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Briefe und Akten zur Geschichte des Dreissigjährigen Krieges. Neunter Band. (9)

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Bibliographic data

fullscreen: Briefe und Akten zur Geschichte des Dreissigjährigen Krieges. Neunter Band. (9)

Periodical

Persistent identifier:
cbl
Title:
Zentralblatt für das Deutsche Reich.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1873
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German
Other titles:
Central-Blatt für das Deutsche Reich.

Periodical volume

Persistent identifier:
cbl_1901
Title:
Central-Blatt für das Deutsche Reich. Neunundzwanzigster Jahrgang. 1901.
Volume count:
29
Publisher:
Carl Heymanns Verlag
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1901
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück No. 20.
Volume count:
20
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

Chapter

Title:
3. Polizei-Wesen.
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Briefe und Akten zur Geschichte des Dreissigjährigen Krieges.
  • Briefe und Akten zur Geschichte des Dreissigjährigen Krieges. Neunter Band. (9)

Full text

Juni 25. 
588 1611 251. 
und adhaerenten sich nit so emsich des königs Matthiae angenommen 
und I. kgl. M.* zu wurklicher possession der krone befurdert und 
geholfen hette! so hetten der stend in Böhmen vile den von 
Brandenburg hereinberuefen. — Denselben bin ich glaubwürdig 
berichtet worden, das I. ksl. M.' drei auss den appellationsräten dem 
grafen von Hohenlo und Minkwitz zugeordnet, welche die achts- 
erklärung der statt Braunschweig, dofern sie sich in der guete nicht 
einlassen wolte, insinuiren solten, denen der könig vortzuziehen 
verboten.“ —- Den 23. des morgens hat der obrister camerer Proskofsks 
im gehaimen rat angezeigt, das I. ksl. M.‘ die nacht wegen aines 
catbarri suflfocativi, so derselben heufig auf der brust gesunken, in 
lebensgefahr gewesen‘‘ Am selben Tage kam ein Schreiben, worin 
der Bischof von Speier die Kommission zum Kurfürstentag wegen 
Kränklichkeit ablehnte; Landgraf Moriz hat sie dankend angenommen.? — 
„Den tag und vorigen auch sein der Hannewald und Hegenmüller 
in gehaimen rat beruefen worden, dahin der Wacker und Minkwitz 
auch gefodert und hat der herzog von Brauuschweig dasdirectorium 
gehabt und die vota colligir. Der von Stralendorf wird noch nit 
in gehaimen rat zuegelassen. Wie ich von Ernst von Molart und 
Hannewald berichtet, ist I. kgl. M.' letste antwort,3 auch ob I, kel 
M.* sich vor endigung des churfurstlichen convents von hie ins reich 
begeben sollen oder nit, beratschlagt worden ; auf das erste beschlossen 
omnium votis, das notwendig I. ksl. M.‘ sich rund gegen den könig 
erklären und drauf eine vergleichung zwischen beiden herrn brüdern 
getroffen werden müesse; auf den zwehten punct ist noch keine 
resolution genommen, wöllen zuvor erwarten, wie die tractation zwischen 
I. ksl. und kgl. M.! succediren werde. Weil die gewisse sage geht, 
das der landgraf von Leuchtenberg licentiiret und der herzog von 
Braunschweig in allen hoben ämptern an seine stell gesezt werden 
soll, hat don Baltasar gester und heute von mir begert, solches 
durch hern von Molart und andere zu verhindern helfen ;* ob aber 
solches nunmehr wird thuenlich sein, zweifl ich sehr.‘ — Der Kaiser 
hat Mollart ein Lehensgut in Savoyen geschenkt, das über 100 000 Gulden 
wert sein soll. — Trotz steten Anmahnens bei Proskofsky, Barvitius 
und den Kammerdienern babe ich noch keine Audienz beim Kaiser 
erhalten können, wäbrend der kurkölnische Gesandte, von Landsberg, 
sie schon am zweiten Tage nach seiner Ankunft erhielt.5 Prag den 
25. junii 1611. 
Brs., Secret. d’Allem., no. 96, f. 87, eigh. Or. 
! Vgl. Hurter, Geschichte Kaiser Ferdinands II, VI, S. 446 £; 
natürlich ist in der dort zitierten Aeusserang Kinskys nicht Leopold sondern 
Matthias gemeint (vgl dagegen Hurter, a.a.O., Anm. no. 81 und auch 8. 450). 
? Die endgiltige Annahme der Kommission durch den Landgrafes 
erfolgte erst durch Schreiben vom 15./25. Juni (Ma., 647/14, f. 103; Kopie). 
Wegen Speior vgl. no. 215, S. 509, Anm. 1. 
® Wol die vom 21. Juni; vgl. no. 248, 8. 683, Anm. 3. 
“ Vgl. no. 223 und no. 226. 
s Vgl. no. 232 mit Anm. 2 auf S. 542.
	        

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