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Handbuch der Deutschen Wahlgesetze und Geschäftsordnungen.

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Bibliographic data

fullscreen: Handbuch der Deutschen Wahlgesetze und Geschäftsordnungen.

Periodical

Persistent identifier:
cbl
Title:
Zentralblatt für das Deutsche Reich.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1873
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German
Other titles:
Central-Blatt für das Deutsche Reich.

Periodical volume

Persistent identifier:
cbl_1918
Title:
Zentralblatt für das Deutsche Reich. Sechsundvierzigster Jahrgang. 1918.
Volume count:
46
Publisher:
Carl Heymanns Verlag
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück Nr. 32.
Volume count:
32
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

Chapter

Title:
Zoll- und Steuerwesen.
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter

law

Title:
Ausführungsbestimmungen zum Reichsstempelgesetz und Grundsätze zur Auslegung des Reichsstempelgesetzes.
Document type:
Periodical
Structure type:
law

Appendix

Title:
Ausführungsbestimmungen zum Reichsstempelgesetze.
Document type:
Periodical
Structure type:
Appendix

Appendix

Title:
Muster 31. (Ausführungsbestimmungen § 163) Aufstellung püber sämtliche den bei ihr zur Überwachung der Geschäftsführung bestellten Personen (Mitgliedern des Aufsichtsrats oder des Grubenvorstandes usw.).
Document type:
Periodical
Structure type:
Appendix

Contents

Table of contents

  • Handbuch der Deutschen Wahlgesetze und Geschäftsordnungen.
  • Title page
  • Vorwort.
  • Inhaltsverzeichnis.
  • I. Abteilung. Das Deutsche Reich.
  • II. Abteilung. Die Bundesstaaten.
  • Herzogtum Anhalt.
  • Großherzogtum Baden.
  • Königreich Bayern.
  • Herzogtum Braunschweig.
  • Freie Hansestadt Bremen.
  • Freie und Hansestadt Hamburg.
  • Großherzogtum Hessen.
  • Fürstentum Lippe.
  • Freie und Hansestadt Lübeck.
  • Großherzogtum Oldenburg.
  • Königreich Preußen.
  • Fürstentum Reuß ä. L.
  • Fürstentum Reuß j. L.
  • Königreich Sachsen.
  • Herzogtum Sachsen-Altenburg.
  • Herzogtümer Sachsen-Coburg und Gotha.
  • Herzogtum Sachsen-Meiningen.
  • Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach.
  • Fürstentum Schaumburg-Lippe.
  • Fürstentum Schwarzburg-Rudolstadt.
  • Fürstentum Schwarzburg-Sondershausen.
  • Fürstentümer Waldeck und Pyrmont.
  • Königreich Württemberg.
  • III. Abteilung. Elsaß-Lothringen.
  • Nachträge.
  • Index
  • Sachregister.
  • Advertising

Full text

738 Elsaß-Lothringen. 
(4) Der so aus der zweiten Beratung hervorgehende Entwurf dient 
als Grundlage für die dritte Beratung. 
(5) Mird der Entwurf in allen Teilen abgelehnt, so findet eine dritte 
Beratung nicht statt. 
8 10. 
(1) Die dritte Beratung findet frühestens am dritten Tage nach der 
zweiten statt. Sie umfaßt die allgemeine Diskussion über die Gesamt- 
heit des Entwurfs und dessen Grundsätze, sowie diejenige über die Para- 
graphen. ’ 
(2) Sind Abänderungsanträge angenommen worden, so wird die 
Schlußabstimmung ausgesetzt, bis das Bureau die Beschlüsse zusammen- 
gestellt hat. 
Durch die Schlußabstimmung wird der Wortlaut des Entwurfs 
definitiv festgestellt. 
811. 
Die Kammer kann eine Abkürzung der in den 887, 9 und 10 be— 
stimmten Fristen beschließen. 
8 12. 
Vorlagen der Regierung, welche nicht Gesetzentwürfe sind, können 
in einer einzigen Lesung beraten und auch vorher durch den Präsidenten 
an eine Kommission verwiesen werden. 
B. Selbständige Anträge. 
*l13. 
(1) Die von den Mitgliedern ausgehenden selbständigen Anträge müssen 
von mindestens fünf Mitgliedern unterzeichnet sein. Sie werden gedruckt 
und müssen mit der Eingangsformel versehen sein: „Die Kammer wolle 
beschließen.“ 
(2) Ein selbständiger Antrag kann in jedem Stadium der Plenarberatung 
von dem Antragsteller zurückgezogen, jedoch von einem anderen Mit- 
gliede wieder aufgenommen werden. Er bedarf alsdann der Unter- 
stützung von vier weiteren Mitgliedern. 
(3) Erhält der Antrag diese Unterstützung, so wird die Verhandlung 
ohne weiteres fortgesetzt. 
* 14. 
Die Kammer kann zu jeder Zeit Anträge der Mitglieder zur Vor- 
beratung an eine Kommission verweisen. 
g 15. 
Anträge von Mitgliedern der Kammer, welche eine Geldbewilligung 
in sich schließen oder in Zukunft herbeizuführen bestimmt sind, können, 
sofern sie nicht durch Tagesordnung beseitigt werden, erst zur Abstimmung 
gelangen, nachdem eine Kommission mit der Vorberatung betraut worden 
ist und einen Bericht über dieselben erstattet hat.
	        

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