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Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Zweiter Band. (2)

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Zweiter Band. (2)

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
stegemann_krieg
Titel:
Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges.
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
DDC-Sachgruppe:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund

Band

Persistenter Identifier:
stegemann_krieg_zweiter_band_1917
Titel:
Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Zweiter Band.
Autor:
Stegemann
Bandzählung:
2
Erscheinungsort:
Stuttgart, Berlin
Herausgeber:
Deutsche Verlags-Anstalt
Dokumenttyp:
Band
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1917
DDC-Sachgruppe:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

Kapitel

Titel:
Der Feldzug im Westen vom 12. September bis 15. November 1914.
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
Die Schlachtenfolge in Flandern.
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
Die Schlacht an der Yser (erste Phase).
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges.
  • Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Zweiter Band. (2)
  • Titelseite
  • Rechtlicher Hinweis.
  • Inhalt des zweiten Bandes.
  • Karten.
  • Vorwort.
  • Der Feldzug im Westen vom 12. September bis 15. November 1914.
  • Die Schlacht an der Aisne.
  • Betrachtungen zur Schlacht an der Aisne.
  • Das Ringen um die Westflanke.
  • Die Belagerung von Antwerpen.
  • Die Schlachtenfolge in Flandern.
  • Die Entwicklung des Feldzuges vom 3. bis 10. Oktober.
  • Die Schlacht bei Lille.
  • Die Schlacht bei Ypern (erste Phase).
  • Die Schlacht an der Yser (erste Phase).
  • Die strategische Lage am 22. Oktober.
  • Die Schlacht an der Yser (zweite Phase).
  • Die Schlacht bei Ypern (zweite Phase).
  • Die Schlacht bei Ypern (dritte Phase).
  • Das Gefecht bei Vailly.
  • Die Schlacht an der Yser (dritte Phase).
  • Die Schlacht bei Ypern (vierte Phase).
  • Die Auswirkung des Feldzuges im Westen.
  • Der Feldzug im Osten vom 12. September bis 5. November 1914.
  • Der Feldzug im Osten vom 6. November bis 17. Dezember 1914.
  • Der Feldzug im Westen vom 16. November 1914 bis 15. Februar 1915.
  • Der Feldzug im Osten vom 17. Dezember 1914 bis 21. Februar 1915.
  • Aus den Betrachtungen zur Kriegslage.
  • Quellenverzeichnis.
  • Karte: Der Stellungskrieg im Westen. (Blatt I und II.)
  • Karte: Die Schlachten in Flandern vom 15. Oktober bis 15. November 1914.
  • Karte: Die Schlachten in Polen vom 3. Oktober bis 17. Dezember 1914.

Volltext

Die Schlacht bei Vpern (vierte Phase) 141 
XXII. Reservelorps den Rückweg über die Pser. Mit Tränen ohnmächtigen 
Zorns in den übernächtigen Augen, zu Tode müde von siegreichen Kämpfen, 
betrogen um die Frucht blutiger Erfolge, geborchten Offiziere und Soldaten 
dem efsehl, der sie dem Berderben entriß. Da man auf die wenigen Straßen 
angewiesen war, die noch aus der Flut ragten, und Sperrfeuer auf den 
Vsferdämmen lag, wurde der Rückzug in der Nacht bewerkstelligt. Nach- 
hucen blieben an erhöhten Hunkten zurück und warteten hinter ihren Maschinen- 
gewehren auf den Feind. Doch der war zu sehr erschüctert, um den Rückzug 
der Deutschen in der Nähe zu beunruhigen. Als deutsche Pioniere am 
1. November die Schleusenbrlcke von Beverdijk zwischen Schoorbalke und 
Pervyse in die Lufe sprengten, war die Masse der deutschen Truppen aus 
dem überschwemmten Gebiet herausgezogen. 
Die belgische Armee überließ dem Meere, das sie zu Hilfe gerufen 
hatte und dem sie ihre Rektung und die Verbündeten die Abwehr des 
Durchbruchs verdankten, die Verfolgung und blieb in ihren rückwärtigen 
Stellungen liegen. Erst am 3. November fühlten belgische Aufklärer auf 
den erhöhten Straßen vor und gelangten im nördlichsten Abschnitt an Lom- 
bartzyde und Mamekensvere heran. Bei Dixmuiden suchte Grosetti 
die Umstände zu nühen und den wichtigen Brückenkopf aus der Amllamme- 
rung des XXIII. Reservekorps zu befreien, mußte aber nach blutigen Ge- 
fechten darauf verzichten, das Vorgelände zurückzuerobern. Die Dber- 
schwemmung brachte die Deutschen um den Sieg und die Verbündeten 
um die Möglichkeit, den Angriff an der Pper jemals wieder aufzunehmen. 
Die Schlacht bei Bpern (vierte Phase) 
9Je stiller es am Unterlauf der Vser wurde, deslo lebhafter flammte die 
Schlacht zwischen Dixmiuiden und Bpern und zwischen Bpern und der Lys 
auf, denn die deutsche Heeresleitung verzweifelte auch jetzt noch nicht an 
der Krönung des Angriffsfeldzuges im Westen. 
Als die Deutschen am 2. November vor Bpern wiederum zum Angriff 
schritten, hatte die Aberschwemmung zwischen Nieuport und ODixmuiden schon 
so weit um sich gegriffen, daß dort ein Salzsee von 40 Quadratkilometern 
Umfang entstanden war, der sich in der Richtung Bixschote weiterzufressen 
suchte. Um so mehr zog sich infolgedessen die Schlacht um Bpern zusammen, 
wo die deutsche Heeresleitung zum lecten Male die positive Entscheidung des 
Feldzugs im Westen zu erkämpfen trachteke, um sich mit dem Beharrungs- 
zustand festgefügter Fronten begnügen zu müssen. 
Noch einmal pochte sie an die Kraftquelle deutschen Blutes und rief 
es zum Kampf auf den nebelverhängten, verwlsteten Fluren, die im Um- 
kreis des von Bränden durchwühlten Ppern gebreitet lagen und schon in
	        

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