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Geschichte des deutschen Volkes.

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte des deutschen Volkes.

Periodical

Persistent identifier:
cbl
Title:
Zentralblatt für das Deutsche Reich.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1873
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German
Other titles:
Central-Blatt für das Deutsche Reich.

Periodical volume

Persistent identifier:
cbl_1898
Title:
Central-Blatt für das Deutsche Reich. Sechsundzwanzigster Jahrgang. 1898.
Volume count:
26
Publisher:
Carl Heymanns Verlag
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1898
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück No. 53.
Volume count:
53
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

Chapter

Title:
6. Versicherungs-Wesen.
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Ortsübliche Tagelöhne gewöhnlicher Tagearbeiter, festgestellt auf Grund des §. 8 des Gesetzes, betreffend die Krankenversicherung der Arbeiter. Veränderungs-Nachweis. Abgeschlossen am 20. Dezember 1898.
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Geschichte des deutschen Volkes.
  • Cover
  • short_title_page
  • Porträt Kaiser Wilhelm I.
  • Urheberrechtsvermerk
  • Sr. Königlichen Hoheit dem Erbgroßherzog Friedrich von Baden zu seiner Abiturientenprüfung am 5. Juli 1875
  • Vorwort zur ersten Auflage.
  • Vorwort zur zweiten Auflage.
  • Aus dem Vorwort zur dritten Auflage.
  • Vorwort zur achten Auflage.
  • Vorwort zur zehnten Auflage.
  • Vorwort zur elften Auflage.
  • Vorwort zur zwölften Auflage.
  • Inhalt.
  • Tabelle der deutschen Geschichte.
  • short_title_page
  • Blank page
  • Übersicht.
  • Erste Periode. Deutsche Stammesgeschichte.
  • A. Urgeschichte. Römer und Germanen.
  • B. Die große Völkerwanderung.
  • C. Der fränkische Stamm.
  • Zweite Periode. Deutsche Kaisergeschichte.
  • A. Die karolingischen Reiche.
  • B. Herrscher aus dem sächsischen Hause.
  • C. Kaiser aus dem fränkischen Hause.
  • D. Herrscher aus dem staufischen Hause.
  • E. Deutsches Volksleben in dieser Periode.
  • Dritte Periode. Deutsche Fürsten- und Ländergeschichte.
  • A. Geschichte des Reiches.
  • B. Deutsche Fürsten- und Ländergeschichte.
  • C. Deutsches Volksleben in dieser Periode.
  • Vierte Periode. Deutsche Reformationsgeschichte.
  • A. Reformation der Kirche.
  • B. Gegenreformation und dreißigjähriger Krieg. Zeit des Übergewichts der habsburgischen (österreichisch-spanischen) Monarchien in Europa.
  • C. Deutsches Volksleben in dieser Periode.
  • Fünfte Periode. Deutsche Nationalgeschichte.
  • A. Sinken der habsburgischen Monarchien. Emporwachsen Preußens. 1648-1740.
  • 1. Die Weltlage.
  • 2. Die Raubkriege Ludwigs XIV.
  • 3. Die Türkenkriege Österreichs.
  • 4. Der spanische Erbfolgekrieg, 1701 bis 1713 und 1714, und das Haus Habsburg bis 1740.
  • 5. Politische und sittliche Zustände im Reich am Schluß des 17. und Anfang des 18. Jahrhunderts.
  • 6. Das Heranwachsen Kurbrandenburgs und die ersten Zeiten des großen Kurfürsten.
  • 7. Der große Kurfürst. Die Schlacht bei Fehrbellin 1675.
  • 8. Preußen als Königreich. Friedrich (III.) I. 1688-1713. Friedrich Wilhelm I. 1713-1740.
  • B. Zeitalter Friedrichs des Großen. 1740-1786.
  • C. Kampf gegen die französische Revolution und die Napoleonische Gewaltherrschaft. 1792-1815.
  • D. Deutschland bis zur Herstellung des Kaisertums. 1815-1871. Überblick.

Full text

Die Weltlage. 895 432—435. 283 
Fünste Periode. 
Vom westfälischen #rieden, 1648, bis zur Gegenwart. Hiüldung der 
brandenburgisch -preußischen Großmacht. blüte des deutschen Geisteelebens. 
Gefreiungskriege. Aufrichtung des deutschen Reiches. 
Deutsche Nationalgeschichte. 
A. Sinken der habsburgischen Monarchien. Empor- 
wachsen Preußens. 1648—1740. 
1. Die Weltlage. 
8 432. In dem großen dreißigjährigen Kriege, der zuletzt nicht mehr 
ein deutscher, sondern ein Weltkrieg gewesen, waren die österreichisch— 
spanischen Monarchien unterlegen: die katholische Weltherrschaft derselben 
bedrohte sortan Europa nicht mehr. Aber an ihre Stelle trat in Europa 
Frankreichs Übergewicht, welches vom Kardinal Richelieu (§ 396) be- 
gründet, vom Kardinal Mazarin weiter befestigt und von dem Könige 
Ludwig XIV., 1643—1715, zur vollen Geltung gebracht wurde. Es be- 
ginnt mit diesen Männern die Zeit der absoluten Monarchie, d. h. der 
Herrschaft des unbeschränkten königlichen Befehls und Willens'), die bald in 
ganz Europa Nachahmung fand. In dem politischen Verkehr der Staaten 
(in der Diplomatie) ward statt des ehemaligen Latein die französische Sprache 
üblich, und ebenso ward das französische Vorbild in den Sitten und Ge- 
bräuchen der vornehmen Kreise vorherrschend. Durch die großen Geldmittel 
des Landes, durch ein starkes, wohlgeübtes stehendes Heer, durch eifrige, 
wenngleich prahlerische und unfreie Pflege von Kunst und Wissenschaft, durch 
hervorragende Feldherren und Staatsmänner ward dieser glänzende Vorrang 
Frankreichs die ganze zweite Hälfte des 17. Jahrhunderts hindurch behauptet. 
Man nennt diesen Zeitraum deshalb auch das Zeit alter Ludwigs XIV. 
(siècche de Louis XIV.). 
* 433. Neben Frankreich war durch Gustav Adolf als zweite Großmacht 
Schweden getreten und behauptete diese Stellung gleichfalls bis über das 
17. Jahrhundert hinaus. Fast die ganze Ostsee war von schwedischem Ge- 
biet umschlossen (§ 398). Zu den alten Besitzungen waren durch den 
westfälischen Frieden noch die von Deutschland abgetretenen Gebiete: Vor- 
pommern (mit Stettin, Stralsund, Rügen), Wismar und die Fürstentümer 
Bremen und Verden gekommen. Da Schweden durch diese erbungen 
Mitglied des Reiches geworden, so übte es einen oft entscheidenden Druck 
auf alle Reichsangelegenheiten aus. Zugleich aber erstreckte sich sein Einfluß 
auch über Dänemark, Rußland und Polen, und vergeblich bemühten sich 
diese entweder ohnmächtigen oder noch unausgebildeten Staaten, demselben 
sich zu entziehen. Auf Gustav Adolf war seine Tochter Christina gefolgt, 
1632—1654, erst unter der vormundschaftlichen Regierung einiger stolzen 
Adelsgeschlechter (§ 405), dann selbständig, bis sie, der Herrschaft müde, 
  
  
*) Man hat zur kurzen Bezeichnung derselben gewisse Formeln und Redensarten, 
die man Ludwig XIV. zuschreibt: Car tel est notre plaisir. — L'’état c'est moi.
	        

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