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Deutsches Kolonialblatt. XIX. Jahrgang, 1908. (19)

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Bibliographic data

fullscreen: Deutsches Kolonialblatt. XIX. Jahrgang, 1908. (19)

Periodical

Persistent identifier:
cbl
Title:
Zentralblatt für das Deutsche Reich.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1873
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German
Other titles:
Central-Blatt für das Deutsche Reich.

Periodical volume

Persistent identifier:
cbl_1900
Title:
Central-Blatt für das Deutsche Reich. Achtundzwanzigster Jahrgang. 1900.
Volume count:
28
Publisher:
Carl Heymanns Verlag
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1900
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück No. 33
Volume count:
33
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

supplement

Title:
Beilage zu Nr. 33 des Central-Blatts für das Deutsche Reich.
Document type:
Periodical
Structure type:
supplement

Chapter

Title:
Branntweinsteuer-Ausführungsbestimmungen. [Liste der Bestimmungen]
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter

law

Title:
1. Branntweinsteuer-Grundbestimmungen (G.B.).
Document type:
Periodical
Structure type:
law

Appendix

Title:
Muster 4. (G.B. §. 83.) Uebersicht der Einnahme an Verbrauchsabgabe für Branntwein und Zuschlag.
Volume count:
4
Document type:
Periodical
Structure type:
Appendix

Contents

Table of contents

  • Deutsches Kolonialblatt.
  • Deutsches Kolonialblatt. XIX. Jahrgang, 1908. (19)
  • Title page
  • Einteilung.
  • Inhalts-Verzeichnis.
  • Verzeichnis der in den Nachrichten aus den deutschen Schutzgebieten vorkommenden Länder-, Orts- und Volksnamen.
  • Namen-Verzeichnis.
  • Stück Nummer 1. (1)
  • Stück Nummer 2. (2)
  • Stück Nummer 3. (3)
  • Stück Nummer 4. (4)
  • Stück Nummer 5. (5)
  • Stück Nummer 6. (6)
  • Stück Nummer 7. (7)
  • Stück Nummer 8. (8)
  • Stück Nummer 9. (9)
  • Amtlicher Teil.
  • Nichtamtlicher Teil.
  • Nachrichten aus den deutschen Schutzgebieten.
  • Aus fremden Kolonien und Produktionsgebieten.
  • Verschiedene Mitteilungen.
  • Literatur.
  • Koloniale Preßstimmen.
  • Verkehrs-Nachrichten.
  • Schiffsbewegungen.
  • Kurse deutscher Kolonialwerte.
  • Anzeigen.
  • Stück Nummer 10. (10)
  • Stück Nummer 11. (11)
  • Stück Nummer 12. (12)
  • Stück Nummer 13. (13)
  • Stück Nummer 14. (14)
  • Stück Nummer 15. (15)
  • Stück Nummer 16. (16)
  • Stück Nummer 17. (17)
  • Stück Nummer 18. (18)
  • Stück Nummer 19. (19)
  • Stück Nummer 20. (20)
  • Stück Nummer 21. (21)
  • Stück Nummer 22. (22)
  • Stück Nummer 23. (23)
  • Stück Nummer 24. (24)

Full text

W 450 e 
Frage: Wie machen wir Deutsch-Südwestafrika 
rentabel? Herausgegeben vom deutschnationalen 
Kolonialverein. Berlin 1908. Verlag von 
Wilhelm Süsserott. 
Dr. A. Lion: Die Kulturfähigkeit des 
Negers und die Erziehungsaufgaben der 
Kulturnationen. (Koloniale Abhandlungen, 
Heft 15). Berlin 1908. VBerlag von Wil- 
helm Süsserott. Preis 40 Pfg. 
Dr. H. Sunder: Kann die weiße Rasse 
sich in den Tropen akklimatisieren? (Ko- 
loniale Abhandlungen, Heft 16). Berlin 1908. 
Verlag von Wilhelm Süsserott. Preis 40 Pfg. 
Dr. W. Vallentin: Ein unerschlossenes 
Kulturland. Nöuqnén und Rio Negro 
(Argentinien). Mit 47 Illustrationen nach 
photographischen Originalaufnahmen. Zweite 
Auflage. Berlin 1907. 
Paetel. 
A. Pohlmann: Laienbrevier der National-= 
ökonomie. Leipzig 1908. R. Voigtländers 
Verlag. Preis Mk. 2, geb. Ml. 2,40. 
Verlag von Hermann 
  
P. Eichmann: Potaazupbische Belichtunge- 
tabelle -Helios". Berlin 1908. Verlag von 
Gustav Schmidt (vormals Robert Oppenheim). 
Preis Mk. 2,60. 
  
