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Das Staats- und Verwaltungsrecht des Fürstentums Schwarzburg-Rudolstadt.

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Das Staats- und Verwaltungsrecht des Fürstentums Schwarzburg-Rudolstadt.

law_collection

Persistent identifier:
gs_preussen
Title:
Gesetz-Sammlung für die Königlichen Preußischen Staaten.
Place of publication:
Berlin
Document type:
law_collection
Collection:
preussen
Publication year:
1810
1906
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_collection_volume

Persistent identifier:
gs_preussen_1832
Title:
Gesetz-Sammlung für die Königlich Preußischen Staaten. 1832.
Volume count:
23
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Königliche Hofbuchdruckerei Decker
Document type:
law_collection_volume
Collection:
preussen
Publication year:
1832
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück No. 18.
Volume count:
18
Document type:
law_collection
Structure type:
law_gazette

law

Title:
(No. 1382.) Verordnung, betreffend die Bestimmungen des Edikts vom 18ten April 1792. §. XVIII. No. 15. litt. a.-- i. in Bezug auf die Geldentschädigungen für zum Chausseebau abgetretenen Grund und Boden. Vom 8ten August 1832.
Volume count:
1382
Document type:
law_collection
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Das Staats- und Verwaltungsrecht des Fürstentums Schwarzburg-Rudolstadt.
  • Cover
  • Advertising
  • Title page
  • Inhaltsverzeichnis.
  • Index
  • Erster Abschnitt.
  • Allgemeine Einleitung.
  • Staatsgebiet. Geschichtliche Entwicklung. Stellung zum Reiche.
  • Zweiter Abschnitt. Die staatlichen Organe und Funktionen.
  • Das Staatsoberhaupt.
  • Erbfolgeordnung im fürstlichen Hause.
  • Das Grundgesetz.
  • Der Landtag.
  • Behördenorganismus.
  • Staatsfinanzen.
  • Die Staatsdiener.
  • Die Staatsangehörigen.
  • Die Körper der Selbstverwaltung, besonders die Gemeinden.
  • Die Kirche.
  • Das Schulwesen.
  • Dritter Abschnitt. Polizei.
  • Allgemeine Grundsätze. Die Strafandrohung der Polizeibehörden und der Erlaß polizeilicher Verordnungen.
  • Die polizeiliche Straffestsetzung und Strafanforderung.
  • A. Sicherheitspolizei.
  • B. Medizinal- und Gesundheitspolizei.
  • C. Die Baupolizei.
  • D. Die Feuerpolizei.
  • E. Landeskulturpolizei.
  • F. Veterinärpolizei.
  • G. Fischereipolizei.
  • H. Jagdpolizei.
  • J. Handelspolizei.
  • K. Maß- und Gewichtspolizei.
  • L. Gewerbepolizei.
  • M. Straßen- und Wegepolizei.
  • N. Bergpolizei.
  • O. Ordnungs- und Sittenpolizei.
  • P. Armenwesen.
  • Sachregister.
  • Advertising

Full text

76 3. Abschnitt. Polizei. 
der Antrag auf gerichtliche Entscheidung statt. Hingegen ist 
bei den vorerwähnten polizeilichen Anordnungen nicht nur 
gegen die mit Strafandrohung versehene Anordnung als solche, 
sondern auch gegen die von der anordnenden Behörde bei 
Nichtbefolgung der Vorschrift vorzunehmende Straffestsetzung 
ausschließlich das Rechtsmittel der Beschwerde bei der vor- 
gesetzten Polizeibehörde gegeben. Die Beschwerde ist binnen 
einer ausschließlichen Frist von 14 Tagen schriftlich oder zu 
Protokoll anzubringen und hat nur dann aufschiebende 
Wirkung, wenn es sich um eine polizeiliche Maßregel handelt, 
durch deren Aufschub die öffentliche Ordnung oder Sicherheit 
nicht gefährdet wird. 
Gegen Anordnungen des Ministeriums findet nur Vor- 
stellung an den Fürsten statt. 
Die polizeiliche Straffestsetzung und Straf- 
anforderung. 
8 48. 
Die Landesgesetzgebung des Fürstentums hat das Recht 
der polizeilichen Strafverfügung auf Grund der St.P.O. im 
einzelnen geregelt und die Behörden bestimmt, denen die Be- 
fugnis zum Erlaß polizeilicher Strafverfügungen zukommt. 
Nach dem G. vom 28. März 1879 bzw. 2. Dezember 1886 sind 
das Ministerium und die einzelnen Abteilungen desselben, die 
Landratsämter, das Bergamt für den Bereich der Bergpolizei 
sowie die Stadtgemeindevorstände als Polizeibehörde befugt, 
innerhalb ihres Geschäftsbereichs wegen der in dem Straf- 
gesetzbuche oder in besonderen Gesetzen und Verordnungen 
bedrohten Übertretungen ($ 1 Abs. 3 St.G.B.) die verwirkte 
Strafe durch Verfügung festzusetzen. Ausgeschlossen bleibt 
diese Befugnis: a) bei Übertretungen, bezüglich deren die aus- 
schließliche Zuständigkeit der Gerichte gesetzlich bestimmt 
ist; b) bei den im $ 361 Nr. 3-9 und in $ 363 St.G.B. be- 
zeichneten Übertretungen; c) gegenüber Personen, welche der 
Militärgerichtsbarkeit unterstellt sind und d) wenn durch eine 
und dieselbe Handlung mehrere Strafgesetze verletzt sind. 
Von dem Ministerium, den Ministerialabteilungen, den 
Landratsämtern und dem Bergamte darf Haft bis zu 14 Tagen
	        

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