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Geschichte des deutschen Volkes.

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Geschichte des deutschen Volkes.

Periodical

Persistent identifier:
cbl
Title:
Zentralblatt für das Deutsche Reich.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1873
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German
Other titles:
Central-Blatt für das Deutsche Reich.

Periodical volume

Persistent identifier:
cbl_1901
Title:
Central-Blatt für das Deutsche Reich. Neunundzwanzigster Jahrgang. 1901.
Volume count:
29
Publisher:
Carl Heymanns Verlag
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1901
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück No. 38.
Volume count:
38
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

Chapter

Title:
3. Polizei-Wesen.
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Geschichte des deutschen Volkes.
  • Cover
  • short_title_page
  • Porträt Kaiser Wilhelm I.
  • Urheberrechtsvermerk
  • Sr. Königlichen Hoheit dem Erbgroßherzog Friedrich von Baden zu seiner Abiturientenprüfung am 5. Juli 1875
  • Vorwort zur ersten Auflage.
  • Vorwort zur zweiten Auflage.
  • Aus dem Vorwort zur dritten Auflage.
  • Vorwort zur achten Auflage.
  • Vorwort zur zehnten Auflage.
  • Vorwort zur elften Auflage.
  • Vorwort zur zwölften Auflage.
  • Inhalt.
  • Tabelle der deutschen Geschichte.
  • short_title_page
  • Blank page
  • Übersicht.
  • Erste Periode. Deutsche Stammesgeschichte.
  • A. Urgeschichte. Römer und Germanen.
  • B. Die große Völkerwanderung.
  • C. Der fränkische Stamm.
  • Zweite Periode. Deutsche Kaisergeschichte.
  • A. Die karolingischen Reiche.
  • B. Herrscher aus dem sächsischen Hause.
  • C. Kaiser aus dem fränkischen Hause.
  • D. Herrscher aus dem staufischen Hause.
  • 1. Welfen und Staufer. Lothar von Sachsen. 1125-1137. Konrad III. 1138-1152.
  • 2. Friedrich I., Barbarossa. 1152-1190. Höhepunkt der Stauferzeit.
  • 3. Heinrich VI. 1190-1197. Philipp von Schwaben. 1198-1208. Otto IV. 1198-1215.
  • 4. Friedrich II. 1215-1250.
  • 5. Ausgang der Staufer. Zustände im Reiche.
  • E. Deutsches Volksleben in dieser Periode.
  • Dritte Periode. Deutsche Fürsten- und Ländergeschichte.
  • A. Geschichte des Reiches.
  • B. Deutsche Fürsten- und Ländergeschichte.
  • C. Deutsches Volksleben in dieser Periode.
  • Vierte Periode. Deutsche Reformationsgeschichte.
  • A. Reformation der Kirche.
  • B. Gegenreformation und dreißigjähriger Krieg. Zeit des Übergewichts der habsburgischen (österreichisch-spanischen) Monarchien in Europa.
  • C. Deutsches Volksleben in dieser Periode.
  • Fünfte Periode. Deutsche Nationalgeschichte.
  • A. Sinken der habsburgischen Monarchien. Emporwachsen Preußens. 1648-1740.
  • B. Zeitalter Friedrichs des Großen. 1740-1786.
  • C. Kampf gegen die französische Revolution und die Napoleonische Gewaltherrschaft. 1792-1815.
  • D. Deutschland bis zur Herstellung des Kaisertums. 1815-1871. Überblick.

