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Geschichte des deutschen Volkes.

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Geschichte des deutschen Volkes.

Periodical

Persistent identifier:
cbl
Title:
Zentralblatt für das Deutsche Reich.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1873
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German
Other titles:
Central-Blatt für das Deutsche Reich.

Periodical volume

Persistent identifier:
cbl_1912
Title:
Zentralblatt für das Deutsche Reich. Vierzigster Jahrgang. 1912.
Volume count:
40
Publisher:
Carl Heymanns Verlag
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1912
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück Nr. 7.
Volume count:
7
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

Chapter

Title:
Zoll- und Steuerwesen.
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter

law

Title:
Ausführungsbestimmungen zum Reichsstempelgesetze vom 15. Juli 1909.
Document type:
Periodical
Structure type:
law

Appendix

Title:
Muster 30. (Ausührungsbestimmungen § 196.). Ubersicht über die nach dem Reichsstempelgesetze der Prüfung in bezug auf die Abgabenentrichtung unterliegenden Stellen und die Ergebnisse dieser Prüfung.
Document type:
Periodical
Structure type:
Appendix

Contents

Table of contents

  • Geschichte des deutschen Volkes.
  • Cover
  • short_title_page
  • Porträt Kaiser Wilhelm I.
  • Urheberrechtsvermerk
  • Sr. Königlichen Hoheit dem Erbgroßherzog Friedrich von Baden zu seiner Abiturientenprüfung am 5. Juli 1875
  • Vorwort zur ersten Auflage.
  • Vorwort zur zweiten Auflage.
  • Aus dem Vorwort zur dritten Auflage.
  • Vorwort zur achten Auflage.
  • Vorwort zur zehnten Auflage.
  • Vorwort zur elften Auflage.
  • Vorwort zur zwölften Auflage.
  • Inhalt.
  • Tabelle der deutschen Geschichte.
  • short_title_page
  • Blank page
  • Übersicht.
  • Erste Periode. Deutsche Stammesgeschichte.
  • A. Urgeschichte. Römer und Germanen.
  • B. Die große Völkerwanderung.
  • C. Der fränkische Stamm.
  • Zweite Periode. Deutsche Kaisergeschichte.
  • A. Die karolingischen Reiche.
  • B. Herrscher aus dem sächsischen Hause.
  • C. Kaiser aus dem fränkischen Hause.
  • D. Herrscher aus dem staufischen Hause.
  • E. Deutsches Volksleben in dieser Periode.
  • 1. Die Kirche. Die Kreuzzüge und ihre Folgen.
  • 2. Das Rittertum und die ritterliche Dichtung.
  • 3. Mönchs- und Ritterorden.
  • 4. Die deutschen Städte. Die deutsche Baukunst.
  • 5. Der deutsche Handel.
  • 6. Deutsche Kolonisation.
  • Dritte Periode. Deutsche Fürsten- und Ländergeschichte.
  • A. Geschichte des Reiches.
  • B. Deutsche Fürsten- und Ländergeschichte.
  • C. Deutsches Volksleben in dieser Periode.
  • Vierte Periode. Deutsche Reformationsgeschichte.
  • A. Reformation der Kirche.
  • B. Gegenreformation und dreißigjähriger Krieg. Zeit des Übergewichts der habsburgischen (österreichisch-spanischen) Monarchien in Europa.
  • C. Deutsches Volksleben in dieser Periode.
  • Fünfte Periode. Deutsche Nationalgeschichte.
  • A. Sinken der habsburgischen Monarchien. Emporwachsen Preußens. 1648-1740.
  • B. Zeitalter Friedrichs des Großen. 1740-1786.
  • C. Kampf gegen die französische Revolution und die Napoleonische Gewaltherrschaft. 1792-1815.
  • D. Deutschland bis zur Herstellung des Kaisertums. 1815-1871. Überblick.

