. In den meisten Staaten 
ist die Frage durch die Praxis und durch eine grosse Menge ver- 
einzelter Kompetenzbestimmungen besonderer Specialgesetze (z.B. 
Gewerbeordnungen) gelöst worden, so dass eine bedeutende Zahl 
einzelner Präjudizien und Gesetzesparagraphen zusammengestellt 
werden muss, um ein Bild des positiv geltenden Kompetenzrechts 
zu gewähren. Siehe z. B.v. Rönne, Preussisches Staatsrecht I., 1. 
S. 236 ig. Pöhlmann a. a. OÖ. Berner-Schäfer, Württem- 
bergischer Civilprocess, S. 58 flg. (vergl. mit Gessler in der Tüb. 
Zeitschrift für Staatswiss. 1862, S. 719 lg... Zachariä im Ma- 
gazin für Hannoversches Recht, Bd. 1. S. 1flg. und 215 fig. 
2 Auch die Strafgewalt der Polizeibehörden ist eine wirkliche 
Strafgewalt. Sie unterscheidet sich von der der Criminalgerichte 
prinzipiell nicht, indem von beiden Gerichten über die Strafwür- 
digkeit von Handlungen nach den Grundsätzen des Rechts erkannt 
wird. Die Unterscheidung der Kompetenz liegt mehr in einer 
äusserlichen Klassificirung der rechtswidrigen Handlungen. — Es 
sind die im Texte angeführten Gründe, welche die Herrschaft des 
absoluten Rechts in der Handhabung der Gerichte für das Gebiet 
des Strafrechts fordern. Es sind also etwas andere Gründe, als 
diejenigen, welche für das gleiche Ergebniss bei Privatrechtsver- 
hältnissen entscheidend sind. Diess wird z. B. nicht genügend 
gewürdigt von Regelsberger a. a. O., dessen Darlegung im 
Uebrigen zum Besten gehört, was über diese Frage geschrieben 
worden ist.
	        

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