Full text

Ftledrich II. Ausgang der Staufer. Zustände im Reiche. §§ 174 —176. 19 
§ 174. Deutschland war in den letzten 13 Jahren von dem Geschick 
seines Kaisers wenig berührt worden, ebenso wie dieser selbst Deutschlands 
Geschicken keine Teilnahme mehr zuwandte. Zwar saß in seinem Namen sein 
Sohn, Konrad IV., in Deutschland als König, aber dessen Macht bedeutete 
nichts mehr: Fürsten, Herren und Städte lebten ohne gemeinsames Band 
für sich dahin, wie sie am besten mochten. Fehden, ja auch Raub und Gesetz- 
lofigkeit rissen ein. Im Jahre 1241 brachen die Mongolen, ein furcht- 
barer Schwarm heidnischer Barbaren, die, vom wüsten Hochland des inneren 
Asiens kommend, bis zum Euphrat und Ganges, ja bis zum fernsten China 
hin, unter ihrem Tschingiskhan ungeheure Reiche gegründet und dann auch 
Rußland erobert hatten, unter den Nachfolgern des Tschingiskhans in Schlesien 
ein. Weder Kaiser noch König kümmerte sich um dieses drohende Geschick: 
es waren die schlesischen Fürsten, die unter Heinrichs des Frommen 
ührung auf der Walstatt bei Liegnitz zwar keinen Sieg erfechten 
onnten, aber durch ihren Heldentod doch dem Feinde solche Achtung vor 
dem deutschen Mute einflößten, daß er vorzog umzukehren, und nachdem 
er sich noch über Ungarn verwüstend ergossen, Europa mit Ausnahme Ruß- 
lands räumte. Als der Kaiser entsetzt ward, stellte die kirchliche Partei im 
Reiche, besonders die rheinischen Bischöfe, einen Gegenkaiser auf: es war 
Heinrich Raspe, dessen Güter in Hessen und Thüringen lagen. In offener 
Schlacht besiegte er den König Konrad, seine Burgen und Städte vermochte 
er nicht zu nisnen Als er 1247 starb, trat Graf Wilhelm von Holland, 
wie Heinrich besonders von den geistlichen Fürsten gewählt, an seine Stelle, 
und der Kampf der beiden Könige ließ keinen rechte Macht gewinnen. In 
besen Zustande völliger Herrenlosigkeit ließ Friedrichs II. Tod das deutsche 
5. Ansgang der Staufrr. Zustände im Reiche. 
§ 175. Die weitere Geschichte der Hohenstaufen gehört, streng genom- 
men, nicht mehr Deutschland, sondern Italien an. Aber für dies glänzende, 
sechbegabte und edle Herrscherhaus hat von je her das deutsche Gemüt eine 
olche Zuneigung empfunden, daß es unerläßlich scheint, sein letztes Schicksal 
zu verfolgen. Lnndoen IV. Kas gegen das „kirchenräuberische Geschlecht" 
der Staufer suchte ihnen wie die deutsche so auch die normannische Krone 
zu entreißen. Aber Manfred, ein nicht vollbürtiger Sohn Kaiser Frie- 
drichs II., bemächtigte sich Siciliens und Neapels. Zu ihm kam auch Kon- 
rad IV., der in Deutschland gegen Wilhelm von Holland machtlos war. 
Doch schon 1254 starb er, und jetzt beherrschte Manfred Neapel und Sicilien 
als König, mit Übergehung des kleinen Konradin, des Sohnes Konrads IV., 
der in Schwaben erzogen ward. Lange bot der Papst umsonst dieses König- 
reich, das doch erst erobert werden mußte, förmlich aus. Endlich fand sich 
in Karl von Anjou, dem jüngern Bruder König Ludwigs IX. des Hei- 
ligen von Frantreic, ein Abnehmer, den der Papst mit seinem Segen und 
seinem Golde zu der ungerechten Unternehmung ausrüstete. Er gewann, 
vom Verrate vieler Edlen des Landes unterstützt, den Sieg über Manfred, 
der in der Schlacht bei Benevent 1266, da alles verloren war, den Helden- 
tod suchte und fand. 
§ 176. Nun herrschte der finstere und grausame Karl von Anjou über das 
eroberte Land. Aber dem Konradin, dem „jungen König", wie ihn daheim 
die Sänger nannten, mit denen er in der edlen Liederkunst schon früh wett-
	        

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