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Gesetz-Sammlung für die Königlich Preußischen Staaten. 1826. (17)

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Bibliographic data

fullscreen: Gesetz-Sammlung für die Königlich Preußischen Staaten. 1826. (17)

law_collection

Persistent identifier:
gs_preussen
Title:
Gesetz-Sammlung für die Königlichen Preußischen Staaten.
Place of publication:
Berlin
Document type:
law_collection
Collection:
preussen
Publication year:
1810
1906
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_collection_volume

Persistent identifier:
gs_preussen_1826
Title:
Gesetz-Sammlung für die Königlich Preußischen Staaten. 1826.
Volume count:
17
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Königliche Hofbuchdruckerei Decker
Document type:
law_collection_volume
Collection:
preussen
Publication year:
1826
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück No. 1.
Volume count:
1
Document type:
law_collection
Structure type:
law_gazette

law

Title:
(No. 982.) Allerhöchste Kabinetsorder vom 31sten Dezember 1825., betreffend eine Abänderung in der bisherigen Organisation der Provinzial-Verwaltungsbehörden. [siehe Berichtigung auf S. 84.]
Volume count:
982
Document type:
law_collection
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Gesetz-Sammlung für die Königlichen Preußischen Staaten.
  • Gesetz-Sammlung für die Königlich Preußischen Staaten. 1826. (17)
  • Title page
  • Blank page
  • Chronologische Uebersicht
  • Stück No. 1. (1)
  • (No. 981.) Instruktion für die Ober-Präsidenten. Vom 31sten Dezember 1825. (981)
  • (No. 982.) Allerhöchste Kabinetsorder vom 31sten Dezember 1825., betreffend eine Abänderung in der bisherigen Organisation der Provinzial-Verwaltungsbehörden. [siehe Berichtigung auf S. 84.] (982)
  • Stück No. 2. (2)
  • Stück No. 3. (3)
  • Stück No. 4. (4)
  • Stück No. 5. (5)
  • Stück No. 6. (6)
  • Stück No. 7. (7)
  • Stück No. 8. (8)
  • Stück No. 9. (9)
  • Stück No. 10. (10)
  • Stück No. 11. (11)
  • Stück No. 12. (12)
  • Stück No. 13. (13)
  • Stück No. 14. (14)
  • Stück No. 15. (15)
  • Stück No. 16. (16)
  • Stück No. 17. (17)
  • Stück No. 18. (18)
  • Anhang zur Gesetz Sammlung für die Königlichen Preußischen Staaten. [Zum Jahrgang 1826.]

Full text

ners schreitet, von Seiten desselben Einwendungen gegen die Forderung erhoben 
werden; so ist die Verwaltungsbehoͤrde zwar berechtigt, den Schuldner, seines 
Widerspruchs unerachtet, zur Haft bringen zu lassen: es liegt ihr jedoch ob, die 
Sache sofort an die kompetente Gerichtsbehoͤrde gelangen zu lassen, damit die- 
selbe über die Fortdauer oder Relaxation des Arrests, nach §. 70. seJ. Tit. 29. 
der Prozeß-Ordnung, verfahre und erkenne. 
Nach demselben S. 48. des Anhanges zur Negierungs-Instruftion vom 23sten 
Oktober 1817., sind die Regierungen bei Amvendung des fiskalischen Erekutions- 
Rechts auf die Exekutionsmittrel verwiesen, welche die allgemeinen Gesetze an- 
ordnen. Als eines solchen erwähnt zwar die Allgemeine Gerichts-Ordnung 
der Verpachtung ganzer Güter nicht. Da indeß die Erfahrung lehrt, daß der 
Modus executionis durch Sequestration selten zum Ziele führt, und keinem 
von beiden Theilen, wegen der damit verbundenen bedeutenden Kosten, Vortheile 
briygt, so bestimme Ich: daß die Verpachtung der Oomainen, Erbpachtgüter, 
der bduerlichen Besitzungen, und, unter Umständen nach dem Urtheil der Ver- 
waltungs-Behörden, selbst die Wiederverpachtung bloß verzeitpachteter Do- 
mainen, im Wege der Exekution gestattet seyn soll. Als Marimum der Zeit, 
auf welche eine solche Verpachtung öffentlich im Wege der Exekution geschehen 
kann, setze Ich drei Jahre fest; es müßte denn der Schuldner selbst in eine 
raͤngere Pachtzeit einwilligen. 
Ist nach Ablauf des Termins indeß der beabsichtete Zweck nicht erreicht, 
dann ist eine Wiederverpachtung unter gleichen Modalitäten ebensalls zulssig. 
Haben die Regierungen im Wege einer von ihnen verhängten Exekution, Aktiv- 
Forderungen in Beschlag genommen, deren Einziehung sodann nach den Vor- 
schriften des Gesetzes vom 4ten Juli 1822. erfolgen soll; so wird die in den 
. 2. und 3. dieses Gesetzes gedachte Verfügung nicht von den Gerichten, son- 
dem von den Regierungen selbst an die mil der Ginziehung beauftragte fiska- 
lische Behörde erlassen. 
Die im Verfolg der neuen Organisation der Regierungen entworfene (hier 
anliegende) Anweisung zur Geschäftsführung habe Ich genehmigt und vollzogen. 
Es sollen die Regierungen nach deren Inhalt punktlich verfahren, und soweit die 
Bestimmungen der gegenwärtigen Order und dieser neuen Anweisung zur Geschäfts- 
führung, der Regierungs-Instruktion vom 23hen Oktober 1817. entgegen, etwas 
fesisetzen, kommen deren Anordnungen nicht mehr zur Amvendung; sonst bleibt sie 
ferner zu befolgen. 
Berlin, den Zusten Dezember 1825, 
Friedrich Wilhelm. 
An das Staatsminisierium.
	        

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