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Handbuch der Gesetzgebung in Preußen und dem Deutschen Reiche. Band I Das Deutsche Reich. (1)

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Bibliographic data

fullscreen: Handbuch der Gesetzgebung in Preußen und dem Deutschen Reiche. Band I Das Deutsche Reich. (1)

Monograph

Persistent identifier:
gesetzliche_bestimmungen_aerztliche_pruefungen
Title:
Die gesetzlichen Bestimmungen über die ärztlichen Prüfungen für das Deutsche Reich.
Place of publication:
Berlin Heidelberg
Publisher:
Springer-Verlag Berlin-Heidelberg GmbH
Document type:
Monograph
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1918
DDC Group:
Gesundheit/Medizin
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
Prüfungsordnung für Ärzte.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
A. Zentralbehörden, welche Approbationen erteilen.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Handbuch der Gesetzgebung in Preußen und dem Deutschen Reiche.
  • Handbuch der Gesetzgebung in Preußen und dem Deutschen Reiche. Band I Das Deutsche Reich. (1)
  • Title page
  • short_title_page
  • Vorwort
  • Inhalt.
  • Nachtrag.
  • Abkürzungen.
  • Bemerkung.
  • I. Die Reichsverfassung.
  • II. Reichsangehörigkeit.
  • III. Der Reichstag.
  • IV. Reichsbehörden und Reichsbeamte.
  • V. Reichsfinanzen.
  • VI. Elsaß-Lothringen.
  • Verzeichniß der aufgenommenen Bestimmungen.
  • Sachverzeichniß.
  • Buchdruckerei von Gustav Schade (Otto Franke) in Berlin.

Full text

III. Der Reichstag. 
1. Wahlgesetz für den Reichstag des Norddeutschen Bundes. 
Vom 31. Mai 1869. 
(BGBl. 145)). 
§. 1. Wähler für den Reichstag des Norddeutschen Bundesi) ist 
jeder Deutschei), welcher das fünfundzwanzigste Lebensjahr zurückgelegt hat, 
in dem Bundesstaate, wo er seinen Wohnsitz hat?). 
§. 2. Für Personen des Soldatenstandes des Heeres und der Marine 
ruht die Berechtigung zum Wählen so lange, als dieselben sich bei der Fahne 
befinden ). 
§. 3. Von der Berechtigung zum Wählen sind ausgeschlossen: 
1) Personen, welche unter Vormundschaft oder Pflegschaft") stehen; 
2) Personen, über deren Vermögen Konkurs= oder Fallits) zustand 
gerichtlich eröffnet worden ist und zwar während der Dauer dieses 
Konkurs= oder Fallit5)-Verfahrens; 
3) Personen, welche eine Armenunterstützung aus öffentlichen oder 
Gemeinde-Mitteln beziehen, oder im letzten der Wahl vorhergegan- 
genen Jahre bezogen haben; 
1) Durch Einführung in Süddeutsch- 
land (Nr. I 2 Anm. 2 d. W.) ist das 
Gesetz zum Reichsgesetz geworden. 
Einführung in Els. Lothringen G. 25. Juni 
73 (RGB. 161) § 6 u. Helgoland G. 
15. Dez. 90 (RGB. 207) § 4; in den 
Schutzgebieten gilt es — bis auf die 
Bestimmung in Anm. 7 — nicht. — Die 
RVerfassung hat den Grundsatz, daß 
der Reichstag aus allgemeinen u. direkten 
Wahlen mit geheimer Abstimmung her- 
vorgeht (Wahl G. § 1, 10 u. 12) uum 
verfassungsmäßigen gemacht Art. 20 Abs. 1 
u. weitere Abgeordnete für Süddeutsch- 
land hinzugefügt Abs. 2, verb. Anm. 9. 
Die sonstigen Bestimmungen sind un- 
berührt geblieben und bilden keinen Be- 
standtheil der RVerf. — Zur Aus- 
führung erging Regl. 28. Mai 70, 
Anlage A. — Quellen, Verh. des 
Reichst. Drucks. Nr. 17 (Begr.); St B. 
S. 39—48, 156—79 u. 188—205, 968 
bis 80. 
2) Wohnsitz ist nach herrschender 
Ansicht nicht der des BGB. (67 Abf. 1); 
es genügt ein längerer Aufenthalt (Dienst- 
boten, Studirende). — Schutz der Aus- 
übung des Wahlrechts StGB. § 107 bis 
109 u. 339. 
3) Dasselbe bestimmt MilG. 2. Mai 
74 (RGB. 45) § 49 Abs. 1 bezüglich der 
zum aktiven Heere gehörigen Militär- 
personen (das. § 38), ausschließlich der 
Militärbeamten. — Die Wählbarkeit 
(6 4) ist nicht ausgeschlossen. 
4) Die Kuratel heißt jetzt Pflegschaft 
BGB.8 1910. 
5) Einen Fallitzustand kennt die Konk O. 
nicht mehr.
	        

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