Full text

Die deutschen Städte. Die deutsche Bankunst. §§ 188—189. 129 
1230—1283; zuletzt siedelte, als im Morgenland jede weitere Thätigkeit abge- 
schnitten war (§ 179 Anm.), der ganze Orden über, 1309; in der prächtigen, 
damals eben vollendeten Marienburg nahm der Hochmeister seinen Sitz. 
So ward hier ein „Kleindeutschland“", wie man es wohl nannte, durch das 
deutsche Schwert und den deutschen Pflug erobert, und die Wiege zukünftiger 
großer Geschicke aufgestellt. 
A. Rie deutschen Städte. Bie deutsche Zaukunst. 
§ 188. Während an den Höfen der Fürsten und auf den Burgen des 
Adels das ritterliche Leben sich entfaltete, ward in den aufblühenden Städten 
auch ein bürgerliches Treiben und Behagen wach. Die Städte haben den 
alten germanischen Freiheitsfinn, sie haben die beste treibende und bildende 
Kraft durch die Zeiten des Mittelalters bewahrt und der Neuzeit zuge- 
tragen. Wir sahen oben (§ 20), wie aus römischen Kastellen und Kolonien 
sich die erften Städte am Rhein, an der Mosel und Donau entwickelten; 
wie diese blühenden römischen Gründungen dann zwar während der Völker- 
wanderung in Trümmer sanken (5 28), wie aber später aus den Bischofs- 
sitzen, besonders den von Bonifatius gegründeten (§ 66), die häufig auch 
die alten römischen Orte wieder zu Ehren brachten, neue städtische Schöpfungen- 
erblühten: so im Rheinlande Köln, Mainz, Worms, Speyer, Straß- 
burg, Basel, Constanz; an der Mosel Trier; in den Niederlanden 
Utrecht (§ 63) und Lüttich; in Westfalen und Sachsen (§ 72) Münster, 
Osnabrück, Paderborn, Minden, Bremen, Verden, Hildesheim, 
Halberstadt, Magdeburg (§ 108); nördlich von der Elbe Hamburg 
6 86) und Lübeck (§ 156); in Thüringen (§5 65) Erfurt; in Franken 
¾l 65) Würzburg, Eichstedt, Bamberg (§ 123); in Bayern (§ 65 
egensburg, Passau, Salzburg; in Schwaben Augsburg; im wel- 
schen Tyrol Brixen und Trient und in böhmischen Landen eg. Zu 
diesen, zum Teil schon in der Karolingerzeit gegründeten, Bischofssitzen 
kamen dann die Städte, die um Heinrichs I. Burgen erwuchsen, wie Quedlin- 
burg, Merseburg (§ 101), und weiter fürstliche Städteanlagen: so grün- 
dete und hob besonders Heinrich der Löwe in seinen Herzogtümern Städte, 
München in Bayern, Braunschweig in seinem Sachsen; um Wien machten 
sich etwa zur selben Zeit die Babenberger verdient, Bern und die beiden 
Freiburg verdanken den Zähringern ihre Entstehung. Endlich blühten auch 
einzelne Städte aus kaiserlichen Pfalzen oder ganz durch sich selbst zu Reich- 
tum und Wohlhabenheit heran: so Frankfurt, Nürnberg, Ulm, Nord- 
hausen, Soest, Dortmund, Gent, Brüssel u. a. m. 
§ 189. Nicht mit einem Male sind diese Städte äußerlich und innerlich 
fertig gewesen. Eine Stadt noch in der ersten Zeit der fränkischen Herrscher bot, 
den stattlichen Dom und die Pfalz des Bischofs etwa ausgenommen, einen 
dürftigen Anblick. Noch waren die Straßen ungepflastert und die Häuser 
von Holz; oft fehlten gar noch die Ringmauern, und in der Winternacht 
schwei die Wölfe bis in die Vorstädte. Die Bevölkerung bestand fast 
ausschließlich aus zinspflichtigen, nicht vollfreien Leuten, Handwerkern oder 
Ackerbürgern, die dem Bischof oder sonstigen Stadt-Oberherrn zu persön- 
lichen bestungen verpflichtet waren, auch bestimmte Abgaben an Geld zahlten. 
Aus diesen Leuten erwuchsen die Gemeinen oder die niedere Bürgerschaft. 
Außerdem zogen freilich auch Freie, selbst Ritterbürtige (§ 181) der 
Sicherheit oder des Gewinnes halber in die Städte; diese, meist Kaufleute 
David Müller. Seschichte des deutschen Bolkes. 12. Aufl. 9
	        

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