Koloniale Dreßstimmen. 
Uber die wirtschaftliche Lage in Samoa 
wird der „Welt-Korrespondenz“ aus Apia unter 
dem 1. Märg geschrieben: 
Es ist ein nicht unerheblicher Nachteil für Samoa, 
daß der Preis der Kopra auf dem Weltmarkte stark 
  
gewichen ist. Denn während die Kakaopflanzungen 
sich im Besitze weißer Ansiedler befinden, bildet die 
Kopra das Haupterwerbsmittel des Samoaners. Sind 
also die Koprapreise niedrig, so der Samoaner 
wenig Geld und kann wenig beim Händler kaufen. 
Hierunter wiederum leidet der Import. Auch die Re- 
gierung wird von dem Nachteil betroffen, da die Ein- 
gänge an Stenern und Zöllen geringer werden. 
Um so erfreulicher sieht es auf den Kakao= 
pflanzungen aus. Sie haben sich vortrefflich entwickelt. 
die Ernte fällt quantitativ gut aus, und die Qualitär 
ist so vorzüglich, daß ausgezeichnete Preise erzielr 
werden. Die Kalaopflanzer sehen mit um so größeren 
Hoffnungen in die Zukunft, als die Besorgnis vor den 
zerstörenden Wirkungen des Kakaokrebses sich gelegt 
. Das Gouvernement hat gleich energische Maß- 
regeln gegen diesen Schädling getroffen. Die Bäume 
werden desinfiziert und solche Stämme, die „rinden- 
krank“ geworden sind, werden herausgerissen. Durch 
regelmäßige Inspizierungen wird festgestellt, ob die 
Verordnungen auch innegehalten werden. Auch die 
kleinen Kalaopflanzungen gedeihen gut. Trotzdem muß 
vor solchen kleinen, mit geringem Kapital unternom- 
menen Anpflanzungen dringend gewarnt werden. Es 
ist nur als glücklicher Zufall zu betrachten, daß in den 
wenigen Jahren seit dem Bestehen der Kalaopflanzungen 
Samoa nicht von den sonst gar nicht so seltenen ge- 
waltigen Orkanen heimgesucht worden ist. Ein solcher 
Orkan kann die jungen Anpflanzungen entwurzeln. 
und während der wohlhabende Großpflanger in der 
Lage ist, wieder von vorn anzufangen und den Schaden 
durch spätere gute Ernten auszugleichen, ist der kleine 
Pflanzer mit einem Schlage ruiniert. 
Was vom Kakao gesagt ist, gilt noch mehr vom 
Gummi. Die von einer Berliner Gesellschaft unter- 
nonimene Zgroße Gummipflanzung läßt si gut an, die 
Qualität der bisher gewonnenen Proben ist eine sehr 
gute. So ist es möglich, daß der Gummi ebenso wie 
Ropra und Kalao ein sehr guter Exportartikel wird. 
aber bei den Gummipflanzungen ist ausschließlich der 
Großbetrieb denkbar. Überhaupt sind für die Kolonie 
nur wohlhabendere Ansiedler erwünscht, nicht 
nur aus wirtschaftlichen. sondern auch aus moralisch- 
nationalen Gründen. Der Kleinsiedler läßt sich leicht 
auf Mischehen ein, und darnnter leidet das Ansehen 
der gesamten weißen Rasse in der Rolonic. 
  
  
Verkehrs-Nachrichten. 
Der Staatssekretär des Reichs-Postamts hat die Einrichtung einer Post= und Telegraphen= 
anstalt für Fernsprechbetrieb in Mkumbara (an der Verlängerung der Usambarabahn nordwestlich 
von Mombo und zur Zeit deren Endpunkt) genehmigt. 
Bei der Postagentur in Palau wird der Postanweisungsdienst vom 1. Juni d. Is. ab 
eingeführt werden.
	        

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